Meine Filiale

Aquila

Ursula Poznanski

(85)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
16,95
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

16,95 €

Accordion öffnen
  • Aquila

    Loewe

    Sofort lieferbar

    16,95 €

    Loewe

eBook (ePUB)

12,99 €

Accordion öffnen
  • Aquila

    ePUB (Loewe )

    Sofort per Download lieferbar

    12,99 €

    ePUB (Loewe )

Hörbuch (MP3-CD)

15,59 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

11,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

„Spannend, düster und großartig!“ Wiener Journal „Ein lesenswerter Psychothriller, der ein bisschen an Dan Brown erinnert.“ Ann-Christin Kieter, abi.unicum.de „Empfehlenswert für alle, die spannende, ungewöhnliche Geschichten mit einem wahnsinnigen Ende mögen! Unbedingt lesen!“ buecherkinder.de „Spannung von der ersten Minute an!“ Stiftung Lesen „Spannend bis zur letzten Seite.“ Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine „Diesen Psychothriller legen auch Erwachsene nicht aus der Hand.“ Coopzeitung

Spannung von der ersten Minute an!“ Stiftung Lesen
„Spannend bis zur letzten Seite.“ Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine
„Mitreißend geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.“ Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost
„Poznanski versteht es geschickt, die Atmosphäre des Misstrauens, des Zweifels, der verlorenen Gewissheiten auf den Leser zu übertragen.“ Ulla Hanselmann, Stuttgarter Zeitung
„Dieses Buch bleibt wie Pattex an den Fingern kleben, weil es so schrecklich spannend ist.“ Neue Presse Hannover
„Diesen Psychothriller legen auch Erwachsene nicht aus der Hand.“ Coopzeitung
„Ein außerordentlich fesselnder Spannungsroman.“ Doris Wassermann, Westfalen-Blatt
„Die Story ist soooo gut geschrieben, dass ich sie zügig wegschmökern konnte.“ Lina Kokaly, Radio Cosmo (WDR)
„Spannend, düster und großartig!“ Wiener Journal
„Ein lesenswerter Psychothriller, der ein bisschen an Dan Brown erinnert.“ Ann-Christin Kieter, abi.unicum.de
„Empfehlenswert für alle, die spannende, ungewöhnliche Geschichten mit einem wahnsinnigen Ende mögen! Unbedingt lesen!“ buecherkinder.de
„Atemlose Spannung und Unterhaltung bester Art.“ Kirsten Kamschlies, kinderundjugendmedien.de
„Ein packender Thriller, der Lust auf die Entdeckung des sommerlichen Siena macht.“ bookwives.de

Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt Erebos, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Mehr über die Autorin unter ursula-poznanski.de.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8613-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3,8 cm
Gewicht 569 g
Verkaufsrang 40845

Buchhändler-Empfehlungen

Spannende Handlung vor toller Kulisse

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Nika wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sie sich an die letzten zwei Tage nicht erinnern kann. Sie sind komplett aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Dazu ist ihre Kleidung Schlamm verkrustet und sie selber allgemein in einem schlechten Zustand. Was war passiert? Sie ist sich sicher am Samstag Abend nicht zu viel getrunken zu haben. Sie hofft darauf, dass ihre Mitbewohnerin Jenny etwas Licht in die Sache bringen kann, aber die ist nicht in der gemeinsamen Wohnung und taucht auch nach längerem Warten nicht auf. Nach und nach stellt Nika fest, dass sie sowohl Handy als auch Schlüssel verloren haben muss und in ihrer Wohnung eingeschlossen wurde! Auch eine Liste mit einigen für sie sinnlosen Sätzen gibt ihr Rätsel auf, die sie in ihrer Hosentasche gefunden hat. Und das Verrückteste dabei: es ist ihre eigene Handschrift. Nika macht sich mit der Hilfe einiger Studienkollegen daran, herauszufinden was während ihres Blackouts passiert ist. Was sie dabei zu Tage befördert, lässt sie an ihrem Verstand zweifeln und als dann auch noch eine Leiche auftaucht, wird sie vom Opfer plötzlich zur Verdächtigen. Es hat Spaß gemacht Nika bei ihren Nachforschungen zu begleiten, die erst nach und nach richtig ins Rollen geraten sind. Die Autorin schafft es wirklich meisterlich alles zu einer großen Auflösung zusammenlaufen zu lassen, die auch ganz zum Schluss noch überrascht. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich darüber, dass mich ein Buch von Ursula Poznanski wieder komplett überzeugen konnte. Gerne mehr davon!

Von der ersten Seite an extrem Spannend

Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Die junge Studentin Nika wacht auf und es sind zwei Tage vergangen, sie kann sich an nichts mehr erinnern. Ihre Mitbewohnerin ist spurlos verschwunden und warum ist sie in ihrer eigenen Wohnung eingesperrt, ohne Handy oder Computer? Nika entdeckt kleine, versteckte Botschaften, sie kann nur nicht viel damit anfangen. Was ist ihr widerfahren, sie versucht sich erfolglos daran zu erinnern. Sie versucht dieses Rätsel zu lösen, es ist nur alles andere als einfach. Ein wunderbarer (Jugend-) Psychothriller. Von der ersten Seite an extrem Spannend. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
85 Bewertungen
Übersicht
53
21
9
2
0

Suchtgefahr!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 28.08.2020

Diesen Thriller habe ich inhaliert! Vor allem die letzten 80 Seiten bin ich in eine Art Endspurt verfallen Der Hauptstrang der Handlung beginnt eigentlich auf der ersten Seite, der Einstieg ist also sehr direkt, das finde ich sehr angenehm. Alles nötige drum herum lernt man dann nebenbei kennen, das erspart einem also ein weni... Diesen Thriller habe ich inhaliert! Vor allem die letzten 80 Seiten bin ich in eine Art Endspurt verfallen Der Hauptstrang der Handlung beginnt eigentlich auf der ersten Seite, der Einstieg ist also sehr direkt, das finde ich sehr angenehm. Alles nötige drum herum lernt man dann nebenbei kennen, das erspart einem also ein wenig diese Phase im Buch, in der man sich erstmal einfinden muss und sich seine ersten Vorstellungen zusammenbastelt. Alles weitere ist typisch Ursula Poznanski: Langes im Dunkeln tappen, falsche Fährten, große Hoffnungen, zwischendurch Verwirrung wo man es nicht erwartet hätte und dann eine rasante Auflösung eines komplizierten Hintergrundes. Bei den Thrillern von Ursula Poznanski komme ich nie vorher auf die Auflösung hinter dem Verbrechen. Zwar habe ich manchmal eine gewisse Vorahnung, die erweist sich dann allerdings meist als Reinfall. Umso schöner ist es, wenn die Autorin vor unseren Augen das Puzzle Stück für Stück zusammensetzt und man endlich das Bild im ganzen erkennt, ist das immer wieder ein ganz besonders toller Moment.

Ein weiteres großartiges Buch von Ursula Poznanski
von Lilli aus Mannheim am 14.06.2020

Ich bin ein großer Fan der Bücher von Ursula Poznanski und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Zunächst einmal kann ich sagen, dass das Cover von „Aquila“ ein absolutes Highlight im Bücherregal ist und meiner Meinung nach auch noch die anderen Cover der Bücher, die von der Autorin im Loewe-Verlag erschienen sind, übert... Ich bin ein großer Fan der Bücher von Ursula Poznanski und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Zunächst einmal kann ich sagen, dass das Cover von „Aquila“ ein absolutes Highlight im Bücherregal ist und meiner Meinung nach auch noch die anderen Cover der Bücher, die von der Autorin im Loewe-Verlag erschienen sind, übertrifft. Das Setting finde ich auch großartig. Die Geschichte spielt in Siena, einer Stadt in der Toskana mit wunderschönen mittelalterlichen Gebäuden. Die Stimmung die aufkommt ist großartig, nicht zuletzt weil immer wieder Italienische Sätze eingebracht werden, was das Ganze sehr authentisch wirken lässt. Wenn man selbst ein wenig Italienisch versteht ist das ein wunderbares Easteregg, und wenn nicht sind die Sätze auch nicht allzu schwierig und werden meistens kurz zusammengefasst. Die Spannung wird im Prinzip schon auf den ersten paar Seiten aufgebaut und man findet ziemlich schnell in die Geschichte hinein. Das liegt auch am sehr guten und flüssigen Schreibstil, der die Handlung anschaulich und gut verständlich erzählt. Obwohl die Spannung zwar da ist, überwiegt sie nicht unbedingt durch das ganze Buch, was das einzige ist, was mich wirklich stört und deswegen ziehe ich ein halbes Sternchen ab. Das „Rätsel“, dass Nika am Anfang in Form ihrer eigenen Notizen in die Hände fällt ist fantastisch und ein toller Aufhänger für die Handlung. Man würde gerne mitraten, was es damit auf sich hat, was allerdings nur anhand der paar Sätze nicht möglich ist, aber man kann ja nicht alles haben und wenn das möglich wäre, wäre die Geschichte nicht mehr so spannend. Die Protagonistin Nika gefällt mir sehr gut. Ich habe jetzt in mehreren Rezensionen gelesen, dass sich einige Leute nur schlecht oder gar nicht in sie hineinversetzen konnten, weil sie ihrer Meinung nach unlogisch und unverständlich handelt, das sehe ich jedoch anders. Ich meine, Nika kann sich nicht an den Zeitraum von Samstagnacht bis Dienstagmorgen erinnern, obwohl sie nicht übermäßig viel Alkohol getrunken hat. Das sind mehr als zwei Tage!! Meiner Meinung nach kann man alle ihre Handlungen damit begründen, dass sie verzweifelt versucht ihre verlorengegangenen Erinnerungen wiederzuerlangen und zu begreifen was in diesen zwei Tagen passiert ist und was mit ihrer Mitbewohnerin Jenny passiert ist. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden in einem Rutsch durchgelesen, was mir nicht allzu oft passiert! Und das obwohl es nicht meine Lieblingsgeschichte der Autorin ist, ich finde es gibt bessere (z.B. Erebos mein All time Favorite!). Dennoch eine sehr überzeugende Geschichte mit viel Atmosphäre. Ich kann also zusammenfassend sagen, dass mir „Aquila“ sehr gut gefallen hat, auch wenn es meiner Meinung nach eine Prise mehr Spannung vertragen könnte. Das Buch ist aber dennoch eine Empfehlung wert und ebenso toll geschrieben wie die anderen Bücher von Ursula Poznanski.

Unvorhersehbar und spannend
von Blaxy87 aus Hannover am 03.01.2020

Ich schätze, die meisten von uns hatten schonmal einen Hangover. Mit Kopfschmerzen aufwachen, keine Ahnung was in der letzten Nacht passiert ist und reumütig den Alkohol verteufeln. Jedem, der diese Situation kennt, fällt es leicht mit der Protagonistin Nika mitzufühlen, denn genau hier beginnt die Geschichte. Doch eigen... Ich schätze, die meisten von uns hatten schonmal einen Hangover. Mit Kopfschmerzen aufwachen, keine Ahnung was in der letzten Nacht passiert ist und reumütig den Alkohol verteufeln. Jedem, der diese Situation kennt, fällt es leicht mit der Protagonistin Nika mitzufühlen, denn genau hier beginnt die Geschichte. Doch eigentlich hatte Nika doch gar nicht so viel getrunken. Und wie schlimm war der Abschluss wirklich?! Nicht nur, dass weder ihr Handy, noch ihre Schlüssel oder ihr Reisepass unauffindbar sind, auch Nikas Mitbewohnerin Jenny ist anscheinend spurlos verschwunden. Dafür findet sich eine rätselhafte Nachricht am Badezimmerspiegel an. Als die junge Studentin dann auch noch erfährt, dass ihr Blackout nicht nur eine Nacht umfasst, sondern gleich zwei einhalb volle Tage, ist sie höchst alarmiert. Was ist geschehen? Und wer ist dieser Mann, der sie immer wieder verfolgt? Nikas Reise auf der Suche nach Antworten hat es in sich! Die Story hat mich schon am Anfangsszenario gepackt und dafür gesorgt, dass ich mich beklemmend an meine jugendlichen Eskapaden erinnerte. Die Tatsache, das Nika recht allein in einer fremden Stadt, mitten in Italien, zurechtkommen und sich ab einem gewissen Punkt den Behörden gegenüber rechtfertigen muss, hat bei mir nochmal eine Schippe an Thrill draufgelegt. Kann es schlimmer kommen? - Ja, das kann es, wie der Leser (oder in meinem Fall Zuhörer) von Kapitel zu Kapitel feststellen darf. Nachdem ich nun auch schon einige Jugendbücher von der Autorin kennenlernen durfte, ist "Aquila" in meinen Augen nicht nur eines der Stärksten, sondern auch der Erwachsensten. Ein wenig störte mich Nikas Einfältigkeit. Nachdem man einen so schlimmen Absturz hatte, den man sich nicht erklären kann, und dann realisiert, dass wirkliche schlimme Dinge in der Zeit der Hirnabstinenz passiert sind, würde ich keine gefährlichen Alleinunternehmungen mehr veranstalten.. Aber jeder Mensch ist anders, also darf die Protagonistin auch etwas "blöd" sein. Dafür ist die Geschichte im Ganzen wirklich gelungen! - Bis zum Schluss tappte ich im Dunkeln, was genau passiert ist und wie der Zusammenhang zwischen einzelnen Momentaufnahmen besteht. Bravo, Frau Poznanski! Ich war zwar noch nie in Italien, aber "Aquila" hat mir ein sehr stimmiges Bild vor das geistige Auge gezimmert. Siena war ein interessanter Schauplatz und hat mich voll und ganz überzeugt. Ganz besonders möchte ich noch die Sprecherin des Hörbuchs loben. Ich hab mich in den knappen 12 Stunden Laufzeit nicht ein einziges Mal genervt gefühlt. Die Betonungen sitzen allesamt, genau wie die Stimmlage.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1