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Sick City

Ein legendärer Sexfilm . . . zwei durchgeknallte Drogenfreaks . . . drei Millionen Dollar . . .. Roman

Als Jeffrey's > beim gemeinsamen Liebesspiel das Zeitige segnet, weiß Jeffrey zunächst nicht wohin. Aber er ahnt, dass ein Neustart nur gelingen kann, wenn er endlich clean wird. Also weist er sich selbst in das Therapiezentrum des Fernseh-Therapeuten Dr Mike ein, aber schon bald merkt er, dass der Promi-Doktor ihm keine Hilfe sein wird. Immerhin lernt er Randal kennen: unverbesserlicher Drogenfreak und Spross einer der einflussreichsten Familien Hollywoods. Er wird ihm helfen, den größten Schatz aus Bills Nachlass an den Mann zu bringen, ein Video-Tape, das einige der wichtigsten Schauspiel-Stars Hollywoods bei einer wüsten Sexorgie zeigt. Eine wunderbare Hommage an die frühen Black Mask Stories von Raymond Chandler, großartig illustriert von Michel Casarramona.
Portrait
Tony O'Neill, 1978 geboren, ist Autor und Musiker und lebt in New York. Das Musikbusiness und seine Drogenerlebnisse prägten seinen von der Kritik gefeierten Debütroman.
Stephan Pörtner, geb. 1965 in Zürich, verließ in den frühen achtziger Jahren die Schule und sein Elternhaus, um sein Leben dem Punkrock und der Politik zu widmen. Außerdem betrieb er zehn Jahre lang erfolgreich ein Getränkeunternehmen. Danach wandte er sich der Schriftstellerei zu und wurde mit der Ehrengabe des Kanton Zürich Literatur 2000 ausgezeichnet und 2001 für den Glauser Kurzkrimipreis nominiert. Stephan Pörtner lebt als freier Schriftsteller in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 327
Erscheinungsdatum 01.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8493-0016-6
Verlag Metrolit Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 23,4/15,6/2,7 cm
Gewicht 623 g
Abbildungen mit Illustrationen von Michel Casarramona
Auflage 1. Auflage
Illustrator Michel Casarramona
Übersetzer Stephan Pörtner
Buch (gebundene Ausgabe)
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„They tried to make me go to rehab. But i said no, no, no.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Jeffreys Leben ist kaputt. Sein Gönner und Liebhaber stirbt bei einem letzten Ausritt ... mit seinem Toyboy. Lumpiges Erbe des Junkie und Strichers ist ein Schmuddelfilm. Die Schnauze voll begibt er sich in Entzug. Dort lernt er Randal kennen.

Randal, Sproß eines Filmstudio-Magnaten Hollywoods, muss sich nicht prostituieren, um seine Drogensucht zu finanzieren. Alle paar Jahre nötigt ihn seine Familie in eine Entzugsklinik, sonst droht die Enterbung.

Gemeinsam hecken Jeffrey und Randal einen Plan aus, so viel Geld zu verdienen, um endlich aussteigen zu können. Freiheit. Unabhängigkeit. Ein sauberer Bruch, die Chance neu zu beginnen.

Das Geld soll vom Verkauf des Films kommen. Denn der Sexfilm ist mitnichten nur schnöder Porno, sondern Millionen Dollar schweres Zelluloid. Der Streifen, den noch niemand gesehen hatte, seit er gedreht wurde, zeigt die von der Manson-Familie abgeschlachtete Filmlegende Sharon Tate.

Alles andere als rehabilitiert beginnt ihr Streifzug durch Los Angeles, auf der Suche nach dem richtigen Käufer.


SICK CITY ist ein halluzinierender Wahnsinn, entlarvend und zynisch. Tony O'Neill zerfleddert das glitzernde, traumhaft schöne Reisebüro-Katalog-L.A. und Touristenideal und collagiert daraus ein ödes, rauch-gilbes Vereinszimmer degenerierter Freaks. Dealer, Huren und Junkies. Chronischer Missbrauch. Klausel für alles - glühend und glorreich - ist Gott. Und das Fernsehen.

Sollten Sie nicht nur auf rastloser Suche nach guten Büchern sein, sondern auch eine hochwertige Ausstattung zu schätzen wissen, legen Sie sich diese gebundene und illustrierte Ausgabe des Walde+Graf-Verlages zu. Die Damen und Herren Verleger verstehen es, mit ihrem Programm, dem Leser das Bibliophilen-Herz bis zum Halse schlagen zu lassen.

"Halle-fucking-lujah."
Jeffreys Leben ist kaputt. Sein Gönner und Liebhaber stirbt bei einem letzten Ausritt ... mit seinem Toyboy. Lumpiges Erbe des Junkie und Strichers ist ein Schmuddelfilm. Die Schnauze voll begibt er sich in Entzug. Dort lernt er Randal kennen.

Randal, Sproß eines Filmstudio-Magnaten Hollywoods, muss sich nicht prostituieren, um seine Drogensucht zu finanzieren. Alle paar Jahre nötigt ihn seine Familie in eine Entzugsklinik, sonst droht die Enterbung.

Gemeinsam hecken Jeffrey und Randal einen Plan aus, so viel Geld zu verdienen, um endlich aussteigen zu können. Freiheit. Unabhängigkeit. Ein sauberer Bruch, die Chance neu zu beginnen.

Das Geld soll vom Verkauf des Films kommen. Denn der Sexfilm ist mitnichten nur schnöder Porno, sondern Millionen Dollar schweres Zelluloid. Der Streifen, den noch niemand gesehen hatte, seit er gedreht wurde, zeigt die von der Manson-Familie abgeschlachtete Filmlegende Sharon Tate.

Alles andere als rehabilitiert beginnt ihr Streifzug durch Los Angeles, auf der Suche nach dem richtigen Käufer.


SICK CITY ist ein halluzinierender Wahnsinn, entlarvend und zynisch. Tony O'Neill zerfleddert das glitzernde, traumhaft schöne Reisebüro-Katalog-L.A. und Touristenideal und collagiert daraus ein ödes, rauch-gilbes Vereinszimmer degenerierter Freaks. Dealer, Huren und Junkies. Chronischer Missbrauch. Klausel für alles - glühend und glorreich - ist Gott. Und das Fernsehen.

Sollten Sie nicht nur auf rastloser Suche nach guten Büchern sein, sondern auch eine hochwertige Ausstattung zu schätzen wissen, legen Sie sich diese gebundene und illustrierte Ausgabe des Walde+Graf-Verlages zu. Die Damen und Herren Verleger verstehen es, mit ihrem Programm, dem Leser das Bibliophilen-Herz bis zum Halse schlagen zu lassen.

"Halle-fucking-lujah."

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