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Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

Roman

Benjamin Alire Sáenz

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Beschreibung


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Dante kann schwimmen. Ari nicht. Dante kann sich ausdrücken. Ari fallen Worte schwer. Es scheint so, als wäre Dante die letzte Person, die es schaffen könnte, die Mauern einzureißen, die Ari um sich gebaut hat. Doch trotz ihrer Verschiedenheit werden sie Freunde. Sie teilen Bücher, Gedanken, Träume. Sie beginnen, die Welt des jeweils anderen neu zu definieren. Und entdecken, dass das Universum ein großer und komplizierter Ort ist, an dem man manchmal auch erhebliche Hindernisse überwinden muss, um glücklich zu werden!

Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur für Erwachsene und Jugendliche, darunter die Autobiografien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von Lorrie Moore, William Trevor, Audrey Niffenegger und Jules Feiffer.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71741-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/13,6/2,5 cm
Gewicht 312 g
Übersetzer Brigitte Jakobeit
Verkaufsrang 10935

Buchhändler-Empfehlungen

"Über die Liebe, das Universum und den ganzen Rest"

Jennifer Herrmann, Thalia-Buchhandlung Gera

Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Erwachsenwerden. Es geht darum die eigene Vergangenheit zu verstehen und sie loszulassen um in die Zukunft blicken zu können und herauszufinden wer man ist und das zu akzeptieren. Diese Geschichte ist mehr als eine einfache Liebesgeschichte, es werden viele verschiedene Themen angesprochen und sie regt somit definitiv zum Nachdenken an.

Ein tolles Buch...

Alica Steinborn, Thalia-Buchhandlung Dresden

...von Benjamin Alire Sáenz. Aristoteles, gennant Ari, ist ein Junge, der viel nachdenkt, wenig von seinen Gedanken nach außen trägt und keine Freunde hat. Der Sommer steht vor der Tür, er geht schwimmen, obwohl er das eigentlich gar nicht kann. EIn Junge, Dante, in seinem Alter bietet ihm an Schwimmunterricht zu geben. Der Beginn einer gedankenvollen Freundschaft. Der Beginn einer besonderen Freundschaft. Anfangs war ich mir nicht sicher, welche Richtung die Geschichte einschlägt, was mir das Buch sagen möchte. Doch ich bekam nach und nach eine Ahnung. Irgendwie ist diese Geschichte ander als die Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es ist ein interessantes Buch, Spannend, ohne einen aktionsgeladenen Reiz. Einfach eine Geschichte über zwei Jungs, die heranwachsen und beste Freunde sind. Zwei Jungs, welche die Geheimnisse des Universum entdecken... Ich mag dieses Buch sehr! Viel Spaß beim Lesen.

Kundenbewertungen

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Richtig tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Nörten-Hardenberg am 20.04.2020

Das Buch ist sehr schön zum Lesen. Der Inhalt ist super und es macht Spaß es zu Lesen. Ich konnte garnicht aufhören als ich das Buch angefangen habe.

Eine wunderbare Leseerfahrung!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2020

Hin und wieder passiert es mir, dass es beim Lesen eines Buches einen Moment gibt, in dem ich innehalte und mich plötzlich selbst besser verstehe. Solche Bücher sind rar, aber bleiben dafür umso länger im Gedächtnis und sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass ich gerne lese und Bücher empfehle und verschenke. Aristoteles und... Hin und wieder passiert es mir, dass es beim Lesen eines Buches einen Moment gibt, in dem ich innehalte und mich plötzlich selbst besser verstehe. Solche Bücher sind rar, aber bleiben dafür umso länger im Gedächtnis und sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass ich gerne lese und Bücher empfehle und verschenke. Aristoteles und Dante beim Entdecken der Geheimnisse ihres Universums zu begleiten, hat mir so einen Moment beschert. Benjamin Alire Sáenz beweist in seiner Geschichte über Freundschaft, Liebe, Familie, große Gefühle und die Schierigkeit sie zu deuten, viel Feingefühl und hohe Erzählkunst. Danke für diese besondere Leseerfahrung!

Eine schöne Geschichte mit einer zweifelhaften Botschaft
von Dr. M. am 24.08.2018

Einige Seiten vor dem Ende des Buches lässt der Autor dieses Romans die Katze endlich aus dem Sack. Obwohl man dieses Ende eigentlich nicht verraten sollte, tue ich es trotzdem, denn ich halte sowohl die Texte auf dem Cover als auch die Produktbeschreibung für eine gezielte Täuschung potentieller Leser, auf die auch ich hereinge... Einige Seiten vor dem Ende des Buches lässt der Autor dieses Romans die Katze endlich aus dem Sack. Obwohl man dieses Ende eigentlich nicht verraten sollte, tue ich es trotzdem, denn ich halte sowohl die Texte auf dem Cover als auch die Produktbeschreibung für eine gezielte Täuschung potentieller Leser, auf die auch ich hereingefallen bin. Würde dort nämlich stehen, dass es sich bei diesem Roman um die Geschichte zweier schwuler Jungen handelt, hätte ich das Buch nicht gelesen. Aber ganz so einfach ist die Geschichte wiederum auch nicht, denn eigentlich wird neben des erst am Ende aufgelösten Rätsels um die angeblichen Geheimnisse des Universums eine subtile Botschaft vermittelt, die da lautet: Vielleicht sind wir Jungs alle ein wenig schwul und sollten es einfach einmal ausprobieren. Klammert man das Ende und diese mehr als zweifelhafte Botschaft aus, dann handelt es sich bei diesem Roman um ein wirklich tolles und hervorragend geschriebenes Buch. Dante und Ari sind Kinder mexikanischer Herkunft und leben in Texas. Während Dante ein extrovertierter, zarter Junge mit intellektuellen Eltern ist, stellt Ari einen gewissen Gegenentwurf zu ihm dar. Er ist voller Selbstzweifel, ein Eigenbrötler, dem seine Mitmenschen meistens auf die Nerven gehen und der keine Freunde hat. Jedenfalls bis Dante ihn im Schwimmbad anspricht. Man kann sich sehr gut in Aris Gedankenwelt hineinversetzen. Er beschreibt lakonisch, wie er die Welt sieht, wie sie ihn irritiert und wie er sie dennoch zu verstehen versucht. Der Roman besitzt eine nur gelegentlich dynamisch wirkende Handlung und beschreibt ungefähr ein Jahr in Aris und Dantes Leben. Die ganze Geschichte zehrt von Aris ungeklärten Familiengeheimnissen und seinen Versuchen, seine Eltern und die völlig anderen Verhältnisse bei Dante zu verstehen. Das macht der Autor so gut, dass einem vieles bekannt vorkommt, weil man vielleicht einmal ähnliche Probleme hatte und sich nun in diese Zeit zurückversetzt vorkommt. Doch leider hebt das Ende alles wieder auf, jedenfalls war das bei mir so, denn plötzlich wird klar, dass bereits früher an verschiedenen Stellen der Handlung sanfte Anspielungen versteckt waren, die sich mir allerdings zunächst nicht erschlossen hatten, weil ich einfach nicht auf solche Ideen gekommen bin. Ganz abgesehen davon passen sowohl die Handlung als auch die Geisteshaltung der Eltern nicht in die Zeit des Geschehens. Dafür fügen sie sich umso besser in den heutigen Zeitgeist ein.


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