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STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet

Thriller

Dein Geheimnis darf nie ans Licht kommen. Denn es kann dich alles kosten ...

Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, hält sie das für einen absoluten Glücksfall. Sie und ihr Mann Jamie brauchen dringend eine Auszeit. Nur zu gern lässt das Paar seine kleine Wohnung in Bath zurück, um nach Cornwall zu fahren. Überwältigt von der hochmodernen Villa, die einsam über der Steilküste thront, lässt Libbys Anspannung der letzten Wochen langsam nach. Doch die anfängliche Idylle hält nicht lange an. Immer wieder geschehen seltsame Dinge, die Libby zusehends beunruhigen. Sind sie wirklich allein in der riesigen Villa? Und warum benimmt sich Jamie auf einmal so eigenartig? Hat er etwas zu verbergen?

Rezension
"Der neue Thriller von Claire Douglas hat einen Wahnsinns-Twist!" Closer
Portrait
Douglas, Claire
Claire Douglas arbeitete 15 Jahre lang als Journalistin, bevor sich ihr Kindheitstraum, Schriftstellerin zu werden, erfüllte. Ihr packender Thriller »Missing« war in England und Deutschland ein riesiger Erfolg und machte sie zur Bestsellerautorin. »Still Alive« ist ihr zweiter Thriller. Claire Douglas lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Bath, England.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 08.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10170-3
Verlag Penguin TB Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/3,8 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel Last seen Alive
Übersetzer Ivana Marinovic
Verkaufsrang 1119
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Super spannender Anfang, die Mitte sehr langatmig und am Ende eine Enttäuschung. Für mich kein Thriller, mehr ein Spannungsroman.

Haustausch für eine Woche,

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

dass wäre doch eine tolle Idee, dachten sich Libby und ihr Ehemann Jamie. Zumal beide gerade jetzt, einen Urlaub gut gebrauchen könnten. Als sie dann in einer noblen Villa am Meer landen, selber aber im Austausch nur eine muffige Zweizimmerwohnung zu bieten haben, kommt Ihnen das Ganze doch etwas merkwürdig vor. Und das zu Recht. Ein megaspannender Thriller von Claire Douglas, noch packender und unvorhersehbarer als ihr erstes Buch, Missing.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
19
5
4
1
0

Psychokrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 17.08.2019

Teils spannend, teils langfädig. Ziemlich unrealistische Geschichte mit unbefriedigendem Ende. Ich würde das Buch nicht mehr kaufen und auch nicht nochmals lesen.

Nichts ist, wie es scheint
von a_sky_full_of_books_n_stories am 15.08.2019

Nachdem ich vor einiger Zeit das Buch „Missing“ der Autorin Claire Douglas gelesen hatte und schwer begeistert war, wusste ich sofort, dass ich auch das neue Werk „Still Alive“ unbedingt lesen wollte. Das Cover ähnelt dem von „Missing“ sehr. Eine Frau, die mit dem Rücken zu uns wegläuft, dazu ein knalliger Mantel (bei Missing w... Nachdem ich vor einiger Zeit das Buch „Missing“ der Autorin Claire Douglas gelesen hatte und schwer begeistert war, wusste ich sofort, dass ich auch das neue Werk „Still Alive“ unbedingt lesen wollte. Das Cover ähnelt dem von „Missing“ sehr. Eine Frau, die mit dem Rücken zu uns wegläuft, dazu ein knalliger Mantel (bei Missing war der Mantel lila und die Schrift türkis, nun ist es genau andersherum) und eine große Schrift – ein hoher Wiedererkennungsfaktor. Die Geschichte wird aus Sicht von Libby in der Ich-Perspektive erzählt und ist in 3 Teilen gegliedert, vorab gibt es einen Prolog, aus dem hervorgeht, dass eine Frau ihren Ehemann getötet hat. Anschließend startet Teil 1 von 3, bei dem wir miterleben, wie Hauptprotagonistin Libby mit ihrem Ehemann zum Anwesen der Familie Heywood in Cornwall fährt, da sie einem Haustausch zugestimmt haben. Vor kurzem hat Libby einen Flyer im Briefkasten gefunden, bei der die reiche Familie Heywood um Wohnungs- bzw. Haustausch bittet, da sich die schwerkranke Tochter gleich ums Eck von Libbys Wohnung einer OP unterzieht. Das alles klingt zu gut, um wahr zu sein, aber nachdem Libby und Jamie seltsame Vorkommnisse in der Villa bemerken, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Oder leidet Libby doch an einer Posttraumatischen Belastungsstörung, wie Jamie mehrmals andeutet? Denn Libby ist Lehrerin und hat erst vor kurzem einen Unfall überlebt, bei dem sie anschließend auch noch eine Fehlgeburt hatte. Lügt Jamie oder verheimlicht Libby etwas? Und warum ist der Nachbar der Heywoods so seltsam und feindet Libby an? Nichts ist wie es scheint… Mit Libby hatte ich so meine Probleme. Ich habe ihr ab der ersten Seite nicht vertraut und habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich jeden einzelnen ihrer Sätze hinterfragt habe. In Teil 2, der vor ihrem Leben mit Jamie spielt, erhalten wir dann einen Einblick in ihr Wahres-Ich und ab da war ich mir nicht mehr sicher, auf was die ganze Story zusteuert. Ich war mir nie sicher, ob sie uns die Wahrheit erzählt oder doch lügt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, allerdings gab es Stellen, die sehr langatmig waren. Ich muss gestehen, dass ich ab etwa Mitte des Buches eine Vorahnung hatte und als diese dann teilweise eintraf, war ich nicht so geschockt. Das Ende war anders als erwartet und hat mich nachdenklich zurückgelassen, allerdings hat mir der Wow-Effekt gefehlt, weswegen es von mir nur 4 Sterne gibt. Vielen Dank an den Penguin Verlag, der mir das Rezensionsexemplar über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat.

In einem Tag verschlungen
von Vanessa am 15.08.2019

Das Buch ist wie bereits sein Vorgänger "Missing" sehr spannend gestaltet und auch wenn man meint, der Lösung immer ganz nah zu sein, liegt man eben trotzdem falsch. Die Geschichte ist sehr verworren, aber genau das macht es aufregend, das Buch zu lesen. Vom Ende war auch ich etwas enttäuscht, aber der spannende Verlauf der ganz... Das Buch ist wie bereits sein Vorgänger "Missing" sehr spannend gestaltet und auch wenn man meint, der Lösung immer ganz nah zu sein, liegt man eben trotzdem falsch. Die Geschichte ist sehr verworren, aber genau das macht es aufregend, das Buch zu lesen. Vom Ende war auch ich etwas enttäuscht, aber der spannende Verlauf der ganzen Geschichte macht diesen faux-pas wieder wett.