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Die Spiegelstadt / Passage Trilogie Bd. 3

Roman

Passage Trilogie Band 3

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Klappenbroschur
gebundene Ausgabe
Die Zwölf - Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen - sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden aus ihrer eng ummauerten Zuflucht, Hoffnung keimt auf. Auf den Ruinen der einstigen Zivilisation wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen: der älteste Traum der Menschheit.

Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Der Erste. Der Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Einst ein hochbegabter Wissenschaftler, der, seit er seine große Liebe verlor, nur noch von Rachedurst und Wut erfüllt ist. Sein Ziel ist es, die Menschheit endgültig auszulöschen. Seine Truppen sind bereit. Und der Zeitpunkt ist gekommen.

Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten, das Mädchen aus dem Nirgendwo, die einzige Hoffnung der Menschheit. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 992
Erscheinungsdatum 31.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31180-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 23,5/16,5/5,1 cm
Gewicht 1147 g
Originaltitel The City of Mirrors
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Rainer F. Schmidt
Verkaufsrang 68703
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Muss für alle Fantasy-Fans. Diese Reihe ist unglaublich gut geschrieben, mit starken Charakteren und spannender als jeder Thriller. Absolut empfehlenswert!

Das lang ersehnte Finale

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Mit dem dritten Band der Passage-Trilogie liefert Justin Cronin sein Meisterstück ab. Wer es schafft, über drei Bücher und unzählige Zeit- und Erzählstränge hinweg ein so kohärentes und packendes Werk abzuliefern gehört zu dem Besten, was das Genre zu bieten hat. Charaktere, Symbolik, Sprache und Spannung sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen das nicht gerade schmale Werk wie im Flug vergehen und den Leser nach der Lektüre in ein Loch fallen, weil man weiß, dass man so eine Qualität nicht alle Tage vorgesetzt bekommt. Ein Meisterwerk!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Tolle Trilogie
von U. Pflanz am 16.04.2019

Was für eine tolle Trilogie. Wahnsinn! Die ersten beiden Bände waren schon super und jetzt beim dritten ist dem Autor ein gelungener Abschluss geglückt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, falls es jemand liest, der die beiden vorigen Bände nicht kennt. Das wäre schade. Als ich die Bände sah dachte ich erst „Oh mein Go... Was für eine tolle Trilogie. Wahnsinn! Die ersten beiden Bände waren schon super und jetzt beim dritten ist dem Autor ein gelungener Abschluss geglückt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, falls es jemand liest, der die beiden vorigen Bände nicht kennt. Das wäre schade. Als ich die Bände sah dachte ich erst „Oh mein Gott sind das Wälzer“, aber man fliegt richtig durch die Seiten, da die Geschichte einen wirklich fesselt und man jeden einzelnen Band der Trilogie nicht zur Seite legen kann. Im dritten und letzten Band erfährt man noch etwas mehr Hintergrundinfos und dadurch kann man bereits passiertes besser verstehen und nachvollziehen. Da ich wieder überzeugt bin spreche ich eine klare Leseempfehlung aus und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen

Die Spiegelstadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten Teil. Die Geschichte über Zero hätte man kür... Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten Teil. Die Geschichte über Zero hätte man kürzer fassen können und seine Beweggründe waren auch überhaupt nicht schlüssig für mich. Normalerweise freue ich mich über Epiloge aber diesen hätte man auch kürzen können. Der Beginn des Buches, bis zu Zero´s Geschichte, und danach waren ganz ok. Auch hier hätten es ein paar Seiten weniger auch getan. Leider war der Abschluss der Trilogie nicht wie erhofft und lässt insgesamt kein gutes Lesevergnügen bei mir zurück.

Ein gebührender Abschluss, aber nicht ohne Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 26.11.2017

In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe am Stück gelesen. Im Prolog... In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe am Stück gelesen. Im Prolog, der etwa 1.000 Jahre nach dem Ausbruch des Virus spielt, wird die bisherige Story als Auszug eines geschichtlichen Protokolls nacherzählt. Die Ausdrucksweise ist dabei der in der Bibel ähnlich und der Rückblick hat mir geholfen, mich zumindest im Groben an die bisher stattgefundenen Ereignisse zurückzuerinnern. Die eigentliche Story, um die es in „Die Spiegelstadt“ geht, spielt aber 900 Jahre früher, also 100 Jahre nach dem Ausbruch und acht Monate nach der Befreiung der sogenannten Homelands. Nachdem ich durch den Prolog schon auf das Kommende eingestimmt wurde, haben mich die ersten hundert Seiten völlig geflasht. Cronins Schreibstil ist zu Anfang des Buches so abgefahren episch – hier wusste ich wieder, was mich an den beiden Vorgängerbänden so fasziniert und gefesselt hatte. Selbst kleinste alltägliche Handlungen kann Cronin so beschreiben, dass sich der Leser fühlt, als beobachte er etwas Monumentales. Allerdings flaute dieser gewohnte Schreibstil ab etwa der Hälfte des Buches immer weiter ab, sodass ich am Ende tatsächlich froh war, endlich fertig zu sein. Das hat mich schon enttäuscht. Die Story zusammenzufassen, ohne zu spoilern, ist nicht so leicht. Es wird auf mehreren Zeitebenen und in ebenso vielen Handlungssträngen erzählt, wobei am Ende natürlich alles zu einer finalen Szene zusammengeführt wird. Man kann es sich schon denken – die Virals kehren zurück, um für Zero in die letzte Schlacht zu ziehen, und die Menschen geraten, in ernsthafte Schwierigkeiten, da sie sich mittlerweile außerhalb der schützenden Mauern angesiedelt haben. Allerdings rechnen wenige bereits mit der Rückkehr und einer der Hauptcharaktere arbeitet wie besessen an einer Fluchtmöglichkeit. Was ich definitiv am spannendsten fand, war der Rückblick in Zeros Vergangenheit, durch den sich der Ausbruch des ganzen Unglücks 100 Jahren zuvor endlich erklärt. Warum das Buch trotzdem nur drei von fünf Sternen von mir bekommt? Es ist zu viel. Zu viele Handlungsstränge, zu viele Zeitebenen, zu viel von allem, während der Schreibstil immer mehr nachlässt und mich irgendwann gar nicht mehr packen konnte. Irgendwie schade. Trotzdem sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen, wenn man bereits die ersten beiden Bände gelesen hat. Die Trilogie wird mit „Die Spiegelstadt“ auf jeden Fall rund abgeschlossen. Fazit: Ein gebührender Abschluss, bei dem keine Fragen offenbleiben. Leider lässt der epische und spannende Schreibstil gegen Ende immer mehr nach.