Fritz und Emma

Roman

Barbara Leciejewski

(155)
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Beschreibung




Die Geschichte einer ungelebten Liebe - herzzerreißend und tröstlich zugleich


1947: Emma ist überglücklich, dass ihr geliebter Fritz doch noch aus dem Krieg in ihr Heimatdorf zurückgekehrt ist. Schon lange sind sie ein Paar, nun fiebert Emma der Heirat entgegen. Doch der Krieg hat einen Schatten auf Fritz‘ Seele gelegt, gegen den nicht einmal Emma mit all ihrer Liebe ankommt. Und dann, in der Nacht, die eigentlich die glücklichste ihres Lebens sein sollte, geschieht etwas Schreckliches, das alles verändert.

2018: Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung, die am entgegengesetzten Ende des Dorfes lebt. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dabei wollten sie einst heiraten. Marie nimmt sich vor, Fritz und Emma wieder miteinander zu versöhnen, bevor es zu spät ist …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-148-2
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/3,8 cm
Gewicht 489 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 1411

Buchhändler-Empfehlungen

Jessica Weber, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Was ist vor 70 Jahren zwischen Fritz und Emma, dem unzertrennlichen Liebespaar, passiert? Eine wundervolle, herzerwärmende Geschichte, nicht nur über ein Liebespaar, sondern auch über ein ganzes Dorf, dass mit etwas Hilfe aus seinem viel zu langen Winterschlaf erwacht.

70 Jahre später

Laura Harder , Thalia-Buchhandlung Celle

Fritz und Emma sind 92 Jahre alt. Sie haben am gleichen Tag Geburtstag und leben schon ihr ganzes Leben in einem Dorf. Einst wollten sie heiraten, doch nun haben sie seit 70 Jahren kein Wort mehr gewechselt. Marie dagegen ist gerade erst mit ihrem Mann hergezogen und merkt bald wie das Dorf über die Jahre eingeschlafen ist. Das muss sich ändern. Schnell lernt sie einige Dorfbewohner kennen. Darunter auch Emma und Fritz... Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen. Die Kapitel wechseln immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sodass man alle Dorfbewohner sehr gut kennenlernt und wer mit wem befreundet oder verwandt ist. Ich konnte mich auch gut in die Protagonistin Marie hineinversetzen, die erst einmal nicht gut mit dem eher schlichten Landleben klarkommt. Auf jeden Fall ein tolles Buch über Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt. Sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
155 Bewertungen
Übersicht
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Eine wirklich schöne Geschichte
von LadyIceTea aus Essen am 16.06.2021

Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung, die am entgegengesetzten Ende des Dorfes lebt. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen hab... Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung, die am entgegengesetzten Ende des Dorfes lebt. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dabei wollten sie einst heiraten. Marie nimmt sich vor, Fritz und Emma wieder miteinander zu versöhnen, bevor es zu spät ist. Barbara Leciejewski hat mit „Fritz und Emma“ eine wirklich schöne Geschichte geschrieben, die einfach ans Herz geht. Der Leser lernt Fritz und Emma zunächst in der Vergangenheit kennen. Wir erleben nach und nach, wie nah sie sich standen, wie der Krieg sie entzweit hat und welche Schicksalsschläge sie dann auseinandergebracht haben. Gleichzeitig lernen wir in der Gegenwart Marie und ihren Mann kennen und dürfen sie dabei begleiten, wie sie neuen Schwung in das verschlafene Dörfchen bringt und so manch ein Wunder bewirkt. Die Figuren sind das, was die Geschichte trägt. Sie sind alle wirkliche Unikate und nicht immer ganz einfach. Durch Marie darf auch der Leser nach und nach alle liebenswürdigen Eigenarten kennen lernen. Die Geschichte von Fritz und Emma ist berührend und wirklich schön erzählt. Man verliebt sich einfach in die beiden und leidet mit ihnen. Ich finde, das Buch ist sehr gelungen und Gegenwart und Zukunft halten sich ebenso die Waage wie eigenwilliges Dorfleben und gefühlvolle Szenen. Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Teilweise war es sehr vorhersehbar und langatmig
von Lesehörnchen99 am 13.06.2021

Fritz und Emma, am selben Tag geboren und miteinander aufgewachsen reden kein Wort mehr miteinander. Marie und ihr Mann, der Pfarrer, sind neu in dem Dorf. Als es darum geht das 750-jährige Bestehen von Oberkirchbach zu feiern, begegnet Marie immer wieder Fritz und Emma. Aus Neugier geht sie dem ganzen auf die Spur ... Fritz und Emma, am selben Tag geboren und miteinander aufgewachsen reden kein Wort mehr miteinander. Marie und ihr Mann, der Pfarrer, sind neu in dem Dorf. Als es darum geht das 750-jährige Bestehen von Oberkirchbach zu feiern, begegnet Marie immer wieder Fritz und Emma. Aus Neugier geht sie dem ganzen auf die Spur ... Der Klappentext las sich ganz interessant, das Buch wurde von vielen hochgelobt, also wollte ich es auch lesen. Normalerweise mag ich Familiengeschichten sehr gerne, ich finde es authentisch und geheimnisvoll. Vor allem wenn sie, wie in diesem Fall, auf zwei Zeitebenen erzählt werden. Aber diese Geschichte konnte mich nicht wirklich begeistern. Ich fand sie teilweise sehr langatmig erzählt und auch ein wenig vorhersehbar. Marie war mir nicht wirklich sympathisch und wie sie den brummeligen Fritz "geknackt" hat fand ich total unrealistisch. Alles in allem war es nette Unterhaltung.

Eine einzige Liebesbekennung
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2021

Marie zieht mit ihrem Mann Jacob nach Oberkirchbach, wo er als neuer Pastor der Gemeinde beginnt. Marie, das Großstadtleben gewohnt, fällt die Ankunft im Dorf schwerer als Jacob - bis zur Planung der großen 750-Jahre-Feier. Plötzlich steckt sie mittendrin in den Plänen, knüpft Kontakte zu den Dorfbewohner*innen und ler... Marie zieht mit ihrem Mann Jacob nach Oberkirchbach, wo er als neuer Pastor der Gemeinde beginnt. Marie, das Großstadtleben gewohnt, fällt die Ankunft im Dorf schwerer als Jacob - bis zur Planung der großen 750-Jahre-Feier. Plötzlich steckt sie mittendrin in den Plänen, knüpft Kontakte zu den Dorfbewohner*innen und lernt so auch den mürrischen Fritz und Emma kennen. Die beiden waren vor dem Krieg ein Liebespaar und planten ihre Hochzeit. Als Fritz jedoch zurückkommt, ist etwas anders zwischen ihnen und sie reden fast 70 Jahre nicht mehr miteinander. Beide wohnen jeweils am anderen Dorfende und gehen sich erfolgreich aus dem Weg. Aufgrund ihrer berührenden Geschichte nimmt sich Marie vor, das zu ändern und die beiden wieder zusammenzuführen. Wie von Barbara Leciejewski gewohnt, trifft sie von Anfang an den passenden Ton, beschreibt Oberkirchbach und dessen Einwohner*innen sehr eindrücklich, mit viel Liebe zu Charakterzügen und zum Detail. Die Figuren sind sehr sorgfältig ausgearbeitet und berührten mich immer wieder. Dabei sind die Dialoge authentisch, die Kapitel angenehm lang und der Schreibstil flüssig, atmosphärisch und humorvoll - je nach Stimmungslage und Situation. In zarten und melancholischen Tönen werden Themen wie Freundschaft, Verlust, Trauer und Liebe behandelt - wobei vor allem die Liebe zum Dorfleben und der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde durchkommt. Mal wieder ein absolut empfehlenswertes Buch einer meiner Lieblingsautor*innen - für alle (Liebesroman)liebhaberinnen, die es idyllisch mögen!


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