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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

Das Buch, das den Kinofilm von Twentieth Century Fox inspirierte. Deutsche Erstveröffentlichung

1943 stellt das Langley Memorial Aeronautical Laboratory der NACA,die später zur NASA wird, erstmalig afroamerikanische Frauen ein. „Menschliche Rechner“ - unter ihnen Dorothy Vaughan, die 1953 Vorgesetzte der brillanten afroamerikanischen Mathematikerin Katherine Johnson wird. Trotz Diskriminierung und Vorurteilen, treiben sie die Forschungen der NASA voran und Katherine Johnsons Berechnungen werden maßgeblich für den Erfolg der Apollo-Missionen. Dies ist ihre Geschichte.

„Mit dieser unglaublich mitreißenden und vielschichtigen Erzählung zeigt Shetterly ihr Können. Die Geschichte begeistert in allen Aspekten.“

Booklist

Portrait
Margot Lee Shetterly ist eine unabhängiger Wissenschaftlerin und bekam einen Zuschuss der Alfred P. Sloan Foundation, um für "Hidden Figures" recherchieren zu können. Derzeit forscht sie für ihr „Human-Computer –Project“, ein digitales Archiv der Geschichte der weiblichen „menschlichen Computer“ in der NASA. Sie lebt in Hampton, Virginia und Valle de Bravo, Mexiko.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 02.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-084-5
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,7/13,7/4,1 cm
Gewicht 513 g
Originaltitel Hidden Figures
Auflage 1
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 31267
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Ein toller Roman über eine fast vergessene Begebenheit der Geschichte. Eindurcksvoll und spannend zu lesen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Brilliant geschriebenes Sachbuch um die Rolle afroamerikanischer Frauen in der NASA, die mit ihrem mathematischen Sachverstand maßgeblich die Arbeit und Erfolge prägten.

Kundenbewertungen

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Spannend aufgearbeitetes Stück amerikanische Geschichte
von Lesendes Federvieh aus München am 21.06.2017

Als ich das Buchcover von „Hidden Figures“ das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir das könnte etwas für mich sein. Dieser Teil der jüngeren amerikanischen Geschichte war mir vollkommen unbekannt - und ich kann nur feststellen, es hat sich gelohnt dieses Buch zu lesen. Margot Lee Shetterly hat eine hervorragend recherchier... Als ich das Buchcover von „Hidden Figures“ das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir das könnte etwas für mich sein. Dieser Teil der jüngeren amerikanischen Geschichte war mir vollkommen unbekannt - und ich kann nur feststellen, es hat sich gelohnt dieses Buch zu lesen. Margot Lee Shetterly hat eine hervorragend recherchierte Mischung aus Sachbuch und Biografie vorgelegt. Das anspruchsvolle Thema „Schwarze Frauen in Wissenschaft und Technik im Langley Laboratory“ hat sie fundiert und spannend aufgearbeitet. Ihre sachliche, klare Sprache verstärkt das alles noch erheblich. Ich bin förmlich eingetaucht in die Welt der „Rechner West“ und aller anderen hochbegabten schwarzen Mitarbeiterinnen. Anhand der drei Protagonistinnen Dorothy Vaughan, Katherine Johnson und Mary Jackson hat sie ihnen ein Gesicht gegeben. So empfand ich die Rassentrennung und Ungerechtigkeiten gegenüber diesen talentierten Frauen noch stärker. Es ist bewundernswert wie unbeirrt diese Frauen ihren oftmals steinigen Weg gingen. An so viel Mut und Charakterstärke sollte man sich ein Beispiel nehmen. Ihre detaillierten, oft bis ins kleinste (technische) Detail sind wirklich bemerkenswert, waren für mich als Laien jedoch anfangs etwas trocken. Das war beim weiteren Lesen jedoch nicht mehr so. Ich habe durch dieses Buch viel Neues und Interessantes über die afroamerikanischen Mitarbeiterinnen der NASA erfahren. Wer sich für dieses Thema begeistern kann, dem kann ich „Hidden Figures“ nur wärmstens ans Herz legen. Margot Lee Shetterly hat sehr gute Arbeit geleistet. Das i-Tüpfelchen wäre es gewesen, wenn Fotos und Zeitdokumente das Geschriebene ergänzt hätten, finde ich. Trotzdem gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

Eine Biografie, kein Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 14.06.2017

Das Thema ist wirklich spannend: Shetterly bietet erstmalig mit einer so großen (Medien)Resonanz eine Plattform für viele Frauen, die Mitte des vorigen Jahrhunderts einen großen und bedeutenden Teil dazu beigetragen haben, die ersten Menschen auf dem Mond landen zu lassen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist ihr Schreibstil, oft fasst... Das Thema ist wirklich spannend: Shetterly bietet erstmalig mit einer so großen (Medien)Resonanz eine Plattform für viele Frauen, die Mitte des vorigen Jahrhunderts einen großen und bedeutenden Teil dazu beigetragen haben, die ersten Menschen auf dem Mond landen zu lassen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist ihr Schreibstil, oft fasst sie zu viele Namen von diversen Leuten, Kollegen, Familienangehörigen, besuchen Schulen und Colleges etc. auf zu engem Raum zusammen, da schwirrte mir manchmal der Kopf. Insofern ist es auch kein Roman wie z.B. The Help (wobei der ja ohnehin fiktiv ist, während Hidden Figures wahre Geschichten erzählt), es gibt kaum direkte Rede; oftmals ist es mehr eine erzählte Biografie. Lässt man sich darauf ein, erfährt man etwas über eine Zeit eines großen Umbruchs, erfährt davon, wie diese Frauen mal lauter, mal leiser ihren Weg gegangen sind und dank exzellenter Ausbildung und Menschen, die ihre Talente wertschätzten, ihr mathematisches Talent nutzen konnten. Dementsprechend ist dieses Buch auch eine tolle Geschenkidee für naturwissenschaftlich/mathematisch interessierte Mädchen und Frauen im eigenen Bekanntenkreis!

von Natalie Knobbe aus Weimar am 19.05.2017
Bewertet: anderes Format

Die Geschicht von drei Frauen die nicht nur damit zu kämpfen haben das sie Frauen sind. Alle drei sind schwarz und Inteligent und genau das schmeckt den Männern bei der NASA nicht.