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Der letzte Magier von Manhattan

Roman

Die Rätsel des Ars Arcana Band 1

Die deutsche Erstausgabe des magischen New-York-Times-Bestsellers von Lisa Maxwell.

"Der letzte Magier von Manhattan" ist der Auftakt einer temporeichen Urban Fantasy-Saga über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts.

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr - und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will.
Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier.

Teil Eins der Urban Fantasy-Dilogie "Die Rätsel des Ars Arcana".
Portrait

Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am Collage. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783426453681
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel The Last Magician
Dateigröße 1436 KB
Übersetzer Michelle Gyo
Verkaufsrang 5841
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Magie & Verrat in Manhattan

Nele Grote, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Die junge Meisterdiebin Esta nimmt uns mit auf ihre Zeitreise ins New York des frühen 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen den Orden Ortus Aurea, der alle verbliebenen Magier unterdrückt und verfolgt, verbündet sie sich mit einer im Untergrund agierenden Gang und einem mysteriösen Einzelgänger, dem „letzten Magier von Manhattan“. Da recht schnell ersichtlich wird, dass sie alle, trotz des gemeinsamen Feindes, unterschiedliche Ziele verfolgen und niemand mit offenen Karten spielt, steht immer die Frage „wer wird wen verraten?“ im Raum – so ist Spannung garantiert. Beim Lesen ist allerdings Konzentration gefordert, denn die magische Welt erschließt sich einem erst langsam und auch der Zeitreiseaspekt könnte für Verwirrung sorgen. Etwas gedämpft wurde das Lesevergnügen durch auffällig viele Fehler im Text.

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Magie, Zeitreisen und eine sympathische und taffe Heldin. Dieser Auftakt hat alles was das Leserherz begehrt. Lisa Maxwell hat mich von den ersten Seiten an in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen! Absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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eine zeitreisende Diebin
von Tina Bauer aus Essingen am 03.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Esta ist eine Diebin, sogar eine der Besten – vielleicht sogar die Beste! Dabei hilft ihr eine ungewöhnliche Gabe. Sie kann die Zeit anhalten oder vielmehr so dehnen, dass sie ihre Aufträge innerhalb eines Wimpernschlags erfüllen kann. Das macht sie zu einem wichtigen Teil ihrer Bande, deren Anführer Professor Lachlan, sie beauf... Esta ist eine Diebin, sogar eine der Besten – vielleicht sogar die Beste! Dabei hilft ihr eine ungewöhnliche Gabe. Sie kann die Zeit anhalten oder vielmehr so dehnen, dass sie ihre Aufträge innerhalb eines Wimpernschlags erfüllen kann. Das macht sie zu einem wichtigen Teil ihrer Bande, deren Anführer Professor Lachlan, sie beauftragt wichtige Artefakte zusammenzutragen. Eins dieser Artefakte ist speziell für sie bestimmt: Ein Armreif mit einem einzigartigen Stein, Ischtars Schlüssel, der sie befähigt durch die Zeit zu reisen. Das wichtigste Artefakt jedoch ist ein Buch, das geheimnisumwitterte Ars Arcana, von dem niemand so recht weiß, ob es denn wirklich existiert. Um dieses Buch zu holen, muss Esta in eine andere Zeit reisen, in das Jahr 1902. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin, dass viele Gruppierungen an diesem Buch interessiert sind. Und alle muss Esta täuschen, damit sie das Buch stehlen kann. Ich muss zugeben, zu Beginn ist das Buch sehr verwirrend, da es in mehreren Zeitebenen spielt und einige Personen in mehreren dieser Ebenen vorkommen. Wenn man sich dann aber in die Geschichte eingelesen hat, wird man von den Ereignissen geradezu mitgerissen. Hinter den Charakteren verbergen sich ihre ganz persönlichen Geschichten, die im Laufe der Handlung nach und nach aufgedeckt werden. Dadurch werden die persönlichen Motive der Personen deutlich, warum sie für die eine oder andere Seite kämpfen – oder auch auf beiden gleichzeitig oder vielleicht auch nur aus rein egoistischen Gründen. Dies sorgt dafür, dass die Geschichte mehrmals eine ganz neue, unvorhersehbare Wendung nimmt. Dazu trägt auch bei, dass der Leser immer wieder in die Rolle einer anderen Person schlüpft und dabei die Ereignisse aus dessen Augen wahrnimmt. Leider – oder vielleicht auch zum Glück - ist das Ende sehr offen gehalten, so dass man am liebsten nach dem Zuschlagen des Buches gleich ein neues Kapitel der Geschichte um Esta aufschlagen möchte. Eine Fortsetzung wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert!

Gemischte Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Graben am 30.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung Cover und Titel: Der Cover ist zwar schön und aufwendig gestaltet, verfehlt aber meinen persönlichen Geschmack. Für mich sind die Farben nicht wirklich stimmig und es hat zu viele einzelne Elemente, die nicht wirklich verknüpft sind und etwas chaotisch wirken. Gut gefällt mir aber die Schriftart mit den verwobenen... Meine Meinung Cover und Titel: Der Cover ist zwar schön und aufwendig gestaltet, verfehlt aber meinen persönlichen Geschmack. Für mich sind die Farben nicht wirklich stimmig und es hat zu viele einzelne Elemente, die nicht wirklich verknüpft sind und etwas chaotisch wirken. Gut gefällt mir aber die Schriftart mit den verwobenen Goldelementen, die regenbogenfarbig schimmern, je nach dem wie man sie zum Licht hält. Der Titel sorgt nicht für ein umhauendes Wow-Moment, aber klingt gut und passt natürlich auch zur Geschichte, deshalb ein Daumen-Hoch von mir. Schreibstil: Der Schreibstil ist professionell und perfekt auf die Geschichte angepasst. Er erinnert mich irgendwie an die Bücher von Leigh Bardugo, was natürlich damit zusammenhängen könnte, dass die Bücher der beiden Autorinnen von Michelle Gyo übersetzt wurden. Der letzte Magier hat einen unauffälligen Schreibstil, der einen nicht auf schöne Formulierungen hinweisen will, sondern vergessen lässt, dass man gerade liest. Inhalt: Der Einstieg ins Buch fiel mir relativ schwer. Zu Beginn der Geschichte erlebt man als Leser viele Zeitsprünge, sodass ich immer wieder aus einer Geschichte gerissen und in die nächste versetzt wurde, weshalb ich mich gar nie richtig auf eine Storyline einlassen konnte. Das Buch ist in vier Teile gegliedert und die ersten beiden konnten mich nicht wirklich überzeugen. Besonders der zweite Teil war langatmig und mühsam zu lesen. Die letzten beiden Teile konnten es für mich aber komplett herausreissen, denn da kurbelt die Lisa Maxwell die Spannung richtig hoch und fährt alle Register auf. Von da an kannte ich auch die Charaktere besser und konnte mich mehr mit ihnen identifizieren, sodass mich ihre Schicksale überhaupt interessierten. Was mich durchweg beeindruckt hat ist, wie die Autorin mit den Elementen Setting und Zeit spielt. Wir erleben in der Geschichte nicht viele Orte in derselben Epoche, sondern immer den gleichen Ort zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Das macht die Geschichte einzigartig. Wie schon erwähnt führen die Zeitsprünge vor allem zu Beginn zu mühsamen Unterbrüchen, sind aber grundsätzlich genial umgesetzt, da die Autorin perfekt die Zeitgeiste der jeweiligen Epochen einfängt. Auch das Magiesystem konnte mich begeistern. Charaktere: Die Protagonistin ist eine starke junge Frau, obwohl ich sie älter als 16 geschätzt hätte finde ich ihr Alter ideal, da ich selbst 16 bin und mich so perfekt mit ihr identifizieren konnte. Auch die Nebencharaktere können sich sehen lassen, sie sind gut ausgearbeitet und wenn man schliesslich die Chance hat sie wirklich kennen zu lernen, wachsen sie einem schnell ans Herz. Fazit Ich muss zugeben, dass ich mich zu Beginn und in der Mitte ein wenig zum Lesen überwinden musste, aber ich habe es nicht bereut. Der dritte und vierte Teil konnten mich hundertprozentig überzeugen. Natürlich freue ich mich jetzt auf die Fortsetzung und hoffe, dass diese so spannend beginnt wie der erste Teil aufhört. Bewertung /5

Der letzte Magier von Manhattan
von Sonja Wagener am 26.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Erstmal muss ich von diesem unglaublich tollen Cover schwärmen. Auf den Fotos kommt das nicht zur Geltung, aber die Schnörkel glänzen und glitzern in allen Regenbogenfarben und je nachdem wie man das Buch hält schimmern sie anders. Einfach unglaublich toll. Der Einstieg in das Buch ist mir total leicht gefallen. Esta ist ein... Erstmal muss ich von diesem unglaublich tollen Cover schwärmen. Auf den Fotos kommt das nicht zur Geltung, aber die Schnörkel glänzen und glitzern in allen Regenbogenfarben und je nachdem wie man das Buch hält schimmern sie anders. Einfach unglaublich toll. Der Einstieg in das Buch ist mir total leicht gefallen. Esta ist eine Protagonistin genau nach meinem Geschmack. Das einzige was mich tatsächlich verwirrt hat, war ihr Alter. Sie benimmt und verhält sich in meinen Augen überhaupt nicht wie eine 16 Jährige und deswegen war ich auch echt leicht verwirrt, als ihr Alter zur Sprache kam. Ich hätte sie eher auf Anfang bis Mitte zwanzig geschätzt. Ihr seht also, Esta ist ein sehr gefestigter Charakter und sie ist auch nicht auf den Mund gefallen. Gerade im Umgang mit Dolph fand ich sie mega genial. Die Story ist unglaublich. Wir befinden uns ausschließlich in New York, Manhattan, aber längst nicht nur in einer Zeit. Esta kann zeitreisen und um einen Fehler ihrerseits wieder wett zu machen, reist sie in das New York von 1902. Und genau diese Zeit mochte ich so richtig gerne. Die Stadt ist im Umbruch und ich finde das diese Epoche einfach etwas ganz besonderes in sich birgt und Lisa Maxwell bringt das hier auch richtig toll zur Geltung. Ebenfalls gut hat mir gefallen, dass sie aus beiden Seiten berichtet. Einmal aus Sicht des Orden und aus Sicht der Gang von Dolph Saunders, die ja dem Orden das magische Buch entwenden wollen. Denn dieses sorgt dafür, dass der Orden eine Schwelle rund um Manhattan errichtet hat, die es Magiern unmöglich macht die Stadt zu verlassen ohne zu sterben. Lisa Maxwell zeigt aber alle Beweggründe für beide Seiten auf und irgendwie fiel es mir so schwer mich auf eine Seite zu schlagen, weil man alles so gut nachempfinden konnte. Was mich etwas kämpfen lies waren die Zeitsprünge und die damit verbundenen Charaktere. Manchmal war es etwas anstrengend und ich fand den Mittelteil ehrlich gesagt auch eher etwas langatmig. Nichts desto trotz hat Lisa Maxwell hier einen spannenden und magischen Fantasy Roman geschrieben und ich bin schon sehr auf den Folgeband gespannt. Ein absolut toller Fantasyroman. Lediglich der Mittelteil war in meinen Augen etwas langatmig. Aber die Charaktere sind allesamt umglaublich toll und der Schreibstil von Lisa Maxwell absolut genial. 4 von 5 Punkten