Hard Land

Benedict Wells

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Beschreibung

Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt. Zum ersten Mal ist er kein unscheinbarer Außenseiter mehr. Bis etwas passiert, das ihn zwingt, erwachsen zu werden. Eine Hommage an 80’s Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und ›Stand By Me‹ – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.

»Niemand kann den ersten verliebten Sommer wiederholen. Doch in diesem Büchlein scheinen die Sonnenstrahlen der Jugend eingefangen zu sein und noch einmal hell zu leuchten.«
Katja Kraft / Frankfurter Rundschau

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07148-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/2,6 cm
Gewicht 327 g
Auflage 3
Verkaufsrang 66

Buchhändler-Empfehlungen

Elisabeth Preininger, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Hard Land" ist eine berührende, wundervoll geschriebene Geschichte über das Erwachsenwerden. Wie schon in "Vom Ende der Einsamkeit" schafft es der Autor, den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen ohne gekünstelt oder aufgesetzt zu klingen. Das Buch war eine tolle Erfahrung!

Melanie Tappehorn, Thalia-Buchhandlung Vechta

Benedict Wells hat mich umgehauen! Dies wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein. Wunderschöne Sprache, sympathische Charaktere und eine interessante Geschichte. Lassen Sie sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
255 Bewertungen
Übersicht
201
44
6
3
1

Danke für dieses Buch, Herr Wells:)
von einer Kundin/einem Kunden aus Gemünden am 19.06.2021

Ich liebe die Bücher von Benedict Wells, er zeichnet Charaktere mit denen man sich sofort verbunden fühlt. Am Ende war ich sogar traurig die Charaktere ziehen zu lassen. Ein perfektes Buch für den Sommer!

Nicht meine Geschichte.
von Kate am 03.06.2021

„Hard Land“ war mein erstes gelesenes Buch von Benedict Wells und ich muss leider sagen, dass es mich nicht gänzlich überzeugen konnte. Vielleicht habe ich das Buch zu einem für mich falschen Zeitpunkt gelesen, aber ich konnte keinen Bezug zu der Geschichte finden. Besonders der Mittelteil zog sich über weite Strecken. Ich k... „Hard Land“ war mein erstes gelesenes Buch von Benedict Wells und ich muss leider sagen, dass es mich nicht gänzlich überzeugen konnte. Vielleicht habe ich das Buch zu einem für mich falschen Zeitpunkt gelesen, aber ich konnte keinen Bezug zu der Geschichte finden. Besonders der Mittelteil zog sich über weite Strecken. Ich kann durchaus die vielen begeisterten Stimmen zum Autor nachvollziehen, denn sein Schreibstil ist durchaus sehr einnehmend und hat einen Wiedererkennungswert. Der Schreibstil von Benedict Wells hat eine gute Portion Melancholie. Er ist teilweise recht schwer, als schwebe eine Decke über allem. Gepaart allerdings mit der fehlenden Spannung der Geschichte war es leider zu erdrückend und teilweise anstrengend zu lesen. Die Charaktere waren sehr gut gezeichnet und vielfältig dargestellt. Dennoch hat mir etwas gefehlt, dass ich die Figuren spüren konnte. Sie waren für mich nicht vollständig greifbar. Im Mittelteil bis kurz vom Schluss war ein großes Loch. Denn obwohl vieles passiert ist insbesondere bei Sam, erzeugte bei mir das Geschehene kein großes Interesse. Es plätscherte eher so dahin und konnte mich nicht wirklich berühren. Auch wenn mich „Hard Land“ nicht vollständig überzeugen konnte, werde ich dennoch sicherlich weitere Werke des Autors lesen, wie „Vom Ende der Einsamkeit“. Nur „Hard Land“ hat mir leider eine harte Zeit beim Lesen beschert.

Euphancholie trifft es total! Ein Sommer in den 80ern, den man nicht so schnell vergessen wird
von Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 30.05.2021

In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb (Erster Satz des Buchs)! Euphancholie – eine Wortschöpfung aus den Begriffen Euphorie und Melancholie – ist genau das, was Sam in diesem Sommer durchmacht. Einerseits ist er der ewige Außenseiter, hat Probleme mit seinem Vater und auch mit den Mädchen und dann is... In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb (Erster Satz des Buchs)! Euphancholie – eine Wortschöpfung aus den Begriffen Euphorie und Melancholie – ist genau das, was Sam in diesem Sommer durchmacht. Einerseits ist er der ewige Außenseiter, hat Probleme mit seinem Vater und auch mit den Mädchen und dann ist da noch die tödliche Krankheit seiner Mutter, die alles in den Schatten stellt. Andererseits lernt er – weil er vor den erwähnten Problemen fliehen möchte – neue Freunde kennen, verliebt sich und lernt sich selbst, seine Familie und das Örtchen Grady, in dem er lebt, neu kennen (und schätzen) und erlebt wohl den gleichermaßen schönsten und schrecklichsten Sommer seines Lebens. Die Charaktere – allen voran Sam und seine Freunde der sportliche und sehr empathische Brandon „Hightower“, der auf Männer stehende und immer für Unsinn zu habende Cameron und die kluge Kristie mit der Zahnlücke – sind einfach umwerfend gezeichnet. Genauso wie die Beziehung, die die vier untereinander haben. Ich fühlte mich absolut in Filme der 80er Jahre zurückversetzt, wie z.B. „Stand by me“ oder auch „Breakfast-Club“. Überhaupt sind die 80iger Thema hier, das Buch quasi eine Hymne auf die Filme und die Musik dieses Jahrzehnts. Ich sage nur: Bruce Springsteen und Billy Idol. Jede Seite hat mich gefesselt und mich mitten hineingeworfen in die Handlung. Es steckt so viel Gefühl darin und so viel Lebensweisheit, ich musste lachen, kichern, schmunzeln, weinen, war wütend und dann wieder ergriffen – ein buntes, tiefgehendes Paket an Emotionen. Vielleicht, weil die 80er Jahre auch „meine“ Jahre waren, wahrscheinlich aber vor allem deswegen, weil Benedict Wells einfach brillant schreiben kann! Ein wunderbares Buch, dass ich gerne JEDEM ans Herz legen möchte: Jugendlichen ebenso wie den Eltern von Pubertierenden und einfach jedem, der die 80er Jahre liebt oder sich für sie interessiert und gerne (nochmals) einen Sommer „dort“ verbringen möchte.


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