Fast ein Mord

Stefanie Ullrich ermittelt

Albert Frank

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Beschreibung

Cosy Crime vom Feinsten - eine verrückte Kriminalgeschichte
Gruppeninspektorin Stefanie Ullrich hat die Leitung einer kleinen Polizeidienststelle in Wien übernommen. Bei der letzten Umstrukturierung der städtischen Polizeireviere war die Dienststelle allerdings übersehen worden, sodass sie auf dem Papier nicht mehr existierte. Ullrich leitet also eigentlich nur noch sich selbst. In schwierigen Fällen kann sie aber immer auf die Hilfe ihrer pensionierten Kollegen Inspektor Durben und Inspektor Kruppa zählen. Eines Morgens erreicht Ullrich ein telefonischer Hilferuf vom Bauernhof ihrer Mutter: Auf dem Hof wurde eine Leiche gefunden. Sofort eilt Ullrich zur Hilfe und stürzt sich in die Ermittlungen. Auch Kruppa und Durben sind mit von der Partie. Doch als sie dem Täter auf die Spur kommen, bringen sie damit den ganzen Bauernhof in Gefahr ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190757
Verlag Midnight
Dateigröße 5406 KB
Verkaufsrang 118629

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Teils, teils
von MsChili am 08.07.2016

"Fast ein Mord" von Albert Frank ist 2016 im Midnight Verlag erschienen. Gruppeninspektorin Stefanie Ullrich ist ihr eigener Chef und zwar nur noch ihr Chef. Denn eigentlich gibt es ihre Dienststelle gar nicht mehr. Es ist auch eigentlich recht ruhig, bis eines Tages ihre Mutter anruft und von einer Leiche erzählt. Ullrich ma... "Fast ein Mord" von Albert Frank ist 2016 im Midnight Verlag erschienen. Gruppeninspektorin Stefanie Ullrich ist ihr eigener Chef und zwar nur noch ihr Chef. Denn eigentlich gibt es ihre Dienststelle gar nicht mehr. Es ist auch eigentlich recht ruhig, bis eines Tages ihre Mutter anruft und von einer Leiche erzählt. Ullrich macht sich auf den Weg und beginnt sofort mit den Ermittlungen.. Ich muss sagen, das Cover hat mich angesprochen und ich fand es echt lustig mit dem Hahn und dem blutigen Golfschläger. Der Schreibstil war auch meistens angenehm zu lesen, wobei ich manchmal ein wenig gelangweilt war, dazu komme ich aber noch. Durch den direkten Einstieg ist man mittem im Geschehen und lernt im ersten Teil erstmal die Ermittler kennen. Das war teils ganz lustig, denn z. B. Kruppa und seine Art sind einfach urkomisch und zum Lachen. Aber sonst war ich eher genervt von den Charakteren..Ullrich und ihre Ritalin-Sucht usw. das geht gar nicht und war auch nicht lustig. Der zweite Teil aus der Sicht der "Täter" war schon wieder lustiger und hat mich richtig gut amüsiert. Das ist auch der Grund warum das Buch noch 3 Sterne bekommt. Es ist irgendwie ein Mix zwischen Krimi und Humor, aber leider noch nicht einwandfrei umgesetzt. Das kann man noch besser machen, ich hatte immer irgendwie das Gefühl, dass der Autor sich nicht für ein Genre entscheiden konnte. Eine teils lustige Geschichte für zwischendurch, die nach dem ersten Drittel an Fahrt aufnimmt.


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