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Menschenhafen

Thriller

John Ajvide Lindqvist

(12)
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Beschreibung

"Papa, was ist das? Da drüben auf dem Eis?" Ein strahlend schöner Wintertag. Anders steht mit seiner sechsjährigen Tochter im Leuchtturm der Insel Gåvasten und schaut aufs Meer hinaus. Eis, überall Eis. Und Schnee. Was hat seine Tochter da
in der Ferne erspäht hat? Da ist doch nichts. Kurz darauf läuft Maja hinaus, um nachzusehen - und der Albtraum beginnt. Obwohl sie auf der freien Eisfläche nicht verschwinden kann, passiert genau das. Plötzlich ist sie weg. Spurlos
verschwunden. Anders und seine Frau haben kein Kind mehr ... Jahre später erreichen Anders plötzlich mysteriöse Botschaften. Lebt Maja etwa noch?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838709550
Verlag Lübbe
Originaltitel Människohamn
Dateigröße 2076 KB
Übersetzer Paul Berf
Verkaufsrang 54669

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Lindqvist schafft es immer wieder, mit sparsamstem Personal und örtlichen Begrenzungen eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Der Thriller findet nur im Kopf des Lesenden statt. Realität oder Wunschdenken des Vaters? Auf jeden Fall Spannung pur!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eher sanfter Grusel statt Thriller Atmosphäre aus dem hohen Norden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Von verschwundenen Menschen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2018

Menschenhafen ist eine Geschichte voll von Liebe, Hass und natürlich auch dem Übernatürlichen und anders als in anderen Horrorgeschichten sind es keine Massaker, Blutbäder oder Monster die direkt in Erscheinung treten oder im Vordergrund stehen. Der Horror ist viel subtiler. Hier ein Insekt in einer Streichholzschachtel, dort ei... Menschenhafen ist eine Geschichte voll von Liebe, Hass und natürlich auch dem Übernatürlichen und anders als in anderen Horrorgeschichten sind es keine Massaker, Blutbäder oder Monster die direkt in Erscheinung treten oder im Vordergrund stehen. Der Horror ist viel subtiler. Hier ein Insekt in einer Streichholzschachtel, dort ein verschwundenes Mädchen und die Geschichte selbst, wie eben die fiktive Insel Gåvasten entstanden ist und sich die ersten Menschen ansiedelten. Darüber hinaus ist – Menschenhafen - sehr unkonventionell erzählt. Die düstere Geschichte rund um Majas Verschwinden wird aus der Sicht mehrerer Dorfbewohner und aus verschiedenen Zeitabschnitten erzählt. Wie einzelne Puzzelteile erfährt der Leser Seite für Seite mehr und mehr. Erst mit dem Ende also quasi, wenn das Puzzle fertig gelegt ist, offenbart sich dem Leser das ganze Bild. Müsste ich es klassifizieren, ich würde es dem literarischen Horror Genre zuordnen. Wer nun von John Ajvide Lindqvist bisher noch nichts gelesen hat, dem kann ich auch seinen Debütroman – So finster die Nacht – empfehlen.

seltsam,verwirrend und am Ende leider sehr schwach
von einer Kundin/einem Kunden aus Norderwöhrden am 07.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

eigentlich eine recht gute Geschichte mit vielen Mystery Elemeten. leider aber zuweilen auch sehr langgezogen und oft unverständlich geschrieben. am Ende habe ich einiges mehr erwartet. ich hätte zum Beispiel gern noch erfahren was aus den anderen wichtigen Protagonisten geworden ist. das Ende kommt einem ein wenig so vor al... eigentlich eine recht gute Geschichte mit vielen Mystery Elemeten. leider aber zuweilen auch sehr langgezogen und oft unverständlich geschrieben. am Ende habe ich einiges mehr erwartet. ich hätte zum Beispiel gern noch erfahren was aus den anderen wichtigen Protagonisten geworden ist. das Ende kommt einem ein wenig so vor als wäre dem Autor die Lust vergangen ein vernünftiges Ende zu schaffen. schade denn der Grundkern der Geschichte ist wirklich toll.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Interessanter Anfang, spannende Charktere, gut erzählt. Das Ende ist etwas schwach.


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