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Monstärker und der Kristall des Zweifels

Nur ein kleiner Rechenfehler und die zehnjährige Loona landet im Land des Dinge-Erfindens. Ausgerechnet Monstärker soll Loona vor einer wild gewordenen Stachelbeere retten. Er mag keine Menschen, denn die sind noch schlimmer als Präsident Göhrkin. Monstärker kann Loona gar nicht schnell genug wieder loswerden. Doch Loona ist vom Dinge-Erfinden begeistert und lässt sich nicht so schnell abwimmeln. +++ Als Präsident Göhrkin zum Schutz der Bevölkerung Dinge-Erfinden verbieten lässt, wollen Monstärker und seine Freunde mit erfundenen Waffen gegen diese Entscheidung kämpfen. Loona versucht Hitzkopf Monstärker davon abzuhalten. Kann sie ihn mit Worten überzeugen? Und dann ist da noch die Sache mit dem Rechnen ... +++ Ein fantastisches Abenteuer, bei dem sich alles um die Frage dreht: Gibt es irgendwann keine Ideen mehr? +++ Für Leserinnen und Leser ab 8 Jahren und alle großen Fantasten! +++ „Ein absolut fantastisches Buch für Kinder und Erwachsene“, Anna K. +++ „Ich will auch Dinge erfinden“, Paul T. +++ „Meine Kinder lieben Monstärker und Loona. Spannend, fantasievoll, tiefgründig – ein echter Geheimtipp“, Yvonne S. +++ „Sind irgendwann alle Ideen gedacht? Dieser Frage jagen Loona und Monstärker in einem atemberaubenden Abenteuer nach“, Alex
Portrait
Hubert Wiest, geboren 1964, erfindet und schreibt Geschichten für Kinder und Teenager. Zusammen mit Nina von Stebut produziert er Hörbücher. Nach der Ausbildung zum Werbekaufmann und dem Besuch der Bayerischen Akademie der Werbung gründete Hubert Wiest in den Neunzigerjahren die Internetagentur FREIRAUM. Er führte sie durch die stürmische New-Economy. Später arbeitete er als Marketing- und Vertriebsleiter. Nach drei Jahren in Hongkong lebt er seit 2011 in Sydney.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 8
Erscheinungsdatum 21.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739353975
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1716 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Gelungenes Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2016

Meine Meinung: Wir haben schon viele Bücher des Autors gelesen und wussten deswegen bereits, dass wir uns auf ein spannendes aber vor allem auch humorvolles Leseabenteuer einstellen konnten. Genau das ist es letztlich auch geworden. Die Geschichte ist diesmal sehr fantasievoll. Die Kinder werden in eine andere Welt entführt, in der... Meine Meinung: Wir haben schon viele Bücher des Autors gelesen und wussten deswegen bereits, dass wir uns auf ein spannendes aber vor allem auch humorvolles Leseabenteuer einstellen konnten. Genau das ist es letztlich auch geworden. Die Geschichte ist diesmal sehr fantasievoll. Die Kinder werden in eine andere Welt entführt, in der es allerhand magisches und zauberhaftes zu entdecken gibt. Dabei bleibt die Geschichte stets spannend, sodass man gewillt ist den Kindern den Wunsch zu erfüllen immer weiter vorzulesen. Zudem ist die Geschichte aber auch lehrreich. So werden wichtige Werte vermittelt, wie ein gewaltloser Umgang miteinander etc. Auch wird im Buch gerechnet, was aber nicht oberlehrermäßig streng, sondern in einer lustigen Art und Weise in die Geschichte aufgenommen wurde. Die Protagonisten Loona und Monstärker haben mir gut gefallen. Sie sind sehr unterschiedlich, ergänzen sich dann aber auch hin und wieder. Loona mochte ich am liebsten. Man nimmt beiden ihr Abenteuer ab und hat viel Spaß mit ihnen. Die Illustrationen und die Schriftgröße sind geeignet zum Vor- und Selbstlesen. Die Bilder verdeutlichen das Gelesene wirklich schön. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist kindgerecht und lässt sich leicht lesen. Dabei kommen immer mal wieder lustige Neologismen vor, die für ein Lächeln bei den Kindern sorgen. Insgesamt hat es uns wieder richtig gut gefallen und wir würden uns sehr über eien Fortsetzung freuen. Meine Meinung: Wir haben schon viele Bücher des Autors gelesen und wussten deswegen bereits, dass wir uns auf ein spannendes aber vor allem auch humorvolles Leseabenteuer einstellen konnten. Genau das ist es letztlich auch geworden. Die Geschichte ist diesmal sehr fantasievoll. Die Kinder werden in eine andere Welt entführt, in der es allerhand magisches und zauberhaftes zu entdecken gibt. Dabei bleibt die Geschichte stets spannend, sodass man gewillt ist den Kindern den Wunsch zu erfüllen immer weiter vorzulesen. Zudem ist die Geschichte aber auch lehrreich. So werden wichtige Werte vermittelt, wie ein gewaltloser Umgang miteinander etc. Auch wird im Buch gerechnet, was aber nicht oberlehrermäßig streng, sondern in einer lustigen Art und Weise in die Geschichte aufgenommen wurde. Die Protagonisten Loona und Monstärker haben mir gut gefallen. Sie sind sehr unterschiedlich, ergänzen sich dann aber auch hin und wieder. Loona mochte ich am liebsten. Man nimmt beiden ihr Abenteuer ab und hat viel Spaß mit ihnen. Die Illustrationen und die Schriftgröße sind geeignet zum Vor- und Selbstlesen. Die Bilder verdeutlichen das Gelesene wirklich schön. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist kindgerecht und lässt sich leicht lesen. Dabei kommen immer mal wieder lustige Neologismen vor, die für ein Lächeln bei den Kindern sorgen. Insgesamt hat es uns wieder richtig gut gefallen und wir würden uns sehr über eien Fortsetzung freuen.

Kreativ, fantasievoll und mit schöner Botschaft!
von Plush am 21.12.2016

Inhalt: Eigentlich war Loona gerade dabei, ihre Mathehausaufgaben zu erledigen. Doch als ihre Gedanken abschweifen und sie sich verrechnet, landet sie plötzlich in einer ihr unbekannten Welt – Maka-Uhbien, der Welt des Dinge-Erfindens. Das Dinge-Erfinden möchte Präsident Göhrkin allerdings gerade verbieten und stattdessen Fabriken bauen und Effizienz und Mathematik... Inhalt: Eigentlich war Loona gerade dabei, ihre Mathehausaufgaben zu erledigen. Doch als ihre Gedanken abschweifen und sie sich verrechnet, landet sie plötzlich in einer ihr unbekannten Welt – Maka-Uhbien, der Welt des Dinge-Erfindens. Das Dinge-Erfinden möchte Präsident Göhrkin allerdings gerade verbieten und stattdessen Fabriken bauen und Effizienz und Mathematik lehren lassen. Kann Loona ihrem neuen Freund Monstärker und den anderen Makah-Uhbas helfen? Und schafft sie es wieder nach Hause? Unsere Meinung: Diese Geschichte ist wirklich etwas Besonderes! Es geht sofort wahnsinnig fantasievoll los, so dass ich mich anfangs fast schon erschlagen fühlte von den vielen verrückten neuen Begriffen, Ideen, Erfindungen und der ganzen neuen Welt insgesamt. Meinem Sohn (6 J.) ging es allerdings überhaupt nicht so, er war von den ersten Seiten an gefesselt von der Geschichte und hatte keinerlei Probleme, alle neuen Wörter und Ideen in sich aufzunehmen. Die Spannung ist durchgehend sehr hoch, so dass man nach jedem Kapitel gar nicht aufhören mag zu lesen, weil man wissen muss, wie es mit der tapferen Loona und dem dickköpfigen Monstärker weitergeht. Die ganze Welt mit ihren besonderen Charakteren ist so detailreich und liebevoll gestaltet, dass man sich dort schnell wie zu Hause fühlt. Die Kernaussagen der Geschichte sind klar und schön: Es gibt immer neue Ideen und Gewalt bringt niemanden weiter, stattdessen sollte man lieber seinen Grips benutzen! Und passend dazu dreht sich in der Geschichte auch einiges um das Thema Rechnen – und das auf so ungewöhnliche und lustige Art und Weise, dass das Mitrechnen sicher auch dem letzten Mathemuffel Spaß machen wird. :o) Einen Stern ziehe ich ab, weil das Buch leider mehrere Flüchtigkeitsfehler enthält. Die Geschichte verdient auf jeden Fall noch eine Extrarunde durchs Korrektorat, damit wirklich gar nichts den fantasievollen Lesespaß trüben kann! Fazit: Als das Buch zu Ende gelesen war, sagte mein Sohn: „Wenn es davon einen zweiten Teil gibt, dann kaufen wir den!“ Das sagt dann wohl mehr als 1000 Worte. :o)

Kreativ, fantasievoll und mit schöner Botschaft!
von Plush aus Syke am 21.12.2016

Inhalt: Eigentlich war Loona gerade dabei, ihre Mathehausaufgaben zu erledigen. Doch als ihre Gedanken abschweifen und sie sich verrechnet, landet sie plötzlich in einer ihr unbekannten Welt – Maka-Uhbien, der Welt des Dinge-Erfindens. Das Dinge-Erfinden möchte Präsident Göhrkin allerdings gerade verbieten und stattdessen Fabriken bauen und Effizienz und Mathematik... Inhalt: Eigentlich war Loona gerade dabei, ihre Mathehausaufgaben zu erledigen. Doch als ihre Gedanken abschweifen und sie sich verrechnet, landet sie plötzlich in einer ihr unbekannten Welt – Maka-Uhbien, der Welt des Dinge-Erfindens. Das Dinge-Erfinden möchte Präsident Göhrkin allerdings gerade verbieten und stattdessen Fabriken bauen und Effizienz und Mathematik lehren lassen. Kann Loona ihrem neuen Freund Monstärker und den anderen Makah-Uhbas helfen? Und schafft sie es wieder nach Hause? Unsere Meinung: Diese Geschichte ist wirklich etwas Besonderes! Es geht sofort wahnsinnig fantasievoll los, so dass ich mich anfangs fast schon erschlagen fühlte von den vielen verrückten neuen Begriffen, Ideen, Erfindungen und der ganzen neuen Welt insgesamt. Meinem Sohn (6 J.) ging es allerdings überhaupt nicht so, er war von den ersten Seiten an gefesselt von der Geschichte und hatte keinerlei Probleme, alle neuen Wörter und Ideen in sich aufzunehmen. Die Spannung ist durchgehend sehr hoch, so dass man nach jedem Kapitel gar nicht aufhören mag zu lesen, weil man wissen muss, wie es mit der tapferen Loona und dem dickköpfigen Monstärker weitergeht. Die ganze Welt mit ihren besonderen Charakteren ist so detailreich und liebevoll gestaltet, dass man sich dort schnell wie zu Hause fühlt. Die Kernaussagen der Geschichte sind klar und schön: Es gibt immer neue Ideen und Gewalt bringt niemanden weiter, stattdessen sollte man lieber seinen Grips benutzen! Und passend dazu dreht sich in der Geschichte auch einiges um das Thema Rechnen – und das auf so ungewöhnliche und lustige Art und Weise, dass das Mitrechnen sicher auch dem letzten Mathemuffel Spaß machen wird. :o) Einen Stern ziehe ich ab, weil das Buch leider mehrere Flüchtigkeitsfehler enthält. Die Geschichte verdient auf jeden Fall noch eine Extrarunde durchs Korrektorat, damit wirklich gar nichts den fantasievollen Lesespaß trüben kann! Fazit: Als das Buch zu Ende gelesen war, sagte mein Sohn: „Wenn es davon einen zweiten Teil gibt, dann kaufen wir den!“ Das sagt dann wohl mehr als 1000 Worte. :o)