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Mordsg'schicht

Ein Fall für Ahnenforscherin Juliana Kallberger

(5)

Schlafende Hunde soll man nicht wecken

Juliana Kallberger ist froh, in das gemütliche Dörfchen Zwirnbach gezogen zu sein. Hier, in der Heimat ihres Mannes, kann sie in Ruhe ihrem Lieblingshobby nachgehen: Der Ahnenforschung. Doch als sie einen Eintrag in ihrem Familienstammbuch ergänzen will, stolpert sie über einen Skandal. 1902 wurde ein  Urahne ihres Mannes erhängt in Zwirnbach aufgefunden, kurz nachdem auch seine Frau gestorben ist. War das ein Selbstmord? Juliana kommt der Eintrag ungewöhnlich vor und sie beginnt zu recherchieren, was damals vorgefallen sein könnte. Doch schlafende Hunde soll man nicht wecken und die Stimmung im Dorf kippt, als Juliana beginnt herumzuschnüffeln. Dann wird auch sie selbst bedroht …

LeserInnenstimmen: 

Freunde gemütlicherer Krimis à la Kluftinger werden Juliana Kallberger lieben! (Silvia K., Buchhändlerin) 

Das ist einmal ein origineller Plot – und ganz unterhaltsam lernt man noch etwas dazu über Ahnenforschung ... (Stefanie F. auf NetGalley.de)

Portrait
Julia Wallner ist das Pseudonym einer in Wien lebenden Autorin. Seit dem Ende ihres Wirtschaftsstudiums arbeitet sie in einer Bank. Nachdem sie im Jahr 2014 zufällig über ein Stammbaumprogramm stolperte, begann sie mit der Erforschung ihrer Vorfahren - ein Hobby, das mittlerweile zur Passion geworden ist. Seit 2017 ist sie auch Autorin des Genealogieblogs "Julies Schatzkiste", in dem neben praktischen Ahnenforschungstipps auch ihre Ahnen vorgestellt werden. JuliaWallner ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958191587
Verlag Midnight
Dateigröße 2940 KB
Verkaufsrang 6.446
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Mörderische Ahnenforschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 22.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Mords?Gschicht Julia Wallner 169 Seiten 17 Kapitel Midnight-Verlag Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass mir das Buch ausnehmend gut gefallen hat. Zu diesem Thema habe ich noch nie in dieser Ausführlichkeit etwas gelesen und es ist sehr interessant. Juliana Kallberger und ihr Mann Georg haben sich als Unternehmensberater selbstständig gemacht und sind nach... Mords?Gschicht Julia Wallner 169 Seiten 17 Kapitel Midnight-Verlag Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass mir das Buch ausnehmend gut gefallen hat. Zu diesem Thema habe ich noch nie in dieser Ausführlichkeit etwas gelesen und es ist sehr interessant. Juliana Kallberger und ihr Mann Georg haben sich als Unternehmensberater selbstständig gemacht und sind nach Zwirnbach in Niederösterreich gezogen, der Heimat ihres Mannes. Juliana?s Hobby ist die Ahnenforschung und sie hat auch einen entsprechenden Genealogie-Blog, um andere Menschen dafür zu begeistern. Dank des Internets ist da auch eine Menge zu holen. Beim Recherchieren zu ihrem neuesten Plot findet sie in der Datenbank der Kirchenbücher einen Eintrag aus Zwirnbach über das Erhängen des Bauern Mayerhofer im Jahr 1902 und sie stolpert auf Ungereimtheiten. Damit war ihr Interesse geweckt und sie beginnt ihre Nachforschungen. Dabei ergeben sich immer mehr Fragen. Über diesen Fall schreibt sie auch fleißig in ihrem Blog und bekommt auch rege Zuschriften unterschiedlicher Art. Außerdem versucht sie, Nachfahren des Bauern zu finden, um zu erfahren, was damals passiert ist. Dabei werden auch ein altes Foto der Familie Mayerhofer und sogar der Abschiedsbrief des Bauern gefunden. Als dann merkwürdige Dinge geschehen, merkt sie, dass sie mit ihren Ermittlungen in ein Wespennest gestochen hat. Aber wer könnte nach so vielen Jahren noch Interesse an der Aufklärung des Falles haben? Vielleicht geht es um einen Erbschaftsstreit? Der alte Bauer hatte keine Erbschaftsverfügung hinterlassen und die beiden Söhne sowie eine Tochter wollten den Hof erben. Dann taucht auch noch ein unehelicher Sohn der kurz vorher verstorbenen Bäuerin auf. In der Gegenwart sind Annie und ihre Mutter schon ein bösartiges Gespann und wittern überall Erbschleicher, denn sie kümmern sich um einen Nachfolger des alten Mayerhofer. Ob die beide evtl. hinter den Anschlägen stecken könnten? Das sind eine Menge spannender Fragen, auf die Juliana Antworten finden will. Ich war beim Lesen wirklich erstaunt, wie viel man noch erfahren kann, wie viel die Nachfahren in 3. Generation noch darüber wissen und auch, was an Papieren, Fotos und Familiengeschichten über die Generationen hinweg immer weiter gegeben wurde. Das ist faszinierend. Zwischendurch habe ich immer selbst mal gegoogelt und mir die ANNO-Seite angesehen. Dort sind sehr viele alte Zeitungen digitalisiert. Beim Lesen muss man aufpassen, dass man durch die vielen Namen die Zusammenhänge nicht aus den Augen verliert. Dass die Jungen damals oft die Namen der Väter erhielten, macht die Sache nicht einfacher. Da waren die Einträge in Juliana?s Blog zwischendurch auch für mich eine gute Zusammenfassung der Nachforschungen, um noch einmal den Überblick zu bekommen. Sehr gut fand ich auch einige Begriffe, Redewendungen und Gericht aus der Gegend. Da habe ich richtig Appetit bekommen. Am Ende des Buches findet man sogar den Stammbaum der Familie Mayerhofer und auch Genealogie-Links. Das Cover finde ich sehr schön mit dem alleinstehenden Haus und dem nebeligen Wald im Hintergrund.

Guter Krimi mit einem interessanten Konzept
von jiskett am 20.05.2018

In "Mordsg'schicht" stößt Juliana Kallberger, die sich in ihrer Freizeit leidenschaftlich gerne mit Ahnenforschung beschäftigt, auf einen Eintrag, der sie neugierig macht. Dem Sterbebuch zufolge ist Joseph Mayerhofer 1902 nur wenige Tage nach dem Tod seiner Frau erhängt aufgefunden worden; da ein Selbstmord damals ein Skandal gewesen wäre, möchte... In "Mordsg'schicht" stößt Juliana Kallberger, die sich in ihrer Freizeit leidenschaftlich gerne mit Ahnenforschung beschäftigt, auf einen Eintrag, der sie neugierig macht. Dem Sterbebuch zufolge ist Joseph Mayerhofer 1902 nur wenige Tage nach dem Tod seiner Frau erhängt aufgefunden worden; da ein Selbstmord damals ein Skandal gewesen wäre, möchte sie mehr darüber herausfinde, doch bei ihren Recherchen kommen ihr Zweifel daran, dass es sich wirklich so zugetragen hat, und sie sucht weiter nach Anhaltspunkten. Dabei fand ich sehr interessant, dass diese 'Ermittlungen' als eine Art Ahnenforschung aufgezogen wurden; die Protagonistin versucht, mehr über die Familie Mayerhofer und ihre Nachfahren herauszufinden, um diese dann zu befragen und es war faszinierend, welcher Quellen und Datenbanken sie sich bedienen konnte, um an diese Daten heranzukommen. In der Geschichte selbst wird ihr mehrfach die Frage gestellt, ob sie wirklich glaubt, einen Vorfall, der vor so langer Zeit passierte, aufklären zu können, und es scheint tatsächlich schwer vorstellbar. Die Autorin hat es aber meiner Meinung nach recht realistisch dargestellt und ich fand es toll, welche Methoden eingesetzt wurden, um an Informationen zu kommen. Es gibt zwar ein paar Zufälle und glückliche Fügungen und ich habe mich manchmal gewundert, dass fast alle so gesprächsbereit zu sein schienen, doch das lässt sich damit erklären, dass die Angehörigen gerne mehr über ihre Vorfahren wissen wollten und deshalb hat es mich nicht gestört. Durch die Nachforschungen der Protagonistin entsteht mit der Zeit ein immer klareres Bild von der Familie und ich fand es toll, nach und nach mehr über die verschiedenen Zweige des Stammbaums und ein paar der lange gehüteten Geheimnisse zu erfahren. Im Laufe der Handlung fallen sehr viele verschiedene Namen, da Juliana ja unter anderem versucht, einen vollständigen Stammbaum zu erstellen, doch der Autorin ist es gelungen, dies übersichtlich darzustellen. Die Einblicke in das Leben der Vorfahren und die geschichtlichen Hintergründe haben mir ebenfalls gefallen, obwohl diese eher am Rande eine Rolle spielen, und die Spekulationen darüber, wer ein Motiv gehabt haben könnte, waren interessant. Ein bisschen schade fand ich aber, dass Juliana so sehr in diesem Hobby und ihren Nachforschungen aufgeht, dass die anderen Aspekte ihres Lebens fast vollständig dahinter zurücktraten, da ich gerne mehr darüber gelesen hätte. Trotzdem war sie mir sympathisch und ich könnte mir vorstellen, weitere Bücher über sie zu lesen, obwohl es da natürlich darauf ankommt, ob glaubwürdig gemacht werden kann, wieso sie erneut ermittelt. "Mordsg'schicht" ist ein insgesamt eher ruhiger Krimi, der den Fokus klar auf die Recherchen um die Todesumstände von Mayerhofer und die daraus entstehenden Erkenntnisse und Spuren legt, doch das Buch konnte mich definitiv fesseln. Zudem kann man durchaus neugierig darauf werden, seine eigene Familiengeschichte genauer zu untersuchen, und dazu gibt es hilfreiche Informationen im Anhang. Das hat mir sehr gefallen.

Viel zu viel Randgeschehen
von Chattys Bücherblog am 18.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Eine Ahnenforscherin ermittelt? Toll, so was hatte ich ja noch gar nie gelesen. Und so wie es sich anhörte, war es auch noch der erste Band - na da schlug mein Herz als Serienjunkie nun wirklich etwas höher. Von kleinen Absatzfehlern abgesehen, die durchaus bei einem ebook auftreten können,... Eine Ahnenforscherin ermittelt? Toll, so was hatte ich ja noch gar nie gelesen. Und so wie es sich anhörte, war es auch noch der erste Band - na da schlug mein Herz als Serienjunkie nun wirklich etwas höher. Von kleinen Absatzfehlern abgesehen, die durchaus bei einem ebook auftreten können, fiel mir noch eine fehlende Seite auf. Aber was solls, dachte ich, Hauptsache die Story ist ansonsten gut. Hm...und dann war es auch schon soweit. Ich traf auf eine Anleitung, wie man einen Blog erstellt, wie man ihn vermarktet, wer alles dann zur Leserschaft gehört etc. Von Mord oder Emittlungen war leider nicht die Rede. Na ja, aller Anfang ist schwer .... dachte ich. Dann kamen die Namen. Unendlich viele Namen, die alle ähnlich waren, da ja der Nachname identisch war. (Weshalb und warum, verrate ich jedoch hier nicht - Spoilergefahr!) Auch die vielen Register, die aufgezählt wurde, mit denen man Ahnenforschung betreiben konnte, haben den Lesefluß nicht unbedingt beschleunigt. Musste es wirklich so ausführlich sein? Wollte man einfach nur ein paar Seiten füllen? Immer wieder wurden die Register ausführlich erklärt. Wofür sie sind, in welcher Stadt sie sind usw. Teilweise war das schon ziemlich ermüdend. Sprachlich, nun gut, es handelt sich wohl um einen Dialekt, wie er in Österreich gesprochen wird. In Niederösterreich, um genau zu sein. Ob diese sprachlichen Differenz nun Fehler sind oder einfach nur zum Dialekt gehören, vermag ich nicht zu sagen. Auf den ersten Blick hatte ich jedoch immer das Gefühl, dass es sich um Fehler handelte. Und dann gab es da noch das Randgeschehen. Ja, in der Tat, der Ermittlungsfall, der eigentlich auf einem Blog permanent veröffentlicht wurde, war eher ein Randgeschehen. Seltsam, dass die Polizei sich da überhaupt nicht darum gekümmert hat. Am Schluß noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext. Das Cover passt hervorragend zur Story. Es vermittelt eine gewisse Idylle, jedoch kann hinter solch einer Fassade viel Unrecht geschehen.Der Klappentext macht neugierig, so dass man voller Erwartung an den Krimi rangeht. Lesespaß oder Lesefrust? Na ja, wie man aus den oben aufgezählten Kritikpunkten ersehen kann, hat mich das Buch nicht so wirklich begeistert. Für mich war das Verhältnis zwischen Randgeschehen und Mordfall einfach zu unterschiedlich. Die vielen Wiederholungen bei den genannten Registern (Kirchenbücher, Einwohnermeldeamt etc.) mit ihren ausführlichen Beschreibungen wofür sie hinzugezogen werden können und in welchem Amt sie erhältlich sind, nicht zu vergessen, in welcher österreichischen Stadt sie erhältlich sind, waren mir definitiv zu viel.


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