Die Gotteswelle

Thriller

Die Gotteswelle Band 1

Patrick Hemstreet

(7)
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Beschreibung

Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden.

Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen …

"Die Gotteswelle hat ein ganz neues Spielfeld für alle von uns erschaffen. Und für manche könnte es mehr als ein Spiel sein."
The Wall Street Journal

"Die Gotteswelle ist ein erwachsener Sci-Fi-Thriller in bester Michael- Crichton-Tradition."
Barnes & Nobles Sci-Fi & Fantasy-Blog 

"Patrick Hemstreets Debüt ist ein Thrillerfeuerwerk, das man in einem Rutsch lesen will, und das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt."
James Rollins, New York Times-Bestsellerautor

"Die Gotteswelle ist eine atemberaubende "Was wäre wenn”-Story mit cooler Technik und Charakteren, die man einfach mögen muss. Ein unterhaltsamer und verstörend glaubhafter Vorstoß in die Parawissenschaften. Legt euch nicht mit den Zetas an!"
Sylvain Neuvel, Autor von "Giants - Sie sind erwacht"

Patrick Hemstreet ist Veteran der US Navy, Schauspieler und Erfinder. Patrick hat an der Universität von Houston in Texas studiert und seinen Abschluss in Geschichte und Englisch mit summa cum laude gemacht. Die Gotteswelle ist sein erster Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.05.2017
Verlag HarperCollins
Seitenzahl 416
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/4 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1
Originaltitel The God Wave
Übersetzer Fred Kinzel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-107-1

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Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Richtig guter Wissenschafts-Thriller, der sich dem Potential des menschlichen Gehirns widmet. Spannende Handlung, unerwartete Wendungen und die Frage nach "mehr"...

Nour Piel, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein überragender Science-Fiction-Roman und das als Debüt! Komplex und hochspannend mit viel moderner Technologie und deren Schwierigkeiten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 10.04.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr gute Idee und soweit auch gelungene Umsetzung. Allerdings fehlt manchmal die letzte gute Wendung.

Wissenschafts-Sci-Fi-Thriller mit innovativer Idee
von Sursulapitschi am 17.09.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist wirklich schwer etwas über dieses Buch zu sagen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Die Idee ist spannend. Zwei geniale Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, mit dem man mittels Gehirnwellen Maschinen steuern kann. Es gemahnt an Zauberei oder wenigstens Telekinese, ist aber wissenschaftlich erklärbar, nur die ... Es ist wirklich schwer etwas über dieses Buch zu sagen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Die Idee ist spannend. Zwei geniale Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, mit dem man mittels Gehirnwellen Maschinen steuern kann. Es gemahnt an Zauberei oder wenigstens Telekinese, ist aber wissenschaftlich erklärbar, nur die Wissenschaft dazu ist noch komplett unbekannt. Außerdem entdecken sie im Zuge ihrer Forschung eine spezielle Gehirnwelle, die niemand bislang gemessen hat. Sie nennen sie Zeta-Welle, oder auch scherzhaft „Gotteswelle“, weil sie den Personen, bei denen sie festgestellt wurde unglaubliche Fähigkeiten verleiht. Und während das Forscherteam noch überlegt, wie sie ihre Entdeckung in den Dienst der Menschheit stellen können, werden sie von einer mächtigen Organisation mit undurchsichtigen Motiven vereinnahmt. Grundsätzlich macht dieses Buch großen Spaß. Eine abgefahrene Idee, originelle Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine Portion unglaubliche Wissenschaft, Action und sogar ein paar Superhelden. Nur fand ich es insgesamt doch etwas unausgewogen. Während zu Anfang die mathematisch-neurowissenschaftliche Grundlage des Ganzen so gründlich erklärt wird, das dem Leser nur so die Ohren schlackern, bauen sie die eigentliche Wundermaschine in kürzester Zeit, als wäre es nichts. Darauffolgende Versuchsreihen mit verschiedenen Testpersonen werden wieder unglaublich ausführlich geschildert. Es dauert ewig, bis auch der letzte Proband seine Zetawelle entdeckt hat. Danach wird die Handlung dann zwar spannend und actionreich, vernachlässigt aber zunehmend die bislang wasserdichte wissenschaftliche Theorie. Immer öfter gerät die Logik ins Stolpern, man wundert sich über allzu Wundersames. „Die Gotteswelle“ ist der Auftakt einer Trilogie, der originelleren Sorte, ein Wissenschafts-Sci-Fi-Thriller, der fast ins Fantastische geht und der mir trotz einiger Stolpersteine großen Spaß gemacht hat. Ich habe ein bisschen überlegt, denke aber doch, dass ich die Fortsetzung lesen möchte.

Ein solides Debüt und der Auftakt einer Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 18.07.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, wer... Klappentext: Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neue Möglichkeit für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen ... Das Debüt des Autors ist ein sehr wissenschaftlich basierter Thriller. Hemstreet gelingt es allerdings, die vielen technischen Begriffe und Zusammenhänge logisch und anschaulich für den Leser zu erklären, ohne dass es unauthentisch oder lasch wirkt. Das Personenensemble war relativ klein und daher sehr übersichtlich. Chuck und sein Geschäftspartner Matt können gegensätzlicher nicht sein; der erstere ist eher zurückhaltend mit einem festen Glauben an das Gute, während Matt ein gewinnorientierter durchsetzungsfähiger und wenig durchschaubarer Typ ist. Dieser Gegensatz ist auch unumgänglich, um Konflikte zu schaffen und aufzubauen. Das Konzept der sogenannten Zetas und deren unglaubliche Fähigkeiten und die moralische Problematik, die sich daraus ergeben hat, haben mir sehr gut gefallen. Es war spannend zu lesen, wie gerade Chuck mit seinen moralischen und ethischen Bedenken umgeht. Einerseits sieht er, dass seine Forschung verheerende Folgen haben könnte, andererseits ist er ein Kind der Wissenschaft, sodass der Forscherdrang und die Begeisterung oftmals in den Vordergrund rücken. Nichtsdestotrotz war es für mich manchmal unverständlich, weshalb er nicht die Notbremse zieht, anstatt sich in noch heiklere Sphären zu begeben. Somit wird im Buch die Verantwortung eines Wissenschaftlers gegenüber seinen Erfindungen und Projekten thematisiert. Wie weit darf die Wissenschaft gehen und wann sollte sie gewisse Vorgänge stoppen? Ein weiteres Problem hatte ich mit der Spannung. Sie ist zwar immer mal wieder aufgekommen, konnte mich aber nie wirklich packen. Erst auf den letzten Seiten gab es eine Passage, in der ich einfach nur weiterlesen wollte, um zu wissen was passiert. Das Ende war dagegen schnell abgehandelt und daher auch ziemlich enttäuschend. Es sollte allerdings beachtet werden, dass das Buch ein Auftakt einer Trilogie ist. Die vielen offenen Fragen und Ungereimtheiten sollten dann also in den Folgebänden geklärt werden. Insgesamt hat der Autor hiermit ein gutes und solides Debüt hingelegt, bei dem jedoch einige Kleinigkeiten verbessert werden könnten und noch Platz nach oben ist.


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