Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Roman

(12)
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch? Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens …

„Ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans!“
Library Journal

„Kraftvoll und aufregend.“
Booklist
Portrait
Diane Chamberlain ist in Plainfield, New Jersey, geboren und aufgewachsen. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin arbeitete sie als medizinische Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin. Bisher sind 16 Romane von ihr erschienen. Diane Chamberlain hat drei erwachsene Stieftöchter, einen Enkelsohn und zwei Shelties, die immer dann mit ihr spielen wollen, wenn ihr gerade eine großartige Idee für ein neues Buch gekommen ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-085-2
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/4 cm
Gewicht 506 g
Originaltitel The Silent Sister
Auflage 1
Übersetzer Marion Ahl
Buch (Paperback)
12,00
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Der Tag, an dem wir dich vergaßen
von dorli am 15.06.2017

New Bern, North Carolina. Das Leben der 25-jährigen Riley MacPherson wird seit sie denken kann von dem Selbstmord ihrer Schwester Lisa überschattet. Als Riley nach Jahren in ihren Heimatort zurückkehrt, um den Nachlass ihres kürzlich verstorbenen Vaters zu regeln und dessen Haushalt aufzulösen, wird sie mit Dingen konfrontiert, die... New Bern, North Carolina. Das Leben der 25-jährigen Riley MacPherson wird seit sie denken kann von dem Selbstmord ihrer Schwester Lisa überschattet. Als Riley nach Jahren in ihren Heimatort zurückkehrt, um den Nachlass ihres kürzlich verstorbenen Vaters zu regeln und dessen Haushalt aufzulösen, wird sie mit Dingen konfrontiert, die ihr ganzes bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellen… Diane Chamberlain versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ganz hervorragend, den Leser in den Bann dieser dramatischen Familiengeschichte zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten baut sich eine unterschwellige Spannung auf, da Riley plötzlich von einem Gespinst aus Heimlichkeiten, Täuschungen, Lügen und merkwürdigen Andeutungen umgeben ist, das sich nicht mit dem Bild, das sie von ihren Eltern und ihrer gesamten Kindheit hat, vereinen lässt. Man fiebert sofort mit der jungen Frau mit und grübelt genau wie sie, welche der verstörenden Neuigkeiten wahr sein könnten und welche nicht. Im zweiten Teil des Buches ändert sich der Aufbau der Geschichte und man bekommt zusätzlich zu dem aktuellen Geschehen rund um Riley Rückblenden in die 1990er Jahre präsentiert und erfährt nach und nach, was wirklich damals geschehen ist. Besonders gut gefallen hat mir Diane Chamberlains Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten darzustellen und auf den Leser zu übertragen. Man wird mitgerissen von einer wahren Flut an Emotionen und erlebt alle Höhen und Tiefen, die die Akteure im Verlauf der Handlung durchmachen, äußerst intensiv mit. „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ hat mich durchweg begeistert. Ein spannend erzähltes Familiendrama, das den Leser eindringlich an dem Schicksal der einzelnen Akteure teilhaben lässt.

Geheimnisse einer Familientragödie
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 14.06.2017

Ich bin auch bei Lovelybooks auf dieses Buch gestoßen. Ich habe dann über netgalley ein Reziexemplar erhalten. Der Titel und der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Und ich muss sagen, ich bin sehr glücklich, dieses Buch gelesen zu haben. Von Anfang an hat es mich gefesselt... Ich bin auch bei Lovelybooks auf dieses Buch gestoßen. Ich habe dann über netgalley ein Reziexemplar erhalten. Der Titel und der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Und ich muss sagen, ich bin sehr glücklich, dieses Buch gelesen zu haben. Von Anfang an hat es mich gefesselt und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die ganze Geschichte hat in sich einen roten Faden, die Spannung wird immer aufrecht erhalten. Riley war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihr Bruder dagegen, ein Eigenbrödler und leider auch zum Schluss nie ganz integriert und sympathisch (hier hätte ich mir doch gewünscht, dass er auf irgendeine Art und Weise wieder zur Familie findet oder mit sich selbst ins Reine kommt). Alle Charaktere werden sehr realistisch dargestellt, alle haben ihrer Macken und Eigenheiten. Während Riley durch die Haushaltsauflösung nach dem Tod des Vater immer tiefer in die Familiengeschichte (-Tragödie) eintaucht und auf immer mehr Geheimnisse und Ungereimtheiten stößt, wird parallel dazu die Geschichte von Lisa erzählt (die Zeitsprünge hierzu sind gekonnt in die Geschichte eingearbeitet und man verliert auch dadurch nicht den roten Faden). Ich war bewegt von der Tragödie der Geschichte und habe mich dann auch im Nachhinein gefragt, ob es hätte anders laufen können. Hier stellt sich natürlich auch die Frage von Opfer und Täter. Ohne viel von der Geschichte Preis zu geben: Wann ist das Opfer Täter und welche Strafe ist wirklich gerechtfertigt? Wären die einzelnen Personen mit der Wahrheit vielleicht besser davon gekommen? Wieviel Lüge hält ein Leben aus und wann bricht das Kartenhaus aus Lügen in sich zusammen? Man weiß es leider nicht. Auf jeden Fall konnte ich alle Handlungsweisen nachvollziehen und habe mit den einzelnen Personen mitgelitten. Fazit: klare Leseempfehlung und momentan das beste Buch für mich

Der Tag, an dem wir dich vergaßen - sehr berührend
von nellsche am 01.06.2017

Riley MacPherson kehrt nach dem Tod ihres Vaters nach North Carolina zurück, um den Nachlass zu regeln. Das ist keine leichte Aufgabe, denn das Haus steckt voller Erinnerungen, auch an ihre vor über 20 Jahren verstorbene Schwester Lisa, die damals Selbstmord beging. Seit diesem schicksalhaften Ereignis ist die Familie... Riley MacPherson kehrt nach dem Tod ihres Vaters nach North Carolina zurück, um den Nachlass zu regeln. Das ist keine leichte Aufgabe, denn das Haus steckt voller Erinnerungen, auch an ihre vor über 20 Jahren verstorbene Schwester Lisa, die damals Selbstmord beging. Seit diesem schicksalhaften Ereignis ist die Familie zerrüttet. Darunter leidet ihr Bruder Danny noch heute. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, stößt sie auf eine Schachtel mit etlichen alten Zeitungsartikeln. Was sie da liest, kann sie kaum glauben: ihre Schwester soll eine Mörderin gewesen sein und vielleicht sogar noch leben. Riley versucht, mehr über die Umstände des Selbstmords ihrer Schwester herauszufinden - aber stößt dabei auf eine Mauer des Schweigens. “Wow” ist das erste, was mir zu diesem Roman einfällt. Er gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres 2017! Ich war direkt ab der ersten Seite total gefesselt von dem Buch und konnte es bis zum Ende nicht mehr beiseite legen. Die Autorin hat eine enorme Spannung und Neugierde in diese Geschichte gepackt, die ich als Familientragödie bezeichnen würde. Der Aufbau des Buches war sehr gelungen. Die Kapitel enthalten als Überschrift den Namen der Person, aus dessen Sicht der folgende Abschnitt zu lesen ist. Die Passagen von Riley waren dabei in der Ich-Form geschrieben, was eine besondere Bindung zu ihr erzeugte. Alle Personen wurden authentisch gezeichnet und ich hatte sie alle sehr gut vor Augen. Entsprechend ihrer jeweiligen Rollen fand ich sie sympathisch oder eben auch nicht. Bei einigen wechselte meine Meinung auch innerhalb der Geschichte. Riley fand ich äußerst sympathisch. Sie stand so ziemlich alleine vor der großen Aufgabe der Nachlassregelung, denn ihr Bruder Danny war ein Einsiedler geworden, der mit der Angelegenheit nichts zu tun haben wollte. Wie viel Riley ihm aber bedeutete, wurde sehr deutlich, denn ihr zuliebe sprang er auch mal über seinen Schatten. Wie Riley nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdeckte und sich dann auf die Suche nach den Spuren ihrer Schwester machte, war einfühlsam und realistisch beschrieben. Ich habe richtig mit ihr mitgezittert und mitgefiebert und war super gespannt, was sie noch alles herausfindet. Ich fragte mich ständig, ob ihre Schwester wirklich noch lebt oder gestorben ist. Sehr gelungen fand ich die Zeitsprünge in die Vergangenheit zu Lisa, die ab dem zweiten Drittel des Buches parallel neben Riley im Wechsel erzählt wurden. Da in der Kapitelüberschrift auch das Jahr angegeben war, hatte ich keine Probleme bei der gedanklichen Zuordnung der Ereignisse. Dadurch erfährt der Leser Stück für Stück, was damals mit Lisa geschah. Diese Passagen fand ich sehr berührend und spannend. Die Familiengeschichte hat mich tief berührt und erschüttert und wartete mit immer neuen Wendungen und Überraschungen auf. Erst am Ende wurde das ganze Ausmaß deutlich. An vielen Stellen konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ein wahnsinns Roman, der mich fasziniert hat und noch nachwirkt und der fünf Sterne mehr als verdient hat.