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Wolfswut

True-Crime-Thriller

2016 in allen Schlagzeilen - aktueller und authentischer als Andreas Gößlings Thriller kann True Crime nicht sein!

Ein paar harmlos aussehende Fässer in der Garage ihres verstorbenen Vaters verwandeln das Leben von Lotte Soltau in einen Trümmerhaufen: In den Fässern lagern fünf brutal zerstückelte Frauen, teilweise müssen die Verstümmelungen bei lebendigem Leib zugefügt worden sein. Während Lotte noch versucht zu begreifen, wie ihr Vater, ein geselliger, musisch begabter Mann, zu den Taten eines Serienkillers fähig sein konnte, geschieht ein neuer grausiger Mord, diesmal an einem 16-jährigen Jungen. Und die Tat trägt eindeutig die Handschrift des toten Soltau …

Andreas Gößling, mit dem True-Crime-Genre bestens vertraut, verarbeitet den Fall eines deutschen Serienkillers zu einem schockierenden Thriller.
Rezension
"sagenhaft spannender Thriller" Morgenpost am Sonntag, 14.03.2018
Portrait
 Andreas Gößling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler hat zahlreiche Romane und Sachbücher für erwachsene und junge Leser publiziert. Die True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" zusammen mit Michael Tsokos waren allesamt Top-Ten-Bestseller auf der Spiegel-Liste. "Rattenflut" ist der dritte und abschließende Teil seiner mit "Wolfswut" und "Drosselbrut" gestarteten True-Crime-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52132-8
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3,8 cm
Gewicht 617 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 24220
Buch (Paperback)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Fesselnd!

Alexandra Bichlmeier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Ein beängstigender und blutiger Thriller, dem ein wahrer Fall zugrunde liegt. Genau dies macht ihn nochmal erschreckender und geht bisweilen richtig an die Substanz. Teilweise ist „Wolfswut" zwar etwas langwierig zu lesen, büßt jedoch trotzdem nichts von seiner Spannung ein. Ein trotzallem packender True-Crime-Thriller für alle, die in die dunklen Abgründe der Menschheit eintauchen wollen!

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wer es blutig und schockierend mag ist mit diesem True - Crime -Thriller bestens versorgt. Wolfswut ist absolut nichts für schwache Nerven und Zartbesaitete.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
75 Bewertungen
Übersicht
45
17
10
1
2

ein düsterer und beklemmender Thriller, der Durchhaltevermögen erfordert
von Susi Aly am 13.08.2019

Wenn einem Thriller ein wahrer Fall zugrunde liegt , ist das schon etwas beklemmend. Es war jedoch für mich auch ein Grund, warum ich dieses Buch lesen musste. Der Autor hat einen sehr einnehmenden und fließenden Schreibstil. Dennoch brauchte ich etwas Zeit für dieses Buch. Weil es einfach sehr schwere Kost ist und ich es au... Wenn einem Thriller ein wahrer Fall zugrunde liegt , ist das schon etwas beklemmend. Es war jedoch für mich auch ein Grund, warum ich dieses Buch lesen musste. Der Autor hat einen sehr einnehmenden und fließenden Schreibstil. Dennoch brauchte ich etwas Zeit für dieses Buch. Weil es einfach sehr schwere Kost ist und ich es auch sehr anstrengend und nervenaufreibend empfand. Teilweise auch etwas dramatisch. In die Geschichte selbst kam ich wirklich sehr gut hinein. Lottes Fund läßt sofort die Haare zu Berge stehen und daneben erwacht auch das Grauen zum Leben. Im ersten Teil des Buches konnte mich die Handlung nur bedingt mitreißen. Obwohl es wirklich spannend war, verlor sich der Autor immer wieder in sehr vielen Details, was meinen Lesefluss beeinträchtigte. Man begleitet dabei größtenteils die beiden Ermittler Max Lohmeyer und Kira Hallstein. Er zeichnet ein sehr gutes Bild von beiden und ich fand sie enorm gut ausgearbeitet. Max war mir fast noch sympathischer , als Kira. Kira war mir einfach zu verkorkst. Was sich im zweiten Teil des Buches immer mehr herauskristallisiert. Sie war mir seltsam fremd und ich fühlte mich Max eher verbunden. Wie gesagt liegt diesem Thriller ein wahrer Fall zugrunde. Der Autor hat sich jedoch die künstlerische Freiheit genommen und seinen eigenen Thriller geschaffen. Was ich für mich als problematisch erachtete, ist das ich teilweise wirklich das Gefühl hatte, Berichte zu lesen. Was keinesfalls falsch ist. Aber ich fühlte es nicht richtig. Es war mir nicht greifbar und lebendig genug. Erst im zweiten Teil änderte sich dies schlagartig und der Fall erreichte neue Dimensionen. Die Ermittler tauchen zum einen in den Underground ein. Sie müssen an Orte, die man teilweise gar nicht freiwillig betreten würde. Sie stoßen gegen Mauern und daneben bekommt man noch einen zweiten Täter serviert. Die Thematik dessen , was diesem zugrunde liegt, ist sicher nichts neues. Aber die Umsetzung hat mir gefallen. Auch wenn ich die Charaktere, die hier zum Vorschein kamen, etwas schräg fand und nicht jeden richtig greifen konnte. Aufgrund der erweiterten Perspektive wurde es auch spannender. Mich selbst haben aber die Gewaltszenen weniger berührt. Viel mehr sickerte immer mehr der Wahnsinn hervor und verstärkte die düstere Atmosphäre nur noch mehr. Am Ende wurde es richtig spannend und ehrlich gesagt, war die Auflösung durchaus überraschend , aber irgendwie war es auch zu erwarten. Viel erschütternder ist für mich auf jeden Fall, das dies der Realität gemünzt ist und soweit hergeholt sind die Taten nicht. Was schon allein berühmte Serienmörder mit ihrer Kaltblütigkeit beweisen. Defintiv ein Thriller der nicht kalt lässt und ein beklemmendes Gefühl hinterlässt. Mit dem Auftakt der Hallstein Reihe konnte Andreas Gößling durchaus bei mir punkten. Ich fand die Ermittlungen und Max , sowie Kira wirklich klasse. Leider war für mich die Lektüre auch sehr anstrengend und wurde immer wieder von ein paar Längen begleitet. Was das vorankommen wirklich etwas erschwerte. Ein komplexer Fall, der sehr brutal ist und in dem nichts ist, wie es scheint. Bei dem sich immer wieder neue Gräueltaten und Spuren offenbaren. Abgründig und sehr düster. Gezeichnet von Wahnsinn. Leider ist es kein Thriller , der mich vollkommen von sich überzeugen konnte. Es war mir nicht greifbar genug. Mir fehlte einfach dieses gewisse Etwas. Eine wirklich gut ausgearbeitete Story, die auch mit Wendungen punkten konnte. Für mich aber einfach zu langatmig war. Fazit: Wolfswut ist ein True Crime Thriller und zugleich der Auftakt zur Kira Hallstein Reihe. Wobei mir Max sogar noch sympathischer war , als Kira war. Ein Thriller voller Gräueltaten, die sehr detailreich wiedergegeben werden und teilweise wirklich sehr brutal geschildert werden. Insgesamt wirklich sehr interessant und facettenreich. Leider war es mir persönlich zu anstrengend, zu dramatisch und zu wenig greifbar. Letztendlich war es für mich ein düsterer und beklemmender Thriller, der gezeichnet ist von Wahnsinn und sehr gut geführten Ermittlungen. Ein Thriller der in meinen Augen Durchhaltevermögen erfordert und nichts für schwache Nerven ist.

"True Crime"
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018

True Crime Fans kommen hier voll auf ihre Kosten! Grausam, spannend und nichts für schwache Nerven. Man rast förmlich durch die Handlung, da man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen, auch wenn die Täter noch so bestialisch vorgegangen sind. Ein Thriller mit Gänsehautfaktor!

Spannende Lektüre, aber nichts für schwache Nerven!
von Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 19.09.2018

Zum Buch: In einer entlegenen Fabrikhalle werden mehrere Fässer mit Leichenteilen entdeckt. Alex Soltau, der die Halle gemietet hatte, ist kurz vorher seinem Krebsleiden erlegen. Keiner hätte ihm so etwas zugetraut, Familie und Freunde beteuern alle die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Alex. Der Pathologe meint, daß Alex... Zum Buch: In einer entlegenen Fabrikhalle werden mehrere Fässer mit Leichenteilen entdeckt. Alex Soltau, der die Halle gemietet hatte, ist kurz vorher seinem Krebsleiden erlegen. Keiner hätte ihm so etwas zugetraut, Familie und Freunde beteuern alle die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Alex. Der Pathologe meint, daß Alex unmöglich die Leichen alleine so übel zugerichtet haben kann und ab da beginnt das Buch eigentlich erst so richtig. Die beiden Ermittler Kira Hallstein und Max Lohmeyer beginnen mit ihrer Arbeit. Meine Meinung: Ein sehr spannendes Buch, teilweise aber etwas in die Länge gezogen. Die Ermittler haben mir sehr gut gefallen und ich denke, daß hier die Ermittlungsarbeit auch authentisch dargestellt wird, es ist eben sicherlich manchmal auch etwas zäh. Kira Hallstein trägt noch Dämonen aus ihrer Vergangenheit mit sich herum. Ihr jüngerer Bruder ist vor etlichen Jahren spurlos verschwunden und sie plagen Gewissensbisse, da sie ihn hätte abholen sollen. Da die Ermittlungen im tiefsten Prostituiertensumpf in Berlin stattfinden, holt die Vergangenheit sie immer wieder ein. Ihr neuer Partner Max scheint etwas naiv zu sein, leistet aber hervorragende Arbeit und er ist sehr loyal. So einen Partner wie ihn kann man sich nur wünschen. Am Anfang zog sich die Ermittlungsarbeit etwas, aber ab dem zweiten Drittel nimmt die Spannung rasant zu und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Tötungsdelikte werden sehr detailliert beschrieben, deshalb empfehle ich dieses Buch nur Menschen mit starken Nerven. Der Autor beschreibt die Schauplätze des Buches so gut, daß man die ganze Geschichte wirklich vor dem inneren Auge hat, das hat mir gut gefallen. Das Ende ist sehr überraschend, was ich an guten Büchern ja liebe. Fazit: ein sehr spannendes Buch, welches die menschliche Grausamkeit sehr detailgetreu wiedergibt und man gruselt sich halt einfach auch, weil es sich hierbei ja um eine wahre Geschichte handelt. Manchmal hätte man die Geschichte, gerade bei den Ermittlungen in alle Richtungen, sicher etwas abkürzen können, es ist teilweise etwas langatmig. Aber man wird am Ende auf jeden Fall belohnt! Ich würde mich freuen, noch mehr von diesem Autor zu lesen und gebe eine ganz klare Leseempfehlung!