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Die ewigen Toten

Thriller

David Hunter 6

Im 6. Teil der Bestsellerreihe um David Hunter ermittelt der forensische Anthropologe in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.
Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…
Rezension
Totenfang taucht tief in die dunkelsten Abgründe ein. Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie. Tess Gerritsen
Portrait
Beckett, Simon
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 12.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5002-3
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/4,2 cm
Gewicht 565 g
Originaltitel The Scent of Death
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Karen Witthuhn, Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 2
Buch (gebundene Ausgabe)
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22,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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    22,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Hunter is back- und wie! In gruseliger Kulisse geht er wie gewohnt, gekonnt seiner Arbeit nach. Beckett schreibt wie immer fesselnd und lässt mich aufgewühlt und atemlos zurück! Hunter is back- und wie! In gruseliger Kulisse geht er wie gewohnt, gekonnt seiner Arbeit nach. Beckett schreibt wie immer fesselnd und lässt mich aufgewühlt und atemlos zurück!

„Fledermäuse und Leichen...“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Das St. Jude soll abgerissen werden. Seit Jahren ist das alte Krankenhaus im Norden Londons schon stillgelegt und nun hat sein letztes Stündlein geschlagen. Doch bevor das Gebäude dem Erdboden gleich gemacht werden kann, wird auf dem Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Der forensische Anthropologe Dr. David Hunter erkennt, dass die Leiche schon länger dort liegt und der tote Körper ist sogar mumifiziert.
Bei dem Versuch, die Leiche zu bergen, bricht der Boden des baufälligen Gebäudes und enthüllt unter dem Dachboden ein fenster- und türloses Zimmer, das scheinbar nicht auf den Plänen des Krankenhauses verzeichnet ist. Doch damit ist es nicht getan, denn in dem Zimmer stehen Krankenbetten, Betten, in denen noch jemand liegt…

Über zwei Jahre hat es gedauert, bis nach „Totenfang“ der sechste Fall für Dr. David Hunter auf die geneigte Leserschaft losgelassen wurde und allein über die Zeitspanne freue ich mich sehr. Was mit mir los ist? Das kann ich erklären! Fast alle werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, ob ich das ernst meine, denn auf gute Bücher warten ist ja bekanntlich ein sehr nerviges Warten. Doch Geduld ist eine Tugend und wird meistens belohnt. In diesem Fall freue ich mich einfach nur sehr, dass sich der gute Mann Zeit zum schreiben nimmt und es keinen qualitativen Abfall gibt, zumindest nicht bei der Reihe um Dr. David Hunter. Ich habe es ja schon mal erwähnt, aber die anderen Bücher außerhalb der Serie konnten mich leider nicht überzeugen. Bei seinem neuen Werk „Die ewigen Toten“ merkt man jedoch wieder die Schreibqualität dieses Mannes, der mit seinen herrlichen Beschreibungen das alte Krankenhaus wieder zum Leben erweckt. Man wird mit in die dunklen Gänge gezogen, man riecht den Baustaub, den Moder und ja, man riecht auch die Leichen. Becketts Beschreibungen gehen durch Mark und Bein, so explizit und genau sind sie. Nicht nur die Umgebung und seine Charaktere sind unheimlich ausgereift, auch die Prozesse im und um einen toten menschlichen Körper werden bis ins kleinste Detail beschrieben und man bekommt das Gefühl, man würde ihm bei der Arbeit im Leichenschauhaus assistieren. Herrlich! Der Fall selbst ist wieder einmal unheimlich spannend und zieht den Leser sofort mit. Beckett spielt hier einmal mehr seine Stärken aus und er beherrscht die Klaviatur des Todes einfach unheimlich gut. Fans der Reihe dürfen bedenkenlos zugreifen und wer noch kein Fan ist, wird es spätestens nach dem Konsum von „Die Chemie des Todes“ werden und wird sich dann auch Teil für Teil durch diese Reihe arbeiten. Absolute Empfehlung!

Das St. Jude soll abgerissen werden. Seit Jahren ist das alte Krankenhaus im Norden Londons schon stillgelegt und nun hat sein letztes Stündlein geschlagen. Doch bevor das Gebäude dem Erdboden gleich gemacht werden kann, wird auf dem Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Der forensische Anthropologe Dr. David Hunter erkennt, dass die Leiche schon länger dort liegt und der tote Körper ist sogar mumifiziert.
Bei dem Versuch, die Leiche zu bergen, bricht der Boden des baufälligen Gebäudes und enthüllt unter dem Dachboden ein fenster- und türloses Zimmer, das scheinbar nicht auf den Plänen des Krankenhauses verzeichnet ist. Doch damit ist es nicht getan, denn in dem Zimmer stehen Krankenbetten, Betten, in denen noch jemand liegt…

Über zwei Jahre hat es gedauert, bis nach „Totenfang“ der sechste Fall für Dr. David Hunter auf die geneigte Leserschaft losgelassen wurde und allein über die Zeitspanne freue ich mich sehr. Was mit mir los ist? Das kann ich erklären! Fast alle werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, ob ich das ernst meine, denn auf gute Bücher warten ist ja bekanntlich ein sehr nerviges Warten. Doch Geduld ist eine Tugend und wird meistens belohnt. In diesem Fall freue ich mich einfach nur sehr, dass sich der gute Mann Zeit zum schreiben nimmt und es keinen qualitativen Abfall gibt, zumindest nicht bei der Reihe um Dr. David Hunter. Ich habe es ja schon mal erwähnt, aber die anderen Bücher außerhalb der Serie konnten mich leider nicht überzeugen. Bei seinem neuen Werk „Die ewigen Toten“ merkt man jedoch wieder die Schreibqualität dieses Mannes, der mit seinen herrlichen Beschreibungen das alte Krankenhaus wieder zum Leben erweckt. Man wird mit in die dunklen Gänge gezogen, man riecht den Baustaub, den Moder und ja, man riecht auch die Leichen. Becketts Beschreibungen gehen durch Mark und Bein, so explizit und genau sind sie. Nicht nur die Umgebung und seine Charaktere sind unheimlich ausgereift, auch die Prozesse im und um einen toten menschlichen Körper werden bis ins kleinste Detail beschrieben und man bekommt das Gefühl, man würde ihm bei der Arbeit im Leichenschauhaus assistieren. Herrlich! Der Fall selbst ist wieder einmal unheimlich spannend und zieht den Leser sofort mit. Beckett spielt hier einmal mehr seine Stärken aus und er beherrscht die Klaviatur des Todes einfach unheimlich gut. Fans der Reihe dürfen bedenkenlos zugreifen und wer noch kein Fan ist, wird es spätestens nach dem Konsum von „Die Chemie des Todes“ werden und wird sich dann auch Teil für Teil durch diese Reihe arbeiten. Absolute Empfehlung!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Für alle Fans der Reihe um D. Hunter bestens geeignet. Als Fan dieser Reihe, war mir das neue Buch ein wenig zu langatmig und die Spannung hielt sich in Grenzen. Schade! Für alle Fans der Reihe um D. Hunter bestens geeignet. Als Fan dieser Reihe, war mir das neue Buch ein wenig zu langatmig und die Spannung hielt sich in Grenzen. Schade!

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Simon Becket - David Hunter - Noch Fragen?
Ein Meister seines Fachs und ich würde soweit gehen, dieses als sein stärkstes Werk zu bezeichnen. Wahnsinnig gut!
Simon Becket - David Hunter - Noch Fragen?
Ein Meister seines Fachs und ich würde soweit gehen, dieses als sein stärkstes Werk zu bezeichnen. Wahnsinnig gut!

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Dunkelste Abgründe, gruselige medizinische Details, atmosphärisch finstere Orte und ein großartige erster Satz - all das beschert uns Beckett mit seinem 6. Hunter Roman. Schaurig! Dunkelste Abgründe, gruselige medizinische Details, atmosphärisch finstere Orte und ein großartige erster Satz - all das beschert uns Beckett mit seinem 6. Hunter Roman. Schaurig!

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Endlich! Der neue Thriller um meinen liebsten forensischen Anthropologen David Hunter. Mumifizierung, Fledermäuse und ein gruseliges Krankenhaus - Was will man mehr? :) Endlich! Der neue Thriller um meinen liebsten forensischen Anthropologen David Hunter. Mumifizierung, Fledermäuse und ein gruseliges Krankenhaus - Was will man mehr? :)

„Spannung pur..“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Wo "David Hunter" draufsteht, ist auch "David Hunter" drin!!! Gruseliger Schauplatz und Leichfunde die den Ermittlern alles abverlangen. Abbsolut spannender 6.Teil der Serie!
Wo "David Hunter" draufsteht, ist auch "David Hunter" drin!!! Gruseliger Schauplatz und Leichfunde die den Ermittlern alles abverlangen. Abbsolut spannender 6.Teil der Serie!

„Ein echter Top-Thriller!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Endlich! David Hunter ermittelt wieder! Die unheimliche Atmosphäre eines verlassenen Krankenhauses und grausige Leichenfunde setzen dem forensischen Anthropologen zu. Hochspannung! Endlich! David Hunter ermittelt wieder! Die unheimliche Atmosphäre eines verlassenen Krankenhauses und grausige Leichenfunde setzen dem forensischen Anthropologen zu. Hochspannung!

„Die Geheimnisse von St. Jude“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wieder steckt Hunter in einem kniffligen Fall! Ein altes Krankenhaus birgt morbide Geheimnisse, die junge Konkurrenz steht bereit und auch lose Enden aus Hunters Vergangenheit lassen dem forensischen Anthropologen keine Ruhe. Auch dieses Mal hat Beckett beste Unterhaltung vorgelegt! Wieder steckt Hunter in einem kniffligen Fall! Ein altes Krankenhaus birgt morbide Geheimnisse, die junge Konkurrenz steht bereit und auch lose Enden aus Hunters Vergangenheit lassen dem forensischen Anthropologen keine Ruhe. Auch dieses Mal hat Beckett beste Unterhaltung vorgelegt!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ehrlich gesagt, man fand's diesmal gar nicht so dolle. Klar, die forensischen Ausführungen sind wieder topp, die Handlung aber zog sich. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch. Ehrlich gesagt, man fand's diesmal gar nicht so dolle. Klar, die forensischen Ausführungen sind wieder topp, die Handlung aber zog sich. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch.

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der neue Hunter ist klasse, besonders wegen der morbiden Atmosphäre in dem alten Krankenhaus mit seinen Geheimnissen. Es wird schwierig und gefährlich und gruselspannend! Lesen! Der neue Hunter ist klasse, besonders wegen der morbiden Atmosphäre in dem alten Krankenhaus mit seinen Geheimnissen. Es wird schwierig und gefährlich und gruselspannend! Lesen!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Das lange Warten hat sich definitiv gelohnt! Wieder ein erstklassiger Pageturner von Simon Beckett - Unbedingt lesen! Das lange Warten hat sich definitiv gelohnt! Wieder ein erstklassiger Pageturner von Simon Beckett - Unbedingt lesen!

„Grauenvoll gute Unterhaltung, die sich Ihnen einbrennen wird“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Trumpf dieser Reihe ist sicher ihr eingängiger Schreibstil und die Kunst den Leser ans Buch zu fesseln - selbst die schlechteren Geschichten lassen einen einfach nicht los. Wenn dann eine gute Geschichte dazu kommt, ist die Reihe einfach unschlagbar gut - so wie in diesem Teil. Die Rahmenhandlung ist gut gesetzt, die Charaktere sind sehr fokussiert und die Wendungen sind vielleicht nicht bis ins letzte überraschend, aber sehr konsequent umgesetzt. Und in diesem besonderen Fall hat mich auch die Balance zwischen abgrundtiefer Bösartigkeit und der erzählten Geschichte überzeugt. Es ist heftig, aber kommt leise daher. Dem Leser offenbart sich ein Grauen das tatsächlich braucht, bis man es fassen kann. Diese Balance ist seit dem ersten Teil in meinen Augen nicht mehr so gut gelungen wie hier. Klare Empfehlung mit der Einschränkung die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, sonst ist man hier schnell etwas verloren und nimmt sich selbst dem Spaß. Der Trumpf dieser Reihe ist sicher ihr eingängiger Schreibstil und die Kunst den Leser ans Buch zu fesseln - selbst die schlechteren Geschichten lassen einen einfach nicht los. Wenn dann eine gute Geschichte dazu kommt, ist die Reihe einfach unschlagbar gut - so wie in diesem Teil. Die Rahmenhandlung ist gut gesetzt, die Charaktere sind sehr fokussiert und die Wendungen sind vielleicht nicht bis ins letzte überraschend, aber sehr konsequent umgesetzt. Und in diesem besonderen Fall hat mich auch die Balance zwischen abgrundtiefer Bösartigkeit und der erzählten Geschichte überzeugt. Es ist heftig, aber kommt leise daher. Dem Leser offenbart sich ein Grauen das tatsächlich braucht, bis man es fassen kann. Diese Balance ist seit dem ersten Teil in meinen Augen nicht mehr so gut gelungen wie hier. Klare Empfehlung mit der Einschränkung die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, sonst ist man hier schnell etwas verloren und nimmt sich selbst dem Spaß.

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Das Warten hat sich gelohnt: ein spannender, atmosphärisch dichter und überraschender Thriller. Da gefriert das Blut in den Adern und man bekommt Schnappatmung.
Muss man lesen !!!
Das Warten hat sich gelohnt: ein spannender, atmosphärisch dichter und überraschender Thriller. Da gefriert das Blut in den Adern und man bekommt Schnappatmung.
Muss man lesen !!!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der 6. Fall des forensischen Anthropologen David Hunter. Wie gewohnt erzählt Beckett in leichter und flüssiger Manier. Ein echter Pageturner. Der Fall ist hochspannend. Der 6. Fall des forensischen Anthropologen David Hunter. Wie gewohnt erzählt Beckett in leichter und flüssiger Manier. Ein echter Pageturner. Der Fall ist hochspannend.

Clara Ludwig, Thalia-Buchhandlung Gotha

Endlich ist er da, der 6.Fall des forensischen Anthropologen David Hunter. Diesmal begleiten wir ihn in ein seit Jahren stillgelegtes Krankenhaus. Spannung garantiert! Endlich ist er da, der 6.Fall des forensischen Anthropologen David Hunter. Diesmal begleiten wir ihn in ein seit Jahren stillgelegtes Krankenhaus. Spannung garantiert!

„Dunkle Geheimnisse“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das Warten hat ein Ende! Der neue Beckett ist genau der richtige Thriller für kalte Wintertage. Ab und an läuft einem schon ein kalter Schauer über den Rücken. Mit einem feinen Gespür für mystische Spannung entführt uns der Thriller in die dunklen Geheimnisse von St. Jude. Zeit, sie zu entdecken und mitzuraten.
Das Warten hat ein Ende! Der neue Beckett ist genau der richtige Thriller für kalte Wintertage. Ab und an läuft einem schon ein kalter Schauer über den Rücken. Mit einem feinen Gespür für mystische Spannung entführt uns der Thriller in die dunklen Geheimnisse von St. Jude. Zeit, sie zu entdecken und mitzuraten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
25
5
2
0
0

David Hunter 6
von Anika F am 22.02.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin ein absoluter Fan der David Hunter Reihe von Simon Beckett. Hier handelt es sich um den 6. Teil dieser Reihe. Als ich erfuhr wann dieses Buch erscheinen sollte, war für mich klar genau an dem Tag muss ich es mir kaufen. Das Cover passt sehr gut zu den... Ich bin ein absoluter Fan der David Hunter Reihe von Simon Beckett. Hier handelt es sich um den 6. Teil dieser Reihe. Als ich erfuhr wann dieses Buch erscheinen sollte, war für mich klar genau an dem Tag muss ich es mir kaufen. Das Cover passt sehr gut zu den anderen Teilen und man erkennt die klare Linie des Autors. Durch den bekannten Schreibstil kam ich schnell in der Handlung und dem Buch im ganzen an. Am Anfang habe ich mich gefragt, wo mich diese Handlung hinführen wird und vor allem was mich erwartet. Ich muss sagen, dass mir das Buch teilweise ein wenig zäh war. Irgendwie fehlte mir was, was in den anderen Teilen vorhanden war. Gefühlt lasen sich die anderen Bücher runder und flüssiger. Hier gab es Szenen, die habe ich geliebt und andere wo ich dachte Puh, wann sind sie vorbei. Das Buch hat ein wenig an Leichtigkeit zu den anderen verloren. Spannung und Handlungsaufbau war wirklich gut und hat meinen Geschmack getroffen. Wie in den anderen Teilen auch wurde ich am Ende wieder überrascht und Frage mich, ob es bei dem Ende nicht noch einen 7. Hunter geben wird. Ich kann und will bei einem Thriller gar nicht so viel über den/die Protagonisten sagen oder auch zur Handlung, weil ich immer Angst habe zu Spoilern ;-) es gibt aber eine Person welche mich echt hat mit offenem Mund hier sitzen lassen, weil ich das nicht erwartet habe. Ich bin definitiv ein Hunter und Simon Beckett Fan und freue mich auf weitere Bücher aus seiner Feder. 4 von 5 Sterne

Nachdenklich stimmender psychologischer Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 21.02.2019

In ?Die ewigen Toten? lässt uns Simon Beckett konsequent nur aus der Sicht seiner Figur David Hunter an den Ermittlungen teilnehmen. So begleiten wir den forensischen Anthropologen auf seinem ganz persönlichen Ritt durch einen psychologisch fein konstruierten Kriminalfall, der jede Menge Frust und Freude, Angst und Erleichterung bereit hält... In ?Die ewigen Toten? lässt uns Simon Beckett konsequent nur aus der Sicht seiner Figur David Hunter an den Ermittlungen teilnehmen. So begleiten wir den forensischen Anthropologen auf seinem ganz persönlichen Ritt durch einen psychologisch fein konstruierten Kriminalfall, der jede Menge Frust und Freude, Angst und Erleichterung bereit hält ? und dies, ohne immer nur um die eigentlichen Ermittlungen zu kreisen. Der Autor baut nicht auf Action, sondern auf die leisen Töne seiner spannenden Geschichte, die mit detaillierten Situationsbeschreibungen und Erlebnisberichten stellenweise schon fast an ein Tagebuch erinnert. Dies macht ?Die ewigen Toten? von Simon Beckett zu einem eindringlichen, nachdenklich stimmenden psychologischen Thriller.

David Hunter is back !! Und er ist in Höchstform !
von Ina Vainohullu am 20.02.2019

Wann immer der Rowohlt Verlag einen neuen Hunter-Fall ankündigt, ist das Bakeryteam Feuer und Flamme und kann das Erscheinen gar nicht erwarten. Wenn der Tag dann da ist und das Buch eintrifft, dann geht die ( natürlich nur spielerische ) Zankerei los, wer ihn wohl zuerst lesen darf. Mittlerweile haben... Wann immer der Rowohlt Verlag einen neuen Hunter-Fall ankündigt, ist das Bakeryteam Feuer und Flamme und kann das Erscheinen gar nicht erwarten. Wenn der Tag dann da ist und das Buch eintrifft, dann geht die ( natürlich nur spielerische ) Zankerei los, wer ihn wohl zuerst lesen darf. Mittlerweile haben wir ihn beendet und kommen mal wieder zu dem Schluß: Simon Beckett hat es einfach drauf und diese Reihe ist einfach sensationell gut. Auch wenn der sechste Fall ein bisschen gebraucht hat, bis er so richtig in die Gänge kam. Auf dem Dachboden einer stillgelegten Klinik, die eigentlich abgerissen werden sollte, findet man eine mumifizierte Leiche. Dr. David Hunter wird als forensischer Anthropologe zu dem Fall hinzugezogen, der ihn in dieses wirklich gruselige, nur noch von Fledermäusen bewohnte Gebäude führt. Eigentlich soll er nur eine Einschätzung zum Verwesungsprozess abgeben, doch als der leitende Gerichtsmediziner bei der Begutachtung plötzlich durch die morsche Decke bricht, sich schwere Verletzungen zuzieht und man bei seiner Bergung einen zugemauerten Raum inklusive zweier weiterer Leichen findet, ist Hunter plötzlich mittendrin im Geschehen und im neuen Fall, der der Polizei reichlich Kopfzerbrechen bereitet. Wie immer, hat es Simon Beckett direkt auf den ersten Seiten geschafft, mich ins Geschehen zu ziehen und mich mit David Hunter, meinem liebsten forensischen Anthropologen auf Spurensuche zu schicken. Dieser Fall hat uns beiden einiges abverlangt, nicht nur deshalb, weil wirklich vieles lange unklar war, sondern auch, weil es der gute Doktor immer wieder schafft, sich in Schwierigkeiten zu bringen. Die Geschichte beginnt ein wenig ruhig, obwohl eigentlich gleich in den ersten Kapiteln so viel passiert, aber wie oben schon gesagt, bleibt zumindest was den Fall ansich betrifft, wirklich vieles lange unklar und alle tappen im Dunkeln. Dafür passiert rund um Hunter und den Fall jede Menge Interessantes, so das das Buch trotz fehlender Spannung, nicht einen Moment langweilig wurde. Ich möchte hier nicht wirklich auf die Geschehnisse eingehen, um niemanden zu spoilern, aber es passiert wirklich unglaublich viel und das meiste davon ist alles andere als positiv für Hunter und das Team. Was an Spannung in den ersten beiden Dritteln des Buches fehlt, holt Simon Beckett am Ende wieder raus. Auf den letzten 70 bis 80 Seiten überschlagen sich die Ereignisse plötzlich so heftig und spannend, das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Immer wieder dachte ich: Oh nein ! und WAS ? Ich war wirklich komplett mitgerissen und wurde von Wendungen überrascht, die ich vorher zu keinem Augenblick habe kommen sehen. Simon Beckett hat es eben, ich wiederhole mich, einfach drauf. Ganz besonders liebe ich ja seinen Schreibstil. Schon bei der Rezension zum letzten Band habe ich hervorgehoben wie unglaublich bildgewaltig und atmosphärisch Beckett schreibt. Er schafft es mit seinen Worten immer wieder, mich so gekonnt an die Schauplätze zu entführen, das ich wirklich denke ich bin dort und mich dann wundere, das ich es nicht bin, wenn ich das Buch kurz sinken lasse und mich in meiner gewohnten Umgebung finde. Die Charaktere, allen voran natürlich Hunter, sind super ausgearbeitet, sehr authentisch, aber alles andere als stereotyp. Manchmal verschroben, immer ein bisschen kantig und kernig, aber gerade deswegen so besonders. Mir hat dieser sechste Fall wieder einmal richtig viel Freude bereitet und ich werde einfach niemals genug von dieser Reihe haben ! Immer wieder eine absolute Leseempfehlung !