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Silver

Rückkehr zur Schatzinsel

Juli 1802: Am Nordufer der Themse, unweit von London, liegt das Hispaniola, ein Wirtshaus, das von Jim Hawkins und seinem Sohn geführt wird. Jim junior unternimmt oft einsame Streifzüge durch die nebelverhangene Marschlandschaft; ansonsten muss er nach der Pfeife seines Vaters tanzen und im Schankraum der Kneipe den immergleichen Geschichten lauschen:
von Abenteuern auf hoher See, von Mord, Rache, vergrabenen Schätzen – und von einem Mann mit einem Holzbein. Eines Spätabends taucht ein Mädchen bei Jim auf, Natty, mit einer Botschaft ihres Vaters – Long John Silver. Der alters­, aber keineswegs willensschwache Pirat hat einen Plan: Jim und Natty sollen gemeinsam zur Schatzinsel aufbrechen und den Silberschatz bergen, der vor vielen Jahren dort zurückgelassen werden musste. Wenig später stechen Jim und Natty in See, genau wie einst ihre Väter. Während der Reise wachsen nicht nur ihre Gefühle füreinander, sondern auch die Ahnung, dass das eigentliche Abenteuer noch vor ihnen liegt. Und sie haben recht: Als die Nightingale ihr Ziel erreicht, weicht die Aufregung um den versteckten Schatz ungeahntem Schrecken. Denn die Schatzinsel ist nicht mehr so menschenleer, wie sie einmal war . . .
Rezension
»Lug und Trug, Romantik und Witz – alles drin.« Oprah

»Dieses Buch hat einfach alles: Meeresabenteuer mit großartigen Helden, grausamen Piraten, giftigen Schlangen, einem geschwätzigen Papagei – und eine Liebesgeschichte. Lassen Sie sich das keinesfalls entgehen.« Library Journal
Portrait
Sir Andrew Motion, 1952 in London geboren, ist Dichter, Romancier und Biograf; von 1999 bis 2009 war er Poet Laureate des Vereinigten Königreichs. Seine dichterischen Tätigkeiten hat er stets mit zahlreichen Aufgaben verbunden – als Professor für Kreatives Schreiben, als Herausgeber der Zeitschrift Poetry Review, als Verleger und als Kritiker. Er ist Fellow der Royal Society of Literature und unterrichtet heute am Royal Holloway, University of London.

Klaus Modick, geboren 1951, studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Philosophie und Geschichte und promovierte über Lion Feuchtwanger. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten lebt Modick heute als freier Schriftsteller und Übersetzer in Oldenburg. Zuletzt erschien sein Roman "Klack" (2013).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 04.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86648-188-6
Verlag Mareverlag
Maße (L/B/H) 21,2/14/4,4 cm
Gewicht 661 g
Originaltitel Silver. Return to Treasure Island
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Klaus Modick
Verkaufsrang 99.927
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Schatzinsel 2.0“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Andrew Motions "Silver. Rückkehr zur Schatzinsel" ist ein spannungsgeladener Abenteuerroman, der sowohl mit seiner guten Story, als auch mit seiner schönen ruhigen Sprache punktet.

Großartig übersetzt von Klaus Modick.
Andrew Motions "Silver. Rückkehr zur Schatzinsel" ist ein spannungsgeladener Abenteuerroman, der sowohl mit seiner guten Story, als auch mit seiner schönen ruhigen Sprache punktet.

Großartig übersetzt von Klaus Modick.

„Jim Hawkins II.“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sir Andrew Motion, englischer Poet und Lehrender am Royal Holloway, University of London, hat sich an eine Fortsetzung von Stevensons berühmter Schatzinsel-Geschichte gewagt.In England und den USA hatte er damit durchaus Erfolg, jetzt gibt es seinen "Silver" auch auf deutsch im Mare-Verlag.Wir lernen den jungen Jim Hawkins kennen, dessen Vater 40 Jahre nach der Rückkehr von der Schatzinsel ein Gasthaus am Nordufer der Themse bewirtschaftet und mit seinem halbwüchsigen Sohn nicht viel anzufangen weiss.So ist Jim junior sofort angeködert als die junge Natty, Tochter des Piraten Long John Silver auftaucht und Jim und die alte Karte seines Vaters braucht , um erneut die Schatzinsel anzufahren und die dort noch versteckten Silberbarren einzusacken.Jim, der sich in die spröde Natty "verguckt" , stiehlt seines Vaters Karte und macht sich mit Natty und einer Crew samt (ehrenhaften) Kapítän auf die Reise. Manchmal fast poetisch, stilistisch durchaus an die Sprache Stevensons angelehnt, erzählt Motion in meist ruhigem Ton von der Fahrt zur Schatzinsel.Man kann sich sowohl die Protagonisten an Bord wie auch nachher die Piraten, die Vegetation und die Tierwelt der Insel dank seiner ausdrucksvollen Sprache gut vorstellen.Aber die eigentliche Handlung kann da leider nicht so ganz mithalten, der Spannungsbogen sackt ab, manche Handlungsweisen (Natty/Piraten) sind kaum nachvollziehbar und auch das Ende der Geschichte hat mich nicht wirklich überzeugen können...Fortsetzung folgt ?! Schade, denn eigentlich war die Story der Schatzinsel toller Abenteuerstoff, der etlichen Verfilmungen (sogar Disney) zugrunde lag und auch andere Schriftsteller inspirierte (s.Larsson, Long John Silver, vergriffen!), schöne Sprache alleine reicht mir da nicht ! Sir Andrew Motion, englischer Poet und Lehrender am Royal Holloway, University of London, hat sich an eine Fortsetzung von Stevensons berühmter Schatzinsel-Geschichte gewagt.In England und den USA hatte er damit durchaus Erfolg, jetzt gibt es seinen "Silver" auch auf deutsch im Mare-Verlag.Wir lernen den jungen Jim Hawkins kennen, dessen Vater 40 Jahre nach der Rückkehr von der Schatzinsel ein Gasthaus am Nordufer der Themse bewirtschaftet und mit seinem halbwüchsigen Sohn nicht viel anzufangen weiss.So ist Jim junior sofort angeködert als die junge Natty, Tochter des Piraten Long John Silver auftaucht und Jim und die alte Karte seines Vaters braucht , um erneut die Schatzinsel anzufahren und die dort noch versteckten Silberbarren einzusacken.Jim, der sich in die spröde Natty "verguckt" , stiehlt seines Vaters Karte und macht sich mit Natty und einer Crew samt (ehrenhaften) Kapítän auf die Reise. Manchmal fast poetisch, stilistisch durchaus an die Sprache Stevensons angelehnt, erzählt Motion in meist ruhigem Ton von der Fahrt zur Schatzinsel.Man kann sich sowohl die Protagonisten an Bord wie auch nachher die Piraten, die Vegetation und die Tierwelt der Insel dank seiner ausdrucksvollen Sprache gut vorstellen.Aber die eigentliche Handlung kann da leider nicht so ganz mithalten, der Spannungsbogen sackt ab, manche Handlungsweisen (Natty/Piraten) sind kaum nachvollziehbar und auch das Ende der Geschichte hat mich nicht wirklich überzeugen können...Fortsetzung folgt ?! Schade, denn eigentlich war die Story der Schatzinsel toller Abenteuerstoff, der etlichen Verfilmungen (sogar Disney) zugrunde lag und auch andere Schriftsteller inspirierte (s.Larsson, Long John Silver, vergriffen!), schöne Sprache alleine reicht mir da nicht !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
2
3
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine stilvoll fortgeführte Fortsetzung der berühmten Geschichte aus der Feder des Robert Louis Stevenson. Abenteuerlich und durchdacht ist es dieses Mal gelungen.

War nicht meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Belgien am 31.08.2015

Ich habe mich bis zu Seite 100 gequält und dann aufgehört, was eigentlich nicht mein Stil ist. Das Buch ging mir leider gar nicht. Werde es von meinem Reader löschen.

40 Jahre später
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2014

Robert Louis Stevenson schrieb keine Fortsetzung seines Klassikers "Die Schatzinsel". Die Idee eine solche zu schreiben ist ja nicht dumm, und ist im Großen und Ganzen auch gelungen. Es sind die Kinder der seinerzeitigen Hauptakteure welche in die Hautrolle ihrer Väter schlüpfen. Irgendwie liest es sich wie eine Wiederholung... Robert Louis Stevenson schrieb keine Fortsetzung seines Klassikers "Die Schatzinsel". Die Idee eine solche zu schreiben ist ja nicht dumm, und ist im Großen und Ganzen auch gelungen. Es sind die Kinder der seinerzeitigen Hauptakteure welche in die Hautrolle ihrer Väter schlüpfen. Irgendwie liest es sich wie eine Wiederholung der "Schatzinsel", ist zwangsläufig doch ganz anders, so wie auch die Schatzinsel selber, wo nicht nur der Schatz auf die Suchenden, sondern allerhand Schrecken zusätzlich wartet. Denn ganz im Gegensatz zu früher ist die Insel nicht mehr unbewohnt. Es tut sich viel, und dies mit noch mehr Wortballast. Weniger wäre mehr gewesen.