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Und du kommst auch drin vor

Roman

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gebundene Ausgabe

Kims Leben: Roman oder Realität?

Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept ...

Rezension
"Lesenswert!"
Christine Paxmann, Eselsohr August 2017
Portrait
Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman „Scherbenpark“, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hocherfolgreiche Bücher, zuletzt der Roman „Baba Dunjas letzte Liebe“, der lange auf der Spiegel-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 12 - 13
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76181-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/2,7 cm
Gewicht 401 g
Verkaufsrang 169394
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine gute Geschichte, die unterhaltsam geschrieben ist!

Ein spannender Jugendroman, aber mal ohne Drama

J. Heintz, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Alina Bronsky hat es geschafft einen tollen Jugendroman zu verfassen, der alle wichtigen Themen und Interessen der Altersgruppe aufgreift, aber endlich mal wieder ganz ohne Trauerfall, Krankheit und große Gefühle. Kim kann nicht glauben, was die Autorin auf der besuchten Lesung da vorliest. Es handelt scheinbar von ihrem Leben! Und es nimmt nicht alles positive Wendungen... Seit dem versucht Kim alles, um das Unglück zu verhindern und lernt dabei viel über sich selbst und die Menschen um sie herum. Ein toller Jugendroman, der zeigt, was es heißt, wenn Jugendliche sich zu sehr von Film, Fernsehen und der Außenwelt beeinflussen lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
17
32
20
5
3

Roman oder Realität?
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 15.07.2019

Während einer Autorenlesung stellt die 15-jährige Kim fest, dass das Mädchen in dem Buch erschreckend viele Gemeinsamkeiten mit ihr besitzt. Bis auf einige kleine Details sind Kim und das Mädchen ein und die selbe Person. Allerdings endet das Buch damit, dass Jasper, ein Mitschüler von Kim, an einem Wespenstich stirbt. Um Jasper... Während einer Autorenlesung stellt die 15-jährige Kim fest, dass das Mädchen in dem Buch erschreckend viele Gemeinsamkeiten mit ihr besitzt. Bis auf einige kleine Details sind Kim und das Mädchen ein und die selbe Person. Allerdings endet das Buch damit, dass Jasper, ein Mitschüler von Kim, an einem Wespenstich stirbt. Um Jaspers Leben zu retten, versucht Kim gemeinsam mit ihrer besten Freundin Petrowna, die Autorin zur Rede zu stellen. Doch diese will nichts davon hören. Werden es die beiden Freundinnen schaffen, Jasper am Leben zu halten oder endet alles mit einem Wespenstich wie im Buch? Alina Bronsky ist es gelungen einen durchaus ungewöhnlichen aber dennoch spannenden Roman zu schreiben. Durch die Ich-Perspektive kann man sich in Kim gut hineinversetzen. Mit dem lockeren Schreibstil und den Charakteren konnte ich mich gleich von Anfang an anfreunden. Leider war der Schluss etwas zu abrupt. Die Geschehnisse der letzten Kapitel wurden etwas zu schnell geschildert. Dennoch ist "Und du kommst auch drin vor" ein gelungener Jugendroman, der auch als Schullektüre zu empfehlen ist.

Konnte mich leider nicht überzeugen
von Kuhni77 am 30.12.2018

INHALT: Kim und Petrowna sind seit der ersten Klasse beste Freundinnen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Kim ist eher ruhig und unauffällig und Petrowna klug, exentrisch und daran gewöhnt, immer den Ton anzugeben. Das soll sich aber durch eine Lesung alles ändern. Während die Klassenkameraden gelangweilt aus dem Fe... INHALT: Kim und Petrowna sind seit der ersten Klasse beste Freundinnen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Kim ist eher ruhig und unauffällig und Petrowna klug, exentrisch und daran gewöhnt, immer den Ton anzugeben. Das soll sich aber durch eine Lesung alles ändern. Während die Klassenkameraden gelangweilt aus dem Fenster schauen, miteinander tuscheln oder sich die Haare kämmen, ist Kim die Einzige, die der Autorin wirklich zuhört. Denn das was die Autorin erzählt, kommt ihr so bekannt vor – das Buch handelt von Kims Leben. Es stimmen zwar die Namen nicht und manche unwichtigen Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Kim ist durch das Buch sehr verunsichert und unruhig, denn die Geschichte hat kein Happy-End, ganz besonders nicht für ihren Klassenkameraden Jasper. Wenn das Buch wirklich die Wahrheit sagt, dann wird er am Ende an einem Wespenstich sterben. Das muss Kim mit allen Mitteln verhindern, auch wenn es heißt, dass sie ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen muss. Doch die Verwandlung von Kim passt Petrowna so gar nicht ins Konzept … MEINUNG: Mir ist hier als erstes das tolle Cover aufgefallen. Es springt einem einfach ins Auge und man muss sich das Buch genauer anschauen. Sehr toll fand ich, dass man sich im Cover spiegelt und selbst sieht. So hat man direkt einen Zusammenhang mit der Geschichte. Der Klappentext hat mich dann überzeugt, dass sich hier bestimmt eine interessante Geschichte versteckt. Kim ist also der Meinung, dass die Autorin ihre Geschichte erzählt, bei der Jasper sterben wird. Ich fand es eigentlich sehr lustig, dass sie wirklich denkt, die Autorin beschreibt ihr Leben. Natürlich kann man immer mal parallelen in Büchern finden, die zum eigenen Leben passen. Aber Kim denkt ja wirklich, dass alles was in dem Buch passiert auch bei ihr passieren wird. Da musste ich ja doch mal schmunzeln. Versetzt man sich aber in Kim hinein, ist eigentlich klar, dass sie Jasper unbedingt retten muss. Wie hätte man selbst reagiert, wenn man felsenfest davon überzeugt ist, dass ein Buch dein Schicksal und das von anderen erzählt? Eigentlich ja eine gruselige Vorstellung. Also ich möchte mein Leben in keinem Buch wiederfinden. Leider konnte mich das Buch aber nicht richtig packen und die Geschichte plätscherte für mich so dahin. Ich wurde einfach mit Kim und den anderen Protagonisten nicht wirklich warm. Vielleicht lag es an dem Schreibstil, der mir erst einmal Schwierigkeiten bereitet hat oder an der Tatsache, dass mir Kim zu anstrengend gewesen ist. Es musste sich alles um sie drehen, und hat dadurch einiges um sich herum vergessen. Petrowna ist Kims beste Freundin, kann ihr aber nicht alles anvertrauen und hat viele Geheimnisse vor ihr. Das fand ich sehr schade, denn gerade als beste Freunde, sollte man sich mehr vertrauen. Hier hätte ich mir mehr Vertrauen und ein gemeinsames Miteinander gewünscht. Petrowna und Kim sind im gleichen Alter, doch merkt man hier sehr gut, dass es nichts heißt. Während Kim noch sehr kindlich herüberkommt, ist Petrowna in der Entwicklung schon um einiges weiter und sieht vieles viel erwachsener. Da es ein Jugendbuch ist, denke ich einfach, dass ich für dieses Buch dann doch zu alt bin. Jugendliche sehen es vielleicht aus einem ganz anderen Sichtpunkt. FAZIT: Nette Grundidee, die mich dann leider nicht überzeugen konnte.

Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Morscheid am 28.01.2018

Schon als ich es damals bekommen habe war ich mehr als gespannt auf die Story und auch das Cover war etwas Besonderes: Bunt und dieses silber glitzernde springen einem sofort ins Auge. Worum geht es? Kim und Petrowna sind die besten Freundinnen. Auf einer langweiligen Lesung einer eher unbekannten Autorin in einer Biblioth... Schon als ich es damals bekommen habe war ich mehr als gespannt auf die Story und auch das Cover war etwas Besonderes: Bunt und dieses silber glitzernde springen einem sofort ins Auge. Worum geht es? Kim und Petrowna sind die besten Freundinnen. Auf einer langweiligen Lesung einer eher unbekannten Autorin in einer Bibliothek interessiert sich keiner der Klassenkameraden für das Buch. Kim hört zu. Und entdeckt ihr Leben in dem Buch. Immer aufmerksamer lauscht sie den Worten der Autorin bis sie in der Geschichte einen Mitschüler erkennt, der im Buch kein gutes Ende nimmt. Gleich nach der Lesung möchte sie mit der Autorin sprechen, doch diese ist alles andere als sympathisch und verhält sich abweisend. Als immer mehr Dinge aus dem Buch in ihrem Leben tatsächlich passieren beschließt Kim mit Hilfe ihrer Freundin die Autorin aufzusuchen und sie zu bitten, etwas zu unternehmen. Meine Meinung: Aufgrund der Inhaltsangabe und des Titels war ich sehr gespannt auf das Buch. Unter anderem auch deshalb, weil es nur 192 Seiten hat und ich wissen wollte, wie man diese Story auf so wenig Seiten rüberbringen kann. Ich wurde leider enttäuscht. Ja, es ist eher ein Jugendroman, aber die Sprache im Buch hat mir gar nicht gefallen. Zudem kamen mir die Protagonisten nicht wie 15-jährige Teenager vor, sondern eher wie 12-jährige Kinder. Und auch die Geschichte rund um die Story, die das Leben von Kim beeinflusst und dass sie das verhindern möchte, indem die Autorin ihr Buch umschreibt oder sonstige Maßnahmen ergreift finde ich etwas weit hergeholt, denn ich finde, Parallelen zum echten Leben können in Büchern durchaus auftreten und die Aussagen im Buch waren teilweise so allgemein, dass sie auch auf andere Mädchen hätten zutreffen können. Gefallen hat mir allerdings die Freundschaft zwischen Kim und Petrowna. Sie sind sehr unterschiedlich und stehen trotzdem eng zusammen. Mich hat etwas verwirrt, dass sie nicht über alles sofort miteinander sprechen, so wie ich das von besten Freundinnen kenne besonders wenn es um das Thema Jungs geht (und vor allem in dem Alter). Mein Fazit: Eine nette Geschichte mit einer netten Idee. Für mich war das leider nichts. Meiner Meinung nach hätte man mehr daraus machen können.