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Die Straße

Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 2007

Die Welt nach dem Ende der Welt

Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Sie haben nur noch ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der nötigsten Habe - und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Ihre Geschichte ist eine düstere Parabel auf das Leben, und sie erzählt von der herzzerreißenden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.

Für diesen Roman wurde Cormac McCarthy 2007 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.
Portrait
Nikolaus Stingl, geb. 1952 in B.-Baden, übersetzte unter anderem William Gaddis, William Gass, Graham Greene, Cormac McCarthy und Thomas Pynchon. Er wurde mit dem Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, dem Literaturpreis der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Paul- Celan-Preis und dem Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet.

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pulitzerpreis und dem National Book Award. Die amerikanische Kritik feierte seinen Roman «Die Straße» als «das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte» (Publishers Weekly). Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal. Mehrere von McCarthys Büchern wurden bereits aufsehenerregend verfilmt, «Kein Land für alte Männer» von den Coen-Brüdern, «Der Anwalt» von Ridley Scott und «Ein Kind Gottes» von James Franco.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 252
Erscheinungsdatum 02.06.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24600-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,3/12,5/2,5 cm
Gewicht 317 g
Originaltitel The Road
Auflage 12. Auflage
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 22.154
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Beklemmend, Brutal, Wunderschön“

Alexander Voß, Thalia-Buchhandlung Coburg

Vater und Sohn ziehen durch eine aschebedeckte Welt,
nur die bedingungslose Liebe zu seinem Kind hält den Vater noch vom Selbstmord ab.
Trotz des minimalistischen Schreibstils, eine wunderschön schreckliche Erzählung.
Vater und Sohn ziehen durch eine aschebedeckte Welt,
nur die bedingungslose Liebe zu seinem Kind hält den Vater noch vom Selbstmord ab.
Trotz des minimalistischen Schreibstils, eine wunderschön schreckliche Erzählung.

Thomas Brock, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein gewaltiger Roman voller Emotion und Spannung. Cormac McCarthy erfindet das Thema der Dystopie fast schon neu. Zurecht mit dem Pulitzer-Preis 2007 ausgezeichnet. Ein gewaltiger Roman voller Emotion und Spannung. Cormac McCarthy erfindet das Thema der Dystopie fast schon neu. Zurecht mit dem Pulitzer-Preis 2007 ausgezeichnet.

„Durch die Korridore der Asche “

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein Mann und sein Sohn. Unterwegs durch verlassenes Gelände, verbrannte Häuserblocks. Suchen sich ihren Weg durch die Asche, ihren Weg zur Küste.
"Die Straße" ist eine Dystopie der besonderen Art. Erschreckend und beängstigend zeigt sie uns ein Bild der Verwüstung und der Hoffnungslosigkeit, das den Leser so gefangen nimmt, so einengt, dass man über weite Strecken nach Atem ringt.
McCarthy schreibt still und unaufgeregt und führt uns dennoch mitten hinein in das Grauen, das die ganze Zeit wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Es ist kein einfaches Buch, kein Buch, das man liest und danach zur Seite liest. Es ist ein Buch, das verändert und das nachdenklich macht, das ängstigt und den Leser betroffen macht. "Die Straße" ist ein Buch, das Sie lesen müssen.
Ein Mann und sein Sohn. Unterwegs durch verlassenes Gelände, verbrannte Häuserblocks. Suchen sich ihren Weg durch die Asche, ihren Weg zur Küste.
"Die Straße" ist eine Dystopie der besonderen Art. Erschreckend und beängstigend zeigt sie uns ein Bild der Verwüstung und der Hoffnungslosigkeit, das den Leser so gefangen nimmt, so einengt, dass man über weite Strecken nach Atem ringt.
McCarthy schreibt still und unaufgeregt und führt uns dennoch mitten hinein in das Grauen, das die ganze Zeit wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Es ist kein einfaches Buch, kein Buch, das man liest und danach zur Seite liest. Es ist ein Buch, das verändert und das nachdenklich macht, das ängstigt und den Leser betroffen macht. "Die Straße" ist ein Buch, das Sie lesen müssen.

Nadine Granzow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine beklemmende, düstere, unerbittliche Endzeitdystopie, in der es keine Hoffnung zu geben scheint und das Kämpfen ums Überleben jegliche Menschlichkeit verdrängt hat. Lesenswert! Eine beklemmende, düstere, unerbittliche Endzeitdystopie, in der es keine Hoffnung zu geben scheint und das Kämpfen ums Überleben jegliche Menschlichkeit verdrängt hat. Lesenswert!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Bedrückende, minimalistische Erzählweise. McCarthy in guter Form! Sehr empfehlenswert für alle die Endzeit-Romane mögen. Der Film "The Road" ist allerdings noch besser! Bedrückende, minimalistische Erzählweise. McCarthy in guter Form! Sehr empfehlenswert für alle die Endzeit-Romane mögen. Der Film "The Road" ist allerdings noch besser!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer dieses Buch liest liest alles schwarzweiß. Ein Endzeitroman den man nicht mehr vergisst. Tief beeindruckend und bewegend. Von mir aus hätte es auch zwei Pulitzer geben können. Wer dieses Buch liest liest alles schwarzweiß. Ein Endzeitroman den man nicht mehr vergisst. Tief beeindruckend und bewegend. Von mir aus hätte es auch zwei Pulitzer geben können.

„Grausam schön“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie soll man dieses kleine Buch beschreiben? Ein literarischer Keulenschlag, ein poetischer Orkan. Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt und beeindruckt. Mit einer minimalistischen, fast poetischen Sprache isoliert McCarthy mit chirurgischer Präzision die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Unbedingt lesen!
Wie soll man dieses kleine Buch beschreiben? Ein literarischer Keulenschlag, ein poetischer Orkan. Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt und beeindruckt. Mit einer minimalistischen, fast poetischen Sprache isoliert McCarthy mit chirurgischer Präzision die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Unbedingt lesen!

„Überleben“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Cormac Mccarthy hat mit diesem Buch ein unglaublich intensives Stück Literatur geschrieben. Die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn durch ein zerstörtes Amerika streift, immer im Kampf ums tägliche Überleben, ist wahnsinnig fesselnd. Dies ist nicht zuletzt der minimalen Sprache des Autors zu verdanken, der damit die Stimmung perfekt untermalt. Unbedingt lesen! Cormac Mccarthy hat mit diesem Buch ein unglaublich intensives Stück Literatur geschrieben. Die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn durch ein zerstörtes Amerika streift, immer im Kampf ums tägliche Überleben, ist wahnsinnig fesselnd. Dies ist nicht zuletzt der minimalen Sprache des Autors zu verdanken, der damit die Stimmung perfekt untermalt. Unbedingt lesen!

„Ein ruhiges, aber kraftvolles Stück Literatur“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Die Welt ist grau, düster. Es ist unwirtlich kalt und es schneit oft. Wie lange das schon so ist, das weiß keiner mehr so ganz genau. Nichts hat einen Grund in diesem düsteren Roman von Altmeister Cormac McCarthy, ebenso wie niemand einen Namen hat. Die Hauptfigur des Romans heißt eben nur "Der Mann", oder höchstens noch "Der Vater". Sein Sohn? Nur "Der Junge" oder "Der Sohn". Und ob die Welt durch Umweltzerstörung, durch Radioaktivität oder sonst irgendwas so geworden ist, auch das bleibt sich letztlich gleich.
Der Vater und der Sohn ziehen quer durch die USA. Ihr Ziel: die Küste. Warum, das wissen sie wohl selbst nicht so genau. Mit ihrem gesamten Hab und Gut in einem lädierten Einkaufswagen reißen sie Kilometer um Kilometer herunter, stets auf der Hut vor anderen Leuten, die ihnen die Vorräte stehlen könnten. Es gibt, so der Vater, keine guten Menschen mehr auf dieser Welt. Die guten, das sind diejenigen, deren gefrorene Leichen nun am Straßenrand liegen, mit Messerstichen oder Einschusslöchern im Rücken.
Inmitten dieser chaotischen Welt versuchen die beiden, die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, gute Menschen zu sein und trotzdem zu überleben.
Ein ruhiges, aber ungewöhnlich kraftvolles Stück Literatur in klarer minimalistischer Prosa.
Die Welt ist grau, düster. Es ist unwirtlich kalt und es schneit oft. Wie lange das schon so ist, das weiß keiner mehr so ganz genau. Nichts hat einen Grund in diesem düsteren Roman von Altmeister Cormac McCarthy, ebenso wie niemand einen Namen hat. Die Hauptfigur des Romans heißt eben nur "Der Mann", oder höchstens noch "Der Vater". Sein Sohn? Nur "Der Junge" oder "Der Sohn". Und ob die Welt durch Umweltzerstörung, durch Radioaktivität oder sonst irgendwas so geworden ist, auch das bleibt sich letztlich gleich.
Der Vater und der Sohn ziehen quer durch die USA. Ihr Ziel: die Küste. Warum, das wissen sie wohl selbst nicht so genau. Mit ihrem gesamten Hab und Gut in einem lädierten Einkaufswagen reißen sie Kilometer um Kilometer herunter, stets auf der Hut vor anderen Leuten, die ihnen die Vorräte stehlen könnten. Es gibt, so der Vater, keine guten Menschen mehr auf dieser Welt. Die guten, das sind diejenigen, deren gefrorene Leichen nun am Straßenrand liegen, mit Messerstichen oder Einschusslöchern im Rücken.
Inmitten dieser chaotischen Welt versuchen die beiden, die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, gute Menschen zu sein und trotzdem zu überleben.
Ein ruhiges, aber ungewöhnlich kraftvolles Stück Literatur in klarer minimalistischer Prosa.

„Die Straße!“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Vater und Sohn ziehen durch eine Welt aus Asche, immer Richtung Süden, Richtung Meer und ihre ganze Habe transportieren sie in einem alten, klapprigen Einkaufswagen. Ein beklemmendes Szenario, in einer so klaren Sprache geschrieben, dass man förmlich eintaucht und den Silberstreifen am Horizont ersehnt! Vater und Sohn ziehen durch eine Welt aus Asche, immer Richtung Süden, Richtung Meer und ihre ganze Habe transportieren sie in einem alten, klapprigen Einkaufswagen. Ein beklemmendes Szenario, in einer so klaren Sprache geschrieben, dass man förmlich eintaucht und den Silberstreifen am Horizont ersehnt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
37
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2019
Bewertet: anderes Format

Ich habe voller Spannung die Seiten umgeblättert, habe geweint, nachdenklich vor mich hin gestarrt und manche Passagen mit Genuß mehrmals gelesen. Eine Dystopie ohne Action!

von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2018
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch habe ich in Einem durchgelesen, denn es war so spannend geschrieben. Und zugleich schafft es McCarthy den Leser zutiefst zu berühren und zum Nachdenken zu bringen.

Absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2017

Die ersten paar Seiten war der Schreibstil tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber danach konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Man erfährt allerdings nie wirklich, was eigentlich auf der Welt passiert ist. Und obwohl gar nicht so viel passiert, ist es trotzdem äußerst spannend.