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Schmeichelnder Sitz, atmender Schenkel, flüsternder Zügel

Vom feinfühligen, partnerschaftlichen Umgang mit dem Pferd und über Nöte der bundesdeutschen Reiterei. Beigebunden: Wie soll der Reiter sitzen - und weshalb?

Ein denkender Reiter erklärt hier unter anderem die Zusammenhänge von Händigkeit, natürlicher Schiefe und Gleichgewicht und führt in Sinn, Zweck und Ablauf des Geraderichtens ein. Der Autor will lernen helfen, da Fühlen die Voraussetzung für die Verständigung mit dem Pferd mittels feiner, unsichtbarer Hilfen ist. Dabei werden fachsprachliche Begriffe, die Reiterinnen und Reiter leicht in die Irre führen, auf ihren Wahrheitsgehalt hin abgeklopft. Nur wer das gemeinsame Tun auch dem Pferde zum Vergnügen werden lässt, wird zum „höchsten Glück der Erde“ im Sattel gelangen. Betont wird die Abhängigkeit des vierbeinigen Partners von verlässlicher menschlicher Fürsorge, wobei diese Verpflichtung ohne qualifizierte Dienstleistung mitunter problematisch werden kann. Dieses Werk wirft einen wohlwollenden, kritisch-analytischen Blick auf die „Szene“ der reiterlichen Welt, regt so manche Denkprozesse an und ist hilfreich für jede Reiterin und jeden Reiter.
Portrait

Beigebunden: Hübener, E., Wie soll der Reiter sitzen - und weshalb?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum Juli 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-487-08408-4
Reihe Nova Hippologica
Verlag Olms Georg AG
Maße (L/B/H) 23,9/16,9/2 cm
Gewicht 673 g
Abbildungen 2., erw. 180, mit Abbildungen 24 cm
Auflage 3. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Reiten muß man nicht neu erfinden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 11.10.2010

Einer meiner Reitlehrer bezeichnete mein undurchlässiges Pferd einst als "Philosoph".Wir philosophierten weiter , angefangen bei Xenophon. Bei diesem Buch angelangt kam der Satz " Mit dem Hübener bin ich auch geritten." Das klang stolz.