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Der Blutmond / Dustlands Bd.3

Roman

Dustlands Band 3

***Sabas letzter Kampf***

NICHTS IST GEWISS UND NIEMAND IST SICHER IM HERZSCHLAGFINALE DIESER PREISGEKRÖNTEN ENDZEITFANTASY

Saba ist bereit, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und DeMalo und seine Soldaten zu schlagen. Bis sie ihm begegnet und er mit seiner verführerischen Vision von New Eden, einer geheilten Erde, alle ihre Erwartungen unterläuft. DeMalo will, dass Saba ihn begleitet, im Leben und bei seinem Werk, eine gesunde, stabile, nachhaltige Welt zu erschaffen – für die wenigen Auserwählten.

Jacks Entscheidung ist klar: DeMalo zu bekämpfen und New Eden aufzuhalten. Saba verpflichtet sich diesem Kampf, immer noch unsicher, und ihre Verbindung mit DeMalo bleibt ihr Geheimnis. Gemeinsam mit ihrem Bruder Lugh, der auf ein Stück Land in New Eden hofft, führt Saba eine unerfahrene Rebellengruppe in den Kampf gegen den mächtigen und charismatischen DeMalo mit seinen Siedlern und Soldaten. Welche Chance haben sie? Saba muss handeln. Und willens sein, den Preis zu zahlen.

Rezension
Die Story ist bis zur letzten Seite spannend und überraschend. buch-ticker.de, Juni 2015
Portrait
Young, Moira
MOIRA YOUNG, geboren und aufgewachsen in British Columbia im Westen Kanadas, trat als Schauspielerin und Opernsängerin in Kanada und Europa auf. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Bath, England. Ihre DUSTLANDS-Trilogie erschien in zahlreichen Ländern und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 22.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03211-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,3/3,5 cm
Gewicht 389 g
Originaltitel Raging Star
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Alice Jakubeit
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wahnsinnig gutes Finale dieser Actionreichen Trilogie. War begeistert von diesem Buch und konnte es, nachdem ich angefangen habe, nicht mehr weglegen.

Das Ende der neuen Welt....?

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nun ist es durch und Sabas letztes Abenteuer in Moira Youngs:Dustlands-"Der Blutmond" hat sein Ende gefunden. Erneut hat die Autorin es geschafft, mir ihre sperrige, tapfere Heldin, die immer alles auf ihre Kappe nehmen will,quasi wortwörtlich ans Herz zu legen.Saba ist nach wie vor bei fast allen unangefochtene Anführerin,aber sie erzählt ihrer Truppe nicht die ganze Wahrheit und das deMalo,ihr größter Feind, ihr ein Ultimatum gestellt hat. Wenn sie bis zum Blutmond nicht als Geliebte/Ehefrau bei ihm in "New Eden" ist und bleibt, will er ihre Leute alle verfolgen und töten lassen und das kann Saba nicht riskieren. Also hat sie wieder mal einen Plan, aber ob er funktionieren wird.... Mittlerweile trägt das junge Mädchen trägt soviele Probleme mit sich herum, das es kaum noch schlafen kann und anfängt gefährliche Fehler zu machen; dabei hat der Leser das Gefühl, buchstäblich in ihrem Kopf zu stecken, Hut ab, Mrs.Young, das ist Ihnen gut gelungen. Besonders bemerkenswert ist es außerdem, das Saba irgendwann entdeckt, das Gewalt IMMER Gegenwalt hervorruftt . Ab da versucht sie konsequent ,ihre Mitstreiter ohne echte Waffen, aber dafür mit tollen,unkonventionellen Ideen, gegen die neue Weltordung des selbsternannten Führers deMalo loszuschicken. Nicht ganz glücklich bin ich mit dem heftigen Schlussakkord ,aber letztlich passt er ins Bild dieser dystopischen Welt mit Salzstürmen,"Abwracker"-Ruinen aus alten Kriegen ,deMalos Tontons(Milizen) und unglücklichen,auseinandergerissenen Familien. Gottseidank aber läßt Moira Young die Leser(innen) mit einem positiven Blick in die Zukunft zurück und mehr werde ich nicht verraten :-) , Selberlesen macht Laune !!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
6
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0

von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein spannendes Endspiel! Bis zur letzten Seite ist wirklich alles möglich. Absolut überzeugend.

starke, eigenwillige Protagonistin & spezieller Schreibstil
von Favola aus Diessenhofen am 11.10.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kaum das Buch aufgeschlagen, weiss Moira Youngs spezieller Schreibstil wieder zu fesseln. Denn dieser hat mit seinen oft sehr kurzen, abgehackten Sätzen einen enormen Wiedererkennungswert und so fand ich mich gleich wieder in der heissen Welt von New Eden zurecht, wo Saba von der ersten Seite an ihren Gegnern einheizt. Doch sind... Kaum das Buch aufgeschlagen, weiss Moira Youngs spezieller Schreibstil wieder zu fesseln. Denn dieser hat mit seinen oft sehr kurzen, abgehackten Sätzen einen enormen Wiedererkennungswert und so fand ich mich gleich wieder in der heissen Welt von New Eden zurecht, wo Saba von der ersten Seite an ihren Gegnern einheizt. Doch sind sie wirklich auf dem richtigen Weg, wenn bei ihrem Rachefeldzug, bei ihrem Befreiungsschlag Unschuldige ums Leben kommen? Und vor allem: Ist DeMalo wirklich der Böse, wenn er Saba nicht tötet sondern ihr ein Angebot unterbreitet? Bis zum Blutmond hat sie Zeit, sich zu entscheiden. Sieben Nächte, um den Wegbereiter zu schlagen ... Saba ist seit dem ersten Band eine schwierige Portagonistin, doch ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten und ich mag Saba. Doch nun eckt sie in der Geschichte immer mehr an. Ihre Führungsqualitäten werden von allen Seiten angezweifelt und in der Gruppe brodelt es. Doch auch in Saba selber sieht es nicht viel besser aus. Sie schläft kaum nocht und wenn, dann träumt sie wirr. Die Reaktion des Herzsteins gegenüber DeMalo irritieren sie und dann ist da auch noch das grosse Geheimnis rund um Jack. Einige kurze Sequenzen sind dieses Mal aus der Sicht eines Verräters geschrieben. Schnell wird klar, dass er aus den Reihen von Sabas Leuten stammt und gleich beginnt man Indizien zu sammeln, um ihn zu entlarven. Die Autorin hat die ganze Sache jedoch so geschickt eingefädelt, dass man sich nie ganz sicher ist und den Verdacht manchmal auch wieder jemand anderem in die Schuhe schiebt. Schön ist, dass Saba endlich einen Draht zu Emmi gefunden zu haben scheint. Schade nur, dass sie so wenig Zeit hat, ihre Beziehung zu vertiefen, denn andauernd ist sie unterwegs oder sonst gehetzt. Sie scheint ständig am Rande eines Zusammenbruchs zu stehen, weil sie sich nie erlaubt, auszuruhen. Zu wichtig ist ist das Schicksal von ihren Leuten und New Eden, zu sehr drängt die Zeit bis zum Blutmond. Die Beziehung zu Jack war für mich der Wermutstropfen in diesem letzten Band. Saba hat einfach zu viele Geheimnisse um sich aufgebaut, so dass sie Jack gegenüber nicht mehr offen sein kann. Zudem sind beide scheinbar immer etwas gereizt. Ihre Mission steht eindeutig über einer Aussprache, über ihrer Beziehung. "Der Blutmond" beginnt actionreich, hat einen eher ruhigen Mittelteil und endet schlussendlich in einem sich überschlagenden Finale. Moira Young weiss zu überraschen - böse zu überraschen - doch Zeit zum Trauern bleibt nicht, denn die Welt muss doch gerettet werden .... Fazit: Auch "Der Blutmond" wird von seiner eigenwilligen Protagonistin und dem speziellen Schreibstil geprägt. Sonst hat Moira Young ihr Konzept aber etwas geändert, was meiner Meinung nach nicht ganz aufgegangen ist. Trotzdem ist es ein würdiges Finale von "Dustlands" und der Abschied fällt nicht leicht ...

Auch "Der Blutmond" wird von seiner eigenwilligen Protagonistin und dem speziellen Schreibstil geprägt.
von Favola am 31.07.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kaum das Buch aufgeschlagen, weiss Moira Youngs spezieller Schreibstil wieder zu fesseln. Denn dieser hat mit seinen oft sehr kurzen, abgehackten Sätzen einen enormen Wiedererkennungswert und so fand ich mich gleich wieder in der heissen Welt von New Eden zurecht, wo Saba von der ersten Seite an ihren Gegnern einheizt. Doch sind... Kaum das Buch aufgeschlagen, weiss Moira Youngs spezieller Schreibstil wieder zu fesseln. Denn dieser hat mit seinen oft sehr kurzen, abgehackten Sätzen einen enormen Wiedererkennungswert und so fand ich mich gleich wieder in der heissen Welt von New Eden zurecht, wo Saba von der ersten Seite an ihren Gegnern einheizt. Doch sind sie wirklich auf dem richtigen Weg, wenn bei ihrem Rachefeldzug, bei ihrem Befreiungsschlag Unschuldige ums Leben kommen? Und vor allem: Ist DeMalo wirklich der Böse, wenn er Saba nicht tötet sondern ihr ein Angebot unterbreitet? Bis zum Blutmond hat sie Zeit, sich zu entscheiden. Sieben Nächte, um den Wegbereiter zu schlagen ... Saba ist seit dem ersten Band eine schwierige Portagonistin, doch ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten und ich mag Saba. Doch nun eckt sie in der Geschichte immer mehr an. Ihre Führungsqualitäten werden von allen Seiten angezweifelt und in der Gruppe brodelt es. Doch auch in Saba selber sieht es nicht viel besser aus. Sie schläft kaum nocht und wenn, dann träumt sie wirr. Die Reaktion des Herzsteins gegenüber DeMalo irritieren sie und dann ist da auch noch das grosse Geheimnis rund um Jack. Einige kurze Sequenzen sind dieses Mal aus der Sicht eines Verräters geschrieben. Schnell wird klar, dass er aus den Reihen von Sabas Leuten stammt und gleich beginnt man Indizien zu sammeln, um ihn zu entlarven. Die Autorin hat die ganze Sache jedoch so geschickt eingefädelt, dass man sich nie ganz sicher ist und den Verdacht manchmal auch wieder jemand anderem in die Schuhe schiebt. Schön ist, dass Saba endlich einen Draht zu Emmi gefunden zu haben scheint. Schade nur, dass sie so wenig Zeit hat, ihre Beziehung zu vertiefen, denn andauernd ist sie unterwegs oder sonst gehetzt. Sie scheint ständig am Rande eines Zusammenbruchs zu stehen, weil sie sich nie erlaubt, auszuruhen. Zu wichtig ist ist das Schicksal von ihren Leuten und New Eden, zu sehr drängt die Zeit bis zum Blutmond. Die Beziehung zu Jack war für mich der Wermutstropfen in diesem letzten Band. Saba hat einfach zu viele Geheimnisse um sich aufgebaut, so dass sie Jack gegenüber nicht mehr offen sein kann. Zudem sind beide scheinbar immer etwas gereizt. Ihre Mission steht eindeutig über einer Aussprache, über ihrer Beziehung. "Der Blutmond" beginnt actionreich, hat einen eher ruhigen Mittelteil und endet schlussendlich in einem sich überschlagenden Finale. Moira Young weiss zu überraschen - böse zu überraschen - doch Zeit zum Trauern bleibt nicht, denn die Welt muss doch gerettet werden .... Fazit: Auch "Der Blutmond" wird von seiner eigenwilligen Protagonistin und dem speziellen Schreibstil geprägt. Sonst hat Moira Young ihr Konzept aber etwas geändert, was meiner Meinung nach nicht ganz aufgegangen ist. Trotzdem ist es ein würdiges Finale von "Dustlands" und der Abschied fällt nicht leicht ...