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Willkommen auf Skios

Roman

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Taschenbuch

Vertauschte Männer, Manuskripte und Matronen

Auf einer Ferieninsel in Griechenland bereiten sich die Gäste einer amerikanischen Stiftung auf die Ankunft des diesjährigen Gastredners vor. Dr. Norman Wilfred, Autorität auf dem Gebiet der Szientometrie, erweist sich als erstaunlich jung und gut aussehend und ist alles andere als ein verknöcherter Gelehrter. Das findet insbesondere Nikki, die attraktive rechte Hand von Mrs. Toppler, der Mäzenin. Als Nikkis leichtsinnige Freundin Georgie am anderen Ende der Insel auf einen kahlen, missmutigen und orientierungslosen Mann namens Dr. Norman Wilfred trift , bricht der nackte Wahnsinn aus. Englischer Humor pur!

Portrait
Michael Frayn, geboren 1933 in London, studierte Philosophie in Cambridge und arbeitete für den ›Guardian‹ und den ›Observer‹. Er hat mehrere Romane geschrieben, ist außerdem Übersetzer, u. a. von Tschechow, und auch als Dramatiker erfolgreich. Für seinen Roman ›Das Spionagespiel‹ wurde er mit dem renommierten Whitbread Award ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14330-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/2,4 cm
Gewicht 275 g
Originaltitel Skios
Übersetzer Anette Grube
Buch (Taschenbuch)
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9,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Drei vertauschte Koffer, zwei griechische Taxifahrer-Zwillingsbrüder, viele Missverständnisse und fatale Zufälle bilden die Grundlage für das perfekte Chaos, das unaufhaltsam über die Protagonisten hereinbricht und am Ende erwartungsgemäß in einem fulminanten Höhepunkt eskaliert. "Willkommen auf Skios" ist eine rasante und irrwitzige Verwechslungskomödie, in der man als Leser von der Schnelligkeit der Ereignisse regelrecht mitgerissen wird und dabei atemlos und voller Schadenfreude mitverfolgt, wie die Betroffenen von einer bizarren Situation in die nächste stürzen. Fazit: Herrlicher Blödsinn auf hohem Niveau, gute Unterhaltung für alle Fans von britischem Humor und abgedrehten Komödien!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Skios
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 19.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dr. Norman Wilfred- Experte für Szientometrie- reist auf die griechische Insel Skios, um für die exklusive Fred Toppler Stiftung, den alljährlichen Gastvortrag zu halten. Am Flughafen soll ihn Nikki, die rechte Hand von Mrs. Toppler abholen. Sie erwartet einen der üblich verknöcherten Wissenschaftler. Überraschend erscheint ein ... Dr. Norman Wilfred- Experte für Szientometrie- reist auf die griechische Insel Skios, um für die exklusive Fred Toppler Stiftung, den alljährlichen Gastvortrag zu halten. Am Flughafen soll ihn Nikki, die rechte Hand von Mrs. Toppler abholen. Sie erwartet einen der üblich verknöcherten Wissenschaftler. Überraschend erscheint ein attraktiver Charmebolzen, dessen Unterhaltungsgrad den Rahmen der Fred Toppler Stiftung aus gediegener Langeweile und Abgehobenheit sprengt. Sie ahnt nicht auf einen Betrüger hereingefallen zu sein. Oliver Fox kann gar nichts anders. Er ist der geborene Hochstapler und Womanizer. Durch eine Verwechslung landet der echte Dr. Wilfried bei Nikkis Freundin mitten in der Pampa. Georgie hatte eigentlich Oliver Fox in die Arme nehmen wollen. Meinung: Mich erinnerte der Roman spontan an Tom Sharpe Romane, der im Humorfach Maßstäbe gesetzt hat. Skios beginnt humorvoll, die Figuren werden dem Leser gestochen scharf mit knappen sehr amüsanten Formulierungen näher gebracht. Michael Frayn brilliert zu Beginn mit einem fulminanten Romanaufbau, seiner exzellenten Sprache und mit einer Handlungsintensität, die seinesgleichen sucht. Auf den ersten Hundert Seiten habe ich mich oft schlicht weggelacht. Wie er diesen zivilisatorischen Stiftungsblödsinn einer ehemaligen Las Vegas Tänzerin zerlegt, das hat was. Leider konnten mich Mittelteil und Ende des Romans nicht sonderlich beeindrucken. Ich habe lange überlegt, woran es liegt. Skios ist sauber durchkomponiert, der Schluss wartet mit einer Überraschung auf, aber irgendwie hakt es für mich, bei den Figuren. Ich habe bei keinem dieser Menschen mitgefiebert oder Sympathie empfunden. Von Oliver Fox erfahren wir eigentlich nur, dass er hinter jedem Frauenrock her ist. Dr. Wilfred macht für mich keine interessante Wandlung durch. Außerdem fand ich die vielen Zufälle in dem Buch unglaubwürdig und das Ende ist konfus erzählt. Skios mag in schreibtechnischer Hinsicht eine professionelle Leistung sein oder anders gesagt: eine gut geölte Maschine. Für mich fehlt es an Seele.

von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Für jeden Geschmack. Eine lustige und heitere Story, die man superentspannt lesen kann!

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wirklich witziger Roman, zum Totlachen - und urbritisch. Super!