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Manja Teichner aus Krefeld Unsere Top-BuchhändlerInnen

Gesamte Bewertungen 573 (ansehen)


Meine Bewertungen

absolut gelungener Auftakt

Manja Teichner aus Krefeld , am 13.04.2019

Meine Meinung
Vom Autorenduo Rose Snow habe ich bereits andere Romane gelesen und auch immer für sehr gut befunden. Jetzt endlich hatte ich auch Gelegenheit „Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit“ aus ihrer Feder zu lesen und war wirklich richtig neugierig darauf. Es ist der erste Band der „Bücher der Lügenwahrheit“ und sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen.

Ihre Charaktere haben die Autorinnen sehr gut ausgearbeitet und in ihr Geschehen hineingebracht. Als Leser ist es ein Leichtes sie sich vorzustellen und ihre Handlungen zu verstehen.
June mochte ich sehr gerne, sie ist richtig freundlich und liebenswert dargestellt. Außerdem wirkte sie schlagfertig und auch ehrgeizig auf mich. Wenn ihr etwas nicht gefällt sagt sie es und kann dabei auch gerne mal richtig stur werden. Als Leser baut man recht schnell eine Bindung zu ihr auf, kann mit ihr mitfiebern und auch mitleiden.
Blake ist einer der Zwillingsbrüder. Er nimmt eher die dunkle Seite ein während sein Bruder Preston eher die helle Seite einnimmt. Blake fährt Motorrad und wirkt irgendwie nicht gerade sympathisch. Er hat Geheimnisse, das merkt man als Leser schnell. Doch schaut man genauer hin erkennt man Blake hat ein ganz weiches Herz.
Preston ist das genaue Gegenteil von Blake. Er ist immer freundlich, wirkt sympathisch und liebenswert. Eben ein Typ in den man sich verlieben kann. Aber auch ihn umgibt etwas magisches, etwas das ihn durchaus auch sehr interessant gestaltet.

Neben diesen drei genannten gibt es noch andere Charaktere, die sich ebenfalls ganz wunderbar ins dieses Geschehen hier einfügen. Ich empfand die Mischung als wirklich gelungen.

Der Schreibstil der Autorinnen ist wunderbar flüssig und lässt sich wirklich auch leicht und locker lesen. Man wird als Leser direkt ins Geschehen hineingezogen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Geschildert wird das Geschehen fast hauptsächlich aus der Sichtweise von June. Somit kann man gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinschauen, lernt sie besser kennen und verstehen.
Die Handlung selbst hat mich schnell gepackt und in ihren Bann gezogen. Es war alles spannend und mystisch, man will als Leser wissen wie es weitergeht, wird so richtig durch die Seiten getragen. Doch die Autorinnen haben hier nicht nur Spannung und eine zarte Liebesgeschichte eingebaut, auch die alten Mythen und Legenden passen gut ins Geschehen hinein.
Und auch die Beschreibung Cornwalls ist sehr detailliert und bildhaft, man fühlt sich direkt als wäre man selbst da, kann sich alles genau vorstellen.

Das Ende ist dann sehr spannend gemacht und man will wissen wie es weitergeht. Glücklicherweise erscheint der zweite Teil bereits Ende April. Ich bin sehr gespannt darauf, möchte wissen was wohl alles weiter passieren wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit“ von Rose Snow ein wirklich gelungener Auftakt der „Bücher der Lügenwahrheit“, der mich vollkommen in seinen Bann ziehen konnte. Interessant gut dargestellte Charaktere, ein flüssiger locker zu lesender Stil der Autorinnen und eine Handlung, die ich als spannend, mystisch und auch romantisch empfunden habe und deren Kulisse sehr schön beschrieben ist, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit, Band 1 - Rose Snow
Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit, Band 1
von Rose Snow
(97)
eBook
9,99

kurzweiliger, richtig unterhaltsamer Roman

Manja Teichner aus Krefeld , am 12.04.2019

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Jana Aston noch vollkommen unbekannt. Nun stand mit „Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele …“ ihr neuestes Werk auf meinem Leseplan und entsprechend war ich auch gespannt darauf.
Der Titel, gepaart mit dem Cover und dem Klappentext, es passte einfach alles zusammen und machte mich richtig neugierig. Daher habe ich auch flott mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier ganz wunderbar gezeichnet. Auf mich wirkten sie vorstellbar und glaubhaft dargestellt, ihre Handlungen waren gut nachzuvollziehen und zu verstehen.
Violet habe ich von Beginn an ins Herz geschlossen. Sie ist sympathisch von ihrer leicht verwirrten Art her, sie ist tollpatschig und tappt so gerne in Fettnäpfchen. Außerdem wirkte es auch immer wieder so, dass sie durch ihre humorvolle Art versucht ihre Unsicherheit zu verbergen.
Jennings hingegen wirkte direkt sehr bestimmend. Er weiß was er will, wirkt selbstsicher aber irgendwie auch ein wenig geheimnisvoll. Jennings ist im Übrigen Brite und sieht verdammt gut aus. Dieses Gegenteilige Violet gegenüber macht ihn in meinen Augen aus. Ich habe ihn ebenfalls als sympathisch empfunden.

Es gibt neben den beiden Protagonisten noch andere Charaktere im Buch. So beispielsweise Nan oder auch Violets Zwillingsschwester Daisy. Jeder bringt eigene Dinge mit und fügt sich so gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig locker und flüssig. Sie hat es gut geschafft und mich von Anfang an eingefangen mit ihren Worten. Immer wieder musste ich lachen, sie bringt den Humor so gut ins Geschehen mit ein, es macht einfach total Spaß die Geschichte hier zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Violet und Jennings. So lernt man als Leser beide sehr gut kennen, bekommt zudem einen exklusiven Einblick in ihre Gedanken und Gefühle.
Die Handlung selbst ist echt toll. Sie ist erfrischend anders, kurzweilig und ja wirklich gut. Die Autorin hat hier Liebe eingebaut, genauso wie es einige erotische Szenen gibt, die sich sehr gut ins Geschehen einfügen. Wer jetzt aber glaubt zu wissen wohin die Reise hier geht, den muss ich enttäuschen, die Autorin schafft es immer wieder aufs Neue ihren Leser zu überraschen.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gewählt. Es passt und rundet das Geschehen hier sehr gut ab. Ich bin nun echt gespannt darauf ob und wann es weitergeht und auch darauf, was als Nächstes von der Autorin zu lesen bekomme.

Fazit
Kurz gesagt ist „Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele …“ von Jana Aston ein kurzweiliger Roman, der mich vollkommen einfangen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als humorvoll, romantisch und auch richtig schön prickelnd empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich wirklich begeistert
Absolut zu empfehlen!

Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele ... - Jana Aston
Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele ...
von Jana Aston
(5)
Buch (Kunststoff-Einband)
12,99

ein rundum gelungener Dilogieabschluss

Manja Teichner aus Krefeld , am 10.04.2019

Meine Meinung
Letztes Jahr im März habe ich den ersten Band von „Dreamkeeper“ von Joyce Winter gelesen und auch für gut befunden. Jetzt endlich war es soweit, mit „Dreamkeeper: Meister der Träume“ ist nun der Abschlussband der Dilogie erschienen.
Das Cover passt perfekt zum ersten Band und der Klappentext macht richtig neugierig. Daher habe ich das Buch auch schnellstmöglich gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin wieder gelungen. Ich konnte sie mir gut vorstellen und auch, wenn ich nicht jeden wirklich gerne mochte, die Handlungen nachvollziehen.
Allen voran ist es hier Allegra, deren Weg man verfolgt. Bereits im ersten Teil mochte ich sie von ihrer Art her gerne. Auch hier ist sie wieder richtig gut gelungen. Sie ist stark und gibt nicht auf. Mutig verfolgt sie ihr Ziel, hat dies immer klar vor Augen. Das gefiel mir echt sehr gut an ihr.

Auch ihre Freunde sind gut gezeichnet. Sie stehen hinter Allegra, sind immer für sie da. Das hat mich beeindruckt, diese Freundschaft ist wirklich besonders.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich wurde hier gepackt und dann flüssig durch die Seiten geleitet. Ich empfand alles als nachvollziehbar und gut beschrieben, konnte ohne Probleme folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann echt wieder begeistert. Es ist ja Band 2 der Dilogie, man sollte daher den ersten Band schon vorher gelesen haben. Es gibt hier zwar immer wieder Informationen aus Teil 1, trotzdem aber macht es noch mehr Lesespaß wenn man Teil 1 komplett kennt.
Und es geht hier direkt auch wieder spannend los. Diese Spannung wird dann immer weiter nach oben getrieben, als Leser ist man gefesselt und kann das Buch kaum mehr zur Seite legen. Immer wieder hat die Autorin hier auch Wendungen ins Geschehen eingearbeitet, Dinge, die man nicht kommen sieht und die alles in neue Bahnen lenken.

Das Ende ist dann in meinen Augen ein richtig spannender Showdown. Er passt perfekt und ganz am Schluss wird dann alles richtig gut abgerundet und aufgelöst. Für mich ist dieses Ende einfach mehr als passend.

Fazit
Alles in Allem ist „Dreamkeeper: Meister der Träume“ von Joyce Winter ein Dilogieabschluss der mich wirklich gefangen nehmen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender sehr angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe und die mir sogar noch einen Ticken besser als Teil 1 gefallen hat, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Dreamkeeper - Joyce Winter
Dreamkeeper
von Joyce Winter
(16)
Buch (Klappenbroschur)
13,00

ein wirklich sehr gutes Debüt das mich gut unterhalten hat

Manja Teichner aus Krefeld , am 05.04.2019

Meine Meinung
Mit „Left to Fate. Die Ausgesetzten“ ist Gloria Trutnaus Debüt erschienen. Mit dieser Geschichte hat sie den Schreibwettbewerb von Tolino und Impress gewonnen, was mich, neben dem tollen Cover und den sehr ansprechend klingenden Klappentext, noch zusätzlich neugierig gemacht hat.

Ihre Charaktere hat die Autorin wirklich gut ausgearbeitet. Ich konnte sie mir gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich verständlich.
Samantha gefiel mir richtig gut. Sie ist interessant ausgearbeitet und wurde mir mit jedem Wort mehr sympathischer. Sam ist eher verschlossen, sie tut sich schwer Dinge von sich preis zu geben. Im Verlauf der Handlung aber macht Sam eine Entwicklung durch, als Leser lernt man sie dadurch auch immer besser und intensiver kennen.
David ist der Anführer der Gang. Irgendwie hat er es mir nicht so einfach gemacht, wie ich es gehofft hatte. Er wirkte verschlossen, unnahbar und geheimnisvoll. Erst mit der Zeit erfährt man als Leser mehr über ihn, was ihn dann auch immer interessanter machte.

Neben den beiden genannten Charakteren gibt es noch einige andere. Jeder von ihnen fügt sich gut in diese Handlung hier ein, bringt eigene Dinge mit, die dem Geschehen von Nutzen sind.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig lesbar. Ich bin ohne Probleme ins Geschehen hinein gekommen und konnte ohne Probleme folgen und auch alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Samantha. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als wirklich passend empfunden habe. So ist man ihr noch näher, kann ihre Gedanken und auch Gefühle gut verfolgen.
Die Handlung ist gut gemacht. Ich empfand sie als spannend und abwechslungsreich. Ebenso war ich von der Atmosphäre sehr angetan. Den Leser erwartet hier ein zerstörtes New York, man findet sich in der Zukunft wieder. Es herrscht zudem Krieg und Essen und andere lebensnotwendige Güter sind knapp. Das heizt die Spannung noch zusätzlich an, bringt auch Tempo ins Geschehen hinein. Als Leser ist man gefangen und möchte erfahren wie es hier weitergeht.

Das Ende ist ein wenig unbefriedigend. Es bleibt doch einiges offen, was ich persönlich ziemlich schade fand. Es ist ein Einzelband, ich aber hoffe, dass es noch weitergehen wird. Immerhin gibt es da noch ein paar Dinge, die einer Klärung bedürfen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Left to Fate. Die Ausgesetzten“ von Gloria Trutnau ein dystopisches Debüt das mich gut einfangen konnte.
Interessante gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, deren Ende mich aber nicht ganz zufriedenstellen konnte, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Left to Fate. Die Ausgesetzten - Gloria Trutnau
Left to Fate. Die Ausgesetzten
von Gloria Trutnau
(19)
Buch (Taschenbuch)
13,00

das Debüt konnte mich wirklich gut unterhalten

Manja Teichner aus Krefeld , am 04.04.2019

Meine Meinung
Der Fantasyroman „BeastSoul: Sternenlicht“ stammt von der Autorin Juliana Fabula. Dies ist das Debüt der Autorin und ich wurde hier ja sowohl vom Cover als auch vom Klappentext angesprochen. Entsprechend wollte ich dann auch schnell wissen wohin mich diese Geschichte hier wohl führen würde.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier mit viel Liebe dargestellt. Sie beschreibt sie sehr gut, man kann sie sich als Leser wirklich gut vorstellen und auch die Handlungen gut nachvollziehen.
Finya mochte ich sehr gerne. Sie liebt es zu lesen und sie liebt Tee. Wie sie alles so hinnahm, ich weiß nicht ob ich das so könnte. Es ist bewundernswert. Sie beweist Stärke, lässt sich nicht unterkriegen, sie hat aber auch das nötige Feingefühl wenn es sein musste Das was sie liebt ist ihr heilig, dafür tut sie alles.

Auch ihre Freunde sind sehr gut dargestellt. Sie alle halten zusammen, sind eine echt tolle Truppe. Überhaupt ist die Freundschaft hier richtig toll, dies hat die Autorin wirklich sehr gut eingebaut und bringt es entsprechend zum Leser.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Ich bin rasch ins Geschehen hineingekommen, konnte dann gut und flüssig folgen und alles verstehen.
Die Handlung ist zu Beginn vielleicht ein klein wenig holprig. Irgendwie kam es mir so vor als ob kaum etwas passieren würde. Dann aber machte es plötzlich klick und ich war drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ab da bin ich förmlich durch die Seiten geflogen, es war spannend, abwechslungsreich und ja einfach richtig klasse.
Die Autorin hat hier eine neuartige Geschichte geschaffen, die gut durchdacht und in der alles genau strukturiert ist. Die Idee ist richtig super und bietet noch so viel Potential.

Das Ende ist dann ein wenig offen. Es gibt Dinge, die geklärt sind, genauso wie manche kleinere Rätsel noch einer Antwort bedürfen. Ich bin sehr gespannt darauf was die Autorin im zweiten Teil daraus macht. Meine Neugier ist auf jeden Fall geweckt.

Fazit
Abschließend gesagt ist „BeastSoul: Sternenlicht“ von Juliana Fabula ein Debüt das mich bis auf ein paar Anfangsschwierigkeiten richtig einfangen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender toller Stil der Autorin und eine Handlung, die zu Beginn etwas braucht dann aber wirklich spannend und abwechslungsreich gehalten ist, haben mir tolle unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!

BeastSoul - Juliana Fabula
BeastSoul
von Juliana Fabula
(15)
eBook
4,99

auch Teil 3 konnte mich wunderbar unterhalten

Manja Teichner aus Krefeld , am 02.04.2019

Meine Meinung
Miriam Rademacher konnte mich mit ihrer „Banshee Livie“ – Reihe bisher immer sehr gut unterhalten. Nun also habe ich mich dem dritten Teil „Banshee Livie: Sterben für Profis“ gewidmet. Das Cover passt ganz wunderbar zu den beiden bisherigen Teilen und der Klappentext versprach mir wieder tolle Lesestunden. Ich war sehr gespannt und habe daher auch flott mit Lesen begonnen.

Die hier handelnden Charaktere waren mir bereits gut bekannt. Es war so toll wieder zu ihnen zurückzukehren, habe ich sie doch mittlerweile richtig ins Herz geschlossen.
Livie ist so eine sympathische junge Dame. Sie stellt sich den Herausforderungen, auch wenn sie mal etwas gefährlicher sind. Mir gefällt sie einfach immer besser, ich habe sie richtig lieb gewonnen.

Doch auch die anderen Charaktere, egal wen man nimmt, sind wieder richtig gut. Ich empfand sie als witzig und ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar und richtig klasse dargestellt.

Der Schreibstil der Autorin ist so wunderbar. Ich bin wieder sehr flüssig und gut durch die Geschichte gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen und auch alles nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus der Sichtweise von Livie. Die Autorin hat hierfür wieder die Ich-Perspektive verwendet. Ich empfand sie als sehr passend, denn man lernt Livie einfach immer noch viel besser kennen.
Die Handlung ist wieder sehr abenteuerlich und man ist auch direkt wieder vollkommen im Geschehen drin. Da es sich hier um Teil 3 der Reihe handelt ist es sehr empfehlenswert die beiden Vorgänger gelesen zu haben, da man nur dann auch wirklich folgen kann.
Es geht hier wieder spannend zu, die Autorin hat sich hier echt wieder einiges einfallen lassen. Es tauchen Wendungen auf, Dinge die man als Leser nicht unbedingt kommen sieht, doch genau diese Mischung macht diese Reihe in meinen Augen aus.

Das Ende ist dann spannend und oh man, jetzt bin ich extrem neugierig auf Band 4. Diese Andeutungen, sie sind interessant und man will wissen wie es weitergeht.

Fazit
Alles in Allem ist „Banshee Livie: Sterben für Profis“ von Miriam Rademacher ein dritter Teil, der mich wieder richtig für sich gewinnen konnte.
Charaktere, die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und deren Entwicklungen nachzuvollziehen sind, ein flüssiger lockerer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abenteuerlich und auch sehr humorvoll empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich wieder einmal begeistert.
Sehr zu empfehlen!

Banshee Livie 03. Sterben für Profis - Miriam Rademacher
Banshee Livie 03. Sterben für Profis
von Miriam Rademacher
(6)
Buch (Taschenbuch)
14,90

beeindruckend, schockt aber auch

Manja Teichner aus Krefeld , am 29.03.2019

Meine Meinung
Der Roman „Die Neue“ stammt von der Autorin Sarah Bannan. Es ist das Debüt der Autorin und ich war neugierig auf das, was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover ist recht ungewöhnlich, macht aber gleichzeitig auch richtig neugierig auf die Geschichte. Und der Klappentext sprach mich auf Anhieb an. Daher habe ich das Buch dann auch schnell angefangen zu lesen.

Bei den Charakteren wird eigentlich immer nur eine namentlich genannt, Carolyn Lessing. Man erfährt anhand der Schilderungen der anderen Mädchen wie sie auf die Schule wechselt. Carolyn ist eine sehr gute Schülerin und sieht auch wirklich gut aus. Bis sie sich in den Freund von Brooke verliebt. Es ist ihre Geschichte, erzählt von anderen, die am Ende an sie zurückdenken.

Vom Schreibstil war ich zugegeben sehr überrascht. Ich habe echt ein bisschen gebraucht um reinzukommen. Das liegt daran, weil hier irgendwie alles sehr emotionslos ist und ich musste erst damit klarkommen. Wenn das aber einmal passiert ist und man sich wirklich darauf einlässt und es nicht nur einfach so wegliest, dann ist der Stil genau passend und richtig gut. Man muss sich hier die Zeit nehmen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Wir-Sichtweise. Man weiß nicht wer genau alles schildert, man schaut quasi von außen auf alles herab, wahrt eine gewisse Distanz.
Das Geschehen selbst ist ebenso ungewöhnlich wie bereits der Stil. Man erfährt hier alles Mögliche, angefangen über Klatsch und Tratsch genauso aber eben auch Gerüchte und ganz alltägliche Dinge. Eigentlich so ganz banale Dinge, die man im normalen Leben eben auch mitbekommt. Dabei wirkt es alles noch harmlos, ja fast schon eintönig.
Doch das bleibt nicht so, eher im Gegenteil. Es kommt eine Wendung, ein Ereignis, dass alles ändert, dass das gesamte Buch auf den Kopf stellt. Ich saß wirklich da und konnte nicht fassen was ich da las. Ich war sprachlos, denn damit habe ich nicht gerechnet. Es hat mich echt geschockt.
Was ich aber noch heftiger als das eigentliche Ereignis empfand, danach geht es quasi so weiter wie davor. Genau dies macht aber das Geschehene noch schlimmer, zeigt noch heftiger auf welche Wirkungen Facebook und Co haben.

Das Ende hat ich dann wirklich sehr beeindruckt und richtig nachdenklich gestimmt. Es ist genau richtig, so hallt dieses Buch noch sehr lange nach, es bleibt im Gedächtnis der Leser haften und man versucht zu fassen, was man da eigentlich gelesen hat.

Fazit
Kurz gesagt ist „Die Neue“ von Sarah Bannan ein Debüt, das mich sehr beeindruckt hat.
Ein ungewöhnlicher Stil, der zwar irgendwie emotionslos gehalten ist, hier aber genau deshalb so gut passt und eine Handlung, die harmlos anfängt, sich dann aber um 180 Grad dreht und richtig schockieren kann, haben mir nachdenkliche Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Die Neue - Sarah Bannan
Die Neue
von Sarah Bannan
(8)
Buch (Paperback)
14,99

durchwachsender Reihenabschluss, der mich nicht so richtig überzeugen konnte

Manja Teichner aus Krefeld , am 29.03.2019

Meine Meinung
Von Annie Laine habe ich bereits andere Romane gelesen und bisher konnte sie mich eigentlich auch immer ganz gut überzeugen. Nun stand mit „Crown Prince. Zofen küsst man nicht“ der nächste Roman von ihr auf meinem Leseplan. Dies ist der dritte Teil der „Modern Princess“ – Trilogie der Autorin, die Bücher können aber unabhängig gelesen werden.
Das Cover zeigt einen jungen Mann und ich muss leider sagen, es ist nicht so ganz meins. Mir persönlich gefällt dieser Lilaton gar nicht, immerhin geht es hier um einen männlichen Protagonisten, da passt das gar nicht. Der Klappentext klang ganz ansprechend, daher habe ich dann auch recht flott mit Lesen begonnen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind an sich gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar und gut beschrieben, auch die Handlungen waren ganz gut nachzuvollziehen.
Caroline ist eine Zofe, die allerdings ziemlich heftig in Prinz Martin verliebt ist. Diese Gefühle konnte ich gut nachempfinden und auch das sie sich immer wieder viele Gedanken darüber macht. Auch ihre Stellung am Königshaus ist schwierig für sie, da es ihr verboten ist dem Prinzen näherzukommen. Ich mochte Caroline ganz gerne, konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihr Tun mitverfolgen.
Prinz Martin ist auch ganz sympathisch gezeichnet. Allerdings war ich mir bei ihm nicht immer ganz scher warum er so handelt, wie er handelt.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch einige andere Charaktere im Geschehen. Sie fügen sich sehr gut ein und es gibt außerdem auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Figuren der Vorgänger.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und man kommt als Leser gut durch die Geschichte hindurch. Zudem kann man problemlos folgen und auch alles gut verstehen.
Die Handlung beginnt eigentlich ganz gut. Man lernt alle kennen und es baut sich auch langsam Spannung auf. Allerdings wird diese nicht das gesamte Buch über gehalten. Was mir in den Vorgängern gut gefallen hat ist hier leider nicht eingetreten. Hinzu kamen dann auch noch immer wiederkehrende Wiederholungen und ziemlich langwierige Szenen. Dadurch empfand ich den Lesefluss schon ein wenig gestört. Ich vermute die Autorin wollte hier zu viel, konnte dies aber leider nicht aus ihrer Geschichte rausholen. Auch ging mir dieses ewige Hin und Her dann doch irgendwann schrecklich auf die Nerven. Die Gefühle und Emotionen bleiben Meinung nach doch sehr auf der Strecke dadurch. Hier wäre weniger doch etwas mehr gewesen.
Gut gefallen hat mir aber das gesamte Setting. Hier kann die Autorin punkten, sie beschreibt alles sehr gut und vorstellbar und es gefiel mir durch das Schloss zu wnadeln.

Das Ende ist dann doch noch ganz versöhnlich geworden. Es passt gut zur Gesamtgeschichte, macht diese rund und schließt sie diese ganz gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „The Crown Prince. Zofen küsst man nicht“ von Annie Laine ein eher durchwachsener Reihenabschluss, der nicht das halten kann, was man vom Klappentext her vielleicht erwartet.
Gut gezeichnete Charaktere und ein angenehm zu lesender Stil der Autorin stehen hier einer Handlunge gegenüber die einiges an Licht aber eben auch viele Schatten zu bieten hat. In meinen Augen will die Autorin doch zu viel und verschenkt so einiges an Potential.
Wirklich schade!

Crown Prince. Zofen küsst man nicht (Modern Princess 3) - Annie Laine
Crown Prince. Zofen küsst man nicht (Modern Princess 3)
von Annie Laine
(7)
eBook
3,99

ein sehr guter 4. Teil, bei dem einfach alles stimmt

Manja Teichner aus Krefeld , am 29.03.2019

Meine Meinung
Bereits mit den ersten 3 Teilen vom „Fluch der sechs Prinzessinnen“ konnte mich Regina Meißner sehr begeistern. Jetzt endlich stand auch Band 4, der den Titel „Eispalast“ trägt, auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt auf diese Geschichte hier.
Das Cover passt perfekt zu den ersten 3 Bänden und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das eBook auf flott geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin wieder einmal richtig gut gelungen. Ich als Leser konnte sie mir gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich verständlich.
Hier sind es direkt zwei Protagonistinnen, auf die man trifft. Zum einen ist es Genevieve und dann Penelopé. Die beiden sind Zwillinge und leben in einer Welt aus Schnee und Eis. Allerdings nicht gemeinsam sondern getrennt. Mir gefielen sie beide wirklich gut, auch wenn ihre Wege unterschiedlich sind.
Genevieve sucht nach sich selbst und wird dabei mit Gut und Böse konfrontiert. Auf mich wirkte sie glaubhaft ich war echt gespannt wie sie sich entwickeln würde.
Penelopé ist ebenso tiefgründig und richtig gut gezeichnet. Sie muss einige Rückschläge einstecken, wobei sie aber auch sehr viel lernt.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach richtig toll. Ich bin auch hier wieder flüssig und leicht durch die Geschichte hindurch gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen und auch alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den wechselnden Sichtweisen von Genevieve und Penelopé. Mir gefiel dies sehr gut, denn beide sind unabhängig voneinander unterwegs und als Leser kann man beide gut verfolgen.
Die Handlung selbst ist ja unabhängig zu den drei Vorgängern lesbar. Man braucht daher auch nicht lange bis man dann auch richtig drin im Geschehen ist. Und das hat es echt in sich. Ich empfand es als spannend und echt gut gemacht. Der ganze Charme der hier geschaffenen Welt ist toll. Als Leser kann man die Kälte, das Eis und den Schnee richtig gehend spüren, auf mich wirkte es greifbar und als Leser taucht man ab und vergisst für die Lesezeit alles um sich herum.
Zudem hat die Autorin auch Wendungen eingebaut, die sich stimmig und gut ins Geschehen einfügen. Die Wege, die die beiden Protagonistinnen hier gehen, empfand ich als unterschiedlich und sie bieten für jede eine Menge Herausforderungen.

Das Ende ist dann richtig überraschend, jedenfalls kam es mir so vor. Es macht aber auch neugierig auf die weiteren Teile, ich bin bereits jetzt schon sehr gespannt was uns Leser da wohl noch so erwartet.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Eispalast“ von Regina Meißner ein richtig guter stimmiger 4. Band der Reihe, der mich vollkommen eingefangen hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein richtig guter flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich empfand und deren Setting toll beschrieben ist, haben mir ganz tolle Lesestunden beschert und machen noch viel Lust auf mehr.
Absolut zu empfehlen!

Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Eispalast - Regina Meissner
Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Eispalast
von Regina Meissner
(6)
eBook
6,99

ein so schöner Young Adult, absolut zu empfehlen

Manja Teichner aus Krefeld , am 26.03.2019

Meine Meinung
Der Young Adult Roman „Heartbeat: Loving you“ stammt von der Autorin Emily Lewis. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich die Autorin Farina Eden, von der ich bereits ein Buch gelesen habe.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb sehr gut und der Klappentext machte mich einfach neugierig. Daher habe ich auch alles stehen und liegen lassen und mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin ganz wunderbar gezeichnet. Auf mich wirkten sie alle authentisch und vorstellbar, ich konnte mir jeden von ihnen sehr gut vorstellen.
Ella und Jeremy sind ein Protagonistenpaar, das es mir total angetan hat. Die beiden sind so süß zusammen, ich konnte die Gefühle, die zwischen ihnen herrschen, wirklich sehr gut nachempfinden. Ich habe selbst immer wieder Herzklopfen bekommen, als Leser erinnert man sich hier ganz automatisch an die erste Liebe, Herzchen in den Augen inklusive.
Ella war mir sofort sympathisch. Sie spielt Saxophon in der Band, gemeinsam mit ihrer Schwester Cara und neben der Schule jobbt sie in einem Diner. Richtig Erfahrungen mit Jungs hatte Ella noch nicht, ihr Ex war definitiv nicht der Richtige für sie. Bis jetzt eben Jeremy in ihr Leben tritt.
Jeremy ist gerade erst in die Stadt gezogen und spielt ab sofort nicht nur in der Band, sondern trifft eben auch auf Ella. Sie hats ihm auf Anhieb angetan, auch wenn er doch unsicher und ja schon fast schüchtern auf mich wirkte. Er ist so ein toller Kerl, ich habe ihn total ins Herz geschlossen. Jeremy hat es aber auch nicht unbedingt leicht, wenn man sich seine Familie anschaut. Da tat er mir schon total leid.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die diese Geschichte hier ausmachen, auch die anderen Charaktere sind toll. Jeder von ihnen hat einen festen Platz, egal ob man jetzt Cara, Ellas große Schwester nimmt, oder ihre Eltern oder die Familie von Jeremy oder auch die anderen Bandmitglieder. Ich empfand sie alle als glaubhaft und vorstellbar ausgearbeitet.

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und leicht. Ich bin förmlich durch diese Geschichte hier geflogen, habe kurzzeitig wirklich alles um mich herum vergessen und konnte nur Lesen, um zu erfahren wie es hier weitergeht.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Ella. Mir gefiel dies richtig gut, denn man lernt so auch ihre Gedanken und Gefühle sehr gut kennen, kann sich in sie hineinversetzen.
Die Handlung selbst ist kurzweilig und total schön. Die Autorin schafft es in meinen Augen perfekt die Gefühle der Charaktere zum Leser zu transportieren. Diese Annäherung, die aufkeimenden Gefühle, es ist alles wunderbar nachzuvollziehen. Mich hat diese Geschichte hier mitten ins Herz getroffen, es ist alles berührend und herzerwärmend, einfach total schön.
Es gibt aber nicht nur Gefühle und Emotionen, die der Leser hier bekommt, die Autorin hat auch eine Wendung ins Geschehen eingebaut, die mich echt geschockt hat. Man rechnet mit allem, nur eben nicht damit. Und dann fiebert man einfach noch mehr mit, möchte erfahren wie es letztlich ausgeht.

Das Ende ist in meinen Augen einfach perfekt. Es passt ganz wunderbar zur Gesamtgeschichte, macht alles rund und entlässt den Leser dann am Ende zufrieden aus dem Roman.

Fazit
Kurt gesagt ist „Heartbeat: Loving you“ von Emily Lewis ein Young Adult Roman, der mich vollkommen einfangen konnte.
Glaubhafte sehr schöne gezeichnete Charaktere, ein flüssiger locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als romantisch, herzerwärmend, emotional berührend und auch dramatisch empfunden habe, haben mir ganz wunderbare Lesestunden beschert und am Ende richtig überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Heartbeat - Emily Lewis
Heartbeat
von Emily Lewis
(9)
Buch (Paperback)
13,00