Bucket List – Nur wer fällt, kann fliegen lernen

Roman

Georgia Clark

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Beschreibung


»Aufrichtig und sexy.« Publishers Weekly

Lacey ist 25, als sie erfährt, dass sie aufgrund einer BRCA1-Mutation mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs erkranken wird. Nun steht sie vor einer schwierigen Entscheidung: Soll sie abwarten und das Risiko eingehen oder eine Brustamputation durchführen lassen? Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen setzt sie eine Liste mit Dingen auf, die sie unbedingt noch erleben will, bevor sie sich (möglicherweise) für die OP entscheidet: Aktfotos machen lassen, sich oben ohne sonnen, einen Dreier haben und mit einer Frau schlafen. Und mit jedem Punkt, den sie von ihrer Liste streicht, kommt Lacey nicht nur ihrer Entscheidung näher, sondern verliebt sich: in zwei Männer, eine Frau und sich selbst …

Ursprünglich aus Sydney stammend, lebt Georgia Clark nun schon seit mehreren Jahren als freie Journalistin und Autorin in Brooklyn. Sie hat u.a. für ›Cosmopolitan‹, ›CLEO‹, ›Daily Life‹, ›Girlfriend‹ und andere Magazine geschrieben und mehrere Romane verfasst..
Ivana Marinović, geboren 1980 in Esslingen, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und arbeitete mehrere Jahre als Lektorin in einem Jugendbuchverlag, bevor sie sich als freie Lektorin und Übersetzerin selbstständig machte.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 19.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-23023-0
Reihe dtv bold
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3,5 cm
Gewicht 560 g
Originaltitel The Bucket List
Übersetzer Ivana Marinović

Buchhändler-Empfehlungen

Bucket List

Tamara Tollas, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein eigentümlicher Roman. Dennoch hat er mir sehr gut gefallen! An einigen Stellen war mir der Schreibstil etwas zu locker lustig, aber trotzdem hat mich die Geschichte gefesselt und zum Lachen und Grübeln gebracht. Die Masektomie ist zwar immer präsent aber wegen einer jungen, modebewussten Frau, die auf viele Partys geht, hat das Buch dennoch „der Teufel trägt Prada“ Flair.

Plädoyer an die Weiblichkeit!

Annika Brudna, Thalia-Buchhandlung Rostock

Wenn die Möglichkeit besteht an Brustkrebs zu erkranken: Amputieren oder nicht? Vor dieser Frage steht die 25-Jährige Lacey. Dafür setzt sie sich ein Limit und erstellt eine Liste mit Ereignissen, die sie und ihre (echten) Brüste noch erleben wollten. Witzig, rührend und sexy - ein Plädoyer an die Weiblichkeit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
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0

Zu viel gewollt
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 18.05.2021

Mit 25 Jahren erfährt Lacey, dass bei ihr die Wahrscheinlichkeit hoch liegt, an Brustkrebs zu erkranken. Sie tendiert dazu, nicht abzuwarten, ob sie tatsächlich erkrankt, sondern vorsorglich eine Brustamputation vornehmen lassen. Doch vorher will sie noch eine Liste abarbeiten, was sie alles noch erleben will. Und während sie si... Mit 25 Jahren erfährt Lacey, dass bei ihr die Wahrscheinlichkeit hoch liegt, an Brustkrebs zu erkranken. Sie tendiert dazu, nicht abzuwarten, ob sie tatsächlich erkrankt, sondern vorsorglich eine Brustamputation vornehmen lassen. Doch vorher will sie noch eine Liste abarbeiten, was sie alles noch erleben will. Und während sie sich durch die Liste arbeitet, verliebt sich die junge Frau: in zwei Männer, eine Frau und vor allem in sich selbst… Ist es nicht furchtbar, schon mit 25 Jahren überlegen zu müssen, ob frau sich die Brust amputieren lassen muss? In Laceys Familie sind die Frauen vorbelastet, denn ihre Mutter starb an Brustkrebs. Vermischt mit der Lebenswelt der jungen Frauen zwischen 20 und 30 Jahren ergibt dies eine leicht verrückte Idee, nämlich die der Bucket List. Die Aktionen, die hier abgearbeitet werden wollen, bewegen sich eher im schlüpfrigen Bereich. Hier wird ein äußerst ernstes Thema mit viel Humor angegangen – doch genau hier liegt meines Erachtens auch der Stolperstein des Buches: Die eher eindeutig zweideutigen Passagen lenken von der Ernsthaftigkeit ab, die hinter Laceys Verhalten steht. Hier war meines Erachtens zu viel gewollt... Lacey selbst war mir vor allem anfangs sehr unsympathisch, weil sie mir eher oberflächlich erschien. So richtig geändert hat sich das bis zum Ende des Buches nicht. Ich hätte mir etwas mehr Ernsthaftigkeit und weniger schlüpfrige Sequenzen erwartet. Deshalb kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben und das Buch nur bedingt weiter empfehlen.

Eine schöne, besonderes Geschichte, der es aber etwas an Tiefe fehlt
von Dragonfly am 17.05.2021

Ich war sehr neugierig auf das Buch, da die Geschichte total besonders und wunderschön klang und ich total gespannt war, was mich erwartete. „Bucket List“ konnte mich auch echt überzeugen und auch wenn es mir oft an Tiefgang gefehlt hat, so war es doch eine sehr schöne und authentische Geschichte. Der Schreibstil von Georgie... Ich war sehr neugierig auf das Buch, da die Geschichte total besonders und wunderschön klang und ich total gespannt war, was mich erwartete. „Bucket List“ konnte mich auch echt überzeugen und auch wenn es mir oft an Tiefgang gefehlt hat, so war es doch eine sehr schöne und authentische Geschichte. Der Schreibstil von Georgie Clark hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen und ist sehr flüssig, angenehm zu lesen und reißt einen auch sehr schnell mit. In den meisten Momenten konnte er auch die Emotionen echt gut übertragen und erschafft er vor allem auch eine besondere und trotz des Themas hoffnungsvolle Atmosphäre um das Buch. Super gerne mochte ich auch den Humor in vielem, der das ganze etwas auflockert, aber trotzdem dem Thema nicht an Ernsthaftigkeit und Aussagekraft nimmt. Lacey war mir sehr schnell sympathisch und ist eine wirklich authentische und gut ausgearbeitete Protagonistin. Sie muss viel Stärke und Mut zeigen und sich einer schweren Entscheidung stellen, wobei ihre Gefühle meist sehr gut greifbar und einfach sehr echt waren. Zwar konnte sie manchmal auch anstrengend sein und konnte ich über einige ihrer Handlungen nur den Kopf schütteln, doch war es irgendwie aufgrund ihrer Situation auch verständlich und haben sie ihre Unsicherheiten und Macken zu einem wirklich lebendigen Charakter gemacht. Im Laufe des Buches ist auch wirklich eine Entwicklung spürbar, sie wird sich immer bewusster, was sie eigentlich will und was wirklich wichtig ist und war es schön, sie dabei zu begleiten. Laceys Freundinnen, ihre Schwester und all die anderen Charaktere waren mir größtenteils echt sympathisch, auch wenn sie teils eher oberflächlich waren. Cooper fand ich einfach wundervoll, er war einfach so liebevoll und unterstützend und hätte in meinen Augen ruhig noch etwas öfter vorkommen können, und auch Steph war einfach eine liebenswerte, treue und aufmunternde Freundin, die man sich wirklich nur wünschen kann. Dadurch, dass Cooper nicht so viel Platz in der Story einnimmt, waren auch die Gefühle zwischen Lacey und ihm nicht wirklich greifbar für mich, doch gab es auch wirklich süße Szenen zwischen den beiden. Sonst haben sich diese Charaktere wirklich toll in die Story eingefügt und gegenseitig ergänzt, weshalb das Zusammenspiel zwischen ihnen wirklich super war. Dadurch sind einige wunderschöne und tiefgründige, aber auch unterhaltsame und humorvolle Gespräche entstanden, die super viel Spaß gemacht haben zu lesen. Auch sonst konnte mich die Story echt überzeugen. Besonders das erste Drittel fand ich unfassbar gut, die ganze Situation war gerade durch Laceys Gefühle auch unfassbar greifbar und war ich einfach super neugierig in welche Richtung sich alles entwickeln würde. Die Entwicklung an sich hat mir auch echt gut gefallen, bis sich irgendwann fast alles nur noch um Sex gedreht hat und das für mich vieles überlagert hat, wodurch die Story an Tiefe verloren hat. Dennoch war es auf jeden Fall sehr unterhaltsam und wurde auch das Thema echt gut und greifbar behandelt, sodass die Geschichte einen an vielen Stellen auch wirklich berührt. Es entsteht beim Lesen auch ein recht starker Sog, sodass ich super schnell voran gekommen bin und die Geschichte sehr gerne gelesen habe. Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn es mich nicht komplett überzeugen konnte, doch hat es das Buch gut abgerundet. Fazit: „Bucket List“ konnte mich mit einem tollen Schreibstil, einer schönen, hoffnungsvollen Atmosphäre, einem wichtigen, greifbar behandelten Thema und einer sympathischen, echten Protagonistin überzeugen. Der Story fehlt es zwar in meinen Augen etwas an Tiefe, doch konnte sie mich dennoch fesseln und an einigen Stellen auch wirklich berühren, sodass ich die Geschichte bis hin zum schönen Ende echt gerne gelesen habe.

Frauenpower
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 10.05.2021

Lacey Whitman ist auf dem Weg nach oben- der Traumjob rückt in greifbare Nähe, da versetzt ihr das Ergebnis einer Routineuntersuchung einen Schlag, der die Zeit anzuhalten scheint. Bei ihr wird eine Genmutation diagnostiziert, die Gefahr für eine Brustkrebserkrankung anzeigt. Mit leidvollen Verlusten durch Krebs in ihrer Familie... Lacey Whitman ist auf dem Weg nach oben- der Traumjob rückt in greifbare Nähe, da versetzt ihr das Ergebnis einer Routineuntersuchung einen Schlag, der die Zeit anzuhalten scheint. Bei ihr wird eine Genmutation diagnostiziert, die Gefahr für eine Brustkrebserkrankung anzeigt. Mit leidvollen Verlusten durch Krebs in ihrer Familie vorbelastet, bricht für Lacey die Welt zusammen. Soll sie der ärztlichen Empfehlung folgen und sich vorsichtshalber die Brüste entfernen lassen? Die Entscheidung scheint für den Augenblick unmöglich und so kreiert sie eine Liste mit all den Sachen, die sie mit ihren Brüsten noch erleben will. Ich muss zugeben, als ich das Thema des Buchs las, schreckte ich erst mal zurück. Wer will sich schon mit so einem ernsten Thema belasten und gerade in dieser Zeit, in der das Leben eh schon so beschränkt ist? Als ich dann aber die Leseprobe in die Hände bekam, änderte ich meine Meinung. Das Buch ist in so einem mitreißend, witzigen und lebensbejahenden Ton geschrieben, dass es Spaß macht, Lacey auf ihrer wichtigsten Reise zu begleiten. Es ist eins dieser Bücher, die einen über die eigene Endlichkeit nachdenken lassen und gleichzeitig Mutmacher sind, das Leben in die Hand zu nehmen und jederzeit die Richtung ändern zu können, egal wie aussichtslos die erste Diagnose erscheint. Abgesehen vom Witz und Humor gefallen mir besonders die starken Frauencharaktere in dieser Geschichte. Ein gutes Buch, das mit jugendlicher Frische ein Tabuthema anpackt.


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