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Hagerstown

Thriller

Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus - doch deine Regierung erzählt dir nicht die Wahrheit …

Ein Video von nur wenigen Sekunden: Entsetzlich zugerichtete Leichen liegen auf den Straßen der Kleinstadt Hagerstown. Sobald das Video im Netz war, wurde es auch wieder gelöscht. Alle Suchanfragen laufen ins Leere, alle Wege in die Stadt sind gesperrt. Dies in einer Gesellschaft, in der alles auf Sicherheit ausgelegt ist. Wie geht man mit dem Unerklärlichen um? Und die Regierung schweigt. Die Angst vor dem Ungewissen droht zu Ausschreitungen zwischen den "Unveränderten" und den gentechnisch modifizierten Eliten zu führen. Anders Jensen und seine Freunde suchen nach Antworten auf die Frage, was wirklich in Hagerstown passiert ist …

"Darf man nicht verpassen!" - io9.com
Portrait
Edward Ashton lebt in Rochester, New York, und erforscht neue Behandlungsmethoden für Krebs am Tag, während er nachts über die furchtbaren Auswirkungen schreibt, zu den seine Forschung führen könnte. Seine Kurzgeschichten erschienen in Dutzenden Medien von "Louisiana Literature" bis "Daily Science Fiction". "Hagerstown" ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-082-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3 cm
Gewicht 379 g
Originaltitel Three Days In April
Auflage 1
Übersetzer Kerstin Fricke
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Ist Massensterben nur ein blöder Scherz?
von FrauSchafski am 03.08.2018

Ich muss gestehen, dass ich recht hohen Erwartungen an dieses Buch hatte. Als Fan von Dystopien klang der Klappentext für mich sehr verlockend. Und so schnappte ich mir das Buch spontan an einem Freitagnachmittag in der Hoffnung, es würde mein Wochenende versüßen. Der Einstieg gelang dann auch tatsächlich ganz gut.... Ich muss gestehen, dass ich recht hohen Erwartungen an dieses Buch hatte. Als Fan von Dystopien klang der Klappentext für mich sehr verlockend. Und so schnappte ich mir das Buch spontan an einem Freitagnachmittag in der Hoffnung, es würde mein Wochenende versüßen. Der Einstieg gelang dann auch tatsächlich ganz gut. Die Handlung spielt in einer scheinbar recht nahen Zukunft (eine genaue Zeitangabe gibt es nicht), in der die Menschen teils genetisch verändert, teils durch abgefahrene „Exoskelette“, also mechanische Zusatzteile, ergänzt werden. Prinzipiell geht es also um die Möglichkeit, eine neue Menschenrasse durch genetische und technische Verbesserungen zu erschaffen - kein unspannender Gedanke. Doch plötzlich tritt in der Stadt Haggers Town ein Massensterben auf, innerhalb von 24 Stunden ist die gesamte Stadt dem Erdboden gleich gemacht. Eine immense humane Katastrophe, bei der Zehntausende sterben. Und an dieser Stelle begann mich der Roman zu irritieren. Nicht nur, dass der Autor einen ausgesprochenen Faible für alle Flüssigkeiten hat, die ein Mensch so ausscheidet, sondern er hat auch große Freude dran, dies detailliert kund zu tun. Wer immer schon einmal wissen wollten, an welchen Stellen des Körpers verflüssigte Organe austreten können und wie das aussieht - herzlichen Glückwunsch, hier wird er es erfahren. Darüber hinaus habe ich mich wirklich daran gestört, dass alle Figuren in diesem Roman trotz der unfassbaren Geschehnisse, in denen sie natürlich eine ganz zentrale Rolle spielen, merkwürdig emotionslos ob der Ereignisse scheinen. Ganz im Gegenteil werden die markigen Sprüche und Kommentare hinsichtlich der furchtbaren Situation immer abstruser und wirken nicht zuletzt auch völlig geschmacklos, sodass ich am Ende das Gefühl hatte, das alles sein nur ein blöder Scherz gewesen. Fazit: Die irgendwann einfach nur noch nervigen Blödeleien hinterlassen bei mir den Eindruck, dass der Autor sein Buch nicht ernst nimmt, und ebenso wenig kann ich dies tun. Für die prinzipiell spannende Idee möchte ich dennoch ganz knapp noch zwei Sterne vergeben - aber wirklich empfehlen kann ich dieses Buch nicht.

Eine Freude für jeden Verschwörungstheoretiker
von Connie Ruoff am 11.12.2017

„HAGERSTOWN“ VON EDWARD ASHTON 1. KLAPPENTEXT Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus – doch deine Regierung erzählt dir nicht die Wahrheit … Ein Video von nur wenigen Sekunden: Entsetzlich zugerichtete Leichen liegen auf den Straßen der Kleinstadt Hagerstown. Sobald das Video im Netz war, wurde es auch wieder gelöscht. Alle Suchanfragen... „HAGERSTOWN“ VON EDWARD ASHTON 1. KLAPPENTEXT Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus – doch deine Regierung erzählt dir nicht die Wahrheit … Ein Video von nur wenigen Sekunden: Entsetzlich zugerichtete Leichen liegen auf den Straßen der Kleinstadt Hagerstown. Sobald das Video im Netz war, wurde es auch wieder gelöscht. Alle Suchanfragen laufen ins Leere, alle Wege in die Stadt sind gesperrt. Dies in einer Gesellschaft, in der alles auf Sicherheit ausgelegt ist. Wie geht man mit dem Unerklärlichen um? Und die Regierung schweigt. Die Angst vor dem Ungewissen droht zu Ausschreitungen zwischen den „Unveränderten“ und den gentechnisch modifizierten Eliten zu führen. Anders Jensen und seine Freunde suchen nach Antworten auf die Frage, was wirklich in Hagerstown passiert ist … „Darf man nicht verpassen!“ – io9.com 2. ZUM INHALT Edward Hashton zeigt uns hier eine Dystopie, die jeden Verschwörungstheoretiker ins Schwärmen versetzt. Ein großes Unglück geschieht. Viele Menschen sterben. Gibt es Überlebende? Warum sind die Bilddokumente nicht mehr im Netz zu finden? Wer oder was steckt dahinter? Was verschweigt die Regierung? War es ein Anschlag? Steckt das Militär dahinter? Ist ein Experiment schiefgegangen? Waren bakterielle oder chemische Waffen schuld? Wurde die Stadt verstrahlt? Warum löst es einen Konflikt zwischen den „Unveränderten“ und den gentechnisch modifizierten Eliten aus? Der Autor schaltet das Kopfkino des Lesers ein. Wäre so etwas im Hier und Jetzt möglich? 5/5 Punkten 3. PROTAGONISTEN Die Protagonisten Anders, Gary, Elise und Terry könnten auch einem Shadowrun-Universum entsprungen sein. „Aufgemotzte“ Individuen und „Unveränderte“. Leider bleiben die Charaktere trotzdem oberflächlich und farblos. Sie konnten keine nennenswerten Emotionen bei mir wecken. 3/5 Punkten 4. SPRACHLICHE GESTALTUNG Der Autor erzählt in der Ich-Form und wechselt kapitelweise die Erzählperspektive zwischen den vier Protagonisten. Dennoch wurden mir die Charaktere nicht wirklich vertraut. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist angenehm. 3/5 Punkten 5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG „Hagerstown“ von Edward Ashton hat 416 Seiten, einen flexiblen Einband und ist am 10.04.2017 unter der ISBN 9783959670821 bei HarperCollins im Genre Krimi und Thriller erschienen. Das Cover finde ich nichtssagend. 3/5 Punkten 6. FAZIT Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch gegangen, weil mir der Plot sehr gut gefiel. Ich lese gerne Dystopien. Ich möchte mich mit dem oder den Protagonisten identifizieren, um sie bangen und mit ihnen hoffen. All das ist mir hier nicht sehr gut gelungen. Ich fühlte mich eher als ein Beobachter, der damit nicht so viel zu tun hat. Trotz allem ein toller Plot mit guten Ideen. Ich vergebe insgesamt 3,5/5 Punkten.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2017

Ich wende mich gerade mit meinem Drink in der Hand von der Bar ab, als ich spüre, wie mir ein Glas gegen die Brust prallt. (1. Satz) Ich war vom Klappentext total fasziniert. Klang es doch nach einem sehr interessanten Thriller, der die nötige Portion Nervenkitzel versprach. Doch leider ...... Ich wende mich gerade mit meinem Drink in der Hand von der Bar ab, als ich spüre, wie mir ein Glas gegen die Brust prallt. (1. Satz) Ich war vom Klappentext total fasziniert. Klang es doch nach einem sehr interessanten Thriller, der die nötige Portion Nervenkitzel versprach. Doch leider ... na ja, was soll ich sagen...bereits nach 10 Seiten legte ich das Buch das erste Mal zur Seite. Wo war der Thrill? Nachdem ich mehrfach auf die Vorderseite des Covers geblickt hatte und das Wort Thriller gelesen hatte, war ich etwas verwirrt. Für mich war es sehr verwirrend und auch eher dem Genre Science Fiction zuzuordnen. Von Nervenkitzel jedenfalls war keine Spur. Immer und immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt, da mich die Story einfach nicht angesprochen hatte. Ja, ich habe mich wirklich stellenweise durch die Absätze gequält. Die Protagonisten waren für mich alle irgendwie nichtssagend, ebenso wie die Story. Möglicherweise liegt es auch daran, dass SiFi einfach nicht mehr Lesegenre ist, aber eigentlich hatte ich ja auch einen Thriller erwartet. Die vielen Ausdrücke, klangen für mich nach einer eigenen Sprache, der wahrscheinlich nur zukunftsorientiere Leser verstehen. Für mich als, Thriller, Krimi und Historienleser war es kaum verständlich und auch nicht wirklich interessant. Der Lesespaß blieb somit weitestgehenst auf der Strecke. Und immer diese Klassifizierung zwischen den Veränderten und Unveränderten. Nein, dieses Buch hatte absolut nicht meinen Nerv getroffen. Wohl deshalb habe ich auch so lange mit meiner Rezension gewartet, da ich erst noch die passenden Worte finden wollte.