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Fanny Cloutier 1 - Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte

Das besondere Kinderbuch

Fanny Cloutier Band 1

Stéphanie Lapointe

(3)
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,95
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Beschreibung

+ Bücher, die Kinder gerne lesen wollen + Beliebtes Thema: Teenagerleben + Hochwertiges Hardcover + Mit vielen farbigen Illustrationen + Ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis + Mit vielen Extras +

Das Leben verläuft nicht immer nach Plan!

Ich habe oft gehört, dass Anfänge am schwierigsten sind. Also … 3-2-1-Los. Ich heiße Fanny Cloutier, bin 14, fast 15 Jahre alt – na ja, noch nicht ganz, aber gut. Die zwei Dinge, die ich am besten kann, sind Zeichnen und die exzentrischen Launen meines Dads ertragen (ja, ertragen!). Oh, Moment, mit wem spreche ich hier überhaupt? Wenn du diese Zeilen liest, ist mit meinem Tagebuch vermutlich folgendes passiert:
A) Ich habe es in der U-Bahn liegenlassen (okay, okay, ich fahre nie mit der U-Bahn …)
B) Schlimmer: Es ist mir aus der Tasche gerutscht, direkt vor dem Eingang der Schule (OMG, bitte nicht!)
C) Eine Katastrophe von unglaublichem Ausmaß: Du bist mein Dad!
In diesem Jahr ging so ziemlich ALLES schief. Und ich weiß nur eins: Ohne dich, liebes Tagebuch, hätte ich das niemals geschafft!

Der Auftakt einer turbulenten und herzerwärmenden Tagebuchreihe:
Mit 14 Jahren hält das Teenagerleben einiges bereit: Schwärmereien, Freundschaft, Schulwahnsinn, Chaos, Geheimnisse und ganz viel Trubel. Fanny Cloutier ist das besondere Buch für Mädchen ab 11 Jahren. In diesem Tagebuch hält die Protagonistin ihr turbulentes Leben fest und nimmt die Leserinnen mit in ihren lustigen und alles andere als perfekten Alltag. Humor trifft auf ganz große Gefühle! Die einzigartige Gestaltung und die vielen Extras wie Faltblätter, Zeichnungen, Doodles und Handlettering machen dieses Produkt zu einem absoluten Highlight und Liebhaberstück.

Fanny Cloutier - Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte wurde vom Canada Council for the Arts (canadacouncil.ca) gefördert.

Optisch, haptisch und inhaltlich DER HAMMER!“
lieblingsleseplatz.de

„Eine spannende und wunderbar gestaltete Geschichte.“
Ines Dettmann, Deutschlandfunk

„Ein gelungener Auftakt einer neuartigen Tagebuchreihe.“
Münchner Merkur

„Ein echtes Schmuckstück!“
Popcorn

„Ein farbenfroher Mix aus Schrift, Bildern, Zeichen und Blättern zum Entfalten machen dieses Buch zu einem ebenso haptischen, wie auch künstlerisch anspruchsvollem Erlebnis.“
Alexandra Fichtler-Laube, Kinderbuch-Couch.de

Stéphanie ist eine wahre Alleskönnerin, die viele Dinge liebt. Wenn sie Musik aufnimmt, Klavier spielt oder Filmrollen verkörpert, fühlt sie sich pudelwohl. Sie mag es zwar nicht besonders, in Flugzeuge zu steigen, tut es aber dennoch gelegentlich, um Dokumentarfilme zu drehen. Dadurch war sie schon in Peru, Ruanda, Mali, auf Haiti und im Sudan.
Eine Freundin hat sie eines Tages zum Schreiben ermutigt. Stéphanie lag noch im Bett, als sie erfahren hat, dass ihr Buch „Grand-père et la Lune“ den Prix du Gouverneur général in Kanada gewonnen hat.
Heute lebt Stéphanie in Montréal in einem Haus, das komplett weiß und rosa ist. Sie liebt es, morgens lange im Pyjama zu bleiben, ihren Laptop hochzufahren und sich Geschichten auszudenken.

Anne Braun wurde 1956 im Schwäbischen geboren. Seit dem Abschluss ihres Sprachenstudiums an der Universität Heidelberg arbeitet sie freiberuflich als Sprachlehrerin, als Übersetzerin für Italienisch, Fränzösisch und Englisch, als Herausgeberin von Anthologien und als Autorin im Kinderbuchbereich. Sie lebt in Baden-Württemberg und hat eine Tochter und einen Sohn.

Marianne Ferrer malt, seit sie denken kann und ist überglücklich, damit nun ihr Geld zu verdienen. Sie ist in Venezuela geboren und in Kanada aufgewachsen. Ihre Inspiration nimmt Marianne aus all den vielen Formen und Farben, die die Natur bereithält. Sie liebt es zwar, unterschiedliche Techniken auszuprobieren, lässt ihre geliebten Aquarellfarben aber immer einfließen. Ihr bester Tipp nach jahrelanger Künstlererfahrung: Um nicht aus Versehen aus dem Glas mit Wasserfarben zu trinken, das stets neben dem Trinkwasserglas steht, einfach einen wiederverwendbaren Strohhalm benutzen!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Loewe Kinderbücher
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 11 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7432-0764-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22,6/17,1/2,7 cm
Gewicht 713 g
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Marianne Ferrer
Übersetzer Anne Braun
Verkaufsrang 35098

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Eine Geschichte, die man nicht nur gerne liest, sondern die auch zum Nachdenken anregt...

Rebecca Schwarzkönig, Thalia-Buchhandlung Freudenstadt

Ein ganz besonderes Buch über die Bedeutung von Familie, den eigenen Wurzeln und Freundschaft für Mädchen ab 11 Jahren. Das Besondere: Fannys Geschichte wird anhand ihrer Tagebucheinträge erzählt, die dazu immer wieder von Illustrationen bzw. „Extras“ ergänzt werden. Alleine das Durchblättern lohnt sich deshalb schon. Ein ganz besonderes Kleinod, dass zum Glück den weiten Weg von Kanada zu uns nach Deutschland gefunden hat!

Kundenbewertungen

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Wunderschöne Geschichte übers Erwachsenwerden
von einer Kundin/einem Kunden aus Wörgl am 15.09.2020

Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe fand ich es wunderschön. Dabei ist es in echt noch tausendmal schöner durch die Ausstanzungen, diese Pappoptik und den Prägungen. Hach einfach nur toll. Meine 10jährige Nichte war auch sofort verliebt. Ich denke jeder hat auf seinem Weg zum Erwachsenwerden Tagebuch geschrieben. Wen... Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe fand ich es wunderschön. Dabei ist es in echt noch tausendmal schöner durch die Ausstanzungen, diese Pappoptik und den Prägungen. Hach einfach nur toll. Meine 10jährige Nichte war auch sofort verliebt. Ich denke jeder hat auf seinem Weg zum Erwachsenwerden Tagebuch geschrieben. Wenn ich da an meine Zeit zurück denke war sie bittersüß und mein Tagebuch mein wichtigster Vertrauter. Aber es ist nur ein müder Abklatsch zu Fannys Tagebuch. Fanny ist fast 15 und schreibt auch in ihrem Tagebuch alles auf was sie bewegt, damit sie mit Dingen leichter klarkommt. Und das sind eine ganze Menge mehr als ich auf den ersten Blick vermutet habe. Klar gibt es auch die typischen Mädchen/Teenagerprobleme, aber auch ernste Dinge. Wie zb die Tatsache, dass Fannys Vater ihr eröffnet das Fanny für mehrere Monate zu ihrer Tante ziehen soll, da er beruflich nach Japan muss. Klingt ja erstmal nicht schlimm, wäre da nicht die Tatsache, dass Fanny ihre Tante gar nicht kennt. Da würde wohl jeder dran zu knabbern haben. Gut, dass sie ihr Tagebuch hat, das ihr in jeder Lebenslage beisteht. Und Fannys Tagebuch ist wirklich etwas ganz besonderes. Auf jeder Seite hat sich Fanny etwas ausgedacht und nicht nur ihre Gedanken hineingeschrieben sondern es sind Zeichnungen, Briefe, Zettel eingeklebt, dann finde ich im Inneren auch ein sehr lecker klingendes Rezept, einige Seiten mit verschiedenen Schriften, wie Handlettering oder Seiten die wie ein Bullet Journal gestalten sind. Es gibt neben einer wirklich berührenden Geschichte ums Erwachsenwerden, auf jeder Seite etwas zu entdecken und ich war wirklich vollauf begeistert wieviel Liebe zum Detail sich in diesem Buch findet. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Ich freu mich schon auf den zweiten Band!
von Skyline Of Books am 27.08.2020

Ich freu mich schon auf den zweiten Band! Klappentext „Das Leben verläuft nicht immer nach Plan! Ich habe oft gehört, dass Anfänge am schwierigsten sind. Also … 3-2-1-Los. Ich heiße Fanny Cloutier, bin 14, fast 15 Jahre alt – na ja, noch nicht ganz, aber gut. Die zwei Dinge, die ich am besten kann, sind Zeichnen und die ... Ich freu mich schon auf den zweiten Band! Klappentext „Das Leben verläuft nicht immer nach Plan! Ich habe oft gehört, dass Anfänge am schwierigsten sind. Also … 3-2-1-Los. Ich heiße Fanny Cloutier, bin 14, fast 15 Jahre alt – na ja, noch nicht ganz, aber gut. Die zwei Dinge, die ich am besten kann, sind Zeichnen und die exzentrischen Launen meines Dads ertragen (ja, ertragen!). Oh, Moment, mit wem spreche ich hier überhaupt? Wenn du diese Zeilen liest, ist mit meinem Tagebuch vermutlich folgendes passiert: A) Ich habe es in der U-Bahn liegenlassen (okay, okay, ich fahre nie mit der U-Bahn …) B) Schlimmer: Es ist mir aus der Tasche gerutscht, direkt vor dem Eingang der Schule (OMG, bitte nicht!) C) Eine Katastrophe von unglaublichem Ausmaß: Du bist mein Dad! In diesem Jahr ging so ziemlich ALLES schief. Und ich weiß nur eins: Ohne dich, liebes Tagebuch, hätte ich das niemals geschafft!“ Gestaltung Von der Gestaltung des Covers bin ich richtig begeistert, den die Pastellfarben sind toll aufeinander abgestimmt und erzeugen ein harmonisches Gesamtbild. Besonders cool finde ich die Auslassung in der Covermitte, durch die man auf eine Illustration von einem jungen Mädchen blickt. Umgeben wird sie von vielen Blüten und Blättern, die sich vor dem rosa Hintergrund einfügen. Meine Meinung Mit der auffälligen Gestaltung sticht „Fanny Cloutier“ auf jeden Fall sofort ins Auge und auch der witzige Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht! In dem Buch geht es um die fast 15jährige Fanny, die Tagebuch schreibt und dort all ihre Erlebnisse, Gedanken, Sorgen und Zeichnungen festhält. Vor allem ihr teilweise recht chaotisches Leben mit ihrem exzentrischen Vater ist das Thema in ihrem Tagebuch, sodass es ein Albtraum wäre, wenn es jemand (oder gar ihr Vater!) in die Hände bekommen würde… Total begeistert bin ich von der Aufmachung und Gestaltung von „Fanny Cloutier – Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte“, denn das Buch hat nicht nur ein besonderes Format mit abgerundeten Ecken, sondern auch jede Menge genialer farbiger Illustrationen. Protagonistin Fanny zeichnet gerne und gut und da dieses Buch ihr Tagebuch ist, findet man jede Menge Zeichnungen darin. Diese sind sehr beeindruckend und hübsch. Das Cover gibt dabei schon den ersten Farbhinweis auf die Innengestaltung. Ich fand vor allem gelungen, dass Text und Illustrationen einander schön ergänzt haben. Es war immer ein ausgewogenes Verhältnis, sodass das Lesen gerade für Kinder zum Spaß wird, weil sie auch Illustrationen bestaunen können. Zudem gibt es aber auch Extras wie ausklappbare Bilder. Ich kam beim Lesen aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn es gab so viele schöne Illustrationen zu entdecken, die das Gefühl, ein Tagebuch (oder Bulletjournal) zu lesen, total real und authentisch gemacht haben. Ich hatte jedenfalls mehr als einmal das Gefühl, als würde ich ein echtes Tagebuch von jemand anderem in den Händen halten. Aber auch die Geschichte an sich, die Fanny erzählt, hat mir gut gefallen, denn im Grunde geht es um „alltägliche“ Probleme einer Jugendlichen. So alltäglich solche Probleme eben sein können, wenn man damit konfrontiert wird, dass der eigene Vater für ein paar Monate nach Japan muss und man selber bei einer unbekannten Tante unterkommen soll. Solche und auch viele andere Dinge beschäftigen Fanny in ihrem Tagebuch und der Leser ist hautnah dabei und kann ihre Ansichten und Gedanken direkt mitverfolgen. Diese Erzählart sorgte unweigerlich dafür, dass ich Fanny auf Anhieb mochte, denn sie ist ein kesses Mädchen, das in ihrem Tagebuch von ihrem Leben erzählt. Ihre Art in ihr Tagebuch zu schreiben ist genauso turbulent und aufregend wie sie selber, sodass es eine pure Freude ist, „Fanny Cloutiers“ Tagebuch zu lesen. Außerdem hat sie eine total coole, lockere und humorvolle Art zu erzählen, wodurch auch ihre Alltagssorgen wie Schwärmereien oder das Chaos in der Schule zu einigen unterhaltsamen Lesestunden führen! Fazit Ich habe mich sehr gefreut, als ich festgestellt habe, dass „Fanny Cloutier – Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte“ ein erster Band ist, denn dieser war einfach nur grandios! Die Handlung ist turbulent und spaßig erzählt und durch Fannys chaotisches Leben mehr als unterhaltsam. Außerdem sorgen die vielen Illustrationen in Form von Skizzen oder hübschem Handlettering für das Gefühl, ein echtes Tagebuch von jemandem zu lesen! Dieses Buch ist nicht einfach nur eine Erzählung in Tagebuchform, sondern ein echtes Erlebnis! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Fanny Cloutier – Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte 2. Fanny Cloutier – L'année où mon père m'a forcée à le suivre au bout du bout du monde (bereits auf Französisch erschienen)


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