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Der stumme Tod / Kommissar Gereon Rath Bd.2

Gereon Raths zweiter Fall. Roman

Kommissar Gereon Rath Band 2

Kommissar Raths zweiter Fall – erstmals im Taschenbuch! Bisher 100.000 verkaufte Exemplare der Kutscher-Krimis
März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Der junge Kommissar lernt die Schattenseiten des Glamours kennen und erlebt eine Branche im Umbruch. Der Tonfilm erobert die Leinwände, und dabei bleiben viele auf der Strecke: Produzenten, Kinobesitzer – und Stummfilmstars.Volker Kutscher gelingt es, nahtlos an seinen Bestseller »Der nasse Fisch« anzuknüpfen und das Berlin der 30er-Jahre in einem vielschichtigen und spannenden Kriminalfall lebendig werden zu lassen. Er zieht seine Leser mitten hinein in eine Zeit, die unserer Gegenwart viel näher ist, als man gemeinhin glaubt.
Rezension
"Am besten beginnt man ′Der stumme Tod′ am Freitagabend, denn wer einmal anfängt, will erst nach 542 Seiten wieder aufhören." emotion
"Zwei Jahre nach ′Der nasse Fisch′, dem furiosen Start der wohl ambitioniertesten deutschen Hardboiled-Reihe, legt Volker Kutscher nun die Fortsetzung vor: Mit ′Der stumme Tod′ ist dem Kölner Autor erneut ein glänzend recherchierter, handwerklich solider, spannender Pageturner gelungen." Der Tagesspiegel
"Für den deutschen Gegenwartsroman, der oft an einer merkwürdigen Geschichtsvergessenheit laboriert, sind die Erinnerungsarbeiten von Kutscher ... ein großer Gewinn. [Sein] historisches Genre hat Zukunft." Buchjournal
"Das Buch führt auf kluge Weise Fiktion und historische Tatsachen zusammen, ohne ständig mit dem Zeigefinger der Belesenheit zu protzen." Die Welt
"Für Krimifans, die längst ermüdet von den ewig gleichen grenzdepressiven Ermittlertypen aus dem kalten Norden sind, war ′Der nasse Fisch′ schon ein Genuss, den ′Der stumme Tod′ noch steigert." Kölnische Rundschau
Portrait
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit demRoman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm aufAnhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein, Die Akte Vaterland und Märzgefallene, allesamt ebenfalls Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 26.04.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04212-2
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,5 cm
Gewicht 390 g
Auflage 15. Auflage
Verkaufsrang 1156
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Atmosphärisch stimmiger Kriminalroman im Berliner Filmmilieu des Jahres 1930

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

In Berlin-Marienfelde findet eine Schauspielerin durch einen herabstürzenden Scheinwerfer den Tod. Eine weitere ist spurlos verschwunden, eine dritte findet ebenfalls im Lauf des Buches ihr blutiges Ende. Kriminalkommissar Gereon Rath, weg von der Sitte und nun endlich für die Mordkommission tätig, ermittelt im Milieu verschiedener Filmproduktionsgesellschaften, die einander ständig Steine in den Weg räumen und aktuell den großen Kampf Stummfilm vs. Tonfilm ausfechten. Ebenso wie der erste Fall "Der nasse Fisch" fängt Kutscher die Zeitumstände des Jahres 1930 perfekt ein, doch der zweite Fall gefällt mir entschieden besser als der erste: Gereon Rath gewinnt endlich ein paar Konturen, die Handlung ist zielgerichteter und das Thema Film macht mehr her als der russische Goldschatz aus Teil 1. Charlotte Ritter und einige andere Nebenfiguren treten ebenfalls wieder auf und sorgen für Reibungspunkte für Rath. Außerdem beleben in die Handlung eingeflochtene historische Ereignisse (der Tumult um das Begräbnis des Nationalsozialisten Horst Wessel, die Erpressung Konrad Adenauers rund um den Umzug der Ford-Werke nach Köln - letzteres ist übrigens in der Hörbuchfassung weggekürzt) den Roman und geben dem Leser das Gefühl, die angespannte politische Stimmung des Jahres 1930 beinahe atmen zu können. Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall "Goldstein".

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ich bin jetzt Kutscher-Fan! Berlin zu Beginn der Tonfilmzeit. Wieder spannend und nah am Zeitgeschehen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
21
15
1
0
0

Kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 13.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auch Teil zwei der Gereon Rath Reihe zieht einen in seinen Bann. Bis zum Schluss spannend, das Ende ist leider etwas flach.

Gereon Rath, ein Kämpfer mit Licht und Schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 12.01.2019

Buchmeinung zu Volker Kutscher – Der stumme Tod „Der stumme Tod“ ist ein Kriminalroman von Volker Kutscher, der 2010 bei KiWi-Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der zweite Band um den Kommissar Gereon Rath. Zum Autor: Volker Kutscher wurde 1962 in Lindlar geboren und ist in Wipperfürth aufgewachsen. Er studierte Germani... Buchmeinung zu Volker Kutscher – Der stumme Tod „Der stumme Tod“ ist ein Kriminalroman von Volker Kutscher, der 2010 bei KiWi-Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der zweite Band um den Kommissar Gereon Rath. Zum Autor: Volker Kutscher wurde 1962 in Lindlar geboren und ist in Wipperfürth aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wuppertal und Köln. Er arbeitete als Lokalredakteur in Wipperfürth. Seit 2004 lebt er als freier Autor und Journalist in Köln. Klappentext: März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Der junge Kommissar lernt die Schattenseiten des Glamours kennen und erlebt eine Branche im Umbruch. Der Tonfilm erobert die Leinwände, und dabei bleiben viele auf der Strecke: Produzenten, Kinobesitzer – und Stummfilmstars. Meine Meinung: Gereon Rath ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten. Er ist jemand, mit dem man nicht unbedingt zusammen arbeiten möchte, aber auch jemand, dem man anmerkt, dass er die Mörder überführen will. Er ist immer noch mehr Einzelkämpfer als Teamplayer und sein Assistent muss das mehrfach ausbaden. Aus dem ersten Band hat er ein paar Schulden mitgebracht, die ihn wieder einmal einholen. Ein Höhepunkt ist seine Beziehung zu Marlow, dem Berliner Unterweltboss. Wieder steht er in dessen Schuld und es wird ihn irgendwann einholen. Natürlich hat er noch einen Nebenjob, den er für seinen Vater und den Kölner Bürgermeister Adenauer erledigen muss. Dazu ist sein Privatleben wieder in Unordnung und er kämpft mit einer ungewollt anhänglichen Freundin. Die politischen Ereignissen spielen diesmal eher eine untergeordnete Rolle und Gereon möchte davon nichts wissen. Er bleibt seinem Wesen treu und handelt manchmal nicht gesetzeskonform. Diesmal muss er sich vom Polizeichef persönlich die Ohren langziehen lassen. Gereon Rath suhlt sich manchmal in dem Schlamassel, das er selbst verursacht hat. Er verfolgt seine Ideen konsequent und vertraut auf sein Näschen. Dabei kommt er dem Täter näher als er selber ahnt. Aber noch hat er Freunde, die zu ihm stehen und ihn unterstützen. Beeindruckend ist wieder die Darstellung der historischen Fakten und des Lebens zu dieser Zeit. Der Aufstieg des Tonfilms wird thematisiert und damit die Auswirkungen auf Schauspieler und Produzenten. Der Plot ist gelungen und die Spannung ist jederzeit gegeben, auch wenn sie von vielen Faktoren lebt. Manchmal fragt man sich, ob Gereon Rath mit seinen Tricksereien durchkommt oder ob es ihn in den Abgrund stürzt. Das Szenario mit vielen Nebenhandlungen ist äußerst komplex und fordert die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Überrascht war ich über die sehr kurze Betrachtung der Ereignisse um Horst Wessel, der einerseits zum Märtyrer und andererseits zum Kriminellen gemacht werden soll. Vielleicht ist es aber die angemessene Behandlung dieser Geschehnisse, gerade aus der Sicht der unpolitischen Hauptfigur. Es gibt Figuren, die uneingeschränkt sympathisch sind, Gereons Assistenten und Charlotte Ritter, die wieder einmal zeigt, was in ihr steckt. Selbst Gereon sammelt Sympathien, die er aber auch immer wieder wegwirft. Er ist kein strahlender Held aber doch jemand, der sein Leben leben will und dem es egal ist, was andere über ihn denken, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Es ist ein Ritt auf der Rasierkante und Gereon muss seinen Preis zahlen. Fazit: Gereon Rath ist ein vielschichtiger Charakter mit Ecken und Kanten, der mir trotz oder gerade wegen diverser negativen Attribute sehr gut gefällt. Plot und Spannung sind überdurchschnittlich und deshalb vergebe ich fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 27.12.2018

Ein toll geschriebenes Buch, man kann es garnicht aus der Hand legen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Wer einmal Volker Kutscher gelesen hat kommt nicht mehr von ihm los.