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DEAR AMY - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

Psychothriller

Helen Callaghan

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Beschreibung

Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer
Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden
Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...

Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.
Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?

Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer – ein packender Thriller, der in England sofort die Bestsellerlisten stürmte.
»Ein Wirbelwind von einem Psychothriller!« Daily Mail

"Wo ein männlicher Autor wohl mit dem Vorschlaghammer zu Werke gegangen wäre, spinnt Helen Callaghan eine feine, vielleicht etwas gar dünn gewobene Handlung voller überraschender Wendungen." Wiener Zeitung, 09.03.2017

Helen Callaghan wurde als Tochter britischer Eltern in Los Angeles geboren. Sie betreute jahrelang das Belletristik-Sortiment großer Buchhandlungen - bis sie sich entschloss, ihr Archäologiestudium in Cambridge abzuschließen, wo sie heute lebt. Nebenher folgt sie ihrer wahren Berufung: "Ich schreibe, wann immer man mich kurz aus den Augen lässt!“Helen Callaghans Debüt „Dear Amy“ stürmte in Großbritannien sofort die Bestsellerlisten.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 10.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65420-0
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 20,9/13,6/3,2 cm
Gewicht 471 g
Originaltitel Bethan Avery
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Heike Reissig

Buchhändler-Empfehlungen

Ein psychologischer Roman für diejenigen, die es nicht ganz so spannend und brutal mögen

Anja Hardt, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Dormagen

Die Jugendliche Katie verschwindet und zur gleichen Zeit erhält die Lehrerin Margot Briefe für ihre Kolumne "Dear Amy" von der eigentlich vor fast 20 Jahren verschwundenen und für tot geglaubten Bethan Avery. Woher kommen die Briefe und gibt es einen Zusammenhang mit dem Verschwinden von Katie? Margot zweifelt an der Echtheit der Briefe doch nach einem graphologischem Test steht fest es ist kein schlechter Scherz ihrer Schüler sondern sie sind echt. Hat der gleiche Täter wieder zugeschlagen oder was ist hier passiert?........ Eine gute Geschichte für zartbesaitete Leser. Für eingefleischte Thriller-Fans wird der Spannungsbogen nicht ausreichend sein deshalb vergebe ich hier auch nur 3 Sterne, obwohl ich das Buch gerne gelesen habe.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein verschwundenes Mädchen stürzt die Stadt in ein panisches Deja vu. Und plötzlich tauchen Briefe auf, aktuell datiert - die Schreiberin seit Jahren verschollen. --- Mysteriös, düster, wendungsreich und flüssig zu lesen ist die Story mit der etwas anstrengenden Heldin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
132 Bewertungen
Übersicht
66
37
25
3
1

Ein 15 Jahre verschwundenes Mädchen, ein Brief und eine Kolumne
von Stefanie W. aus Berlin am 08.06.2020

Meine Meinung Mit Dear Amy hat Helen Callaghan einen Psychothriller geschaffen der unter die Haut geht. Dank des tollen und flüssigen Schreibstils liest man auch die verwirrenden Stellen einfach weg. In der Geschichte selbst haben wir verschwundenen Kinder, einen Täter der fast durchdreht und eine Erzählerin die selbst psychi... Meine Meinung Mit Dear Amy hat Helen Callaghan einen Psychothriller geschaffen der unter die Haut geht. Dank des tollen und flüssigen Schreibstils liest man auch die verwirrenden Stellen einfach weg. In der Geschichte selbst haben wir verschwundenen Kinder, einen Täter der fast durchdreht und eine Erzählerin die selbst psychisch labil ist. Magor Lewis ist Lehrerin und schreibt beim Examiner die Ratgeberkolumne Dear Amy. Eines Tages erhält Sie einen Brief von Bethan Avery, die vor 15 JAhren spurlos aus dem Krankenhaus verschwindet. Man hat nie Ihre Leiche gefunden und geht trotzdem davon aus, dass sie tot ist. Nur Margot glaubt nicht an den Tod des Mädchen und begibt sich bei der Spurensuche selbst in Gefahr. Ob Sie das Rätsel um Bethan Avery und die zeitgleich verschwundene Katie Brown lösen kann, müsst Ihr beim Lesen selbst feststellen. Alles in allem fand ich das Buch recht ansprechend, auch wenn es für meinen Geschmack sehr viele Verwirrungen gab. Die haben sie letztendlich zwar aufgeklärt. Waren sie beim Lesen dennoch Stolpersteine. Helen Callaghan hat viele verschiedene Charaktere geschaffen, die durchweg entweder sympathisch sind oder genau das Gegenteil. Was ich besonders gut fand, ist die Hauptfigur Margot selbst. Auch wenn sie einen manchmal echt nervte, ist sie dennoch eine starke Person die sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lässt, trotz der vielen Selbstzweifel die sie an den Tag legt. Für mich ein solides Buch, mit potenzial mehr daraus zu machen. Erschienen ist das Buch am 10.01.2017 mit 400 Seiten im Knaur Verlag. Fazit Ein guter Pyschothriller mit streckenweisen stolpersteinen. Kann ich das Buch empfehlen? Eigentlich schon, denn die Geschichte ist gut, doch an der Umsetzung hapert es ein wenig.

Vorhersehbar. Langweilig. Schlechte Protagonistin
von einer Kundin/einem Kunden aus Hude am 26.09.2018

"Dear Amy" von Helen Callaghan wird in großen Lettern mit "Psychothriller" angekündigt. Für mich liegt in so einem Wort auch immer ein Versprechen. Nämlich, dass hier eine spannende und mit großer Wahrscheinlichkeit auch grauenvolle Geschichte auf mich wartet. Eine die mich eventuell noch Tage verfolgt. Was aber ist mit diesem... "Dear Amy" von Helen Callaghan wird in großen Lettern mit "Psychothriller" angekündigt. Für mich liegt in so einem Wort auch immer ein Versprechen. Nämlich, dass hier eine spannende und mit großer Wahrscheinlichkeit auch grauenvolle Geschichte auf mich wartet. Eine die mich eventuell noch Tage verfolgt. Was aber ist mit diesem hier? Die junge Katie verschwindet nach einem Streit mit ihrem Stiefvater. Alles deutet darauf hin, dass sie geflohen ist. Doch einiges an ihrem Verschwinden erinnert an einen alten Fall aus dem Jahre 1998. Die Geschichte der verschwunden Katie beschäftigt auch ihre Lehrerin Margot, die sowohl Lehrerin, als auch Kummerkastentante ist. Als solche erhält sie kurz nach dem Verschwinden plötzlich Briefe desjenigen Mädchens, das vor 20 Jahren verschwunden ist. Als sie in Kontakt mit einem Kriminologen kommt, der ebenfalls sehr großes Interesse an besagtem Fall hat, wird Margot immer mehr in diesen Fall hineingezogen. Mehr als ihr lieb ist und nicht nur die Mädchen sind in Gefahr, sondern auch sie gerät nach und nach in die Schusslinie. Meine Kritik: Beginnen wir bei der Protagonistin, denn sie war für mich eigentlich diejenige, die an meinen Nerven nagte, wie eine schlecht gestimmte Geige. Eine so dämliche Protagonistin ist mir lange nicht untergekommen. Während sie ihr Mann betrogen hat und immer wieder bei ihr ankommt und sie die beleidigte Leberwurst spielt, erzählt sie immer wieder in der Ich-Form, wie scharf sie noch auf seinen Körper ist. Wirft dem Fremdgänger jedoch Gleiches vor. Kurzerhand verliebt sie sich in den nächstbesten...warum? Wegen seines Aussehens... Ich erwarte ein wenig mehr Konsistens bei den Protagonisten, um mit ihnen mitfühlen zu können. Immer mehr wird ihre psychische Erkrankung zum Seitenfüller und die eigentliche spannende Geschichte kriecht nur so dahin. Die Scenen, in denen wirklich Interessantes passiert, werden immer wieder wiederholt. Der Schreibstil war zudem sehr trocken und wenig mitreißend. Die ganze Geschichte konnte mich überhaupt nicht fesseln. Denn bereits nach 100 Seiten war mir klar, wie es ausgehen wird.... es gibt bessere Bücher! Ein Stern, weil ich das Cover gut finde und weil ich Sterne geben muss.

"Er lässt dich nicht mehr los!"
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018

Ein verzweifelter Hilferuf der Jahre zurückliegt...die Hilfe könnte für das Mädchen viel zu spät kommen, aber vielleicht bedeutet dieser Brief die Rettung für das neue Opfer! Alles in diesem Fall scheint logisch und doch ist nichts wie es scheint!


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