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Winterzauberküsse

Roman

Liebesfunkeln braucht keinen Wunschzettel!
Hutmacherin Ava trifft Sam auf einer hippen Londoner Vorweihnachtsparty. Er hat einen Auftrag für sie: ein Hut als Geschenk für seine schwerkranke Mutter Wendy – vielleicht wird es ihr letztes Weihnachten sein. Als Wendy in Avas Studio kommt, glaubt sie voller Freude, Sam sei mit Ava zusammen. Sam bittet Ava, diesen Irrtum nicht aufzuklären, sondern so zu tun, als wären sie ein Paar – nur für die Vorweihnachtszeit…
Der perfekte Winterroman für alle, die Romantik suchen.
Rezension
Ein Roman, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt Dental Team 20161121
Portrait
Sue Moorcroft ist SPIEGEL-Bestsellerautorin. In Deutschland geboren, verbrachte sie ihre Kindheit auf Malta und Zypern und lebt nun mitten in England. Ihr Roman „Winterzauberküsse“ stand mehrere Wochen auf der Bestsellerliste in Deutschland. Auch in „Mistelzweigzauber“ zeigt Sue Moorcroft, dass sie Weihnachten einfach wunderbar findet. Neben ihren Romanen schreibt sie Kurzgeschichten, entwirft Kurse für die London School of Journalism und tritt als Bloggerin auf.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 27.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29635-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,5 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel The Truth About Ava
Auflage 5
Übersetzer Christiane Winkler
Verkaufsrang 85575
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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leider ein kaum überzeugendes Buch
von buchwanderer am 10.01.2019

Anfangs war das Buch recht interessant und einfach zu lesen. Doch mit jedem Kapitel nahm mein Unmut über die Geschichte etwas zu. Ava ist eine Hutmacherin, die jedoch jeden Cent zweimal umdrehen muss, da sie recht wenig Einnahmen hat. Doch plötzlich tritt Sam in ihr Leben, und alles ändert sich. Meiner Meinung nach geht sie die ... Anfangs war das Buch recht interessant und einfach zu lesen. Doch mit jedem Kapitel nahm mein Unmut über die Geschichte etwas zu. Ava ist eine Hutmacherin, die jedoch jeden Cent zweimal umdrehen muss, da sie recht wenig Einnahmen hat. Doch plötzlich tritt Sam in ihr Leben, und alles ändert sich. Meiner Meinung nach geht sie die Beziehung mit Sam recht schnell ein, auch wenn sie immer wieder im Hinterkopf behält, dass dies nicht richtig ist. Der Geschichte verliert mit jedem Kapitel an ihrem Charme, was Winterbücher ja eigentlich ausmachen sollte. Ich musste das Buch dann auch leider ab der Mitte abbrechen, weil es für mich immer "uninteressanter" wurde, es zu lesen. :(

Sehr romantische Weihnachtsgeschichte, mit viel Spannung!
von Monja am 12.12.2018

Das Buch hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Trotz der leichten und romantischen Weihnachtsgeschichte enthält die Geschichte spannende Aspekte und Themen, die zum Nachdenken anregen. Die Geschichte ist perfekt für die kalten Wintertage, mit einer heißen Schokolade und einer dicken Decke auf dem Sofa. Absolute Empfehlung... Das Buch hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Trotz der leichten und romantischen Weihnachtsgeschichte enthält die Geschichte spannende Aspekte und Themen, die zum Nachdenken anregen. Die Geschichte ist perfekt für die kalten Wintertage, mit einer heißen Schokolade und einer dicken Decke auf dem Sofa. Absolute Empfehlung :-)

Ich erwartete eine zauberhafte Geschichte und bekam zu viel Dramatik und zu wenig Romantik
von Zenzi am 07.12.2018

In "Winterzauberküsse" von Sue Moorcroft geht es um Ava und Sam, die sich zufällig durch Freunde kennenlernen und sich dann als Paar ausgeben, weil Sams Mutter glaunt sie seien ein Paar. Da sie schwer krank ist kann Ava diese Illusion nicht zeratören und spiekt mit. Ich muss sagen, dass mir die Beziehung der beiden und wie sie ... In "Winterzauberküsse" von Sue Moorcroft geht es um Ava und Sam, die sich zufällig durch Freunde kennenlernen und sich dann als Paar ausgeben, weil Sams Mutter glaunt sie seien ein Paar. Da sie schwer krank ist kann Ava diese Illusion nicht zeratören und spiekt mit. Ich muss sagen, dass mir die Beziehung der beiden und wie sie sich kennengelernt haben und relativ schnell näher gekommen sind von Anfang an nicht gefallen hat. Es ging alles zu schnell. Und war mir zu unrealistisch wie schnell sie sich vertraut waren. Sie küssen sich schon nachdem sie sich gerademal ein paar Stunden kennen und so zieht sich das durch die ganze Geschichte. Er küsst sie ständig, obwohl sie immer beteuert ihm nicht näher kommen zu wollen, lässt es aber zu. Das kam mir alles ein bisschen widersprüchlich vor. Was mir auch gar nicht gefallen hat, war das Ava obwohl sie weiß wie ihre beste Freundin Izz zu Sam steht sich trotzdem mit ihm trifft und sie was ihn angeht belügt. Sowas sollte eine Freundin nicht machen, vorallem nicht wenn sie so dargestellt wird als wäre sie fehlerfrei und würde immer nur das beste wollen. Die Autorin versucht auch die Beziehung von Ava und Sam gefühlvoll rüberzubringen aber dadurch dass er nur darüber redet, dass er sie ins Bett bekommen will klappt das nicht so richtig. Zudem dominiert der Harvey-Teil doch sehr sie Handlung, deshalb wirkt die Geschichte eher wie ein feministischer Roman und nicht wie ein weihnachtlicher. Die Autorin überläd die Handlung auch mit schweren Schicksalsschlägen, was das alles nochbunrealistischer wirken lässt. Die Sexszene wirkt für mich auch erzwungen und als ob die Autorin diese noch schnell einbauen müsste damit man weiterliest. Aber durch die gefühllose Beschreibung und die Darstellung als ob die beiden nicht wüssten was sie tun hatte ich das Bedürfnis es wegzulegen und die Augen zu verdrehen. Ich muss auch sagen dass ich keine Gefühle zu Sams kranker Mutter aufbauen konnte, weil sie mich doch meistens eher nervte mit ihrer unglaublichen Aufdringlichkeit was die Beziehung von Ava und Sam angeht. So an sich fand ich Ava und Sam sehr sympatisch, auch wenn ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte. Avas Job als Modistin gefiel mir sehr gut und auch das er oft in der Geschichte Platz fand. Auch die anderen Charaktere haben zur Geschichte gepasst und ich fand sie alle sehr sympatisch. Natürlich war auch der Antagonist Harvey gut gelungen und passte im Bezug auf die Story, auch wenn er mir zu viel vorkam obwohl man hätte das ganze an einigen Stellen beenden hätte können. Aber mein liebster Charakter war Avas Vater Graeme, er war ein so heißblütiger Vater und ehemaliger Polizist, was mir richtig gut gefiel er verlieh der Geschichte die richtige Schärfe und Wendung zur gegebenen Zeit. Alles in allem fand ich den Roman nicht wirklich gelungen, wenn man bedenkt dass es ein romantischer Weihnachtsroman sein soll aber er von Dramatik überschattet wurde und die Romantik nicht wirklich ankam. Ich war vorallm dann auch Richtung Ende sehr gelangweilt und wollte nur das es endlich vorbei ist. Schade man hätte viel draus machen können aber dafür hätte sich die Autorin entscheiden müssen ob sie einen romantischen oder einen ehr dramatischen und nachdenklichen Roman schreiben wollte.