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Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente

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Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen sehen: Jonahs Selbstmord. Doch Tess sendet weiter Nachrichten an Jonah, ihre erste Liebe. Es ist ihre Art, die Trauer zu verarbeiten. Und eines Tages erhält sie tatsächlich Antwort … Ein außergewöhnlicher Roman über Tod und Abschied in Zeiten von Social Media und darüber, dass jedem Ende ein neuer Anfang – und vielleicht sogar eine neue Liebe – innewohnt.
Portrait
Bognanni, Peter
Peter Bognanni lebt mit seiner Familie in Saint Paul, Minnesota, wo er am Macalester College Kreatives Schreiben unterrichtet. Er ist Absolvent des Writer s Workshop der Universität von Iowa, Stipendiat der American Academy of Arts and Letters, und Gewinner des Rome Prize. 2010 erschien sein vielfach ausgezeichneter Debütroman "The House of Tomorrow". Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente (2018) ist sein erstes Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 29.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25863-1
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/2,7 cm
Gewicht 468 g
Originaltitel Things I'm Seeing without You
Übersetzer Anja Hansen-Schmidt
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Hinreißend ehrlich & einfach lesenswert! Gefühlvoll werden hier die Themen Abschied, Catfishing, Freundschaft und zu sich selbst finden behandelt. Für alle "Letter to Death" - Fans

Lena Vorndran, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Das Buch war gut, die Geschichte war jedoch teilweise etwas weit hergeholt. Auch mit den Hauptcharakteren konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Alles in allem war "Mein Leben und ein Haufen unvollkommener Momente" nicht schlecht, jedoch einfach nicht so mein Fall...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
32
25
17
6
1

Mir fehlten die Gefühle und die Tiefe, denn es ist ein wichtiges Thema. Aber falsch umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Biberach am 15.08.2018

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Mir fehlten die richtigen Emotionen und ausdrucksstarke Charaktere. Nach den ersten Kapiteln war ich unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Die Hauptperson Tess, ist mir nicht sehr sympathisch. Sie verarbeitet zwar ihre Trauer und das soll sie gerne tun, we... Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Mir fehlten die richtigen Emotionen und ausdrucksstarke Charaktere. Nach den ersten Kapiteln war ich unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Die Hauptperson Tess, ist mir nicht sehr sympathisch. Sie verarbeitet zwar ihre Trauer und das soll sie gerne tun, wenn es ihr dann besser geht, aber sie hat eine gewisse Naivität, die sehr abstoßend ist. Das zeigt sich besonders in dem Chat mit Jonah, bzw. Daniel und dem Nacktfoto. Wenigstens hat sie begriffen, dass das nicht richtig war. Man erfährt über Tess nicht sehr viel. Deswegen kann man sich nicht stark in sie hineinfühlen oder sich mit ihr identifizieren. Schön fand ich, dass sie ihrem Vater im Bestattungsinstitut so unter die Arme greift und ihm Ideen bringt, damit sein Geschäft sich weiterentwickelt. Es war sehr schön geschrieben, wie sie sich um die alte Dame im Altenheim gekümmert hat, damit sie die Trauerfeier bekommt, die sie sich gewünscht hat. Ab da bekam die Protagonistin Bonuspunkte bei mir.Das Buch wurde erst so richtig gut, als Daniel zu ihr kam und besonders, als sie nach Italien gehen und auch die Stelle, an der sie Jonah bestatten und Tess eine wunderschöne Rede hält. Trotz allem fehlte mir eine gewisse Tiefgründigkeit und starke, tiefe Emotionen. Bei diesem Thema, welches das Buch behandelt, erwartet man mehr Gefühle und möchte sich auch selbst mehr einfühlen. Das war nicht immer gegeben. Trotz allem ist es ein recht gutes Buch. Es hat einen Schreibstil, der gut zu lesen ist, doch zu meinen Lieblingsbüchern zähle ich es leider nicht. Alles in allem würde ich 3 von 5 Sternen vergeben.

Sehr durchwachsen...
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Bereits bevor ich selbst zum Buch greifen konnte sind mir schon einige Rezensionen und Leserstimmen aufgefallen. Ich versuche mich davon natürlich nicht beeinflussen zu lassen, doch interessieren tut es mich auf jeden Fall. Gerade, wenn wir hier, die Meinungen so stark auseinandergehen, was bei schwierigen Themen ja aber häufig ... Bereits bevor ich selbst zum Buch greifen konnte sind mir schon einige Rezensionen und Leserstimmen aufgefallen. Ich versuche mich davon natürlich nicht beeinflussen zu lassen, doch interessieren tut es mich auf jeden Fall. Gerade, wenn wir hier, die Meinungen so stark auseinandergehen, was bei schwierigen Themen ja aber häufig der Fall ist, da Empfindungen einfach unterschiedlich sind. An dieser Stelle muss ich allerdings gleich vorweg nehmen, dass ich eher zu der enttäuschten Fraktion zähle. Schon die ersten Seiten konnten mich nicht ansprechen, was sich leider im Laufe der Geschichte auch nicht mehr groß geändert hat. Tess ist durchaus ein starker und sehr eigensinniger Charakter, dennoch konnte ich keine Beziehung zu ihr aufbauen. Immer, wenn ich gerade das Gefühl hatte, mit ihr mitfühlen zu können, hat sie doch wieder Entscheidungen getroffen, die für mich nicht ganz nachvollziehen konnte oder mir zumindest die Nähe dazu gefehlt hat. Bei den anderen Charakteren lief das nicht anders, einige schienen für mich auch ganz willkürlich in der Geschichte platziert worden zu sein. Da dachte ich, dass diese eine entscheidende Wirkung auf die Story haben und dann….halt doch nicht. Erstens: Ich konnte über die Gründe nachdenken, warum ausgerechnet mir so etwas passiert war. Oder zweitens: Ich konnte so tun als wäre nichts. Den ersten Hochrechnungen zufolge würde Möglichkeit zwei einen erdrutschartigen Sieg einfahren. Wie schon erwähnt, hat natürlich jeder sein ganz individuelles Empfinden und viele andere werden begeistert sein von der Geschichte – ich habe einige begeisterte Rezensionen gefunden und diese unten auch verlinkt. Dennoch, so schwer es mir auch fällt, muss ich gestehen, dass ich das Gefühl hatte, dass der Autor über etwas schreibt, von dem er keine Ahnung hat. Das soll sich keinesfalls anmaßend anhören, das war einfach nur mein Eindruck beim Lesen. Ich hatte einfach keinen roten Faden, die Zusammenhänge haben sich für mich nicht ergeben und ich habe mir von so vielen Situationen so viel mehr erhofft, was dann aber doch ausgeblieben ist. Es gab durchaus Szenen, die unterhaltsam oder auch sehr mitfühlend waren, aber für mich persönlich einfach zu kurz, und schon war der Moment wieder vorbei. Es wurden so viele Dinge angedeutet, von denen ich eine Menge erwartet hatte und dann wurden sie wieder fallengelassen oder sind einfach im Sande verlaufen. An sich bietet die Story viel Potenzial, und meine kleine Enttäuschung verbuche ich auf jeden Fall unter „Geschmackssache“. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm und passt zur Geschichte und die Ideen sind skurril und abwechslungsreich, nur haben sie mich leider nicht erreichen können. FAZIT Für mich persönlich muss ich Ein Haufen unvollkommener Momente leider unter little mistake verbuchen, was mich selbst ein wenig traurig macht. Dennoch empfehle ich jeden, der von der Geschichte angesprochen ist, sich selbst ein Bild davon zu machen, da die Meinungen stark auseinandergehen und jeder anders empfindet. Die Story bietet viel Abwechslung, Unterhaltung und regt zum Nachdenken an, nur hat sich mehr selbst leider kein Zusammenhang, kein roter Faden verdeutlicht, wodurch mir die Geschichte eventuell leichter gefallen wäre.

Die unvollkommenen Momente
von LadyIceTea aus Herne am 26.04.2018

Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen s... Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen sehen: Jonahs Selbstmord. Doch Tess sendet weiter Nachrichten an Jonah, ihre erste Liebe. Es ist ihre Art, die Trauer zu verarbeiten. Und eines Tages erhält sie tatsächlich Antwort. Dieses Buch beschäftigt sich mit Themen, die oft eher als Tabu angesehen werden und schwer zu behandeln sind. Es geht um den Tod, um Trauer und um Depressionen. Denn Jonah hat sich umgebracht und niemand wusste so wirklich, dass er an Depressionen litt. Nicht mal seine engsten Freunde. Tess ist in ihrer Trauer gefangen und schlittert unaufhaltsam auf eine weitere psychische Krise zu, bis sie eine Nachricht von Jonas Account bekommt. Ich war überrascht, dass diese Themen schon fast rotzig behandelt werden. Tess ist wirklich nicht auf den Mund gefallen und spricht wie sie denkt. Dabei ist sie selten höflich oder rücksichtsvoll. Mir hat gefallen, dass sie doch eine große Empathie zeigt, wenn es um den Tod geht. Ihr ganzer Trauerprozess in diesem Buch war gut nachvollziehbar dargestellt. Es war nicht zu kitschig und es wurde nicht zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt. Es hat zu der Figur und ihrem Charakter gepasst. Der Schreibstil lässt sich wirklich gut lesen und ich habe Tess gerne in dieser Geschichte begleitet. Einen Stern Abzug gibt es, weil es mich nicht so sehr berührt hat, wie ich es erwartet hätte.