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Vogltanz, M: Wolfswille

Schwarzes Blut Band 4

London 1888: Alfio ist ein Hemykin, ein unsterblicher Wolfsmensch. Sein Leben ist gezeichnet von der Angst vor dem Kontrollverlust – der Angst, wieder zu zerstören, was er liebt. Nach Jahrzehnten des Exils verschlägt es ihn nach London, wo er sich als Kopfgeldjäger verdingt und das Tier in sich mit Opium betäubt. Doch im Herzen Englands lauert eine Bedrohung, die selbst den übermächtigen Wolfsmann in Bedrängnis bringt. Grausame Morde erschüttern Whitechapel. Die Opfer: Prostituierte, in deren Adern ebenso wie in Alfios das schwarze Blut der Unsterblichkeit fließt.
Gegen seinen Willen wird Alfio in einen Sumpf der Gewalt und Intrigen gezogen. In der Hoffnung, den Mörder unschädlich machen zu können, setzt er den letzten Rest seiner Menschlichkeit aufs Spiel.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 328
Erscheinungsdatum 19.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95962-333-9
Verlag Papierverzierer Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/9,3/3,3 cm
Gewicht 301 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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14,95
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Wolfswille
von Mine_B am 05.03.2019

Das Buch „Wolfswille“ war mein erstes Werk aus der Feder von Melanie Vogltanz. „Wolfswille“ gehört zur „Schwarzes Blut“- Reihe. Leider wusste ich dies nicht vor dem Lesen, jedoch hat es sich ohne Vorkenntnisse ohne Probleme lesen lassen, ich hatte keine Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Dieses Werk ist eine Mischung aus... Das Buch „Wolfswille“ war mein erstes Werk aus der Feder von Melanie Vogltanz. „Wolfswille“ gehört zur „Schwarzes Blut“- Reihe. Leider wusste ich dies nicht vor dem Lesen, jedoch hat es sich ohne Vorkenntnisse ohne Probleme lesen lassen, ich hatte keine Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Dieses Werk ist eine Mischung aus Fantasy und Krimi in einem historischen Setting. Dieser Genremix hat mir gut gefallen. Auch die fantastischen Elemente, wie zum Beispiel die Wesen Wolfsmensch oder auch Vampir, konnten mich überzeugen. Der Kriminalaspekt hat mir ebenfalls gut gefallen. In diesem Buch wird eine Verfolgungsjagd thematisiert. Ein Serienmörder a la Jack the Ripper macht London unsicher und wird vom Protagonisten Alfio gejagt Der Schreibstil von Melanie Vogltanz ist sehr angenehm, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Auch gefällt mir ihre Darstellung des historischen Londons dieser Zeit. Man kann sich diese trostlose Atmosphäre und den Gestank von damals sehr gut vorstellen. Zusammen mit den Charakteren wandelt man in der damaligen Zeit und hat das Gefühl, dass man in diese zurückversetzt wurde. „Wolfswille“ ist vielseitig gestaltet. Einige Wendungen, welche die Geschichte nimmt, hätte ich so nicht erwartet und konnten mich auf jeden Fall überraschen. Diverse Szenarien hätte ich am Anfang vermutet und konnten mich vom Stil der Autorin, wie sie eine Geschichte aufbaut, überzeugen. Die Wendungen haben auf jeden Fall auch zur Handlung gepasst und waren in keinster Weise aus der Luft gegriffen. Sie waren plausibel und haben sich gekonnt in den Verlauf der Story eingebettet. Durch die unerwarteten Handlungsverläufe konnte der Spannungsbogen permanent aufrechterhalten werden. Jedoch gab es meiner Meinung ein paar Szenen, die man hätte kurzen können. Sie haben zu viel Raum eingenommen und das Buch etwas gestreckt, dabei jedoch meinen Lesefluss gestört. Die Spannung wurde unterbrochen, manchmal hätte ich mir ein paar Kürzungen gewünscht – manche Ausführungen haben nicht zur Handlung beigetragen und ich habe sie als störend empfunden. Der Protagonist Alfio ist ein Wolfsmensch. Er hadert mit seiner Wolfsseite. Sein innerer Zwiespalt wird gut dargestellt. Dies habe ich als ansprechend empfunden. Seine permanente Angst vor dem Kontrollverlust und den Folgen, wenn er in die Wolfsform wechselt, sind gut dargestellt. Dadurch lebt Alfio recht isoliert. Er versucht, keine sozialen Kontakte zu pflegen, lässt keinen nah an sich heran, weil er mögliche Konsequenzen scheut. Auch hat Alfio eine harte Schale, aber einen weichen Kern. Seine Darstellung hat mir gut gefallen, ein sympathischer Protagonist, dessen Geschichte man gerne verfolgt. Gut gefallen haben mir auch die Andeutungen aus seiner Vergangenheit. Diverse Aspekte werden angesprochen, welche bestimmt noch weitergeführt werden. Diese machen neugierig und Lust auf mehr. Leider konnte mich der Einstieg nicht überzeugen. Ich habe den Tagebucheintrag als holprig empfunden. Die eigentliche Handlung hat mir wesentlich besser gefallen. Der Prolog hat sich meiner Meinung nach etwas gezogen. Sobald ich diesen Prolog ausgelesen hatte, hat mir das Buch besser gefallen. Der Schreibstil und auch die Handlung konnten mich eher überzeugen. Durch den Prolog musste ich mich leider ein bisschen durchbeißen. Insgesamt hat mir „Wolfswille“ von Melanie Vogltanz gut gefallen. Das Buch hat meiner Meinung nach ein paar Schwächen, über die ich aber getrost hinweglesen konnte. Die Geschichte von Alfio in dem längst vergangenen London habe ich mit Spannung verfolgt. Da ich jedoch finde, dass noch Luft nach oben ist, möchte ich 3,5 Sterne vergeben.

Facettenreiche Horrorgeschichte die das Genre spannend beschreibt
von mesu am 03.02.2019

In diesem vielfältigen Roman kann man eine Reise durch das Genre Horror machen. Man begegnet dubiosen Gestalten wie Dr. Frankenstein, Wolfsmenschen, Vampiren und noch vielen anderen. Verpackt in eine spannende Geschichte um den unsterblichen Wolfmenschen Alfio, der in Londen zu Zeiten "Jack the Rippers" sein vorläufiges Domizi... In diesem vielfältigen Roman kann man eine Reise durch das Genre Horror machen. Man begegnet dubiosen Gestalten wie Dr. Frankenstein, Wolfsmenschen, Vampiren und noch vielen anderen. Verpackt in eine spannende Geschichte um den unsterblichen Wolfmenschen Alfio, der in Londen zu Zeiten "Jack the Rippers" sein vorläufiges Domiziel aufgeschlagen hat. Er wird verfolgt, gejagt und lebt ein schaurig, trauriges Dasein mit teils brutalen aber auch schönen Momenten, die den Leser berühren. Der Autorin ist eine facettenreiche Geschichte gelungen, die den Leser bestens unterhält, und absolut zu empfehlen ist.

Wahnsinnig tolles Buch
von LadySunnyShunshine aus Berlin am 21.01.2019

Also zu aller erst möchte ich das wundervolle Cover dieses Buches loben. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe es. Zudem weist es genau mit dem richtigen Maß auf die Geschichte hin - ein besseres Cover könnte ich mir kaum vorstellen. London. Ein Wolf. Düster, dunkel. Toll! Die Geschichte selbst, so habe ich vor... Also zu aller erst möchte ich das wundervolle Cover dieses Buches loben. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe es. Zudem weist es genau mit dem richtigen Maß auf die Geschichte hin - ein besseres Cover könnte ich mir kaum vorstellen. London. Ein Wolf. Düster, dunkel. Toll! Die Geschichte selbst, so habe ich vor dem Lesen erfahren, gehört eigentlich der Reihe "Schwarzes Blut" an, von der die Bücher allerdings auch als Stand-Alones gelesen werden können - was ich auch getan habe. Folglich kenne ich die anderen Bücher der Reihe (noch) nicht. Die Geschichte selbst entspinnt sich zu Beginn etwas zäh, wird dann aber mit jeder weiteren Seite besser und hat mich am Ende einfach umgehauen. Melanie Vogltanz verspinnt hier Historie mit Fantasy auf eine Art und Weise, die mir wahnsinnig gut gefallen hat. Es ist nicht das erste Buch, das ich vom Papierverziererverlag lesen durfte, und wieder einmal hat es mir sehr gut gefallen. Die anderen Bände der Reihe werde ich mir sicher noch zulegen und verschlingen.