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Liebe am Ende der Welt

Roman

Drei unschuldige Mädchen, die plötzlich schwanger sind. Von Außerirdischen, versichern sie. Ein spannender Roman über Wunder, Täuschungen und die Geschichten, die wir erfinden, um uns vor der Wahrheit zu schützen. Und eine phantastische Liebesgeschichte.

Portrait
Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland. Mit 25 (mit Stephen Sinclair) weltweiter Theatererfolg ›Ladies Night‹, in der unautorisierten Filmadaption (›The Full Monty‹/›Ganz oder gar nicht‹) eine der weltweit erfolgreichsten Filmkomödien. Seine vier ersten Romane bei Diogenes waren alle große Kritiker- und Publikumserfolge. Die Verfilmung von ›Superhero‹ durch Ian FitzGibbon (nach einem Drehbuch von Anthony McCarten) mit Andy Serkis, Thomas Brodie-Sangster, Jessica Schwarz, Michael McElhatton und Sharon Horgan gelangt am 12. Juli 2012 unter dem Titel ›Am Ende eines viel zu kurzen Tages‹ in die deutschen Kinos.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 359
Erscheinungsdatum 25.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24208-9
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,7 cm
Gewicht 278 g
Originaltitel Spinners
Auflage 1
Übersetzer Manfred Allié
Buch (Taschenbuch)
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10,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein Ort der durch die nah gelegene Fabrik am Leben gehalten wird.Mädchen, die erzählen von Alien entführt worden zusein und plötzlich schwanger sind. Lässt sehr tief blicken. Ein Ort der durch die nah gelegene Fabrik am Leben gehalten wird.Mädchen, die erzählen von Alien entführt worden zusein und plötzlich schwanger sind. Lässt sehr tief blicken.

Thomas K., Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein unglücklicher deutscher Titel für ein lesenswertes Buch über fantastische Lügen, hinter denen sich ganz alltägliche Dramen verbergen.

Ein unglücklicher deutscher Titel für ein lesenswertes Buch über fantastische Lügen, hinter denen sich ganz alltägliche Dramen verbergen.

„Aliens und andere Menschen“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Mit "Liebe am Ende der Welt" (den englischen Originaltitel "Spinners" finde ich irgendwie passender) liefert Anthony McCarten einen unfassbar unterhaltsamen und abwechslungsreichen Roman ab. Er "entführt" den Leser ins neuseeländische Städtchen Opunake, wo die vermeintliche Entführung der 16-jährigen Delia durch Außerirdische für Aufsehen sorgt. Was dieses Ereignis in dem Ort auslöst, und wie die (direkt oder indirekt) beteiligten Personen damit umgehen, das ist humorvoll, spannend und bewegend. Stellenweise liest sich das Buch wie ein (etwas rasanterer) John Irving.
Definitiv ein etwas anderer "Neuseeland-Roman". :) Bitte lesen!
Mit "Liebe am Ende der Welt" (den englischen Originaltitel "Spinners" finde ich irgendwie passender) liefert Anthony McCarten einen unfassbar unterhaltsamen und abwechslungsreichen Roman ab. Er "entführt" den Leser ins neuseeländische Städtchen Opunake, wo die vermeintliche Entführung der 16-jährigen Delia durch Außerirdische für Aufsehen sorgt. Was dieses Ereignis in dem Ort auslöst, und wie die (direkt oder indirekt) beteiligten Personen damit umgehen, das ist humorvoll, spannend und bewegend. Stellenweise liest sich das Buch wie ein (etwas rasanterer) John Irving.
Definitiv ein etwas anderer "Neuseeland-Roman". :) Bitte lesen!

„Der Ruhm der Delia Chapman oder Die Unberührbare“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

DIE LIEBE AM ENDE DER WELT ist eine aufregende Geisterbahnfahrt, durch eine Schar neurotischer Persönlichkeiten, auf einem Jahrmarkt buntester Attraktionen. Eine große Burleske, maliziös und doch sanftmütig.
Sollte ich je den Wunsch verspüren, auswandern zu wollen, dann nur zu einem einzigen Ort: Opunake. Als Teil dieses kleinstädtischen Rummelplatzes, Tummelplatz herrlich skurriler Typen aller Art.

Opunake, hinterwäldlerisches und hoffnungsloses Provinznest in Neuseeland.
Delia stapft aufgebracht in die Dorfkneipe. In Gummistiefeln und Kittelschürze, in der Hand eine Tüte Fritten, stammelt sie wirr, da draußen im Feld ein Raumschiff gesehen zu haben, ein Ufo, und einer von den Burschen kam raus und hat sie mit an Bord genommen, für ein halbes Stündchen. Delia Chapman, sechzehn Jahre alt, Packerin einer Fleischfabrik, eine spröde Schönheit, werfende Hoffnung der hiesigen Basketballmannschaft.
Am nächsten Morgen lodert das Lauffeuer des dörflichen Tratsches bereits. Plötzlich wird auch noch eine, augenscheinlich von oben herab, zerquetschte Kuh inmitten eines Kornkreises gefunden. Und zu allem Übel wird der jungen Delia, die ihre Jungfräulichkeit beschwört, die Schwangerschaft diagnostiziert.
Die Schakale von der Presse, zerren die Gemeinde und deren unerhörte Vorkommnisse in den Fokus der Öffentlichkeit und wirbeln sie gründlich durcheinander.
Einzig und allein von Phillip erfährt Delia Rückendeckung. Und mehr. Phillip Sullivan, der neue Bibliothekar, ein ehemaliger US-Armist. Man stelle sich vor, eine Bibliothek in einem Industriestädtchen, dass im literarischen Sinne, von Sonntagszeitung und Groschenheftchen beherrscht wird.

DIE LIEBE AM ENDE DER WELT von Antony McCarten trägt Schuld daran, dass ich kürzlich im ICE mehrmalig zischelnd zur Ruhe gemahnt werden musste.
Liebe Zugreisende des ICE 548 von Hannover nach Düsseldorf, Wagen 37, am ..., entschuldigen Sie bitte nachträglich. Jetzt kennen Sie den Grund meiner geräuschvoll staunenden Begeisterung.
DIE LIEBE AM ENDE DER WELT ist eine aufregende Geisterbahnfahrt, durch eine Schar neurotischer Persönlichkeiten, auf einem Jahrmarkt buntester Attraktionen. Eine große Burleske, maliziös und doch sanftmütig.
Sollte ich je den Wunsch verspüren, auswandern zu wollen, dann nur zu einem einzigen Ort: Opunake. Als Teil dieses kleinstädtischen Rummelplatzes, Tummelplatz herrlich skurriler Typen aller Art.

Opunake, hinterwäldlerisches und hoffnungsloses Provinznest in Neuseeland.
Delia stapft aufgebracht in die Dorfkneipe. In Gummistiefeln und Kittelschürze, in der Hand eine Tüte Fritten, stammelt sie wirr, da draußen im Feld ein Raumschiff gesehen zu haben, ein Ufo, und einer von den Burschen kam raus und hat sie mit an Bord genommen, für ein halbes Stündchen. Delia Chapman, sechzehn Jahre alt, Packerin einer Fleischfabrik, eine spröde Schönheit, werfende Hoffnung der hiesigen Basketballmannschaft.
Am nächsten Morgen lodert das Lauffeuer des dörflichen Tratsches bereits. Plötzlich wird auch noch eine, augenscheinlich von oben herab, zerquetschte Kuh inmitten eines Kornkreises gefunden. Und zu allem Übel wird der jungen Delia, die ihre Jungfräulichkeit beschwört, die Schwangerschaft diagnostiziert.
Die Schakale von der Presse, zerren die Gemeinde und deren unerhörte Vorkommnisse in den Fokus der Öffentlichkeit und wirbeln sie gründlich durcheinander.
Einzig und allein von Phillip erfährt Delia Rückendeckung. Und mehr. Phillip Sullivan, der neue Bibliothekar, ein ehemaliger US-Armist. Man stelle sich vor, eine Bibliothek in einem Industriestädtchen, dass im literarischen Sinne, von Sonntagszeitung und Groschenheftchen beherrscht wird.

DIE LIEBE AM ENDE DER WELT von Antony McCarten trägt Schuld daran, dass ich kürzlich im ICE mehrmalig zischelnd zur Ruhe gemahnt werden musste.
Liebe Zugreisende des ICE 548 von Hannover nach Düsseldorf, Wagen 37, am ..., entschuldigen Sie bitte nachträglich. Jetzt kennen Sie den Grund meiner geräuschvoll staunenden Begeisterung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
4
4
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2017
Bewertet: anderes Format

Schräge Geschichte, abstrakte Charaktere, und die Liebe. Ein typischer McCarten, dieses Mal kam mir der Humor zwar etwas zu kurz, trotzdem ein wunderbar erheiterndes Buch!

liebenswert und schräg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2013

Delia ist 16 Jahre alt und lebt in einer Kleinstadt. Wie die meisten Mädchen aus ihrer Gegend - arbeitet sie in den Ferien als Packerin in einer Fleischfabrik. Eines Tages erzählt Delia, Außerirdische hätten sie entführt. Sie weicht von ihrer Behauptung auch nicht ab, als sie sich damit zum Gespött... Delia ist 16 Jahre alt und lebt in einer Kleinstadt. Wie die meisten Mädchen aus ihrer Gegend - arbeitet sie in den Ferien als Packerin in einer Fleischfabrik. Eines Tages erzählt Delia, Außerirdische hätten sie entführt. Sie weicht von ihrer Behauptung auch nicht ab, als sie sich damit zum Gespött ihrer Mitmenschen macht. Wie schon in "Englischer Harem" ist auch der neue Roman von Anthony McCarten eine liebenswerte, sehr lesenswerte Geschichte

Es könnte doch so schön sein......
von Ute Faserl aus Innsbruck, Wagnersche am 27.01.2013

Was könnte mehr Schwung in ein verschlafenes Provinzstädtchen bringen, als eine unglaubliche Geschichte. Damit die Gerüchteküche so richtig brodelt! Die hübsche 16-jährige Delia schafft es durch ihre Aussage mit Außerirdischen „Kontakt“ gehabt zu haben. Das Ergebnis : eine Schwangerschaft! Ein gefundenes Fressen für die Medien. Außerdem finden auch diverse andere Männer... Was könnte mehr Schwung in ein verschlafenes Provinzstädtchen bringen, als eine unglaubliche Geschichte. Damit die Gerüchteküche so richtig brodelt! Die hübsche 16-jährige Delia schafft es durch ihre Aussage mit Außerirdischen „Kontakt“ gehabt zu haben. Das Ergebnis : eine Schwangerschaft! Ein gefundenes Fressen für die Medien. Außerdem finden auch diverse andere Männer Interesse an Delia, die ganz auf sich alleine gestellt ihre Situation in den Griff bekommen muss. Welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter ihrer Geschichte und welche Menschen meinen es ehrlich mit ihr? Ein skurril-schräger Roman mit einem tragischen Kern, der Sympathie weckt für manch junge Heldin.