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Als die schwarzen Feen kamen

Eine Geschichte, die einen Lesesog entfaltet, dem man sich nicht entziehen kann

Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen ...
Rezension
"Der erste Roman von Anika Beer ist eine spannende und ungewöhnliche Mischung aus Fantasy und Psychothriller."
Portrait
Anika Beer ist ein Herbstkind des Jahres 1983 und wuchs in der Bergstadt Oerlinghausen am Teutoburger Wald auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Anika Beer begeistert sich für Kampfkunst und fremde Kulturen und lebte nach dem Abitur einige Zeit in Spanien, bevor sie in Bielefeld eine Stelle an der Universität annahm. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.
Zitat
"Es ist keine Geschichte, die sich aufdrängt, sondern vielmehr eine, die die Fantasie des Lesers nicht begrenzt. Das ist etwas ganz Entscheidendes und es macht den wunderbaren Charme der Geschichte aus."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641068370
Verlag Random House ebook
Dateigröße 964 KB
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein spannendes Fantasyerlebnis“

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Gabriel hat eine Gabe: Er kann die Schatten der Menschen sehen – nicht die vom Licht erzeugten, sondern die viel dunkleren Schattenwesen, welche alle Menschen umgeben und sie beeinflussen wollen. Als er die junge Marie trifft, erkennt er sofort, dass ihr Schatten ein Loch hat, durch welches schwarze Feen in unsere Welt eindringen, um hier alles Glück und jede Lebensfreude zu stehlen. Gemeinsam stellen sie sich dem Kampf, doch auch Gabriel hat seine dunklen Geheimnisse... Gabriel hat eine Gabe: Er kann die Schatten der Menschen sehen – nicht die vom Licht erzeugten, sondern die viel dunkleren Schattenwesen, welche alle Menschen umgeben und sie beeinflussen wollen. Als er die junge Marie trifft, erkennt er sofort, dass ihr Schatten ein Loch hat, durch welches schwarze Feen in unsere Welt eindringen, um hier alles Glück und jede Lebensfreude zu stehlen. Gemeinsam stellen sie sich dem Kampf, doch auch Gabriel hat seine dunklen Geheimnisse...

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Marie ist die Einzige, die weiss, dass aus Traurigkeit schwarze Feen entstehen.
Denkt sie. Doch Gabriel weiss es auch. Er spürt, dass Marie in Gefahr ist.Ein Pageturner mit Inhalt
Marie ist die Einzige, die weiss, dass aus Traurigkeit schwarze Feen entstehen.
Denkt sie. Doch Gabriel weiss es auch. Er spürt, dass Marie in Gefahr ist.Ein Pageturner mit Inhalt

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Fantasievoll und anders! Fantasievoll und anders!

„Spannend, Mysteriös, Fantastisch!“

V. Harings

Marie wird von unheimlichen Schatten verfolgt und weiß nicht was mit ihr los ist. Als dann Gabriel auf sie zukommt und sie warnen will, erkennt sie das die schwarzen Feen durch sie hindurch in ihr Welt vordringen wollen.
Sie verliebt sich in Gabriel, weiß aber nicht ob sie ihm vertrauen kann...


Eine spannende, meitreißende
Geschichte, die dich nicht loslässt.
Marie wird von unheimlichen Schatten verfolgt und weiß nicht was mit ihr los ist. Als dann Gabriel auf sie zukommt und sie warnen will, erkennt sie das die schwarzen Feen durch sie hindurch in ihr Welt vordringen wollen.
Sie verliebt sich in Gabriel, weiß aber nicht ob sie ihm vertrauen kann...


Eine spannende, meitreißende
Geschichte, die dich nicht loslässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
6
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2017
Bewertet: anderes Format

Fantastische und neue Idee,die spannend und interessant umgesetzt wurde.Lesenswer.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2017
Bewertet: anderes Format

Eine fantastische Liebesgeschichte!

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Walldorf am 04.06.2013
Bewertet: Klappenbroschur

Schon das Cover gefiel mir einfach super und als Nika mir sagte, sie würde es mir ausleihen, war ich soooo froh. Doch dann dauerte es dennoch etliche Wochen, bis ich mich daran wagte. Denn mit seinen 448 Seiten hat es einen, für mich, stattlichen Umfang. Die Charakter waren recht... Schon das Cover gefiel mir einfach super und als Nika mir sagte, sie würde es mir ausleihen, war ich soooo froh. Doch dann dauerte es dennoch etliche Wochen, bis ich mich daran wagte. Denn mit seinen 448 Seiten hat es einen, für mich, stattlichen Umfang. Die Charakter waren recht schnell herausgedeutet, es geht sowohl um Marie, das Mädchen aus der Schule, mit den seltsamen Anfällen, die eigentlich nur eines will: Nicht alleine sein. Daneben gibt es Lea, ein Mädchen, über welches man vorerst wenig erfährt, außer, dass sie in der Osidianstadt lebt und gegen einen gefährlichen Nebel "kämpfen" muss. Doch auch sie ist nicht alleine, weiß sie doch ihren treuen Freund, den Maskierten, an ihrer Seite. Dann wäre da noch Gabriel - er spricht Marie in der Schule an, für sie völlig unerwartet, doch weiß er mehr, als sie zu träumen wagt. Die Autorin erzeugt mit wenigen Worten und tollen Metaphern sagenhafte Bilder in meinem Kopf. Nicht nur die Welt der Teenager wird authentisch wiedergegeben, und das umfasst gleichfalls die seelische, als auch die reale Welt, nein, auch die düstere Seite wird hier richtig toll gezeichnet. Die Beziehung zwischen Marie und Gabriel wächst langsam, fast so, als wollten sich beide nicht verschrecken, was ich sehr süß finde - sofern süß in Anbetracht der widerlichen schwarzen Feen angebracht werden kann. Die Idee, dass jeder einen Schatten hat, indem sich so manches tummelt, finde ich ebenfalls eine sehr schöne Idee. Am Ende war dann so ein kleiner, wie sage ich das, Moment einfach dabei, wo ich mir dachte, woher weiß Gabriel das (als Marie den Spiegel fallen ließ), aber gut, das war eine Kleinigkeit. Ich kann für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Und, ich muss dringend mehr von der Autorin lesen.