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After the Fire

Roman

Will Hill

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Beschreibung

Der einzige Weg aus der Dunkelheit ist, ein Feuer zu entzünden

Schwer verletzt liegt die 17-jährige Moonbeam im Krankenhaus und sieht sich einem Psychologen und einem FBI-Agenten gegenüber. Sie, die zu den wenigen Überlebenden nach der schrecklichen Brandkatastrophe gehört, soll erzählen, wie das Leben war auf der Farm der Gotteslegionäre. Wie ist es zu dem schrecklichen Feuer gekommen, wie zu der Schießerei zwischen den Gotteslegionären und der Polizei? So viele sind gestorben. Zögerlich öffnet sich Moonbeam, glaubt, dass man ihr helfen will, und fängt an zu erzählen, wie das Leben vor dem Feuer war und wie das Leben sich danach anfühlt. Eine Sache aber kann sie nicht erzählen. Doch sie muss aussprechen, was sie getan hat, will sie nicht daran zerbrechen.

Will Hill wuchs im Nordosten Englands auf und hat als Barkeeper, Buchhändler und im Verlagswesen gearbeitet, bevor er Vollzeitschriftsteller wurde. Sein Roman »After the Fire« wurde von der Kritik und den Lesern begeistert aufgenommen und mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Young Adult Book Prize 2018, und stand auf der Shortlist für die Carnegie Medal. Will Hill lebt mit seiner Familie in London.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-65032-8
Reihe Reihe Hanser
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/14,7/3,2 cm
Gewicht 608 g
Übersetzer Wolfram Ströle
Verkaufsrang 11741

Buchhändler-Empfehlungen

K. Mewes, Thalia-Buchhandlung Dresden

Fesselnd und erschütternd erzählt die 17-jährige Moonbeam von ihrem Leben in der Sekte "Die Legion Gottes", ihrem inneren Kampf tatsächlichen auch daran zu glauben und von dem Tag, an dem alles verbrannte. Ein psychologischer Roman über Manipulation, Macht und Angst.

Ropafadzai Murenga, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine packende Überlebensgeschichte mit großem Herzen. Beängstigend, aufregend und aufmunternd zugleich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
91 Bewertungen
Übersicht
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16
7
1
0

Spannende Sekten-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.08.2020

Sekten, wir kennen sie alle: Scientology, Peoples Temple, die Manson Familie,... Religiöse Gruppen mit charismatischen, fanatischen Führern, die ihre Anhänger für ihre Zwecke missbrauchen... Will Hill nimmt sich in After the Fire eines sehr wichtigen Themas an. Er schreibt darüber, wie Menschen in Sekten gefangen werden und w... Sekten, wir kennen sie alle: Scientology, Peoples Temple, die Manson Familie,... Religiöse Gruppen mit charismatischen, fanatischen Führern, die ihre Anhänger für ihre Zwecke missbrauchen... Will Hill nimmt sich in After the Fire eines sehr wichtigen Themas an. Er schreibt darüber, wie Menschen in Sekten gefangen werden und wie ihr Glauben als Waffe gegen sie selbst eingesetzt werden kann. Aber er schreibt auch über das Leben nach der Sekte, über Überlebende, die versuchen die Dinge wieder zu entlernen, die ihnen ihr ganzen Leben eingetrichtert wurden. Leider konnte ich keine Verbindung zu der Protagonistin Moonbeam aufbauen und da ich mich immer schon für Sekten und Massenpsychologie interessierte, konnte mir das Bucha auch nichts Neues zeigen. Teilweise wirkte das Buch irreal und überspitzt... Vermutlich gibt es einige Leute, die von diesem Buch schockiert sein werden. Es wird auch Menschen geben, denen Moonbeam sympathisch ist und die mit ihr fühlen... Diese Person bin nur eben nicht ich!

Absolut Lesenswert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerstedt am 09.08.2020

Als ich angefangen habe zu lesen, muss ich zugeben, dass ich dachte, du meine Güte, was ist das denn... Ich war auch ehrlichgesagt schon kurz davor, dass Buch wegzulegen. Aber zum Glück habe ich dies nicht gemacht, denn Stück für Stück fand ich es immer besser und konnte es auch kaum mehr aus den Händen legen. Die Story ist span... Als ich angefangen habe zu lesen, muss ich zugeben, dass ich dachte, du meine Güte, was ist das denn... Ich war auch ehrlichgesagt schon kurz davor, dass Buch wegzulegen. Aber zum Glück habe ich dies nicht gemacht, denn Stück für Stück fand ich es immer besser und konnte es auch kaum mehr aus den Händen legen. Die Story ist spannend und lässt immer wieder Spielraum für Spekulationen, wie es wohl gewesen sein könnte. Bis zum Ende hin, habe ich mit Moonbeam richtig mitgelitten und mitgefiebert. Alles in allem muss ich doch sagen, dass es ein richtig gutes Buch ist und ich froh bin, dass ich es gelesen habe.

Der Herr ist freundlich
von FrauSchafski am 09.08.2020

„After the fire“ gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen einer kleinen, aber sehr streng reglementierten Sekte. Wie der Titel bereits verrät, gab es dort ein großes Feuer und wir folgen nun der 17-jahrigen Überlebenden Moonbeam durch ihre Erinnerungen an die Zeit vor dem Feuer. Da es, wie zu erwarten war, eine umfangreiche E... „After the fire“ gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen einer kleinen, aber sehr streng reglementierten Sekte. Wie der Titel bereits verrät, gab es dort ein großes Feuer und wir folgen nun der 17-jahrigen Überlebenden Moonbeam durch ihre Erinnerungen an die Zeit vor dem Feuer. Da es, wie zu erwarten war, eine umfangreiche Ermittlung zu den Hintergründen der Sekte und dessen Führer Father John gibt, befindet sich Moonbeam in einer geschlossenen Anstalt, wo sie von einem Psychiater und einem FBI-Agenten befragt wird. An sich ist dieser Erzählungsaufbau geschickt gemacht, da sich automatisch die aktuellen Umstände mit der Vergangenheit verbinden und so nach und nach ein Bild vom Leben in der Sekte entsteht. Ein Bild, das äußerst verstörend uns aufwühlend ist. Und an dieser Stelle kommt wie so oft von mir ein Aber. Denn für mich hat dieses Buch zwei große Schwachstellen. Erstens zieht es sich leider zwischendrin. Der Autor versucht zwar, durch das allseits beliebe „Foreshadowing“ Spannung zu erzeugen, setzt dieses Mittel aber zu häufig ein. Das löst bei mir irgendwann leider nur noch ein genervtes Augenrollen aus mit dem Gedanken „Komm endlich mal zum Punkt.“ Die zweite Schwachstelle ist die Glaubhaftigkeit. Damit will ich dem Autor nicht unterstellen, dass er uns einen Bären aufbindet. Nur leider waren verschiedene Situationen so absurd, ich konnte sie mir schlicht und einfach nicht vorstellen. Das bedeutet nicht, dass es nicht möglich ist, absurde Situationen seinem Publikum glaubhaft zu machen, es gelingt nur leider in diesem Fall nicht. Dadurch bleibt die Story irgendwie der Realität entrückt. Fazit: Gute Idee, schöner Erzählaufbau, schwach in der Glaubhaftigkeit. Ich bin mir sicher, dass es ähnlich geartete Sekten überall auf der Welt gibt, aber was sie wirklich zusammen hält und welche Mechanismen dabei wirken, wird zugunsten des Erzähltempos unter den Tisch fallen gelassen.


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