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Zara und Zoë - Rache in Marseille

Thriller

Die Profilerin und die Patin 1

Kommissarin Zara von Hardenberg ist die beste Profilerin bei Europol. Weil sie sich alles merkt, alles entdeckt und alles voraussieht. Das Dumme ist nur: Sie kann keine Regeln brechen. Als sie ein junges Mädchen bestialisch ermordet in der Felsenlandschaft Marseilles finden, spürt sie, dass das Verbrechen auf eine drohende Katastrophe hinweist. Sie kennt nur eine, die diese noch aufhalten kann: ihre Zwillingsschwester Zoë – eine Killerin der korsischen Mafia, deren einzige Grenze sie selbst ist. Das Aufeinandertreffen der verfeindeten Schwestern wird zum Kampf um Leben und Tod. Und dann erst beginnt der eigentliche Showdown im nächtlichen Marseille.
Rezension
Wem Oetker bisher zu sanft war, der bekommt jetzt eine deutlich härtere Seite des Autors zu sehen. Bei Zara und Zoë bekommt man das reale Frankreich dieser Tage, spannend und kenntnisreich in einen Thriller verpackt, der einem mehr als einmal den Atem nimmt und Lust auf mehr macht.
n-tv.de, 12.05.2019
Portrait

AlexanderOetker wurde 1982 in Berlin geboren. Er ist Fernsehjournalist und Autor. Vier Jahre leitete er das Pariser Korrespondentenbüro für die Fernsehsender RTL und n-tv, ist profunder Kenner von Politik und Gesellschaft in Frankreich und berichtete von dort über alle Terroranschläge der vergangenen Jahre. Seit 2012 berichtet er für RTL als politischer Korrespondent aus Berlin. Alexander Oetker lebt in Berlin und verbringt viel Zeit des Jahres in Frankreich. Bei Hoffmann und Campe Verlag erscheint seine Bestsellerreihe um Commissaire Luc Verlain (RETOUR, 2017) und  CHATEAU MORT (2018)

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426455241
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 730 KB
Verkaufsrang 973
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Keineswegs der Wohlfühl-Urlaubs-Krimi den man erwarten würde, aber gut gemacht und unterhaltsam allemal. Das Setting ist rauer, brutaler und expliziter, als gewöhnlich. Keineswegs der Wohlfühl-Urlaubs-Krimi den man erwarten würde, aber gut gemacht und unterhaltsam allemal. Das Setting ist rauer, brutaler und expliziter, als gewöhnlich.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein wenig härter und brutaler als Oetkers Vorgänger... aber keineswegs schwächer. Besticht durch die atmosphärische Dichte. 2 Schwestern, 2 Seiten der Medaille, 1 unlösbarer Fall.. Ein wenig härter und brutaler als Oetkers Vorgänger... aber keineswegs schwächer. Besticht durch die atmosphärische Dichte. 2 Schwestern, 2 Seiten der Medaille, 1 unlösbarer Fall..

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Zwei ungleiche Schwestern, die einander mehr brauchen als beide eingestehen mögen, und dazu ein brisanter Fall, dass ergibt eine explosive Mischung! Zwei ungleiche Schwestern, die einander mehr brauchen als beide eingestehen mögen, und dazu ein brisanter Fall, dass ergibt eine explosive Mischung!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Harter und heftiger Krimi inmitten von Marseille's Brennpunkten. Zum Teil mit derber Sprache, aber sehr spannend und mit einem hochaktuellen Thema. Harter und heftiger Krimi inmitten von Marseille's Brennpunkten. Zum Teil mit derber Sprache, aber sehr spannend und mit einem hochaktuellen Thema.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
30
10
9
1
2

Gemeinsam unschlagbar?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 15.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kommissarin Zara von Hardenberg, Spitzen-Profilerin bei Europol wird mit ihrem schwedischen Kollegen Kommissar Isaakson zu einem grauenhaften Tatort in der Cité La Castellane, Vorort von Marseille gerufen. Ein junges Mädchen ist bestialisch mit zahllosen Messerstichen getötet worden. Schnell stellt Zara fest, dass hinter diesem Verbrechen ein weitaus umfangreicheres steckt und... Kommissarin Zara von Hardenberg, Spitzen-Profilerin bei Europol wird mit ihrem schwedischen Kollegen Kommissar Isaakson zu einem grauenhaften Tatort in der Cité La Castellane, Vorort von Marseille gerufen. Ein junges Mädchen ist bestialisch mit zahllosen Messerstichen getötet worden. Schnell stellt Zara fest, dass hinter diesem Verbrechen ein weitaus umfangreicheres steckt und dass sie mit ihren korrekten und gesetzestreuen Ermittlungen nicht weiterkommen wird. Sie sieht keinen anderen Weg als ihre Zwillingsschwester Zoé, die das genaue Gegenteil ihrer Lebensweise darstellt, um Hilfe zu bitten. Zoe arbeitet für die korsische Mafia und zählt zur Besten ihres Faches. Erschwerender Weise trennen Eifersucht, Hass und Misstrauen seit Jahren ihre Beziehung. Mit Zara und Zoé – Rache in Marseille eröffnet Alexander Oetker eine spannende und mit Action geladene Reihe. Mit kurzen Kapiteln, Zeitungsartikeln und Breakingnews-Nachrichten sowie ständigen Perspektivenwechseln erzeugt der Autor eine schnell zu lesende und spannungsgeladene Geschichte. Durch die Zeitung,-Fernseh- und Radio-Berichterstattungen erscheint die Story beklemmend real. Die stetig wechselnden Perspektiven, die Vielzahl an handelnden Personen und die politische wie auch soziale Brisanz wirken aber auch verwirrend. Man muss als Leser höllisch aufpassen um die Hintergründe und Feinheiten richtig einzuordnen und um nichts Relevantes zu verpassen. Zwischendurch war es mir auch einfach zu viel. Zara und insbesondere Zoé entwickeln sich im Laufe des Romans zu „Super-Women“, haben Ahnungen, Instinkte und eine Schnelligkeit, die mich eher an Comics erinnern. Trotzdem glaube ich, es ist der journalistischen Qualität des Autors geschuldet, dass wir nicht nur einen spannenden Thriller erleben dürfen, sondern auch einen sozial kritischen Blick auf die Verhältnisse in der Cité, auf die rechtspopulistischen Aktionen sowie auf die französische Polizei werfen können. Sicher werde ich den Nachfolger dieses Thrillers lesen, denn einige Fragen sind nicht gänzlich beantwortet worden. Wie reagiert Isaakson auf die ständige Wandlung seiner Partnerin? Was unternimmt Navarro zum Schutz seiner Familie? Warum ist Rui Vicente nicht an Details der Ermittlungen interessiert? Wie hat Zoé Mafiaboss Bolatelli davon überzeugen können sie nicht zu töten? Wie, was, warum.......... Ich hoffe doch, dass einige dieser Fragen in der Folge beantwortet werden.

Alexander Oetker, Zara und Zoe
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 13.05.2019

Die Sprache des Autors und die vielen sexistischen Kraftausdrücke haben mir gar nicht gefallen. Das war das erste und mit Sicherheit letzte Buch, das ich mir von diesem Autor gekauft habe.

Klischees und Unstimmigkeiten, aber guter Grundplot und Aufbau. Insgesamt eher dünn
von StefanieFreigericht am 12.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Frankreich, kurz vor einer Mautstation. Eine Frau fährt einen Wagen mit vollem Tempo auf die Mautschranke zu, erst in letzter Sekunde öffnet sie sich. Es ist ein „Go fast“, ein Drogentransport, bei dem die Schränkenwärter vorher bestochen worden. Zoë fährt das Fahrzeug. Seit Jahren ist sie die rechte Hand... Frankreich, kurz vor einer Mautstation. Eine Frau fährt einen Wagen mit vollem Tempo auf die Mautschranke zu, erst in letzter Sekunde öffnet sie sich. Es ist ein „Go fast“, ein Drogentransport, bei dem die Schränkenwärter vorher bestochen worden. Zoë fährt das Fahrzeug. Seit Jahren ist sie die rechte Hand des Mafiapaten, die Königin der Finsternis. Wieder Frankreich. Ein junges Mädchen wurde bestialisch erstochen, Overkill. Eine Frau sieht sich alles an, sehr lange und sehr genau, Hinterher wird sie alles in ihr Notizbuch schreiben. Zara arbeitet bei Europol. Sie weiß, dass sie hierfür Hilfe benötigen wird, jemanden, der nicht auf Seiten von Ordnung und Gesetz bleiben muss. Jemanden, DIE sich nicht an Gesetze hält. Jemanden wie Zoë. Vielleicht war meine Erwartungshaltung schuld. Ich hatte nach Leseprobe und Klappentext gerechnet mit einer Ausgangssituation zwischen der Millenium-Reihe mit Lisbet Salander, der gelegentlich wie Zara ein leichter Asperger-Autismus unterstellt wird und die auch eine Zwillingsschwester hat, und der Reihe von Ethan Cross mit dem Psychopathen Ackerman und seinem „guten“ Bruder. Nun, das hier ist weder noch. Zara ist vordergründig die brave Schwester, die keine Gesetze brechen kann – was nicht stimmt, zu Beginn tut sie es mit der Übergabe an Zoë, zum Schluss tut sie es in Bezug auf den knieenden Vater, und nein, das ist keine Notwehr. Zoë wirkt wie die coolere – aber wer würde ernsthaft eine Drogendealerin für cool halten wollen? Und welcher Vater stellt sein Töchterchen einem Mafiapaten vor, wenn er doch tief im Innern immer nur ein Restaurant betreiben wollte? Die Entfremdung der beiden wirkt auf mich aufgebläht – ebenso die Versöhnung. Doch wie das „doppelte Lottchen“ nach acht Jahren der Entfremdung funktionieren sollte, wenn man nichts voneinander weiß, bleibt eines der größeren Rätsel. Und ein ernstgemeinter Mordversuch – nur, weil Papi und Mami nicht mehr miteinander können? Ich verstehe auch nicht, warum sich Zoë hineinziehen lässt – nur weil ihr Ziehvater eine Ahnung hat? Und auch Zara hat eine Ahnung? Die beiden sollten Lotto spielen bei den vielen Vorahnungen; das ist alles nicht nachvollziehbar. Auch das Abschneiden der Haare – da hätte sich die Schwester in den Monaten bis zum Sommer ja wieder die Haare wachsen lassen können, aber gut. Was richtig gut ist: der Grund-Plot, das Konstrukt hinter dem Verbrechen. Dazu wirken sowohl die Milieuschilderungen als auch die Landschaftsbeschreibungen sehr lebendig. Auch gefiel mir der Aufbau, mit den eingebauten Medien-Abschnitten. Das lässt sich insgesamt flott lesen; allerdings sind es recht wenige Buchstaben pro Seite. Der Schluss nach einigen Action-Szenen ist dann immerhin stimmig, bis darauf, dass jemand, der eigentlich gar nicht morden wollte, eher nicht zum Overkill neigen würde, aber nun. Es gibt einen ganz moderaten Blick in die Möglichkeiten eines Folgebandes. Insgesamt eine lockere Strandlektüre, dort, wo man nicht so auf Klischees und Unstimmigkeiten achten möchte, aber nichts, was haften bleibt, leider. 2-3 Sterne, 3 nur wegen des guen Konstrukts und Aufbau. Aber der Folgeband interessiert mich nicht