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Roman

Luebbe Digital Ebook

Hundreds Hall, ein majestätisches Anwesen im ländlichen England. Hier wohnt die verwitwete Mrs. Ayres mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick. Als der Landarzt Dr. Faraday wegen eines Notfalls herbeigerufen wird, ist er wie
gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses. Schon bald erfährt er, dass in Hundreds Hall merkwürdige Dinge geschehen: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, kryptische Zeichen, die plötzlich an den Wänden auftauchen, bedrohliche
Geräusche, die unerklärbar scheinen. Dr. Faraday begegnet der wachsenden Panik der Familie zunächst mit Ruhe und Beschwichtigung. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf - und ist enger mit seinem eigenen verwoben, als
er ahnt ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 650 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 21.04.2011
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783838704241
Verlag Lübbe
Originaltitel The Little Stranger
Dateigröße 1514 KB
Übersetzer Ute Leibmann
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
10
19
2
1
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wunderbarer Schauerroman der alten Schule.

Der Besucher
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 24.03.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum heißt dieses Buch eigentlich "DerBesucher"? Außer, dass er die Geschichte erzählt und eine "Beziehung" mit einem der Hauptcharaktere beginnt, haben die Ereignisse, meiner Ansicht nach, rein gar nichts mit ihm zu tun. Das Buch beginnt schon sehr langweilig mit völlig gestelzten und unnötigen Dialogen; erst ab Seite 100 k... Warum heißt dieses Buch eigentlich "DerBesucher"? Außer, dass er die Geschichte erzählt und eine "Beziehung" mit einem der Hauptcharaktere beginnt, haben die Ereignisse, meiner Ansicht nach, rein gar nichts mit ihm zu tun. Das Buch beginnt schon sehr langweilig mit völlig gestelzten und unnötigen Dialogen; erst ab Seite 100 kommt ein bisschen Leben in die Geschichte. Ich musste mich wirklich zwingen, überhaupt bis hierher zu lesen. Ab diesem Zeitpunkt passiert zwar hin und wieder etwas, von Spannung kann aber nicht die Rede sein. Der Schreibstil der Autorin trägt dazu ebenfalls nicht bei, sondern lässt das Buch noch trivialer erscheinen als die Story an sich schon ist. Man hat beim Lesen das Gefühl, alle Elemente schon in anderen Büchern oder Filmen gelesen/gesehen zu haben, es wirkt alles sehr "verbraucht". Zudem werden ständig Klischees abgearbeitet, es taucht nichts Innovatives auf; auch die Aufklärung der Geschehnisse ist sehr dürftig. Eigentlich hatte ich einen spannenden Thriller erwartet, der sich jedoch irgendwie als schnöde Liebesgeschichte entpuppt hat...absolut enttäuschend.

Wahn oder Wirklichkeit?
von Igelmanu66 aus Mülheim am 12.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon als Junge hat Dr. Faraday das alte Herrenhaus Hundreds Hall, in dem seine Mutter als Kindermädchen arbeitete, und die dort lebenden Herrschaften bewundert. Als er nun, als praktizierender Landarzt, dorthin zu einem medizinischen Notfall gerufen wird, ist er aufgeregt und stolz zugleich. Kindheitserinnerungen werden wach un... Schon als Junge hat Dr. Faraday das alte Herrenhaus Hundreds Hall, in dem seine Mutter als Kindermädchen arbeitete, und die dort lebenden Herrschaften bewundert. Als er nun, als praktizierender Landarzt, dorthin zu einem medizinischen Notfall gerufen wird, ist er aufgeregt und stolz zugleich. Kindheitserinnerungen werden wach und zudem hegt er die Hoffnung, dass er es nun endlich schaffen wird, auch Patienten aus höheren Gesellschaftskreisen zu bekommen. Bei der Familie Ayres, die auf Hundreds Hall lebt, zeigt sich allerdings, dass das Leben auch dieser höheren Gesellschaft im Nachkriegsengland nicht mehr unbedingt einfach ist. Die Familie ist verarmt, die Instandhaltung des Herrenhauses verschlingt große Summen von Geld. Zudem ist der alte Colonel gestorben und seine Witwe bemüht sich jetzt zusammen mit ihren beiden Kindern, das Haus vor dem Verfall und sich selbst vor dem Verlust des gesellschaftlichen Ansehens zu bewahren. Erschwert wird die Situation noch dadurch, dass der Sohn im Krieg verletzt wurde und dabei scheinbar auch ein Trauma erlitten hat. Und die Tochter lässt aufgrund ihres vernachlässigten äußeren Erscheinungsbildes keine großen Hoffnungen zu, dass ein wohlhabender Mann von angemessenem Stand durch eine Hochzeit der Situation Entspannung bringen könnte. Dr. Faraday wird tatsächlich der Hausarzt der Ayres und erhält nach und nach umfangreiche Einblicke in die persönlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Lebensumstände der Familie. Und nicht nur der Familie… Auf Hundreds Hall geschehen eigenartige Dinge. Unerklärliche Dinge. Es gibt nächtliche Geräusche, sich bewegende Gegenstände und seltsame Flecken an der Wand. „Da is was Böses in diesem Haus.“, sagt schon früh eine 14jährige Hausangestellte. Ist sie nur ein hysterisches junges Mädchen oder steckt vielleicht doch etwas Wahres in dieser Aussage? Die Vorfälle häufen sich, nehmen in ihrem Ausmaß ständig zu. Es gibt erste Unglücksfälle, die ersten Opfer. Die Protagonisten bemühen sich um Erklärungen und verlieren dabei, einer nach dem anderen, den Verstand. Haben wir es hier mit Geistererscheinungen oder mit Wahnvorstellungen zu tun? Selbst der Wissenschaftler Dr. Faraday ist sich am Ende nicht mehr sicher… Sehr gut gefallen hat mir die gruselige Atmosphäre des Buchs. Ich habe mich als Leser an mancher Stelle gefragt, ob diese spezielle Tat jetzt das Werk eines Poltergeistes gewesen ist oder aber von einem der mittlerweile arg psychisch beeinträchtigten Familienmitglieder begangen wurde. Und selbst zum Schluss konnte ich mir da nicht sicher sein. Daher ist dieses Buch für mich ein richtig schöner Schauerroman. Es ist aber auch ein Gesellschaftsroman und befasst sich in großem Umfang mit den Lebensumständen im Nachkriegsengland. Wer sich für so etwas interessiert, wird gut bedient. Nur sollte man keinen Horror erwarten: Auch wenn an der ein oder anderen Stelle etwas Blut fließt, ist dieses Buch kein Schocker. Für mich hat es funktioniert und ich vergebe nur Abzüge für die meiner Meinung nach zu langatmige Schilderung der Liebesgeschichte zwischen Dr. Faraday und der Tochter des Hauses.