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BuchhändlerInnen im Portrait

Florian Kuhrt
aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt

Gesamte Empfehlungen 31 (ansehen)


Über mich:
kriege das hin.
Abteilung:
Fachbuch/Belletristik/Fremdspr. Literatur
Funktion:
Warengruppenleitung
Lieblingsautoren:
T. Bernhard, A. Moravia, E.A. Poe, E. Zola, H. Krausser, C. Dickens
An meinem Beruf gefällt mir:
Die stete Veränderung in allen Dingen
Im Beruf seit:
2004

Meine Empfehlungen

Wer hat den Sack umgestoßen?

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 18.12.2014

In China ist ein Sack Reis umgestoßen worden. Eines der Reiskörner, nennen wir es Amanda, versucht den Übeltäter zu ermitteln. Dabei befragt sie viele andere Reiskörner. Der Name Amanda wird sehr oft genannt. Es gibt sehr viele andere Reiskörner mit denen Amanda spricht. Überhaupt wird eigentlich fast nur gesprochen. In kurzen, leichten Sätzen. Lange, sehr lange Dialoge in kurzen Sätzen. "Einmal Hamburger mit Pommes". "Und was nimmst Du?" Tja, welche Informationen könnten für den Fortgang einer Geschichte wichtig sein?
Daß die Sprecherin genau drei verschiedene Stimmlagen einsetzt, um gefühlte 100 verschiedene Personen und deren Gefühlslagen in diesem dialoggeprägten Text darzustellen, macht es dem Hörer nicht gerade leichter.
Nach 5 min driften die Gedanken zum ersten Mal weg, und dann immer wieder. Man verliert den Faden in dieser monotonen Aneinanderreihung von verschwurbelten Dialogen und es ist auch kein Qualitätsmerkmal, wenn der Name "Amanda" ca. 2000 Mal Erwähnung findet. Warum auch immer.
Es gibt Krimis und es gibt Krimis...

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Bittere Wunden / Will Trent - Georgia Bd. 6 - Karin Slaughter
Bittere Wunden / Will Trent - Georgia Bd. 6
von Karin Slaughter
(26)
Hörbuch (CD)
11,89

Klaußner hat die Macht

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 15.11.2014

Dieses Hörbuch ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einem eher durchschnittlichen Buch allein durch die stimmliche Gewalt eines begnadeten Vorlesers wie dem Schauspieler Burghart Klaußner eine sehr gute Geschichte werden kann.
Alles, was Stoner ausmacht, seine Resignation, seine Müdigkeit, seine Altersweisheit, seine Leidenschaft und viele andere Facetten, die in ihrer Tiefe vom Autor Williams (leider) nicht ausgelotet werden, erweckt Klaußner zum Leben und macht sie in einem Maße begreiflich, welches das Verständnis und das Gefühl für die Geschichte beträchtlich erhöht.

Stoner - John Williams
Stoner
von John Williams
(75)
Hörbuch (CD)
23,99

Wucherungen

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 14.08.2014

"Annihilation", oder zu deutsch dann "Auslöschung" bei A. Kunstmann, lässt sich in kein Genre einordnen, geht aber am ehesten in Richtung klassische Phantastik im Stile H.P. Lovecrafts, erinnert im Kern einer alles verschlingenden, massiven unerklärlichen Präsenz an Lems "Solaris", aber greift auch Elemente von Strugatzkis "Picknick am Wegesrand" (die Zone) und Pinols "Rausch der Stille" (der Leuchtturm) auf.
Es geht um die 12.te Expedition eines aus Wissenschaftlern bestehenden Teams in eine ominöse, an ein wildes Naturreservat erinnernde Zone, die verseucht und verriegelt Rätsel aufgibt.
Geschildert aus der Sicht der Biologin, erlebt der Leser, wie die Gruppe durch die Sümpfe und das Marschland streift, Tunnel und Leuchttürme von organischer Präsenz erkundet, sehr schnell ihren Verstand verliert nach und nach die Mitglieder durch Tod verliert, bis am Ende eine übrigbleibt.
Vandermeer verzichtet dabei fast gänzlich auf konkrete Beschreibungen des Feindes; vielmehr steckt dessen Geist in allem, in jedem Blatt und jedem Pilz und vergiftet den Geist der ausgesetzten Menschen. Deswegen liegt der obige Vergleich mit Lems"Solaris" nahe.Der erste Teil der Trilogie ist vor allem ein psychologischer Roman, irgendwie sperrig, aber dennoch spannend und von großer Wortmächtigkeit.
"I crumpled to the ground cocooned in what felt like an encroaching winter of dark ice, the brightness spreading into a corona of brilliant blue light with a white core."
Wie Vandermeer zugeich nüchtern und funkelnd die Absorption der Erzählerin durch jenes überwältigende Konstrukt beschreibt, das ist schon irgendwie anders, rätselhaft und nahezu alptraumartig gestrickt.
Teil eins der Southern Reach Trilogie entfacht Gedankenfeuer, die zwar in verschiedene Richtungen flackern (virtuelle Welten, pharmakologische oder pychologisch-hypnotische Experimente), aber den Leser vollkommen ratlos zurücklassen.
Ein Buch das (übrigens toll übersetzt von Michael Kellner) man wohl entweder lieben oder hassen muss - deswegen mittige drei Sterne.

Southern Reach Trilogy 1. Annihilation - Jeff VanderMeer
Southern Reach Trilogy 1. Annihilation
von Jeff VanderMeer
(1)
Buch (Taschenbuch)
9,99

Bitte anschieben

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 05.08.2014

Das Beste an "Imperium" von Christian Kracht findet sich auf den Seiten 52/53, auf denen eloquent beschrieben wird, wie "das Schwarzwasserfieber in den Gouverneuer gekommen war". Das war dann für mich aber leider auch der Höhepunkt des Buches.
Die Geschichte um den Fruktarier aus dem Westen, der sich einbildet, einen Kokosnusskult in der Südsee zu etablieren, scheint zunächst ganz interessant, entbehrt aber entgegen den Werken klassischer Abenteuerromanciers einer Entwicklung und eines Spannungsbogens, was auch mit einer gelungenen Adaption der Sprache des 19.ten Jahrhunderts nicht auszugleichen ist.
Eine Aneinanderreihung von verschiedenen, in ihrer Chronologie für einen Handlungsfortschritt nahezu irrelevanten Ereignisse, die wenig bis garnicht aufeinander aufbauen, macht noch keine Geschichte. Das gewagte Auslassen jeglicher wörtlicher Rede wirkt in diesem Fall zusätzlich kontraproduktiv, weil die ohnehin unsympathischen Figuren dadurch noch leb- und seelenloser erscheinen. Was man zunächst für den humorvollen Aufhänger hielt für eine dann greifende, tiefergehende Erzählung, IST schon die ganze Geschichte. Das Konzept oder gar ein Ziel des Buches erschließt sich mir nicht. Trotz allem: Schöne Sprache, ungewohntes Setting.

Imperium - Christian Kracht
Imperium
von Christian Kracht
(22)
Buch (Taschenbuch)
9,99

Ein Knaller

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 31.07.2014

Damals in den Achtzigern, da gab es noch richtige Actionfilme mit echten, verwundbaren Helden, die sich durch spannungsgeladene, inhaltsschwache - aber dafür umso coolere Geschichten gekämpft haben. "Die Hard", "Rocky", "Rambo", "Bloodsport", "Terminator", "Predator", "Robocop" usw...
Das waren noch echte Männerfilme, da wurden Grundsteine gelegt, Phantasien ausgelebt, Persönlichkeiten geformt:).
Irgendwie ging diese Ära dann unter; vielleicht war diese Art Film nicht mehr gefragt, vielleicht hatte es mit Emanzipation zu tun oder dem Vegetarier- und Veganertrend, mit Elternurlaub für Männer oder Frauenfußball, vielleicht auch mit dem Fehlen von kantigem Darstellernachwuchs im Actionsegment oder dem Ausbleiben von knackigen Drehbüchern.
Wie ein guter Actionfilm gemacht wurde, geriet in Vergessenheit; nur hin und wieder wurden halbherzige, peinliche Reanimationsversuche unternommen ("The Expendables", "Atemlos", "Jack Reacher", und 1000 andere mehr), die fehlende Qualität in jeder Hinsicht zumeist mit Effekten zu kaschieren versuchten.
Aber ein in den Achtzigern konditionierter Kinogänger konnte das Loch im Herzen nicht stopfen, nein, er musste weitertrauern.
Doch im Frühjahr 2014 geschah es. Es ward Licht. "Edge of Tomorrow" ist der erste amtlich beglaubigte, legitime Nachfolger der Actionfilm Ära der Achtziger.. Dieser Film ist selbstironisch, brutal, spannend, hat eine gute Geschichte, gute Darsteller, gelungene Atmosphäre, ein wirklich tolles Drehbuch, ist ein rundum stimmiges Paket. Mit einem Wort:
Knallt.
Und man kann über Tom Cruise privat sagen was man will, aber spielen kann er und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten. Danke, oh Kinogott, der Du in Zeiten von "Transformers" und "Pacific Rim"einen solchen Film möglich gemacht hast.

Edge of Tomorrow
Edge of Tomorrow
(4)
Film (DVD)
8,99

Komisches Dingsbums

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 28.07.2014

Der Ich-Erzähler kehrt wegen einer Beerdigung an den Ort seiner Kindheit zurück und lässt verdrängte Erinnerungen zu.
Diese werden in Rückblenden aus der Sicht des damals Siebenjährigen erzählt.
Im Kern geht es offenbar um die Verarbeitung eines Traumas, das beim Jungen ausgelöst wird durch die Zerstörung seiner heilen Familíenwelt.
Er muss nämlich miterleben, wie sein Vater eine Affäre mit der neuen Haushälterin beginnt und wird außerdem Opfer häuslicher Gewalt, ebenfalls durch den veränderten Vater.
Dabei versucht Gaiman die Ereignisse so zu beschreiben, wie sie in der vor Fantasie überbordenden Wahrnehmung des damals 7 jährigen Kindes ausgestaltet wurden, weswegen vieles ins schauerlich mystische umschlägt und scheinbar nicht erklärbaren Regeln unterliegt.
Gaiman baut das Buch auf Metaphern auf; das Gewitter für das Unheil, der Fetzengeist im Feld als Symbol für Ängste und Zerstörung durch den Eindringling, die drei Hexen(Frauen auf dem Nachbarhof) als Hüterinnen des Gleichgewichts von Gut und Böse etc.etc..
Wo die Grenzen zwischen Einbildung und Realität verschwimmen, ist nicht ersichtlich, weswegen der Leser ein wenig gefordert ist.
Schöne Idee. Falls ich das richtig verstanden habe.
Leider gelingt es Gaiman nicht, ein stimmiges, insgesamt übertragbares Schauerstück zu konstruieren.
Einige übersinnliche Elemente bleiben auch bis zum Schluss übersinnlich und nicht erklärbar, und man hat das Gefühl, daß Gaiman vielleicht auch eine Geschichte über Wurmlöcher und Paralleldimensionen geschrieben hat.
Das Buch bzw. Gaiman kann (oder will?) sich offenbar nicht entscheiden, was genau das Konzept sein soll.
Weswegen ich auch den Eindruck hatte, hier einen Fortsetzungsroman zu lesen, von dem sich Gaiman während des Schreibprozesses selbst hat überraschen lassen.

The Ocean at the End of the Lane - Neil Gaiman
The Ocean at the End of the Lane
von Neil Gaiman
(5)
Buch (Taschenbuch)
8,99

Solides Handwerk

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 26.07.2014

Der Distelfink ist sprachlich schön, der Aufbau versiert strukturiert, die Geschichte interessant und phasenweise mit einem dezenten Humor gewürzt.
Die Ausflüge in den von schrulligen und zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kunstbetrieb, die mit Worten nicht greifbare Faszination eines Meisterwerkes, die Tartt irgendwie doch ganz gut beschreibt; einige gelungene Figuren wie Theos Vater, sein Freund Boris oder die elegante Mrs. Barbour, all das und einiges mehr macht aus dem Distelfinken ein gutes Buch.
Mehr ist es aber nicht.
Existenzielle Themen, seelische Abgründe, philosophische Gedankenspiele, ein tieferer Sinn hinter allem, den so ein umfangreiches Buch in Andeutungen vermuten lässt - das alles wird nur angekratzt, aber nie ausgeführt und zu Ende gedacht. Und dafür, daß vieles an der Oberfläche dümpelt, und weil bereits vermittelte Vorgänge unangemessen gedehnt werden, hat das Buch ca. 500 Seiten zuviel. Weshalb (die für Apple Schleichwerbung betreibende) Tartt für dieses Buch 10 Jahre benötigt und außerdem einen Pulitzer dafür bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Natürlich hat der motzende Leser es leicht, er selbst könnte so ein Buch niemals schreiben, aber es gibt viele Autoren, die es meiner Ansicht nach besser können.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Der Distelfink - Donna Tartt
Der Distelfink
von Donna Tartt
(68)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,99

Vallotton oder nicht?

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 11.07.2014

Eine typische Suter - Geschichte, in der einem vermögenden älteren Gentlemen alter Schule übel mitgespielt wird.
Im Gegensatz zum Helden Konrad Lang aus Suters Roman "Small World" ist die Hauptperson Adrian Weynfeldt jedoch jederzeit im Besitz seiner geistigen Kräfte und theoretisch in der Lage, sich zu wehren.
Dennoch ist der Leidensdruck wie so oft bei Suters Helden groß und man fragt sich gelegentlich, wann er endlich das Heft in die Hand nimmt, nachdem er von einer Frau und deren Komplizen ausgenommen wird.
Zu einer regelrechten Explosion wie in "der dunklen Seite des Mondes" kommt es allerdings (leider?) nicht; Suter spielt eher distinguiert mit leisen Tönen und Andeutungen.
Wirklich schöne Momente hat das Buch, wenn es um die Beschreibung der Kunst und des Milieus geht; sehr gelungen auch die interessante Zusammensetzung der an den Abendgesellschaften teilnehmenden Schnorrer und Käuze, die sich um Weynfeldt scharren und deren Macken der Geschichte Leben einhauchen.
Die sehr ruhige und entspannte Erzählung lässt sich von niemandem entspannter vorlesen als von Gert Heidenreich, deswegen passt der Sprecher ausgezeichnet.

Der letzte Weynfeldt - Martin Suter
Der letzte Weynfeldt
von Martin Suter
(26)
Hörbuch (CD)
34,99

Bühne frei für Akt 3!

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 24.06.2014

"Aller guten Dinge sind drei" - dies trifft voll auf den lange erwarteten dritten Band der Lamora-Reihe zu, dessen Qualität entgegen aller Befürchtungen nicht unter der überwundenen privaten Krise des Autors leidet, sondern an die Klasse des Erstlings anknüpft.
Auch dieser Roman ist kein typischer Fantasy Titel, sondern speist sich aus Elementen historischer Mantel-Schwert- und Degenliteratur, ist Schurken-, Schelmen- und Verschwörungsroman mit magischen Anklängen, deren Intensität sich aufgrund der zum Ende hin angedeuteten Umstände von Lockes Herkunft sicher in den Folgebänden zunehmen wird.

Zwei Handlungsstränge werden gekonnt nebeneinander aufgebaut:
Die Aufführung eines Theaterstücks in Lockes Jugendzeit und, in der Gegenwart, ein Wahlkampf mit allen Mitteln.
Kernstück ist dabei die Beziehung des Helden zu seiner großen Liebe Sabetha.
Wie in den Vorgängerbänden sprüht die (für einen Roman dieses Genre) intelligente Geschichte vor lässigem Witz und Elan; ständig muss man grinsen, sei es wegen der spritzigen Dialoge, der absurden Situationskomik oder Lockes Rampensau-Qualitäten.

Und in Anbetracht des von mir gescholtenen Titels "Flammen der Dämmerung" und dessen schlimmer Übersetzung muss man anerkennen, daß Ingrid-Herrmann-Nytko hier tolle Arbeit geleistet hat.

Die Republik der Diebe / Locke Lamora Bd.3 - Scott Lynch
Die Republik der Diebe / Locke Lamora Bd.3
von Scott Lynch
(11)
Buch (Taschenbuch)
16,00

Drastisch und dramatisch

Florian Kuhrt aus der Thalia-Buchhandlung in Ingolstadt , am 23.04.2014

Christos Tsiolkas ist mit "Barrakuda" eine starke Charakterstudie gelungen über den Athleten Daniel, der nach einem Misserfolg zum Antihelden wird und einen intensiven Kampf mit seinem Selbsthass und der Welt im Allgemeinen austragen muss, bis er Werte für sich findet.
Der Fokus des Buches liegt klar auf der sehr glaubhaft geschilderten Entwicklung von Daniels Persönlichkeit, zugleich handelt es sich aber auch um einen interessanten Familien- und Sportlerroman, der so unterhaltsam beklemmend geschrieben ist, daß man ihn einfach nicht aus der Hand legen kann. Die Zuspitzung und die verschachtelte Chronologie erinnert an Buwaldas "Bonita Aenue" - wenn auch nicht so drastisch im Inhalt; erkennbar sind auch Ähnlichkeiten zu Jennifer Haighs "Auftauchen" und Nicole Keegans "Schwimmen".
Dazu nutzt Tsiolkas eine glasklare, ausdrucksstarke Sprache, die formidabel von Barbara Heller ins Deutsche übersetzt wurde.
Einziges Manko ist die meiner Ansicht nach für die Handlung nicht so relevante, explizite Darstellung sexueller Präferenzen - auch wenn sie natürlich ein Mosaikstein der verachtenswerten (so denkt zumindest Daniel) Hauptperson darstellen. Dafür ein Abzug in der B-Note, ansonsten aber von Anfang bis Ende ein tolles Buch.

Barrakuda - Christos Tsiolkas
Barrakuda
von Christos Tsiolkas
(25)
Buch (gebundene Ausgabe)
23,00

 
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