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Atlas der verlorenen Städte

Aude de Tocqueville

Wenn Städte von der Landkarte verschwinden, bleibt stets etwas zurück. Da sind Ruinen, die sich die Natur zurückerobert, wie im mexikanischen Teotihuacán; oder ein paar wenige Einwohner, die sich etwa auch von einem unterirdisch stetig lodernden Feuer nicht vertreiben lassen, wie in Centralia (USA). Dieser wundervoll gestaltete Band erzählt die spannenden Geschichten hinter über 40 Städten der Welt, die für die Menschheit für immer verloren sind.
Rezension
»An 40 vergessene Orte führt Aude de Toquevilles liebevoll illustrierter Atlas der verlorenen Städte.«

Vogue
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 15.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95416-179-9
Verlag Frederking & Thaler
Maße (L/B/H) 27,2/19,5/1,9 cm
Gewicht 601 g
Originaltitel Atlas de Cités Perdues
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Illustrationen und Karten
Auflage 1. Auflage
Illustrator Karin Doering-Froger
Übersetzer Regine Schmidt, Sabine Grebing
Buch (gebundene Ausgabe)
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29,99
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„In 40 Städten um die Welt...“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

In 40 Städten, die nicht mehr existieren, um die Welt. Eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrtausende auf der Suche nach Ruinen, nach Zeugnissen und nach der Geschichte dahinter. Ein bemerkenswertes, ein faszinierendes Buch über das, was für immer verloren ist und manchmal doch wieder auftaucht. Wie die argentinische Stadt Villa Epecuen, in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein bedeutender Kurort mit Thermalquellen, in den jedes Jahr viele Tausend Touristen kamen. 1985 flutete eine riesige Welle die Stadt, die erst 2008 wieder aus dem Wasser auftauchte und zu einer gespenstischen Geisterstadt wurde, gebleicht vom Salz. Die Bilder kann man sich auf youtube ansehen… In 40 Städten, die nicht mehr existieren, um die Welt. Eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrtausende auf der Suche nach Ruinen, nach Zeugnissen und nach der Geschichte dahinter. Ein bemerkenswertes, ein faszinierendes Buch über das, was für immer verloren ist und manchmal doch wieder auftaucht. Wie die argentinische Stadt Villa Epecuen, in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein bedeutender Kurort mit Thermalquellen, in den jedes Jahr viele Tausend Touristen kamen. 1985 flutete eine riesige Welle die Stadt, die erst 2008 wieder aus dem Wasser auftauchte und zu einer gespenstischen Geisterstadt wurde, gebleicht vom Salz. Die Bilder kann man sich auf youtube ansehen…

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