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Nicole aus Nürnberg Unsere Top-BuchhändlerInnen

Gesamte Bewertungen 1014 (ansehen)


Über mich:
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Meine Bewertungen

Ganz viel Potential

Nicole aus Nürnberg , am 11.10.2020

Meine Meinung zum christlichen Buch:
Aviva und die Stimme aus der Wüste

Inhalt in meinen Worten:
Aviva ist ein Mädchen, so wie du und ich, nur mit dem Unterschied das sie eine Stimme hört, die kein anderer außer ihr so wahrnehmen kann, und eines Tages aus ihrem Dorf flieht um festzustellen, es gibt viele Fallen und Gefahren um am Ziel anzukommen. Eine Falle davon ist eine weiße Schlange, Sklavenhändler und dem Wunsch nach Familie. Was wird Aviva schaffen um ihrem Schöpfer nahe zu kommen.
Lest das Buch weiter.

Wie ich das Gelesene empfinde:
Ich bin froh das ich mit Aviva am Ende ihrer Geschichte ankam und sie nicht verlassen habe, dennoch war es keine ganz so leichte Kost. Es war ein Hineindenken und Mitdenken gefordert, unter anderem deswegen weil es mehrere Zeitsprünge in der Geschichte gab, zum anderen aber auch, weil mir manches einfach nicht logisch erscheinen wollte. Das liegt aber eher an meiner Erwartung.

Sprache:
Das Buch ist etwas schwerer zu lesen und zu verfolgen, weil die Sprache etwas gehobener ist, die Geschichte auch zwischen den Zeilen gelesen werden wollte und weil es mir einfach nicht ganz vertraut war. Es lohnt aber an der Geschichte dran zu bleiben, auch wenn nicht alles einfach war.

Charaktere:
Der Hauptakteur der Geschichte ist Aviva. Sie leitet mich durch ihre Gedanken und Wege die sie gehen muss, dabei wächst sie über sich zum Teil hinaus wird aber auch zum Teil verblendet von den Umständen. Sie muss für sich den Weg finden und erkennt am Ende das sie dennoch nie ganz alleine war.
Daneben gibt es Geschwister von ihr, die aber für mich sehr in der Entfernung ihre Rolle einnahmen und dann noch einen Mann aus der Wüste, der sich vor dem richtigen Mann aus der Wüste stellte.

Spannung:
Die Spannung war deutlich zu spüren, auch wenn es immer wieder für mich nicht ganz so einfach war mit zu gehen in der Geschichte. Am meisten beeindruckte mich, das am Ende klar war, das mehr Zeit vergangen ist, als geahnt.

Glaube:
Wer sich in der christlichen Welt auskennt und Werke wie Narnia, Nicht wie bei Räubers und ähnlichem kennt, weiß ungefähr was welcher Charakter im Buch im christlichen Aspekt einnehmen möchte. Die Stimme aus der Wüste, die Aviva hören kann, ist nicht mehr als die Stimme des Schöpferssohnes, im christlichen Glauben Jesus Christus.
Obwohl es eher um christliche Inhalte geht, ist die Sprache nicht das christliche Fachjargon sondern es kann jeder sehen und verstehen, was er darin verstehen möchte, das finde ich gelungen.

Bewertung:
Ich empfand das Buch schwer, auch wenn mir manches wirklich zusagte und ich am Ende ankam, so war die Sprache etwas schwerfälliger, und auch die Botschaft die durch das Buch vermittelt wurde, hätte ich gerne etwas leichter empfunden, und gerade die Taufe die nebenbei passierte, passte nicht mehr so recht für mich zusammen, deswegen gebe ich nur drei Sterne.

Aviva und die Stimme aus der Wüste - Vesna Tomas
Aviva und die Stimme aus der Wüste
von Vesna Tomas
(5)
Buch (gebundene Ausgabe)
17,00

ein sanftes Sommermärchen

Nicole aus Nürnberg , am 11.10.2020

Meine Meinung zum Jugendbuch:
Eulennacht
In den Bäumen von Redmoor

Inhalt in meinen Worten:
Ich, Ruby, darf bei meinem Bruder wohnen, zumindest in den Ferien, denn meine Eltern sind auf ständiger Reise. Irgendwie kommen sie nie irgendwo richtig an, weswegen ich auch schon extrem viele Umzüge hinter mich bringen durfte, aber gut, so ist das eben. Bei meinem großen Bruder darf ich in einem verwilderten Garten, der wieder restauriert wird, mithelfen, und dort treffe ich auf eine Eule. Die meinen Sommer auf den Kopf stellt, und zugleich muss ich auch noch gegen einen echten Fiesling angehen, denn der Garten steht Gefahr nicht weiter geführt werden zu können, da Nicola leider zu wenig Geld hat und die Bank auch Ärger bringt. Aber lest am besten selbst meine Geschichte und vielleicht verliert ihr euer Herz auch so sehr an die Eulen, wie ich es getan habe, schön wäre es zumindest.

Wie ich das Gelesene empfinde:
Die Geschichte ist eher eine etwas ruhigere und atmosphärischere Geschichte, als ich es sonst gewohnt bin, aber gerade das ist der Clou an dem Buch, denn ich werde einfach in den Garten und in die Erlebniswelt von Ruby mitgenommen und erfahre nebenbei ganz viel über Eulen und wie es ist, einen Garten zu führen, der mal nicht den typischen Mustern entspricht, sondern der einfach ganz besonders ist.

Spannung:
Die Geschichte ist sanft und dafür mit ganz viel Gefühl. Was ich toll finde, weil ich mich irgendwie dadurch noch mehr auf Ruby einlassen konnte, dennoch ist es nicht langweilig, denn an jeder Ecke und an jedem einzelnen Baum warten Gefahren und Abenteuer auf mich, wobei ich am Ende ziemlich mitgerissen werde, weil es einen wirklich interessanten Wendepunkt gibt, dadurch wird auch sehr viel im Buch angesprochen.

Charaktere:
Neben Ruby, die mir am Anfang nicht so vertraut war, weil sie eigenbrötlerisch war und für mich schwer greifbar, das änderte sich aber recht schnell, gibt es auch viele andere wichtige Rollen im Buch. Nicola ist cool, die hätte ich auch gerne als Tante gehabt, gerade weil sie jedem seinen Freiraum lässt und auf sanfte aber doch beherrschte Art ihr Ding durchzieht. Dann gibt es den Bruder von Ruby, der irgendwie da ist, aber nie so richtig und am Ende einfach ein toller Bruder ist und Paul. Paul wuchs mir mit am meisten an mein Herz, und ich fand ihn anfangs echt hart und er war eine harte Nuss irgendwann war er aber geknackt und es machte richtig Freude mich auf ihn einzulassen.

Themen:
Neben dem das es ganz viel um Eulen geht, geht es um Naturschutz und darum das man manchmal die Natur sich selbst überlassen darf und muss, denn meist kommt dadurch etwas besonderes zum Vorschein. Dann geht es aber auch um Tierschmuggler und warum manche Menschen lieber Geld sehen wollen als das was es auch noch gibt. Eine reiche Palette an Themen erwarten mich als Leserin jedoch mit ganz viel Herz und ganz viel Stärke.

Empfehlung:
Ein Buch das ich eher einem Mädchen zum lesen geben würde, aber auch Jungs werden sich in der Geschichte wieder finden. Es ist ein etwas ruhigeres Buch, auch wenn eine ganze Menge passiert, das mich aber gut in seine Welt führte und mich am Ende auch begeistern konnte.

Bewertung:
Der Geschichte von Ruby gebe ich gerne fünf Sterne. Einmal weil es wirklich eine Herzgeschichte ist, zum anderen weil ich Eulen toll finde und weil mein Kopfkino wirklich gut angeschmissen wurde.

Eulennacht - In den Bäumen von Redmoor - Ruth Rahlff
Eulennacht - In den Bäumen von Redmoor
von Ruth Rahlff
(12)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00

Klare Leseempfehlung

Nicole aus Nürnberg , am 04.10.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch:
Vom kleinen Waschbären, der sich traute mutig zu sein


Inhalt in meinen Worten:
Das kleine Eichhörnchen will zurück zu seiner Familie, gar nicht so leicht für den Waschbären, denn er lässt seinen Freund nicht im Stich. Das er dabei aber lernen muss sich zu überwinden, vor allem wenn da auf einmal ein Ungetüm im Wald zu finden ist, damit rechnete er nicht. Aber diese besondere Reise hilft ihm, seinen Mut zu finden. Kommst du mit dem Waschbären mit und staunst wie Mut wachsen kann?

Wie ich das Gelesene empfinde:
Ein Kinderbuch das ich zur rechten Zeit in die Hand nahm. Es berührte mich, diese Geschichte zu lesen und vor allem berührte mich, das kein Löwe im Mittelpunkt steht, sondern ein Wolf, aber kein böser Wolf, sondern er ist so wie Jesus. Irgendwie immer da, und doch nicht so sichtbar wie es vielleicht der Baum vor der Nase gerade ist.

Zeichnungen:
Am genialsten und ansprechendsten sind für mich die Zeichnungen. Sie sind einfach ultra süß, so wie auch der Waschbär es ist. Auf jeder Doppelseite finde ich eine Zeichnung vom Waschbären und den anderen in seinem Umfeld. Die Seiten sind mit Text versehen, die leicht verständlich und toll abgedruckt sind, und auf jeder Textseite gibt es auch ein paar Worte die dicker gedruckt sind, um die Kernaussage des Buches zu unterschreiben. Das finde ich ansprechend und hatte für mich eine Art von Bullet Journal. Die Seiten an sich erzählen auch ohne Text ganz viel und laden ein, die Fantasie wirken zu lassen, so bin ich zum Beispiel in einem Tatort gelandet, der aber Kindgerecht und irre süß gestaltet ist. Die lustigste Seite ist für mich die, als der Bär auftaucht und mit dem verlassenen Bagger spielt. Als der Wolf auftaucht war ich berührt, gerade auch in dem was mir hierdurch ganz persönlich mitgeteilt wurde. Der Wolf sagt einen Satz, der mich sehr berührte. "Weißt du, manchmal bin ich bei dir, auch wenn du mich nicht siehst."
Eine Botschaft die ich gerade wirklich brauche.

Geschichte:
Die Geschichte lebt vor allem durch die Zeichnungen, aber auch der Text ist sehr liebevoll und aufbauend gestaltet. Die Geschichte das ein Freund einem anderen Freund hilft, ist an sich nichts neues, aber was für mich neu war, als der Wolf auftauchte und die Rolle von Jesus einnahm, das heißt, für jeden - also vor allem für die die nicht mit dem christlichen Glauben so gut zurecht kommen - der gerade einen Mutmacher braucht kann in dem Wolf ihn finden.

Empfehlung:
Mir tat dieses Buch zu lesen so gut, wie schon lange kein Kinderbuch es mehr tat. Es berührte mich gerade da, wo ich nicht mehr dachte berührt werden zu können. Deswegen klare Leseempfehlung. Aber auch wenn es euch gerade richtig gut geht, ihr keine Probleme mit Mut habt, und einfach nur gerne tolle Bilder sehen möchtet, sei euch das Buch wärmstens an das Herz gelegt! Es ist einfach wunderschön!

Bewertung:
Dadurch das die Geschichte zur rechten Zeit kam, sie mich wirklich begeistert hat, und vor allem überraschte das mal kein Löwe als Jesus dargestellt wurde, gibt es fünf klare Sterne!

Vom kleinen Waschbären, der sich traute, mutig zu sein - Kerstin Toepel
Vom kleinen Waschbären, der sich traute, mutig zu sein
von Kerstin Toepel
(2)
Buch (Kunststoff-Einband)
12,99

Neuauflage

Nicole aus Nürnberg , am 04.10.2020

Meine Meinung zum christlichen Buch:
wie ich 256 - mal Christ wurde
wahre Storys für Teens


Inhalt in meinen Worten:
In diesem Buch kommen 31 Menschen zu Wort, die mit Gott etwas erleben durften. Sei es das sie bewahrt wurden, im Krankenhaus ein Wunder erlebten, oder wo sie merkten, das Gott ihnen wirklich gute Freunde an die Seite gestellt hat, doch nicht nur das, jede Geschichte möchte ermutigen, selbst Dinge mit Gott zu erleben, neugierig zu sein, offen zu sein, denn oft wartet das nächste Wunder nur an der Ecke, die Frage ist, bist du offen dafür?

Wie ich das Gelesene empfinde:
Es gibt eine Geschichte im Buch, die für mich in meiner jetzigen christlichen Weltanschauung einfach gar nicht mehr passt. Es geht um Pornografie in einer Geschichte, nämlich wie ein Mensch schuldig fühlt, weil er sich damit beschäftigt hat. Sicherlich hat alles eine Tendenz um Ungesund zu sein, aber per se sollte es endlich aufhören, das durch solche Bücher andere Christen niedergerissen werden. Das ist einfach eine Meinung die ich heute habe. Aber das ist auch die einzige Geschichte, an der ich mich wirklich aufhängen könnte. Es gibt noch viel wertvollere Geschichten, vor allem mit den Teens, die mit Kopfhörern unterwegs sind, konnte ich mich gut identifizieren, denn auch ich erlebte das ein oder andere Wunder schon mit der Bewahrung, mit der Nachsicht mancher Autofahrer und weil es eben doch noch Schutzengel gibt, egal ob man daran glauben kann oder nicht.

Gestaltung des Buches:
Die Geschichten sind unterteilt in Kapitel. Die einen wollen Trösten, die anderen Ermutigen, alle gemein haben sie, das sie Gottes Wirken aufzeigen. Wie ich es aus der Vorgängerreihe kenne, gibt es auch in jedem einzelnen Kapitel eine Bibelstelle, die das was ich lesen werde, unterstreichen möchte.

Schreibstil:
Das Buch hat viele Kurzgeschichten, denn jeder der 31 Menschen die in diesem Buch mitwirken, können ja keinen Roman schreiben. Die Sprache ist auch für ungeübte Leser leicht verständlich. Nur die Altersangabe von 12 kann ich so nicht ganz nachvollziehen, ich empfand, das auch jüngere Leser sehr wohl von den Geschichten profitieren können.

Empfehlung:
Egal ob im Jugendkreis, allein für sich oder mit Freunden, das Buch kann helfen sich über Gott Gedanken zu machen, sich auf die Suche nach ihm zu begeben und dabei festzustellen, das man nicht alleine ist, es ist aber natürlich ein christliches Buch, was irgendwie auch voraussetzt, das man selbst schon gewisse Erfahrungen machte.
Übrigens ist dieses Buch doch eine Neuauflage von einem bereits erschienen Buch.

Bewertung:
Ich gebe dem Buch vier Sterne. Die eher an den drei Sternen angelegt ist, denn auch wenn manche Geschichte wirklich gut zu lesen war, hat mir der gewisse Kitzel, den ich in der Vorgängerreihe hatte, gefehlt, vielleicht liegt es an meinem Alter, oder weil sich die Geschichten irgendwie doch ähnlich sind.

Wie ich 256-mal Christ wurde - Verena Keil, Nicole Schol
Wie ich 256-mal Christ wurde
von Verena Keil
(4)
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00

Toller Reihenauftakt

Nicole aus Nürnberg , am 04.10.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch-Jugendbuch:
Endling
Die Suche beginnt

Inhalt in meinen Worten:
Byx ist ein Endling. Er ist der Letzte seiner Gattung, doch das ist noch nicht alles, er begibt sich auf die Suche. Lernt dabei echt coole Weggefährten kennen, wobei sind die alle cool, das seht ihr wenn ihr in diese Geschichte hinein blickt.
Wie sagte Byx so schön: Aber ich verstand allmählich, dass aus dem, was als naive Suche nach anderen Dalkiens begonnen hatte, viel mehr geworden war.
Lasst ihr euch von Byx an die Hand nehmen und euch seine Geschichte erzählen?
Dann schnappt euch das Buch und macht es euch gemütlich.

Wie ich das Gelesene empfinde:
Byx denkt er ist auf der Suche nach anderen seiner Art und entdeckt, das seine Reise eine ganz andere wurde, denn er merkt, das er nicht nur seinen eigenen Feind vernichten möchte, sondern sich gegen jemanden stellen möchte, der meint, das alle Welt seine Knie vor ihm beugen muss. Ob ihm das gelingen wird? Oder wird Byx mehr verlieren als seine Gattung?

Spannung:
Ich empfinde die Reise von Byx extrem spannend, einerseits weil ich es interessant finde, was er erlebt, aber andererseits auch, weil er einfach in das Herz schlüpft und ich dadurch automatisch mit ihm auf die Reise gehe.

Schreibstil:
Die Geschichte ist aus Byx Sicht erzählt und ich gehe mit ihm auf die Reise, lerne seine Gefährten und Gefahren kennen und merke, das mich das tief beeindruckt, wie er mit den Widrigkeiten umgeht, die ihm auf dem Weg begegnen. Andererseits freut es mich, wie er mutig und sicher seine Welt sieht und trotz aller Gefahr wirklich mit mir ankommen darf. Deswegen klare und tolle Schreibstilgeschichte. Die einerseits die Bilder vor meinen Augen erstellen kann, andererseits aber auch wirklich mich mitreißt in eine ganz andere Welt, weg von der Schnelligkeit der heutigen Zeit.

Charaktere:
Byx tut mir leid, denn er bekommt mit, wie seine Eltern über ihn reden und Angst haben, das er der Letzte sein wird, andererseits ist er so ein starker Charakter, der trotz den Umständen nicht aufgibt und sich anpassen kann und dadurch sein Überleben erst einmal sichern kann, das ist einfach toll an ihm, zugleich will ich ihn einfach kennenlernen immer mehr und am liebsten in real.
Dann gibt es noch eine besondere Dame in der Geschichte, über die ich euch nicht sofort zu viel verrate. Sie ist eine ganz wichtige Schlüsselrolle, die gerade am Ende aufblitzt. Ich bin gespannt wie es mit ihr weiter gehen wird, ob sie ihrer Rolle gerecht wird, denn sie ist eine Königin der Herzen aber nicht nur das.
Der beste Freund von Byx hat mich aber ein wenig noch mehr begeistern können, aufgrund seiner Art und seiner anhänglichen Liebe. Fast wie ein Sam (aus Herr der Ringe).

Die Welt:
Die Welt in der ich mich hier befindet ähnelt ein wenig der Mittelalterwelt, aber mit viel mehr Facetten als ich es sonst in diesen Welten sehen kann.

Besonderheit:
Obwohl ich Byx hier "männlich" schreibe ist sie ein Mädchen, das aber selten im Buch so aufgezeigt wird. Sie ist ein Endling um genau zu sein ein Dalkin. Und die Frage ist, gibt es noch andere ihrer Art oder ist sie wirklich die Einzige? Dazu ist sie ein Wesen das riecht, fühlt und schnell merkt ob ein Wesen lügt oder nicht. Und durch sie merke ich, was Lügen sind, und was keine Lügen sind, oder wie man sich Lügen so drehen kann, das sie zu Wahrheiten werden. Ein wirklich interessantes Wesen.

Empfehlung:
Ihr mögt starke Charaktere, mit einem Hauch Menschlichkeit? Dann solltet ihr euch wirklich Byx an das Herz legen. Sie geht ihren Weg, mit Hilfe, denn sie erkennt, sie ist eben nicht alleine und alleine kann man manchmal Dinge nicht lösen. Wenn ihr aber auf kleine Tollpatschige Wesen stehen solltet, dann sei euch der beste Freund von Byx an das Herz gelegt. Wenn ihr Menschen mögt, die über ihren Tellerrand blicken können, dann solltet ihr euch erst Recht das Buch zu Gemüte führen.
Deswegen klare Leseempfehlung. Das Buch ist eigentlich ab 11 Jahren aber ich finde, jeder der Fantasie mag und eben alles was ich ansprach, sollte sich das Buch schnappen.

Bewertung:
Ein Buch das mich mitriss, in eine Welt führte, die es so heute nicht mehr gibt und mich Gefahren und auch Zuneigungen spüren lies, die ich so nicht mehr im Blick hatte! Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, weswegen ich das Buch auch mit fünf Sternen bewerte!

Endling (1), Die Suche beginnt - Katherine Applegate
Endling (1), Die Suche beginnt
von Katherine Applegate
(61)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,95

Ein Buch das Mut beweist

Nicole aus Nürnberg , am 27.09.2020

Meine Meinung zum Jugendbuch:
Anna Konda
Engel des Zorns

Inhalt in meinen Worten:
Anna wird im Kloster groß, wohnt aber dort bei ihrer Mama, um genau zu sein in einer extra im Kloster befindlichen Wohnung. Anna steht vor ihrem 17 Geburtstag und erzählt mir anhand ihrer Tage was sich alles tut. Es ist Sommer, um genau zu sein Juli. Deswegen versucht Anna auch immer wieder zu türmen und aus den Mauern des Klosters zu entkommen, dank ihrer besten Freundin hat sie auch ein Buch erhalten, das sie draußen lesen darf, und genau dort trifft sie auf einen jungen Mann, den sie so bisher nicht gesehen hat, doch was das für sie bedeutet und warum es gefährlich ist, mancher Frucht der Versuchung nach zu geben, das erzählt sie euch. Die Frage ist, seid ihr offen für ihre Geschichte?

Wie ich das Gelesene empfinde:
Es ist ein klein wenig zäh, zumindest die erste Hälfte des Buches, auch wenn schon einiges passiert, ist der Fahrtwind der Geschichte sehr gemächlich. Das ändert sich aber im Laufe der Geschichte und Anna erfährt Dinge, mit denen sie so lieber nicht Kontakt bekam, denn sie trifft auf den Teufel, muss feststellen, das nicht jeder Engel ihr gut gesonnen ist und zudem stirbt jemand. Kein leichter Start in das 18 Lebensjahr. Denn die 17 Jahre hat sie fast geschafft. Doch Anna erfährt Hilfe, wo sie so nicht mit gerechnet hätte. Welche das ist, na lasst euch überraschen.

Spannung:
Wie schon gesagt, empfand ich die Spannung etwas zäh. Das änderte sich leider erst ab der zweiten Buchhälfte, dafür war aber das leichte Gefühl am Anfang und wie ich auf die Figuren der Geschichte traf sehr herzlich.

Charaktere:
Anna wirkt am Anfang etwas schüchtern, ja sogar recht verschlossen, erst nach und nach öffnet sie ihr Herz und ist bereit das neues passieren darf. Sie merkt, das sie auf das Leben wirklich gut vorbereitet wird, gerade durch das Besondere was auf ihr liegt. Sei es durch ihren besonderen Lehrer im Kloster, der ihr recht früh zeigt, wie sie mit manchen Herausforderungen umgehen sollte, auch durch die Glaubensschwestern erfährt sie ganz viel Gutes, auch wenn das für ihre beste Freundin manches mal seltsam anmutet und sie denkt, das Anna eher weggesperrt wird, dann kommt aber auch noch ein ganz besonderer Charakter mit in die Geschichte, der düster und ziemlich heftig auftreten kann, aber nur wenn er zu einem besonderen Zweck unterwegs ist und auch die erste Liebe macht vor Anna nicht halt, obwohl sie im Kloster lebt. Aber das müsst ihr euch selbst anlesen, sonst wäre euch die Pointe geklaut, das mag ich ja nun nicht.

Glaube:
Ich finde es spannend, das der Verlag gerade dieses Buch mit in seinen Verlag aufnahm, denn es ist eine Geschichte, die so nicht typisch Jugendbuchmässig ist. Denn es geht um den Glauben, es geht um Engel und Dämonen, um den Teufel selbst, es geht um Tugenden und um Wandlungen, an sich hat das Buch alles was ein tolles fantastisches Buch braucht, bis auf die etwas längere zähe Stelle. Doch es steckt so viel mehr in dieser Geschichte, weswegen ich es auch fast eher in einem christlichen Buchverlag vermuten würde, aber hier finde ich es toll, das diese Geschichte einen anderen Weg geht und genau dieser Mut der in diesem Buch steckt, brauchen Mädchen aber auch Jungs. Das sie nicht in Dogmen denken sondern mutig auch einmal heraus treten und sich wandeln können.

Empfehlung:
Eine Geschichte die ich wirklich empfehlen kann und möchte, auch wenn die zähe Leseart am Anfang etwas störte, so lies ich mich irgendwann völlig auf die Geschichte ein und staunte und war richtiggehend berührt. Es ist eine Geschichte die zeigt, trete aus alten Denkmustern heraus, lass dich herausfordern aber auch stärken in dem was in dir liegt. Denn manchmal braucht es nicht viel, außer dich selbst.

Bewertung:
Ich gebe der Geschichte vier Sterne, sie liegen aber ziemlich nah an den fünf Sternen und bin schon mega gespannt wie es mit Anna im zweiten Teil der Reihe weiter gehen darf, das ich auf jeden Fall auch lesen möchte, selbst wenn es einen kleinen Kritikpunkt gab.

Anna Konda – Engel des Zorns (Band 1. der spannenden Romantasy-Trilogie) - Christine Ziegler
Anna Konda – Engel des Zorns (Band 1. der spannenden Romantasy-Trilogie)
von Christine Ziegler
(10)
Buch (gebundene Ausgabe)
18,00

Gemeinsam statt einsam

Nicole aus Nürnberg , am 27.09.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch:
Meiner!

Inhalt in meinen Worten:
Weißt du was da hängt, an diesem starken Baum? Ein leckerer Apfel. Rot und voller Geschmack, zumindest denken das Maus, Hase, und Bär. Doch wie bitte können sie an den Apfel heran kommen, jeder für sich allein versucht es auf seiner Weise, doch kann das klappen?
Nun am besten schaust du schnell selbst bei den dreien vorbei.

Wie ich das Gelesene empfinde:
Ich mag es dass das Buch zeigt, allein da schaffst du es nicht unbedingt, doch in Gemeinschaft und in Zusammenhalt, da kommst du weiter. Ein Thema, das in unserer Ellenbogengesellschaft oft zu kurz kommt. Statt allein zu kämpfen macht es manchmal Sinn gemeinsam auf ein Ziel hinzukämpfen. Hier geht es zwar nur um einen roten Apfel, doch dieser hängt ziemlich weit oben im Baum. Selbst Bär ist zu klein, um ihn zu pflücken.
Was da bei kuriose Ideen an den Tag gelegt werden um wirklich an den Apfel heran zu kommen ist schon fast lustig. Die eine erfindet sich im Turmbau, der andere in der Gymnastik und dennoch klappt es nicht. Bis sie alle auf eine coole Idee stoßen.
Am Ende ist doch klar wer den Apfel bekommt? Nun lasst euch überraschen.

Die Zeichnungen:
Ich mag die Zeichnungen, sie erinnern mich aber auch ein klein wenig an die Zipfelmaus. Es ist lustig anzusehen, wie die Gefühle sich in den Tieren spiegeln und wie jeder einzelne damit umgeht, das er das was er will allein nicht bekommt. Zum Glück gibt es aber immer Wege.

Spannung:
Es ist ein Kinderbuch und für Kinder kann das Buch echt spannend sein, für mich als Erwachsene gibt es auch richtig tolle Momente im Buch, wo ich gespannt bin, welche Idee als nächstes kommt. Deswegen ja der Punkt ist gut erfüllt worden. Auch wenn ich natürlich ahnte wohin es gehen wird mit dem Apfel.

Empfehlung:
Mögen eure Kinder auch nicht immer gerne teilen? Dann könntet Meiner euch vielleicht helfen, um das Thema auf eine andere Art und Weise aufzugreifen. Falls eure Kinder aber einfach Tiere möge, die ultra süß sind, dann erst recht.
Deswegen ja lest unbedingt in das Buch hinein und lasst euch vor allem von den Zeichnungen anstecken.

Bewertung:
Ich verpasse dem Buch gerne fünf Sterne. Einfach weil es passt, es stimmig ist und es mich ansprach. Und gleichzeitig absolut Hunger auf Apfel machte.

Meiner! - Olivia Huth
Meiner!
von Olivia Huth
(3)
Buch (gebundene Ausgabe)
14,00

Neuauflage

Nicole aus Nürnberg , am 27.09.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch:
Bergkristall

Inhalt in meinen Worten:
In der Geschichte des Bergkristalls geht es um zwei Geschwisterkinder, die sich an Heilig Abend fürchterlich verlaufen und wo es nicht sicher ist, ob sie zurückfinden werden. Doch davor geschah ganz viel in zwei Dörfern. Denn es geht darum das zwei Dörfer dank einer Hochzeit irgendwie verbunden sind, aber sich keiner wirklich richtig wohl fühlt. Wie geht man damit um? Ganz einfach, man geht seinen Weg, bis die Kinder verschwinden und man sich riesig Sorgen macht.
Wird es ein Weihnachtliches Wunder geben?

Wie ich das Gelesene empfinde:
Die Geschichte ist nicht im modernen Deutsch geschrieben, sondern ich merkte der Geschichte ihre Zeit an. Das fand ich aber total angenehm, denn mit Sprache kann man seitjeher wunderbar spielen. Sicherlich ist es so, das die Geschichte nicht neu ist und immer wieder werden ähnliche Geschichten geschrieben, dennoch hat diese Geschichte ihre ganz besondere Aussage. Nämlich wie tief Zusammenhalt gehen kann, gerade wenn es aussichtslos aussieht, kann es Rettung geben, man muss die Augen und Ohren eben gut offen halten.

Die Sprache:
Wie schon erwähnt, ist die Sprache nicht die mordernste, aber dafür eben in der alten Sprache die man noch vor 50/60 Jahren sprach, so gab es auch Worte, die ich selbst noch nicht so gehört habe, oder eher sehr selten. Genau das macht auch den Charme dieser Geschichte aus.

Weihnachten:
Erst am Ende der Geschichte war mir bewusst, das es um eine Weihnachtsgeschichte geht, davor war es eine alle Jahreszeitengeschichte und von einem, der sich eine Frau aus einem anderen Dorf suchte und somit war die Familie nicht hier und nicht dort richtig zu Hause. Denn die Dörfer lagen beide in einem Tal und dazwischen war ein Berg. Doch kein Problem, man kann den Weg gut gehen, so auch die zwei Kinder, um die es in dieser Geschichte geht, nur mit dem einen Tag, wo sie zu Oma und Opa gehen wollten, rechnete keiner, das die Kinder erst einmal verschwinden.
Doch wie es zu Weihnachten ist, es muss in einer Form gut ausgehen, sonst wäre es kein Weihnachten.

Charaktere:
Die Geschichte geht vor allem um diese beiden Kinder, und doch waren sie fremd, denn es ist eine an sich kurze Geschichte, die mir aber aufzeigt, es gibt immer einen Weg, zumindest finden die Beiden ihren Weg.

Spannung:
Am Anfang wusste ich nicht wohin mich diese Geschichte führen mag, deswegen war ich schon gespannt, doch so richtig große Spannung blieb aus, weil für mich einfach klar war, in einem Kinderbuch, das auch noch zu Weihnachten spielt, kann nichts schlimmeres geschehen.

Illustrationen:
Ich finde die Zeichnungen dem Stil der Sprache sehr gut angepasst. Die Zeichnungen wirken gekörnt, aber zeigen wirklich in jedem Bild etwas einzigartiges, so wie es früher Kinderbücher getan haben.
Hier ist also ein ganz großer toller Punkt vorhanden.

Empfehlung:
Ein Kinderbuch, das ich nicht nur zu und an Weihnachten empfehlen kann, sondern immer dann, wenn man gerade ein kleines Wunder benötigt. Tolle Bilder unterstreichen das Gelesene, so das man gut in die Geschichte eintauchen kann.
Am besten setzt ihr euch mit eurem Kind oder Enkelkind auf das Sofa und lest diese Kindergeschichte vor und anhand der Bilder wissen die Kleinen direkt wo sie sind.

Bewertung:
Ich gebe dem Buch vier Sterne. Einfach weil es nicht so ganz das typische Weihnachtsbuch war.

Bergkristall - Adalbert Stifter
Bergkristall
von Adalbert Stifter
(3)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00

Jede Zeit ist kostbar, auch wenn sie gerade schwer ist

Nicole aus Nürnberg , am 27.09.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch:
Es gibt eine Zeit...

Inhalt in meinen Worten:
Weißt du, das es Zeiten gibt für Lachen und Weinen? Für Neuanfänge und für Enden. Macht dir das Sorgen? Keine Angst, in jeder Zeit steckt etwas besonderes. Was das für jeden sein wird? Das darf jeder für sich heraus nehmen, doch eines ist sicher, Zeit ist für jeden anders.
Lass dich darauf ein, wenn du in das Kinderbuch hinein siehst und vielleicht merkst du, das du gerade selbst an einer bestimmten Zeit stehst, oder vielleicht auch an mehreren? Denn meist wo ein Ende da ist, ist auch für etwas ein Neubeginn da. Deswegen lass dich überraschen.

Wie ich das Buch empfinde:
Das Buch ist für mich in den Zeichnungen etwas schwer, die Gesichter sind mir zu groß und teils unförmig, deswegen musste ich mich erst einmal an die Art gewöhnen. Neben dem Text gibt es eindrückliche Bilder, die man auch versteht ohne den Text, das ist also auch sinnvoll für die kleinen Leser. Besonders empfand ich, das auf manche Dinge mehr der Fokus lag, als auf anderen. So empfand ich es zumindest mit den Zeichnungen.

Die Geschichte:
An sich ist das was im Buch steht gar nicht so unbekannt, wer nämlich den bekannten Text aus der Bibel Kohelet kennt, dem dürfte das Zeitthema schon einmal begegnet sein. Es gibt für alles eine Zeit, für Trauer, für Tanzen, für Lachen und Weinen, für Hoffnung und für Hoffnungslosigkeit. Doch in all diesen Zeiten steckt ein besonderer Zauber, den man durchgehen darf, auch wenn es schwer fällt. Gerade die schweren Zeiten sind nicht die schönsten Zeiten oft und dennoch lohnt es sich durchzugehen.

Gesamtkonzept:
Ich mag den Text mit den Bildern zusammen gerne ansehen auch wenn ich mir mit den Bildern eher schwer tat. Ich mag es jedoch vor allem das Beides zusammenstehen kann und zugleich jedes für sich ganz allein stehen kann. Das ist einfach Freiheit in der Gestaltung und das schätze ich an Kinderbüchern. Wenn die Kleinen das Buch entdecken können, weil sie auch mit den Zeichnungen klar verstehen um was es geht zudem aber auch Mama und Papa gut vorlesen können, was die Kinder da so sehen.

Empfehlung:
Ich kann euch, auch wenn mir die Zeichnungen nicht ganz so gut gefallen hatten, das Buch schon empfehlen. Man kann nie früh genug damit beginnen, die Zeit zu schätzen, die man hat, andererseits zeigt es gut auf, das neben Trauer auf Freude stehen darf, das neben Schmerz auch Heilung stehen darf. Auch wenn das Herz zerreißt weil etwas zu Ende ist, kann man sich darauf freuen, das in der Regel wieder etwas Neues beginnen darf. Deswegen ja entdeckt mit euren Kleinen das Buch und staunt, vielleicht findet ihr euch ja selbst in diesem Buch wieder.

Bewertung:
Dem Kinderbuch möchte ich vier Sterne geben, weil ich mit den Zeichnungen nicht so zurecht kam, ich finde es aber toll, das ein Bibelabschnitt in diesem Buch aufgegriffen wird, wo es um die Zeit geht. Deswegen vier Sterne.

Es gibt eine Zeit... - Lena Raubaum
Es gibt eine Zeit...
von Lena Raubaum
(4)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95

Eine neue Zeit

Nicole aus Nürnberg , am 20.09.2020

Meine Meinung zum christlichen Kinderbilderbuch:
Jolima und der Weg nach Immergrün

Inhalt in meinen Worten:
Jolima ist ein Mädchen, das in einem trostlosen und grauem Sein leben muss. Bis eines Tages eine besondere Nachricht kommt, sie soll zum König nach Immergrün reißen, doch wie soll das gehen? Als Wegbegleiter bekommt sie eine weiße Taube. Wird sie im Land des Königs ankommen?

Wie ich das Gelesene empfand:
Ich gestehe, das ich anfangs mit den Zeichnungen mir schwer tat, es war mir zu wuchtig, doch umso mehr ich die Geschichte entdeckte und auch die Zeichnungen dazu, mochte ich diese Geschichte und die Art der Zeichnungen. Die Geschichte selbst hat viele Hinweise zum Himmelreich.

Geschichte:
Die Taube in dem Buch stellt für mich den Heiligen Geist da der sehr mächtig und stark vorhanden ist, jedoch muss ich sagen, das es in dieser Geschichte einen Punkt gab, der mir so gar nicht gefallen hatte, es war mir zu feministisch und ich hätte mich gefreut wenn es nicht nur um die Tochter gegangen wäre, denn was ist mit den Söhnen des Königs? Gut letztlich gibt es schon ein Buch das von einem Königsjungen spielt, nämlich Nicht wie bei Räubers, und ich würde das Buch auch in diese Art mit eingliedern, jedoch hat es mich dann gefreut als zumindest ein kleiner Satz zu den Jungs kam.
Die Geschichte selbst zeigt auf mit welchen Lügen man zu tun hat im Laufe des Weges, hin zum König und wie man damit umgehen kann. Die Taube, sprich der Heilige Geist ist hier ein sehr guter Wegbegleiter.

Spannung:
Ich finde es toll wie spannend das Buch ist, denn im ersten Lesen ist mir gar nicht so recht bewusst gewesen, wohin mich das Buch führen würde.

Die Zeichnungen:
Wie schon erwähnt tat ich mir mit den ersten Blicken auf die Zeichnungen etwas schwerer, ich musste mich an den Stil erst einmal gewöhnen, doch als mir das gelungen war und ich mich auf die Geschichte eingelassen hatte und mich berühren lies, merkte ich, das die Geschichte wirklich mit den Zeichnungen ganz viel zu sagen hatte.

Empfehlung:
Ein Buch das nicht nur für Königstöchter der jungen Jahren zu lesen ist, sondern auch für ältere Semester eine sehr wertvolle Geschichte. Denn sie berührt das Herz und lädt ein, selbst den Lauf zu laufen.

Bewertung:
Nachdem mich die Geschichte doch überraschen durfte und ich mich auf sie wirklich gut einlassen konnte, gebe ich gerne fünf Sterne.

Jolima und der Weg nach Immergrün - Inka Hammond
Jolima und der Weg nach Immergrün
von Inka Hammond
(6)
Buch (Kunststoff-Einband)
14,99

 
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