Die Eroberung Amerikas

Roman

Franzobel

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Beschreibung

Ein Feuerwerk des Einfallsreichtums: Nach dem Bestseller „Das Floß der Medusa“ begibt sich Franzobel in seinem neuen Roman auf die Spuren eines wilden Eroberers der USA im Jahr 1538.

Ferdinand Desoto hatte Pizarro nach Peru begleitet, dem Inkakönig Schach und Spanisch beigebracht, dessen Schwester geschwängert und mit dem Sklavenhandel ein Vermögen gemacht. Er war bereits berühmt, als er 1538 eine große Expedition nach Florida startete, die eine einzige Spur der Verwüstung durch den Süden Amerikas zog. Knapp 500 Jahre später klagt ein New Yorker Anwalt im Namen aller indigenen Stämme auf Rückgabe der gesamten USA an die Ureinwohner.
Franzobels neuer Roman ist ein Feuerwerk des Einfallsreichtums und ein Gleichnis für die von Gier und Egoismus gesteuerte Gesellschaft, die von eitlen und unfähigen Führern in den Untergang gelenkt wird.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 25.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-07227-5
Verlag Zsolnay, Paul
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/4 cm
Gewicht 622 g
Auflage 3

Buchhändler-Empfehlungen

Enttäuschend

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Das Floß der Medusa" einer der besten Romane jüngerer Zeit, weckte Erwartungen für das neue Werk. Nach 200 Seiten ( ich bin ein Kämpfer), entnervt aufgegeben. Verwirrend,konfus,grausam, und die zynischen Witze überschlagen sich regelrecht. Das ganze Seemannsgarn auf 500 Seiten aufgeblasen. Nicht mein Geschmack. Das Anliegen des Autors und die Parallelen zur Gegenwart sind klar,aber die Figuren unglaubwürdig. Das ist meine ganz persönliche Meinung und Leser welche "Die Eroberung Amerikas" gut finden mögen mir verzeihen.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Franzobels neuestes Werk weist die typische Handschrift seiner bisherigen Werke auf: Grotesk, Tabus brechend, mitunter durchaus derb. Zwar kann "Die Eroberung Amerikas" nicht mit "Das Floß der Medusa" mithalten, lesenswert ist auch dieser Roman jedenfalls allemal.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
2
1
3
0

Hohe Erwartungen - leider nicht erfüllt
von einer Kundin/einem Kunden aus Maria Enzersdorf am 11.03.2021

"Erobern langweilt mich", so Ruben, einer der Männer Desotos auf Seite 385. Auch ich langweile mich und auch restlichen Seiten bis 539 hat es dieses Buch nicht geschafft, mich zu erobern. Ja, es ist wortgewaltig und sehr bildhaft geschrieben, hin und wieder gibt es ganz witzige Details (z.B. by the way Erfindung von Popcorn, Col... "Erobern langweilt mich", so Ruben, einer der Männer Desotos auf Seite 385. Auch ich langweile mich und auch restlichen Seiten bis 539 hat es dieses Buch nicht geschafft, mich zu erobern. Ja, es ist wortgewaltig und sehr bildhaft geschrieben, hin und wieder gibt es ganz witzige Details (z.B. by the way Erfindung von Popcorn, Cola, Burger und der Gepäckkontrolle). Die Schilderungen der damals vorherrschenden Brutalität und Unappetitlichkeiten werden aber irgendwann mal zu viel und machen sogar vor romantischen Gedanken nicht Halt "...da hat der liebe Gott uns Öffnungen gegeben, damit die Schleimhäute sich berühren...." Himmel - sowas denkt doch kein Mensch! Die größte Enttäuschung war für mich jedoch die Geschichte mit der Klage eines New Yorker Anwalts. Diese durchaus spannende Idee war für mich eigentlich die Hauptmotivation das Buch zu lesen - jedoch diese Story nimmt vielleicht gerade mal 10 Seiten im ganzen Buch ein und bleibt ein Erzählfragment. Am Ende...naja, netter Gedanke.

ungemein großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2021

Es ist das Jahr 1538 als sich der berühmte Eroberer Ferdinand Desoto aufmacht um die neue Welt zu erobern. Auf neun Schiffen machen sich 800 Mann mit 300 Pferden, 30 Doggen, einer Schweineherde, Kühen, Ziegen, Maultieren und allem was damit einhergeht, auf den Weg. Über Havanna führt Ferdinand Desoto diese Expedition. Es gilt an... Es ist das Jahr 1538 als sich der berühmte Eroberer Ferdinand Desoto aufmacht um die neue Welt zu erobern. Auf neun Schiffen machen sich 800 Mann mit 300 Pferden, 30 Doggen, einer Schweineherde, Kühen, Ziegen, Maultieren und allem was damit einhergeht, auf den Weg. Über Havanna führt Ferdinand Desoto diese Expedition. Es gilt an diesen sagenhaften Reichtum in der neuen, unbekannten Welt zu gelangen und Ruhm, Ehre, Goldschätze, Vorherrschaft für sich und für Spanien zu erobern.

Hugh!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2021

Auf leisen Sohlen kommt franzobel nicht daher. Desotos Schergen plätten alles. Auch so manchen Leser. Ob sein neues Flaggschiff seiner Medusa das Wasser reichen kann? Ich denke schon. Und eine Deutsche Buchpreisnominierung liegt angeblich in Sichtweite. Wer dabei sein will, kauft!


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