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Das Kartell

Roman

Der Spiegel-Bestseller "Das Kartell", die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tage der Toten" des Thriller-Autors Don Winslow, ist ein monumentales Epos über den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg.
Es ist das Jahr 2004: Sie waren mal beste Freunde. Aber das ist viele Jahre und unzählige Auftragsmorde her. Der Drogenfahnder Art Keller tritt nun an, um Adán Barrera, dem mächtigen Drogenboss in Mexiko, für immer das Handwerk zu legen. Er begibt sich auf eine atemlose Jagd und in einen entfesselten Krieg zwischen CIA, DEA und Narcos, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse schon längst verschwunden sind.
Eine wahrhaft erschütternde, genau recherchierte Geschichte über die mexikanisch-amerikanischen Drogenkriege, über Gier und Korruption, Rache und Gerechtigkeit, Heldenmut und Hinterhältigkeit.

"Der beste Roman von Don Winslow. Hochspannend, brutal, ungeheuer atmosphärisch, bis ins letzte Detail durchgeplant."
James Ellroy
Portrait
Winslow, Don
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors. Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen. Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren. Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 832
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30599-7
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/5,3 cm
Gewicht 616 g
Originaltitel The Cartel
Übersetzer Chris Hirte
Verkaufsrang 3.891
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„ „Narcocorrido“ “

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Immer, wenn man denkt Don Winslow übertreibt mit seinen brutalen Schockeffekten, stellt man fest, dass alles direkt aus mexikanischen Tagesnachrichten stammt. Der Drogenkrieg der letzten Jahre hat eine Verselbständigung und Steigerung schrecklichster Gräueltaten hervorgebracht, die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Jedem, der seine Partynacht noch ein bisschen künstlich verlängern möchte, sollte klar sein wie viel Blut an jedem der weißen Kristalle klebt.
Winslow lässt sich von den tatsächlichen Ereignissen der letzten Jahre inspirieren. Teilweise übernimmt er sogar die Vornamen der echten Kartellbosse. Die Schlüsselfigur ist eng an Joaquín Guzmán Loera, genannt 'El Chapo' (Check: 'El Chapo' von Malcolm Beith bei Heyne Hardcore), angelehnt. Sein Kampf um die Vorherrschaft über die Kartelle ist zwar gnadenlos, aber noch von einer altertümlichen, patriarchalischen Tradition geprägt. Das ändert sich schnell, als die vom Golfkartell losgesagten 'Zetas' blutig an der Macht kratzen.
Zwischen all dem Morden und Taktieren, vergisst Winslow nicht den Kampf der kleinen Leute und der Journalisten ums Überleben in diesem Haifischbecken. Gerade hier schmerzt die Einsicht besonders, was alles in diesem Krieg verloren geht: Wahrheit, Integrität, Kultur.
Und Winslow lässt niemals den Eindruck zu, dies alles wäre ein mexikanisches Problem.
Die Verbindungen des Geldes führen überall hin, denn wer hatte noch richtiges 'Cash' als Banken gerettet werden mussten und dringend überlebenswichtige Finanzspritzen brauchten?
Das Kartell.
Und das ist jetzt überall.
Immer, wenn man denkt Don Winslow übertreibt mit seinen brutalen Schockeffekten, stellt man fest, dass alles direkt aus mexikanischen Tagesnachrichten stammt. Der Drogenkrieg der letzten Jahre hat eine Verselbständigung und Steigerung schrecklichster Gräueltaten hervorgebracht, die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Jedem, der seine Partynacht noch ein bisschen künstlich verlängern möchte, sollte klar sein wie viel Blut an jedem der weißen Kristalle klebt.
Winslow lässt sich von den tatsächlichen Ereignissen der letzten Jahre inspirieren. Teilweise übernimmt er sogar die Vornamen der echten Kartellbosse. Die Schlüsselfigur ist eng an Joaquín Guzmán Loera, genannt 'El Chapo' (Check: 'El Chapo' von Malcolm Beith bei Heyne Hardcore), angelehnt. Sein Kampf um die Vorherrschaft über die Kartelle ist zwar gnadenlos, aber noch von einer altertümlichen, patriarchalischen Tradition geprägt. Das ändert sich schnell, als die vom Golfkartell losgesagten 'Zetas' blutig an der Macht kratzen.
Zwischen all dem Morden und Taktieren, vergisst Winslow nicht den Kampf der kleinen Leute und der Journalisten ums Überleben in diesem Haifischbecken. Gerade hier schmerzt die Einsicht besonders, was alles in diesem Krieg verloren geht: Wahrheit, Integrität, Kultur.
Und Winslow lässt niemals den Eindruck zu, dies alles wäre ein mexikanisches Problem.
Die Verbindungen des Geldes führen überall hin, denn wer hatte noch richtiges 'Cash' als Banken gerettet werden mussten und dringend überlebenswichtige Finanzspritzen brauchten?
Das Kartell.
Und das ist jetzt überall.

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Opulente Fortsetzung von Tage der Toten. Winslow wie immer cool und trocken in der Sprache, dazu noch sehr gut recherchiert. Richtig guter und manchmal sehr heftiger Politthriller Opulente Fortsetzung von Tage der Toten. Winslow wie immer cool und trocken in der Sprache, dazu noch sehr gut recherchiert. Richtig guter und manchmal sehr heftiger Politthriller

Benedikt Drießen, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Spannende Fortsetzung von "Tage der Toten". Sehr cool, faszinierende Sprache, toller Stil, patengleich - aber auch sehr brutal: Obacht! Spannende Fortsetzung von "Tage der Toten". Sehr cool, faszinierende Sprache, toller Stil, patengleich - aber auch sehr brutal: Obacht!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. 800 Seiten, fesselnd bis zum Ende. Politisch brisant, komplexe Erzählweise, detailreich und detailgenau. Thriller vom Feinsten! Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. 800 Seiten, fesselnd bis zum Ende. Politisch brisant, komplexe Erzählweise, detailreich und detailgenau. Thriller vom Feinsten!

Jean Kurszlaukis, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Don Winslow führt mit "Das Kartell" sein Meisterwerk "Tage der Toten" fort,politisch brisant u. gnadenlos entführt er den Leser in die brutale Welt des mexikanischen Drogenkrieges. Don Winslow führt mit "Das Kartell" sein Meisterwerk "Tage der Toten" fort,politisch brisant u. gnadenlos entführt er den Leser in die brutale Welt des mexikanischen Drogenkrieges.

Michael Lebar, Thalia-Buchhandlung Soest

Nach "Tage der Toten" geht es mit dem Kampf gegen die Drogenkartelle wieder weiter. Hochspannend und gut recherchiert. Nach "Tage der Toten" geht es mit dem Kampf gegen die Drogenkartelle wieder weiter. Hochspannend und gut recherchiert.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Unglaublich spannend. Kurz, bündig und knapp. Und dadurch immer wieder von neuem fesselnd. Unglaublich spannend. Kurz, bündig und knapp. Und dadurch immer wieder von neuem fesselnd.

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Nervenaufreibend und irre spannend - ein Rachefeldzug, der sich gewaschen hat! Basiert auf einer wahren Geschichte und ist dadurch noch packender! Nervenaufreibend und irre spannend - ein Rachefeldzug, der sich gewaschen hat! Basiert auf einer wahren Geschichte und ist dadurch noch packender!

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Auf erschreckende Weise realitätsnah und brutal bringt uns Don Winslow hier die Zusammenhänge der Drogenkartelle nahe - zeigt Machtverhältnisse und Korruption und lässt nicht los. Auf erschreckende Weise realitätsnah und brutal bringt uns Don Winslow hier die Zusammenhänge der Drogenkartelle nahe - zeigt Machtverhältnisse und Korruption und lässt nicht los.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Winslow gelingt es wie im Vorgänger absolut fesselnd, von all den schrecklichen Facetten und Auswirkungen des Drogenkrieges in Mexiko zu schreiben. Leider nahe an der Realität. Winslow gelingt es wie im Vorgänger absolut fesselnd, von all den schrecklichen Facetten und Auswirkungen des Drogenkrieges in Mexiko zu schreiben. Leider nahe an der Realität.

„Ein heftiger Thriller“

Ferdinand Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Nach dem unfassbar spannenden Thriller "Tage der Toten" nun die Fortsetzung der Geschichte der Todfeinde Art Keller und Adan Barrera und ihre Verstrickung in den Krieg der mexikanischen Drogenkartelle.
Zwingend gelesen haben muss man den ersten Teil aus dem Jahr 2005 nicht, aber erst in Kombination entfaltet sich die ganze Wucht der Geschichte. Noch härter, noch komprimierter, voll obszöner Gewalt, und doch wieder eine sehr gut recherchierte schriftstellerische Annäherung an die Tragödie der Staaten Mittelamerikas.
Nach dem unfassbar spannenden Thriller "Tage der Toten" nun die Fortsetzung der Geschichte der Todfeinde Art Keller und Adan Barrera und ihre Verstrickung in den Krieg der mexikanischen Drogenkartelle.
Zwingend gelesen haben muss man den ersten Teil aus dem Jahr 2005 nicht, aber erst in Kombination entfaltet sich die ganze Wucht der Geschichte. Noch härter, noch komprimierter, voll obszöner Gewalt, und doch wieder eine sehr gut recherchierte schriftstellerische Annäherung an die Tragödie der Staaten Mittelamerikas.

„Die Menschen und die Kartelle“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Nachfolger von"Tage der Toten". Zu Recht konnte die Geschichte nicht einfach enden. Während Winslow natürlich auch über den Kampf der Kartelle untereinander, über den Aufstieg einzelner Bosse, über Korruption und den aussichtslosen Kampf der Geheimdienste schreibt, ist für mich die Beschreibung der Schicksale der "normalen"Menschen innerhalb des Drogenkrieges noch beeindruckender. Mit einer fast dokumentarischen Schreibweise wird deutlich, dass sich in Mexiko niemand heraushalten kann. Entweder entscheidet man sich für die eine oder andere Seite oder ist insgesamt dagegen und somit im Fadenkreuz aller. Verrohung und Tod sind das Ergebnis. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Beeindruckend. Ganz groß!!!
Der Nachfolger von"Tage der Toten". Zu Recht konnte die Geschichte nicht einfach enden. Während Winslow natürlich auch über den Kampf der Kartelle untereinander, über den Aufstieg einzelner Bosse, über Korruption und den aussichtslosen Kampf der Geheimdienste schreibt, ist für mich die Beschreibung der Schicksale der "normalen"Menschen innerhalb des Drogenkrieges noch beeindruckender. Mit einer fast dokumentarischen Schreibweise wird deutlich, dass sich in Mexiko niemand heraushalten kann. Entweder entscheidet man sich für die eine oder andere Seite oder ist insgesamt dagegen und somit im Fadenkreuz aller. Verrohung und Tod sind das Ergebnis. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Beeindruckend. Ganz groß!!!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Don Winslow schreibt ungeheuer spannend und realistisch. Art Keller, Drogenfahnder aus den USA hat in Mexiko noch eine alte Rechnung offen. Grandios erzählt. Don Winslow schreibt ungeheuer spannend und realistisch. Art Keller, Drogenfahnder aus den USA hat in Mexiko noch eine alte Rechnung offen. Grandios erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
42
13
1
0
0

Drogenkrieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 21.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Art Keller wieder im Kampf gegen Drogen und Kartelle. Ein Einblick in mexikanische Verhältnisse. Die Massengräber, die heute gefunden werden, erklären sich nach der Lektüre dieses Buches. Unbedingt lesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 17.12.2018
Bewertet: anderes Format

Spannende Fortsetzung des Thrillers "Tage der Toten" und wieder entführt uns Winslow in den Drogenkrieg nach Mexiko. Für alle Fans von "Narcos".

Grandioser Abschluss des Zweiteilers
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 11.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Winslow zeigt hier erneut, dass er der Meister des dreckigen Narco- & Drogen-Thrillers ist. Die (übrig gebliebenen) Charaktere aus Teil 1 liefern sich ein Finale, das, meines Erachtens nach, nicht gelungener hätte sein können.