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Die Spur

Roman. Deutsche Erstausgabe.

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" Stephen King
Portrait
Laymon, Richard
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 08.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67646-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 19,4/12,6/4 cm
Gewicht 398 g
Originaltitel No Sanctuary
Übersetzer Sven Eric Wehmeyer
Verkaufsrang 83731
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kathrin Fenzl, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein mittelmäßiger Laymon. Wie jedes seiner Bücher, das ich bisher las, trieft auch dieses von Sexismus, Gewalt, Blut & irren Charakteren. Der Funke sprang aber leider nicht über.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Altbewährter Horror vom Autor, der es kann. Hruselige Unterhaltung für eine stürmische Nacht!

Kundenbewertungen

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Ein Layton für zwischendurch
von Mathias Beckmann aus Hagen am 23.02.2016

Ich hab schon viele Laymons gelesen, da wären zum Beispiel: Vampirjäger, Die Insel, Rache, Die Show, Die Jagd, Das Treffen, Der Regen, Finster, Das Spiel, Der Ripper, Die Familie, Das Inferno, Der Keller, In den finsteren Wäldern und zu guter letzt Der Käfig. Nun kann sich auch der neuste Laymon aus dem Heyne Hardcore Verlag zu ... Ich hab schon viele Laymons gelesen, da wären zum Beispiel: Vampirjäger, Die Insel, Rache, Die Show, Die Jagd, Das Treffen, Der Regen, Finster, Das Spiel, Der Ripper, Die Familie, Das Inferno, Der Keller, In den finsteren Wäldern und zu guter letzt Der Käfig. Nun kann sich auch der neuste Laymon aus dem Heyne Hardcore Verlag zu den anderen gesellen. Kurz zum Buch: Der Originaltitel lautet „No Sanctuary“ und ist 2001 erschienen und wer den Autor etwas kennt, weiß das Richard Layton in diesem Jahr gestorben ist und es somit ein spät Werk ist. Der Roman umfasst 464 Seiten und glänzt mit einem hochwertig dicken Papier, ein gut leserliche Schriftgröße und ein weiteres tolles Cover mit Prägung. Damit reiht es sich perfekt zu den anderen Richard Layton Büchern im Regal ein. Unsere Geschichte verteilt sich auf zwei Handlungsstränge. Beginnend mit Rick und Bert, haben wir ein Pärchen, welches einen Wanderausflug durch die Wälder und Gebirgsketten der Sierra Nevada machen möchte. Eine Route, die den vielversprechenden Namen „Dead Mule Pass“ trägt. Doch was Bert nicht weiß: Rick trägt ein zurückliegendes Geheimnis mit sich, welches den Ausflug für ihn zu einem Höllentrip macht. Seine Qualen sind anfangs nur Paranoiar, doch wer Laymon kennt, weiß, dass es nicht dabei bleiben wird. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Gillian. Sie ist jung, sexy, finanziell unabhängig und betreibt ein eher untypisches Hobby: Sie steigt gerne in vorübergehend verlassende Häuser ein und liebt es förmlich in fremden Sachen zu schnüffeln, ein Bad zu nehmen, im fremden Bett zu schlafen, ausgiebig die Kellerbar zu plündern und Fotos von ihrem vorübergehenden Wohnsitz zu machen. Das lief soweit immer ganz gut, sie fand einen Kalender in dem die Rückkehr der Besitzer eingetragen war, sie hielt sich von Nachbarn fern und wenn, war sie die Nichte, die auf das Haus aufpasste. Doch auch ihr Trip wurde zu einem Alptraum. Der Besitzer macht einen scheinbar perversen Eindruck, das Schlafzimmer ist fast komplett verspiegelt, seine Filmsammlung besteht nur aus Splatter-Filmen und versteckt fand Gillian ein geheimes Fotoalbum, welches sie besser nie aufgeschlagen hätte. Und sie brach ihre eigene Regel, indem sie sich mit dem Nachbar anfreundete. Die Spur weißt viele für Laymon typische Elemente auf, es wird Bloody Mary getrunken, wir haben ausgefallene Protagonisten und viele verrückte Typen, es gibt ein paar heiße Sexszenen und ein blutiges Finale. Doch bis dahin ging die Handlung etwas langsam voran. Ich liebe seinen einfachen Schreibstil und seine ungewöhnlichen Charaktere, die kurzen Kapitel und eigentlich das schnelle Tempo, welches oft durch seine Büchern geht, allerdings nicht bei Die Spur. Hier haben wir Geschichten, die durchaus Spannung aufweisen, sich aber sehr zurückhalten. Am Ende will Laymon alles gut machen und packt echt alles aus, was einem zu einem Höllentrip einfallen würde, doch geht hier irgendwie die Glaubwürdigkeit verloren und es wirkt nur noch sehr überzogen. Von mir bekommt der Roman 3 1/2 Sterne, würde jemandem, der mit Laymon anfangen will, einen anderen Roman empfehlen, wie zum Beispiel Das Spiel, Die Jagd, Die Insel oder Die Familie.

blutig und spannend
von Seitenzauber am 16.01.2016

Gillian hat ein außergewöhnliches Hobby: Sie bricht in Häuser ein, wenn der Besitzer verreist ist und lebt dort für ein paar Tage. Dieses Hobby gibt ihr einen richtigen Kick. Doch diesmal bricht sie in das falsche Haus ein, dort lebt nämlich ein Serienkiller. Rick und Bertha sind frisch verliebt und planen einen Camping Urlaub ... Gillian hat ein außergewöhnliches Hobby: Sie bricht in Häuser ein, wenn der Besitzer verreist ist und lebt dort für ein paar Tage. Dieses Hobby gibt ihr einen richtigen Kick. Doch diesmal bricht sie in das falsche Haus ein, dort lebt nämlich ein Serienkiller. Rick und Bertha sind frisch verliebt und planen einen Camping Urlaub in den Bergen. Dort treffen sie auf verschiedene Gruppen. Der anfangs schöne Urlaub entpuppt sich immer mehr als Horror-Trip. "Die Spur" ist ein weiteres spannendes Buch von Richard Laymon, welches mich gut unterhalten hat. Der Einstieg beginnt sofort mit einem Mord. Erst nach diesem kurzen Kapitel beginnt die Geschichte. Die Kapitel wechseln sich immer ab zwischen Gillians Leben und dem Wanderurlaub von Rick und Bertha. Durch die abwechslungsreichen Kapitel bleibt man als Leser gut unterhalten und es baut sich von Zeit zu Zeit ein Spannungsgrad auf. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen. Meine Lieblingsperson ist Bertha, da sie keck, frech und selbstbewusst ist. Was mich gestört hat war, dass Rick hinter jeder Ecke einen Mörder und Vergewaltiger gesehen hat, dies wurde auch sehr oft betont. Er hat eine hässliche Vergangenheit, wahrscheinlich hängt es damit zusammen. Er hat jede Person verdächtigt, er könnte seine Freundin vergewaltigen. Gillian hat ein gefährliches Hobby. Ich finde sie ist etwas naiv, aber dennoch vorsichtig, wenn sie in Häuser einbricht. Ich habe total mitgefiebert, als sie in das Haus des Serienkillers eingebrochen ist. Man wusste nie, ob jemand kommt, bzw. wann der Besitzer kommt. An Spannung hat es bei keiner Seite gefehlt, trotzdem hat es sehr lange gedauert bis etwas "Großes" passiert ist. Das Buch liest sich sehr flüssig und schnell. Wenn man den Autor Richard Laymon kennt, weiß man, dass er nicht mit Sex, Brutalität und Blut spart. Das Buch ist, vor allem zum Ende hin, sehr blutig und nichts für zarte Gemüter! Ich liebe Richard Laymon und seine Geschichten.