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Am Tatort bleibt man ungern liegen

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein Band 12

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Der Tod hält alle Schlüssel in der Hand: Kommissar Jennerweins erstaunlichster Fall - der zwölfte Alpenkrimi von Bestsellerautor Jörg Maurer
"Am Ende von Jörg Maurers Kriminalromanen möchte man mehr davon, immer weiterlesen."
Volker Albers, Hamburger Abendblatt
Ein schöner Fassadenschmuck war das alte Feuerrad am Holzhaus der Rusches im idyllisch gelegenen Kurort. Aber jetzt liegt Alina Rusche tot in ihrem Garten, erschlagen vom herabgestürzten Rad. Kommissar Jennerwein ist überzeugt, dass es kein Unfall, sondern Mord war. Doch warum musste die Putzfrau sterben? Hatte sie bei ihrer Arbeit Dinge erfahren, die gefährlich waren? Jennerwein befragt pikierte Honoratioren und redselige Ladenbesitzer. Als der Direktor der KurBank zugibt, dass Alina für ihn geputzt hat, führt die Spur direkt in den legendär sicheren Schließfachraum. Hier ruhen versteckt und verriegelt genügend Geheimnisse, für die sich ein Mord lohnt. Der gesamte Kurort gerät in Aufregung, denn Jennerwein ermittelt in alle Richtungen. Das einzige, was er dabei nicht erahnt, ist der nächste Tatort...
"Unterhaltung auf hohem Niveau."
Hessischer Rundfunk
Portrait
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104909400
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1394707 KB
Verkaufsrang 7
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Buchhändler-Empfehlungen

Never Change the Only Horse

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Jetzt ist Hölleisen mal dran. Eigentlich. Mit einer vagen Ahnung. Doch dann kommt Jennerwein mit dem legendären Blick. Es geht um den Tod einer Putzfrau und den eines Hutsammlers. Dazwischen spazieren der große Hagere und der kleine Dicke durch den Kurort, geraten in falsche Geschichten, wahrscheinlich durch die Höhenluft.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein bayerisches Schmankerl, gespickt mit herrlichem Humor, welche das Zwerchfell kitzeln lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Was in einem Kurort so alles passieren kann
von Sikal am 15.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Jörg Maurer ist bekannt für seine Alpenkrimi-Reihe und kann nun einen weiteren Band dieser Reihe aufzeigen. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe und ich muss gestehen – es wird vermutlich auch das letzte bleiben. Für meine Begriffe waren hier viel zu viele Handlungsstränge verwoben und dermaßen viele Personen hatten i... Jörg Maurer ist bekannt für seine Alpenkrimi-Reihe und kann nun einen weiteren Band dieser Reihe aufzeigen. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe und ich muss gestehen – es wird vermutlich auch das letzte bleiben. Für meine Begriffe waren hier viel zu viele Handlungsstränge verwoben und dermaßen viele Personen hatten ihre eigene Geschichte, dass mich das Buch nicht so recht überzeugen konnte. Ein Mann mit einem Panamahut stirbt plötzlich in einem Bistro, zuvor war er auf der KurBank und hat sein Schließfach geräumt. Den Inhalt hatte er in einen Plastiksack gepackt – doch wo war die geblieben? Die Putzfrau Alina Rusche wird von einem alten Feuerrad in ihrem Garten erschlagen als sie gerade die Hühner füttern wollte. Auch sie war zuvor in der KurBank und entdecke einige Auffälligkeiten im Schließfachraum. Musste sie deshalb sterben oder weil sie bei einem ihrer Putzkunden etwas Brisantes gesehen hatte, was nicht für ihre Augen bestimmt war? Swiff Muggenthaler ist ein absoluter Technikfreak, der sich auch verdächtig oft im Schließfachraum der Bank aufhält. Was hat er dort vor? Und was haben Sancho Pansa und Don Quichote mit in dieser ganzen Geschichte zu tun? Alles gut und schön – doch als der Tote aus dem Bistro plötzlich im Grab zu sprechen beginnt, das war mir eindeutig zu viel. Die Sprünge des Autors zwischen Gegenwart und Vergangenheit finde ich gut gelungen, doch manches Mal bremsten diese meinen Lesefluss. Für mich war dieser Krimi jetzt nicht unbedingt ein solches Highlight wie für die meisten anderen Rezensenten. Gut, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Von mir gibt es daher auch nur 2 Sterne, zu viel wirre Handlungen und zu viel Skurrilität bringen hier den Punkteabzug.

einfach großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Info Am Tatort bleibt man ungern liegen ist der mittlerweile 12. Fall rund um Hauptkommissar Jennerwein und sein Team im beschaulichen Kurort (Garmisch-Partenkirchen). Ich bin ganz großer Fan dieser skurill - humoristischen Reihe des Kabarettisten und Bestseller - Autors Jörg Maurer und habe bis dato alle Fälle gelesen und geli... Info Am Tatort bleibt man ungern liegen ist der mittlerweile 12. Fall rund um Hauptkommissar Jennerwein und sein Team im beschaulichen Kurort (Garmisch-Partenkirchen). Ich bin ganz großer Fan dieser skurill - humoristischen Reihe des Kabarettisten und Bestseller - Autors Jörg Maurer und habe bis dato alle Fälle gelesen und geliebt. Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt war eines meiner Jahreshighlights in 2018. Dementsprechend gespannt war ich auf diesen neuen Fall. Inhalt Die Putzfrau Alina Rusche fristet offensichtlich einem unauffälligem Dasein im beschaulichen Kurort. Doch plötzlich ist sie tot, erschlagen von einem so genannten Feuerrad, das vorher an ihrem Haus als Dekoration hing. Kommissar Jennerwein zweifelt an einem Unfall und beginnt mit den Ermittlungen. Gleichzeitig stirbt der unauffällige Leon Schwab in einem Bistro offenbar an einem Hitzschlag. Polizeiobermeister Franz Hölleisen ermittelt eigenständig in dieser Angelegenheit, spürt er doch, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Meine Meinung Die ungewöhnlichen Mordfälle im beschaulichen Kurort halten Hubertus Jennerwein und sein Team nun schon 10 Jahre in Atem. Nachdem alle Kollegen im Team nach den Ereignissen des heiligen Abends noch mehr oder weniger schwer mit den Folgen zu kämpfen haben, und eigentlich noch nicht wieder physisch und psychisch in der Lage sind, sich in die Ermittlungen zu stürzen, rückt besonders Franz Hölleisen in diesem Fall stark in den Mittelpunkt. Er kennt sich im Kurort aus wie kein zweiter und nimmt sich seinen Chef zum Vorbild bei den aktuellen Ermittlungen. Der Schreibstil ist wieder einmal großartig, ich hatte unheimlich viel Spaß beim lesen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Wie für den Autor typisch, werden wieder mehrere Handlungsstränge parallel erzählt, die sich hin und wieder zufällig kreuzen, von denen man aber bis zum Ende nicht genau weiß, ob sie für die Handlung an sich überhaupt relevant sind. Desweiteren lässt Maurer seine Leser hin und wieder in die Köpfe einiger Protagonisten blicken, was mir den ein oder anderen Lacher entlockt hat. Das Buchcover ist wieder einmal total schön, ein richtiger Augenschmaus, bei dem ich sofort Lust auf Urlaub in den Alpen bekomme. Und der Buchtitel ist mal wieder der absolute Knaller. Seit Jenerweins 7. Fall werden die Buchtitel immer besser und bringen einen direkt zum schmunzeln. Jörg Maurer ist für mich der Meister des gepflegten Wortwitzes, das macht ihm keiner so schnell nach. Fazit Jörg Maurer hat mich noch nie enttäuscht, so auch dieses Mal nicht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin ein bisschen traurig, dass es jetzt schon wieder vorbei ist und ich auf die (hoffentlich) nächste Geschichte rund um Kommissar Jennerwein sicher eine Weile warten muss. Ich empfehle dieses Buch allen Krimifans mit Humor. lest es, lest am besten die ganze Reihe. Ihr werdet es nicht bereuen.

Es gibt keine Zufälle – jedenfalls nicht aus polizeilicher Sicht!
von LEXI am 22.05.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Im zwölften Alpenkrimi um Kriminalkommissar Hubertus Jennerwein wird ein gutgekleideter Mann mit einem auffälligen Panamahut auf dem Kopf leblos in einem Lokal aufgefunden. Der Tote hatte keine Papiere bei sich, die Plastiktüte, die er bei sich hatte, ist verschwunden. Die Kellnerin Karin Fronitzer vergreift sich am Eigentum des... Im zwölften Alpenkrimi um Kriminalkommissar Hubertus Jennerwein wird ein gutgekleideter Mann mit einem auffälligen Panamahut auf dem Kopf leblos in einem Lokal aufgefunden. Der Tote hatte keine Papiere bei sich, die Plastiktüte, die er bei sich hatte, ist verschwunden. Die Kellnerin Karin Fronitzer vergreift sich am Eigentum des nicht identifizierten Toten, ein Fehler, der ihr leider viel zu spät bewusstwird. Alina Emilia Rusche, ihres Zeichens Putzfrau – oder besser ausgedrückt „Lurchkatz“ – erlangte Kenntnis von Dingen, die eindeutig nicht für ihre Augen und Ohren bestimmt sind. Kurz darauf ist auch sie tot. Suivo „Swiff“ Muggenthalers Hang zum Schrauben und Tüfteln führt den linkischen und unsicheren Nerd mit seiner Vorliebe für Nanobots und die schmutzigen Geheimnisse seiner Mitmenschen auf direktem Wege in die Kriminalität. Ein skurriles spanisch sprechendes Duo ist im Kurort unterwegs – sie schwingen seltsame Reden und scheinen stets fehl am Platz zu sein. In Jörg Maurers aktueller Neuerscheinung werden dem Leser erneut mehrere Handlungsstränge präsentiert, deren Zusammenhang sich erst im Verlauf der Geschichte abzeichnet. Der Autor besitzt einen einnehmenden und flüssigen Schreibstil und bringt auch diesmal wieder bayrische Dialektausdrücke und humorvollen Szenen in die Handlung ein. Gespannt darf man die Ermittlungen der Kriminalpolizei verfolgen, welche in diesem Kurort bereits seit langer Zeit mit ungewöhnlich vielen und spektakulären Todesfällen konfrontiert wird. Im vorliegenden zwölften Band glänzt der eigentliche Protagonist Kommissar Hubertus Jennerwein jedoch oft durch Abwesenheit, und auch der Rest seines Teams hat sich vom buchstäblich explosiven Finale des Vorgängerbandes noch nicht vollständig erholt und erhält nur kleine Gastauftritte. Nun darf Polizeiobermeister Franz Hölleisen zeigen, was in ihm steckt und ich finde, er hat seine Sache wirklich gut gemacht. Durch den stets wechselnden Fokus auf die verschiedenen Handlungsstränge gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und interessant. Die Spannung wird durch die Neugier auf die unbekannten Täter aufrecht gehalten. Der Autor hat mich ein wenig in die Irre geführt und meinen Verdacht kurzfristig erfolgreich auf verschiedene Personen gelenkt. Zu meiner großen Freude hat das Bestatter-Ehepaar Ursel und Ignaz Grasegger nach zehnjährigem Berufsverbot seine Tätigkeit wieder aufgenommen und wird sogleich mit einem ungewöhnlichen Bestattungswunsch konfrontiert. Den österreichischen Problemlöser und Mafia-Kontaktmann Karl Swoboda und einige weitere wohlbekannte Einheimische aus dem Kurort vermisste ich in diesem Band. Der Einfallsreichtum des Autors scheint jedoch keine Grenzen zu kennen – amüsiert las ich vom großen Onlineversand-Riesen, mit dem einer der Protagonisten dieses Buches sich besser nicht hätte anlegen sollen. In einer der letzten Szenen dieses Buches geht Jennerwein auf Tuchfühlung mit einem ungewöhnlichen Wesen, und einige Resultate einer Spionage sind darüber hinaus etwas delikat. Fazit: Auch der zwölfte Band dieser Krimireihe aus der Feder von Jörg Maurer hat mir durch den locker-leichten Schreibstil, die Einbindung bayrischer Dialektausdrücke, den herrlichen Humor und einige überraschende Wendungen großen Lesegenuss bereitet. Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung!