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Kaninchenherz / Gesine Cordes Bd.1

Kriminalroman

Gesine Cordes Band 1

Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. Gesine hat damals alles verloren. Ihre Arbeit als Kriminalkommissarin, ihre Wohnung, ihre Familie. Warum musste ihre Schwester sterben? War es Mord? Was wissen die Eltern? Als Gesine nachforscht, stößt sie auf eine Mauer des Hasses.
Rezension
"ungemein spannend", ver.di publik, 20.10.2015
Portrait
Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Drehbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln. Kaninchenherz ist ihr Krimidebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61258-4
Reihe Ein Gesine-Cordes-Krimi 1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3,5 cm
Gewicht 319 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein sehr emotionaler, tiefgründiger Roman und die Hauptfigur Geesine Cordes hat viel durchgemacht und der Leser wird es auch, wenn er dieses Buch liest.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Spannender deutscher Psychothriller, leicht und flüssig zu lesen mit ungewöhnlicher Hauptfigur und unerwarteter Wendung! Ein außergewöhnlicher Auftakt einer Serie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Familienkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 26.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Familiengeschichte die 10 Jahre zurückliegt und mit dem Tod der Schwester von Gesine in ein neues Licht gerückt wird. Spannend geschrieben. Für mich persönlich ist es mehr eine Familiengeschichte als ein Krimi - allerdings hält einem alles was dort vorfällt sehr gefangen. LESENSWERT

Eher Familiendrama als Krimi
von maleur aus Berlin am 03.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bei der Beerdigung ihrer Schwester Mareike trifft Gesine Cordes nach 10 Jahren wieder auf ihre Familie und lernt auch die Ehemann und Kinder von Mareike kennen. Der Schreibstil ist einfach und schnörkelfrei. Die Dialoge eher steril und abgehackt. Immer wenn man denkt, jetzt kommt Fahrt auf, wird das Gespräch unterbrochen. D... Bei der Beerdigung ihrer Schwester Mareike trifft Gesine Cordes nach 10 Jahren wieder auf ihre Familie und lernt auch die Ehemann und Kinder von Mareike kennen. Der Schreibstil ist einfach und schnörkelfrei. Die Dialoge eher steril und abgehackt. Immer wenn man denkt, jetzt kommt Fahrt auf, wird das Gespräch unterbrochen. Das ist kein Cliffhanger sondern stört den Lesefluss. Die Geschichte wird unter den aktuellen Ereignissen und den Geschehnissen von vor 10 Jahren geschildert. Die Beteiligten sind differenziert charakterisiert. Als Krimi war mir das Ganze zu einfach gestrickt. Der Kindestod 10 Jahre zuvor wird als Unglück gewertet. Der Tod der Schwester Mareike soll Selbstmord sein. Die Zweifel an beiden Fällen bleiben vage. Ermittlungen finden nur über die Beziehungskrise der beiden Kriminalbeamten bzw. zufällig statt. Der Täter ist bald bekannt und sollte wohl auch kein Geheimnis sein. Als Familiendrama ist die Geschichte zu Flach. Da es sich bei der Toten um Gesines Schwester handelt, wäre eine Aufarbeitung der Familienbeziehungen angebracht. Das die Familie auseinanderfällt wird zwar erklärt, ist aber nicht unbedingt nachvollziehbar, denn erste Emotionen klingen doch ab und lassen Platz für Verständnis und gipfeln nicht in jahrelangen Schuldzuweisungen. Die Kriterien, die gegen das Buch sprechen, nehmen mich aber im Gegenzug für den Roman ein. Mir gefällt gut, dass eine Friedhofsgärtnerin im Mittelpunkt steht und dass Trauerbewältigung nicht Klischeehaft aufgearbeitet wird. Letztlich hat mich noch etwas, wenn auch nur am Rand, gestört. Das Ganze ist ein Kriminalroman und kein Jugendbuch. Was soll das jahrelange freundschaftliche Geplänkel und die platonische Beziehung? Trotz meines zwiegespaltenen Eindrucks werde ich auch weitere Kriminalromane dieser Reihe lesen.

Spannender Familienkrimi
von KerstinTh am 15.12.2016

Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. In ihrem früheren Leben war sie Kriminalkommissarin. Aber nach dem tragischen Tod ihres kleinen Jungen gab sie ihr altes Leben auf und zog in einen Wohnwagen auf den Hof von Bauer Josef. So richtig kann sie das Ermitteln allerdings nicht lassen. Als sie eines Tages eine Beerdigung vorbereiten... Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. In ihrem früheren Leben war sie Kriminalkommissarin. Aber nach dem tragischen Tod ihres kleinen Jungen gab sie ihr altes Leben auf und zog in einen Wohnwagen auf den Hof von Bauer Josef. So richtig kann sie das Ermitteln allerdings nicht lassen. Als sie eines Tages eine Beerdigung vorbereiten soll, stellt sie fest, dass es sich bei der Toten um ihre Schwester Mareike handelt. Die beiden haben sich seit zehn Jahren, seit dem Tod von Gesines Sohn, nicht mehr gesehen. Mareike wurde in der Nacht ihres Hochzeitstages, als sie allein unterwegs war, von einem Zug überrollt. Jan, Mareikes Mann, glaubt nicht an Selbstmord. Und Gesine? Sie wird plötzlich zur Hauptverdächtigen. Sogar ihre Eltern machen Gesine für den Tod ihrer Schwester verantwortlich. Ein harter Kampf um die Wahrheit beginnt. Was geschah wirklich in dieser Nacht? Und was hat das alles mit den Ereignissen von vor zehn Jahren zu tun? „Kaninchenherz“ ist ein spannender Krimi in dem es um die Familiengeschichte von Gesine geht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass der Leser sich sehr gut in sie einfühlen kann. Die Geschichte wird immer wieder durch Rückblenden unterbrochen, in denen erzählt wird, was am Todestag von Phillip geschah. Der Leser ist durch diesen Krimi in der Lage sich selbst einen Täter zu suchen und selbst zu ermitteln. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Informationsseiten zu bestimmten Giftpflanzen, die Gesines angelegtes Notizbuch veranschaulichen sollen. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen. Auch der zweite Teil „Fuchskind“ ist empfehlenswert.