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Bratapfel am Meer

Romantischer Urlaubsroman

»Bring sie zurück zu meiner großen Liebe - nach Juist!« Mit diesen Worten lässt Elfriede ihre Perlenkette in Caros Hand gleiten und schließt die Augen. Caro spürt, dass diese Geste ein Abschied für immer ist. Obwohl es zu ihrem Berufsalltag als Intensivkrankenschwester gehört, trifft es sie diesmal besonders hart, dass die Patientin am nächsten Morgen nicht mehr aufwacht. Ist der Beruf noch der richtige für Caro? Sie beschließt, zum Jahreswechsel auf die kleine Nordseeinsel Juist zu fahren, Elfriedes Wunsch zu erfüllen und sich, bei eisigem Wind und rauer Brandung vor den Fenstern, mit heißem Apfelpunsch eine Auszeit zu nehmen. Vielleicht findet sie hier die Antworten, die sie sucht ... »Ich habe sehnsüchtig auf das neue Buch von Anne Barns gewartet und wurde nicht enttäuscht.« Leserstimme auf Amazon »Ein wunderschöner Roman, der mich zum Lachen und Weinen gebracht hat.« Leserstimme auf Lovelybooks über »Apfelkuchen am Meer«
Portrait
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 16.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0037-4
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,7/2,8 cm
Gewicht 292 g
Auflage 1
Verkaufsrang 348
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Winterlicher Juist-Roman mit kleinen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 20.09.2019

In "Bratapfel am Meer" von Anne Barns begleiten wir Caro. Caro ist Intensivkrankenschwester und sie liebt das Backen. Sie ist ein sehr fürsorglicher Typ und war mir von Anfang an sympathisch . Momentan befindet sie sich in einer schwierige Phase in ihrem Leben. Privat lebt sie gerade in Trennung von ihrem Mann und ihre Arbeit... In "Bratapfel am Meer" von Anne Barns begleiten wir Caro. Caro ist Intensivkrankenschwester und sie liebt das Backen. Sie ist ein sehr fürsorglicher Typ und war mir von Anfang an sympathisch . Momentan befindet sie sich in einer schwierige Phase in ihrem Leben. Privat lebt sie gerade in Trennung von ihrem Mann und ihre Arbeit macht ihr momentan nicht so richtig Spass, da immer mehr die Wirtschaftlichkeit für das Krankenhaus im Vordergrund steht und nicht der Patient. Ihre Freundin Jana und ihr Hund Einstein sind ihr eine grosse Stütze. In dieser Situation bittet sie eine Patientin kurz vor ihrem Tod ihre Kette zu ihrer großen Liebe auf die Nordseeinsel Juist zu bringen - da zögert Caro nicht lange und kommt dieser Bitte nach Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Beschreibungen der Insel. Die kleinen Anhänger mit dem Namen der Ferienwohnungen, das Hufgeklapper, die Beschreibung des Meeres im Winter. Die Ruhe und Einsamkeit die eine Insel zu dieser Jahreszeit bietet wurden toll eingefangen. Auch einige Nebencharakter fand ich sehr schön getroffen. Da wäre zum einen Jana, die beste Freundin von Caro. Sie steht hinter Caro und ist wirklich immer für sie da wenn sie sie braucht. Und ihre Art über Leute herzuziehen die sie nicht mag, ist herrlich amüsant. Dann hätten wir noch Enna die herzliche Pensionsbesitzerin die mir sehr ans Herz gewachsen ist mit ihrer norddeutschen Art. Was ich leider etwas unglücklich fand, dass die Sache mit der Kette - weswegen sie ja überhaupt erst auf die Insel gefahren - über lange Zeit in den Hintergrund rückt. Ich habe mit einfach viel mehr Detektivarbeit vorgestellt. Außerdem wurden so viele Dinge im letzten Drittel abgearbeitet; das war mir persönlich einfach viel zu schnell, da hätte ich mir 100 Seiten mehr gewünscht. Die Liebesgeschichte (die es natürlich auch gibt) ging mir auch zu schnell und ich konnte nicht richtig nachvollziehen warum die beiden jetzt verliebt sind. Für mich hat es null zwischen den beiden geknistert. Und wenn ich ehrlich bin, fand ich Max nicht besonders sympathisch. Abschliessend haben mir noch besonders die Rezepte am Ende des Buches gefallen. Ich habe das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Gleicht einem Werbeprospekt für Winterurlaub am Meer
von katikatharinenhof am 18.09.2019

Caro hat einen ganz besonderen Auftrag von einer kürzlich verstorbenen Patientin erhalten- sie soll ein ganz besonderes Schmuckstück wieder zurück auf die Insel Juist bringen, auf der die alte Dame einst ihre große Liebe gefunden hat. Caro hat sowieso den Kopf und die Nase gestrichen voll vom Alltagsstress, von ihrer gescheiter... Caro hat einen ganz besonderen Auftrag von einer kürzlich verstorbenen Patientin erhalten- sie soll ein ganz besonderes Schmuckstück wieder zurück auf die Insel Juist bringen, auf der die alte Dame einst ihre große Liebe gefunden hat. Caro hat sowieso den Kopf und die Nase gestrichen voll vom Alltagsstress, von ihrer gescheiterten Ehe und überhaupt ist es Zeit, endlich einmal die Reißleine zu ziehen und das Leben in neue Bahnen zu lenken. Da kommt ihr die Auszeit zwischen den Jahren auf der Nordseeinsel gerade Recht- einfach mal raus, etwas anderes sehen und sich wieder erden. Doch irgendwie scheint das Schicksal andere Pläne mit ihr zu haben... Anne Barns ist normalerweise ein Garant für absolute Wohlfühlromane mit Inselflair, viel Herzenswärme und Wellenglitzern, doch mit "Bratapfel am Meer" kann sie an ihre behaglichen, romantischen Bücher, die ich bisher alle gelesen habe, leider nicht anknüpfen. Zwar sind die ersten Kapitel stimmig und verbreiten auch die richtige Atmosphäre, doch es passiert lange Zeit einfach nichts und das ganze Buch liest sich eher wie ein Hochglanzprospekt der Tourismus- & Werbebranche für einen erholsamen Inselurlaub im Winter. Die Bedeutung des Schmuckstückes bzw. dessen Herkunft wird einfach komplett hinten an gestellt und Nebensächlichkeiten laufen der Geheimnislüftung den Rang ab. Die Figuren bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und sind alle sehr gleichartig gestaltet. Es gibt keine Ecken oder Kanten, sie wirken somit austauschbar und das lässt eine Art Monotonie in die Erzählung einschleichen. Alles Friede, Freude, Eierkuchen und das bis Kapitel 19. Ab dann überschlagen sich die Ereignisse und man kommt als Leser kaum noch mit - die Themen geben sich regelrecht die Klinke in die Hand und wirken wie in die Geschichte hineingepresst, damit auf den letzten Seiten doch noch etwas passiert. Aber genau diese überbordende Vielfalt im Schnelldurchlauf macht es dann auch unübersichtlich und unglaubwürdig - Bisexualität, zerrissene Herzen, nicht abgeschlossene Trauerprozesse und der Verlust von Familienmitgliedern, eine Geburt und dann noch die Entscheidung, das Studium zur Ärztin anzugehen...das kann die Autorin doch viel, viel besser und ich bin maßlos enttäuscht. "Bratapfel am Meer" ist vollkommen aus der Art geraten und für mich leider kein Zuckerschlecken.

Super Buch
von Yvonne76 aus Kronberg am 13.09.2019

Caro ist vor einigen Monaten von ihrem Mann verlassen worden, sie hatte daran zu knapsen gehabt, aber von Monat zu Monat wurde es besser. Caro kann halt auch auf ihre Freundin zählen, die in dieser Zeit quasi Tag und Nacht für sie da war. Caro hat eine schöne Wohnung gefunden und hat sich auch recht gut eingelebt, sie muss nun n... Caro ist vor einigen Monaten von ihrem Mann verlassen worden, sie hatte daran zu knapsen gehabt, aber von Monat zu Monat wurde es besser. Caro kann halt auch auf ihre Freundin zählen, die in dieser Zeit quasi Tag und Nacht für sie da war. Caro hat eine schöne Wohnung gefunden und hat sich auch recht gut eingelebt, sie muss nun nur noch lernen, nicht nur noch zu arbeiten, sondern auch mal wieder ein privates Leben zu haben. Eines Tages bringt ihr Ex Mann ihr den Hund wie immer vorbei, doch schon kommt ein Anruf, dass sie doch bitte am nächsten tag die Frühschicht übernehmen soll, da bekommt sie von Ihrem Ex Mann gesagt, dass er nie aufgehört hat sie zu lieben, ok er wurde auch von seiner Freundin verlassen. Im Krankenhaus liegt wieder Frau Fischermann, sie erzählt Caro ein wenig. Als sie nur weniger Stunden später verstirbt, bekommt Caro tatsächlich die Kette von Ihrem Sohn. Was soll sie nun machen? Sie muss jetzt quasi auf die Insel Juist um ihr versprechen einzulösen. Caro beschließt daher, über Sylvester auf die Insel Juist zu fahren, vielleicht kann sie ja etwas herausfinden. Caro kann dringend diese Auszeit benötigen. Auf dem Weg nimmt sie Max mit, der ahnt jedoch nicht, dass Caro ihn von vor einigen Jahren her bereits kennt. Auf der Insel angekommen, sind alle Menschen sehr herzlich und nett, für den nächsten Abend hat Caro dann auch schon eine Einladung, dort wird sie auch wieder auf Max treffen. Max geht ihr unter die Haut. Max verscherzt es sich aber mit Caro. Dann geht es bei Merle los mit den Wehen, Caro wird zur Hilfe geholt und fliegt mit nach Emden. Ich kann nur sagen, wie auch die anderen Bücher von dieser Autorin, hat mich auch dieses gefesselt. Ich finde den Schreibstil sehr schön und die Bücher sind einfach super zu lesen.