Der Distelfink

Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzerpreis für Literatur 2014 und mit der Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction 2014

(65)
Als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist, verliert er seine Mutter durch ein tragisches Unglück. Er versinkt in tiefer Trauer. Auch das Gemälde, das verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Es scheint geradezu, als würde ihn das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt ...
Portrait
Donna Tartt wurde in Greenwood, Mississippi, geboren. Während ihres Studiums am Bennington College begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman »Die geheime Geschichte« und schrieb sich damit unter die wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Amerikas.
Ihr neuer Roman »Der Distelfink« belegte gleich Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet und begeistert Leser und Kritiker: »Umwerfend! Ein grandioser Roman, der daran erinnert, wie schön es ist, sich voll und ganz in ein Buch zu vertiefen und dafür nächtelang durchzulesen.« (New York Times) Donna Tartt lebt heute abwechselnd in Charlottesville, Virginia, und Manhattan.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 1024
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47360-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20,1/13,7/4,6 cm
Gewicht 713 g
Originaltitel The Goldfinch
Übersetzer Rainer Schmidt, Kristian Lutze
Verkaufsrang 1.776
Buch (Klappenbroschur)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Absolut Preiswürdig“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Durchaus anspruchsvolle literarische Lektüre, die ein großes kulturelles Interesse voraussetzt. Donna Tartt lässt uns ausführlich und intensiv an der dramatische Entwicklung eines Jungen teilhaben, dessen Leben sich nach dem Verlust seiner Mutter in einer Abwärtsspirale befindet. Sehr packend. Durchaus anspruchsvolle literarische Lektüre, die ein großes kulturelles Interesse voraussetzt. Donna Tartt lässt uns ausführlich und intensiv an der dramatische Entwicklung eines Jungen teilhaben, dessen Leben sich nach dem Verlust seiner Mutter in einer Abwärtsspirale befindet. Sehr packend.

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Neuss

"Der Distelfink" vereint so viele verschiedene Genre in einem einzigen Buch:
Kunstgeschichte, Krimi, Liebesroman, Coming-Of-Age...

Ein Buch für jedermann. Absolut zu empfehlen!
"Der Distelfink" vereint so viele verschiedene Genre in einem einzigen Buch:
Kunstgeschichte, Krimi, Liebesroman, Coming-Of-Age...

Ein Buch für jedermann. Absolut zu empfehlen!

„Ein großer Roman, der große Fragen stellt...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine Geschichte vor allem über Kunst, aber auch über Betrug, Fälschung, Lüge, Tod und Verrat...Wir begleiten Theo Decker, der mit 13 Jahren seine Mutter bei einem Anschlag im New Yorker Metropolitan Museum verliert, auf seiner Lebensodyssee von ganz oben nach ganz unten - und immer dabei das gestohlene Gemälde eines Rembrandt Schülers.
Beltracchi hätte seine Freude an dieser Geschichte
Eine Geschichte vor allem über Kunst, aber auch über Betrug, Fälschung, Lüge, Tod und Verrat...Wir begleiten Theo Decker, der mit 13 Jahren seine Mutter bei einem Anschlag im New Yorker Metropolitan Museum verliert, auf seiner Lebensodyssee von ganz oben nach ganz unten - und immer dabei das gestohlene Gemälde eines Rembrandt Schülers.
Beltracchi hätte seine Freude an dieser Geschichte

„Eine abgrundtiefe Trauer...“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

befällt Theo Decker, der bei einem Anschlag auf ein Museum seine geliebte Mutter verliert. Da ist er gerade einmal 13 Jahre alt. Er selbst überlebt, verletzt, kann dem Chaos entfliehen, und, in einem Impuls nimmt er das Lieblingsbild seiner Mutter mit, jenen Distelfink den sie kurz zuvor noch gemeinsam betrachteten.
Dieses Erlebnis wirft Theo vollkommen aus der Bahn. Er kommt zunächst bei der Familie eines Freundes unter, sein Vater hat sich schon vor Jahren verabschiedet.
Theo aber kommt trotz aller Bemühungen nicht aus seiner Trauer heraus. Als dann irgendwann sein Erzeuger auftaucht um ihn mit nach Las Vegas zu nehmen, scheint er endgültig abzurutschen. Drogen, Kriminalität, sein Vater, der ein Kleinkrimineller ist, wird erschossen. Das Leben zieht ihn unweigerlich immer tiefer in eine Spirale der Ausweglosigkeit und Verzweiflung. Und da ist ja auch immer noch das Bild.
Donna Tartt hat mit diesem Roman ein großes Psychogramm eines zutiefst traumatisierten Jungen geschrieben, Theo, der selbst als Erwachsener es nicht schafft diese Schatten von seiner Seele zu kriegen.
Wir leiden mit ihm, begleiten seine Jugend, sein Erwachsenwerden, seinen Absturz, sein Scheitern und aber auch seine nahezu verzweifelten Versuche ein normales Leben zu führen.
Donna Tartt bringt uns das Schicksal dieses Jungen so eindringlich nahe, sie schreibt von allem, sei es Kunst oder Restauration, oder von Drogen und Abhängigkeit, von den Abgründen der Seele, der Berechenbarkeit der Menschen, von der Hinterlist, der Kriminalität, dem Milieu, aber auch von der Liebe und Freundschaft so emphatisch und poetisch, einfach nur großartig. Zu Recht wurde sie vom Feuilleton gefeiert. Ein großer, ein einzigartiger Roman!
befällt Theo Decker, der bei einem Anschlag auf ein Museum seine geliebte Mutter verliert. Da ist er gerade einmal 13 Jahre alt. Er selbst überlebt, verletzt, kann dem Chaos entfliehen, und, in einem Impuls nimmt er das Lieblingsbild seiner Mutter mit, jenen Distelfink den sie kurz zuvor noch gemeinsam betrachteten.
Dieses Erlebnis wirft Theo vollkommen aus der Bahn. Er kommt zunächst bei der Familie eines Freundes unter, sein Vater hat sich schon vor Jahren verabschiedet.
Theo aber kommt trotz aller Bemühungen nicht aus seiner Trauer heraus. Als dann irgendwann sein Erzeuger auftaucht um ihn mit nach Las Vegas zu nehmen, scheint er endgültig abzurutschen. Drogen, Kriminalität, sein Vater, der ein Kleinkrimineller ist, wird erschossen. Das Leben zieht ihn unweigerlich immer tiefer in eine Spirale der Ausweglosigkeit und Verzweiflung. Und da ist ja auch immer noch das Bild.
Donna Tartt hat mit diesem Roman ein großes Psychogramm eines zutiefst traumatisierten Jungen geschrieben, Theo, der selbst als Erwachsener es nicht schafft diese Schatten von seiner Seele zu kriegen.
Wir leiden mit ihm, begleiten seine Jugend, sein Erwachsenwerden, seinen Absturz, sein Scheitern und aber auch seine nahezu verzweifelten Versuche ein normales Leben zu führen.
Donna Tartt bringt uns das Schicksal dieses Jungen so eindringlich nahe, sie schreibt von allem, sei es Kunst oder Restauration, oder von Drogen und Abhängigkeit, von den Abgründen der Seele, der Berechenbarkeit der Menschen, von der Hinterlist, der Kriminalität, dem Milieu, aber auch von der Liebe und Freundschaft so emphatisch und poetisch, einfach nur großartig. Zu Recht wurde sie vom Feuilleton gefeiert. Ein großer, ein einzigartiger Roman!

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein grandioses Buch! Gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern - sowohl stilistisch als auch thematisch auf höchstem Niveau! Da will man nichts vorwegnehmen. Ein MUSS! Ein grandioses Buch! Gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern - sowohl stilistisch als auch thematisch auf höchstem Niveau! Da will man nichts vorwegnehmen. Ein MUSS!

„Und über dir wacht der Distelfink“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein Museum. Aktuelle niederländische Kunst. Detonation von mehreren Bomben. Dazwischen: Theo und seine Mutter. Und ein Gemälde: Der Distelfink. Es ist dieser Moment, der den Ausschlag für die weiteren Entwicklungen in Theos Leben liefert, der ihn prägt und zeichnet.Theos Leben nimmt seinen Lauf, Drogen, Konflikte, Gewalt, alles beobachtet durch die scharfen Augen des Distelfinks.
Tartt liefert einen Roman der Extraklasse, der zu Recht mit dem Pulitzerpreis des Jahres 2014 ausgezeichnet wurde. Es ist gleichzeitig Entwicklungs- wie auch Bildungsroman, Kriminalgeschichte wie auch Liebesgeschichte. Es ist eine Reise durch mehrere Städte, mehrere Kontinente und mehrere Jahrzehnte. Eine Reise in die hintersten Winkel der menschlichen Psyche, der Angst, der Schuld und der Hoffnung. Ein großartiger Roman, der in jede Bibliothek gehört!
Ein Museum. Aktuelle niederländische Kunst. Detonation von mehreren Bomben. Dazwischen: Theo und seine Mutter. Und ein Gemälde: Der Distelfink. Es ist dieser Moment, der den Ausschlag für die weiteren Entwicklungen in Theos Leben liefert, der ihn prägt und zeichnet.Theos Leben nimmt seinen Lauf, Drogen, Konflikte, Gewalt, alles beobachtet durch die scharfen Augen des Distelfinks.
Tartt liefert einen Roman der Extraklasse, der zu Recht mit dem Pulitzerpreis des Jahres 2014 ausgezeichnet wurde. Es ist gleichzeitig Entwicklungs- wie auch Bildungsroman, Kriminalgeschichte wie auch Liebesgeschichte. Es ist eine Reise durch mehrere Städte, mehrere Kontinente und mehrere Jahrzehnte. Eine Reise in die hintersten Winkel der menschlichen Psyche, der Angst, der Schuld und der Hoffnung. Ein großartiger Roman, der in jede Bibliothek gehört!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hatte mich sehr auf das Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht! Sehr spannend! Hatte mich sehr auf das Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht! Sehr spannend!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein kaputtes Leben, ein gestohlenes Gemälde und ein Buch, das mit Tiefe und Sprachgewalt überzeugt. Fesselnd und spannend bis zum Schluss. Ein kaputtes Leben, ein gestohlenes Gemälde und ein Buch, das mit Tiefe und Sprachgewalt überzeugt. Fesselnd und spannend bis zum Schluss.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Genießen Sie ein Leseerlebnis der besonderen Art. Hier wird ganz langsam eine Geschichte erzählt, die Sie in ihren Bann ziehen wird. Nicht ohne Anspruch und wirklich spannend. Genießen Sie ein Leseerlebnis der besonderen Art. Hier wird ganz langsam eine Geschichte erzählt, die Sie in ihren Bann ziehen wird. Nicht ohne Anspruch und wirklich spannend.

„Jetzt schon ein Klassiker “

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Donna Tartt schreibt ungefähr alle 10 Jahre ein Buch. Und jedes Mal ist es ein so großartiges wie das vorherige. Theo bleibt trotz Drogensucht, Lügerei und Betrügereien ein grundsymphatischer Hauptdarsteller, selten wurden Figuren in einem Roman so dezidiert dargestellt. Man meint beim Lesen, sie greifen zu können. Und erkennt an so vielen Stellen des Buches, die Verzweiflung Theos, die so oft als logische Konsequenz seiner Erfahrungen daher kommt. Schon jetzt ein Klassiker. Donna Tartt schreibt ungefähr alle 10 Jahre ein Buch. Und jedes Mal ist es ein so großartiges wie das vorherige. Theo bleibt trotz Drogensucht, Lügerei und Betrügereien ein grundsymphatischer Hauptdarsteller, selten wurden Figuren in einem Roman so dezidiert dargestellt. Man meint beim Lesen, sie greifen zu können. Und erkennt an so vielen Stellen des Buches, die Verzweiflung Theos, die so oft als logische Konsequenz seiner Erfahrungen daher kommt. Schon jetzt ein Klassiker.

„Wahnsinnsbuch!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Bereits der erste Titel von Donna Tartt schlug seinerzeit ein wie eine Bombe. Im Gegensatz zu "Die geheime Geschichte" legt die Autorin mit ihrem "Distelfink" aber keinen Krimi vor, sondern vielmehr einen Entwicklungsroman vorgelegt. Und was für einen! Sprachlich genial zeichnet Tartt im Kopf ihrer Leser phantasievolle und fantastische Bilder. Insgesamt ein ganz, ganz tolles Buch, für das man sich ein wenig Zeit nehmen sollte.

Bereits der erste Titel von Donna Tartt schlug seinerzeit ein wie eine Bombe. Im Gegensatz zu "Die geheime Geschichte" legt die Autorin mit ihrem "Distelfink" aber keinen Krimi vor, sondern vielmehr einen Entwicklungsroman vorgelegt. Und was für einen! Sprachlich genial zeichnet Tartt im Kopf ihrer Leser phantasievolle und fantastische Bilder. Insgesamt ein ganz, ganz tolles Buch, für das man sich ein wenig Zeit nehmen sollte.

„Ein würdiger Nachfolger“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

für Donna Tartts Erstling "Die geheime Geschichte". Ein bißchen Zeit sollte man sich schon nehmen für diesen Roman um den Jungen Theo Decker, der seine Mutter unter dramatischen Umständen verliert und dessen Leben fortan untrennbar mit dem titelgebenden Bild verknüpft zu sein scheint. Belohnt wird man mit einem sehr lohnenden Leseerlebnis! für Donna Tartts Erstling "Die geheime Geschichte". Ein bißchen Zeit sollte man sich schon nehmen für diesen Roman um den Jungen Theo Decker, der seine Mutter unter dramatischen Umständen verliert und dessen Leben fortan untrennbar mit dem titelgebenden Bild verknüpft zu sein scheint. Belohnt wird man mit einem sehr lohnenden Leseerlebnis!

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Literarisch hochwertig und einfühlsam geschrieben. Literarisch hochwertig und einfühlsam geschrieben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sprachgewaltiges Meisterwerk. Ein sprachgewaltiges Meisterwerk.

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Was für ein wunderbares Buch! Bestens geeignet für einen laaangen Urlaub!!!! Was für ein wunderbares Buch! Bestens geeignet für einen laaangen Urlaub!!!!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein in jedem Sinne großer Roman über Verlust, Freundschaft, Schuld und Verzeihen. Er umfasst mehr als 1000 Seiten und doch wünscht man sich mehr. Ein Meisterwerk! Ein in jedem Sinne großer Roman über Verlust, Freundschaft, Schuld und Verzeihen. Er umfasst mehr als 1000 Seiten und doch wünscht man sich mehr. Ein Meisterwerk!

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Durch den Tod seiner Mutter während eines Bombenanschlags in New York,ist Theos Leben ein anderes,wären da nicht Hoby & Boris. Ein wunderbarer Lebenswegroman eines jungen Mannes Durch den Tod seiner Mutter während eines Bombenanschlags in New York,ist Theos Leben ein anderes,wären da nicht Hoby & Boris. Ein wunderbarer Lebenswegroman eines jungen Mannes

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Roman mit einer fließenden Geschichte, die einen an viele Orte spült & bei der man nie weiß, wohin sie einen als nächstes trägt. Ein Roman mit einer fließenden Geschichte, die einen an viele Orte spült & bei der man nie weiß, wohin sie einen als nächstes trägt.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Moderner Entwicklungsroman von enormem literarischen Wert. Unterhaltungstechnisch leider mit Längen, die aufgrund der tollen Sprache aber zu verschmerzen sind. Moderner Entwicklungsroman von enormem literarischen Wert. Unterhaltungstechnisch leider mit Längen, die aufgrund der tollen Sprache aber zu verschmerzen sind.

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Geschichte ist aufwühlend, mitreißend, anrührend und spannend bis zum Ende. Ich wollte nicht zum Ende kommen, weil ich Angst hatte, es würde nicht gut ausgehen. Die Geschichte ist aufwühlend, mitreißend, anrührend und spannend bis zum Ende. Ich wollte nicht zum Ende kommen, weil ich Angst hatte, es würde nicht gut ausgehen.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Junge. Eine Explosion. Ein Bild. Eine Sensation von einem Roman. Ein Junge. Eine Explosion. Ein Bild. Eine Sensation von einem Roman.

„Ein großartiges Buch“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Wer ganze Lebensgeschichten liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Donna Tart ist eine wunderbare Erzählerin. Spannender als mancher Krimi erzählt sie die Geschichte von Theo Decker, wie er versucht , nach dem Verlust seiner Mutter, in der Welt zu überlebenden und sein großes Geheimnis zu bewahren. Der Distelfink. Ich konnte von diesem Buch kaum die Hände lassen. Wer ganze Lebensgeschichten liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Donna Tart ist eine wunderbare Erzählerin. Spannender als mancher Krimi erzählt sie die Geschichte von Theo Decker, wie er versucht , nach dem Verlust seiner Mutter, in der Welt zu überlebenden und sein großes Geheimnis zu bewahren. Der Distelfink. Ich konnte von diesem Buch kaum die Hände lassen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein Meisterwerk, ebenso wie das Bild "Distelfink", das Theo sein Leben lang begleitet. Ein Meisterwerk, ebenso wie das Bild "Distelfink", das Theo sein Leben lang begleitet.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Sprachlich hat er auch mir sehr gut gefallen, inhaltlich flachte der Roman jedoch nach dem bewegenden Beginn spürbar ab und verlor sich in Wiederholungen. Sprachlich hat er auch mir sehr gut gefallen, inhaltlich flachte der Roman jedoch nach dem bewegenden Beginn spürbar ab und verlor sich in Wiederholungen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bei einer Explosion im Museum verliert Theo seine Mutter und klaut ihr Lieblingsbild. Ein Buch voller Einsamkeit, die gleichzeitig der Lebenslust keinen Abbruch tut. Bei einer Explosion im Museum verliert Theo seine Mutter und klaut ihr Lieblingsbild. Ein Buch voller Einsamkeit, die gleichzeitig der Lebenslust keinen Abbruch tut.

„Bestes Buch 2014“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Theo Decker verliert als 13 jähriger bei einem Bombenanschlag in einem Museum seine geliebte Mutter. Dieses Unglück verändert ab sofort sein Leben für immer. Alleine zurückgeblieben, kommt er fortan mit dem Verlust und seiner Trauer in seinem Leben nicht mehr zurecht. Das Lieblingsgemälde seiner Mutter "Der Distelfink" hat er bei dem Anschlag mitgehen lassen. Aber auch dieser Besitz, der ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Er kommt als Pflegesohn in die Familie seines besten Freundes, wird dort aber nie voll akzeptiert. Als dann eines Tages sein verschollener Vater auftaucht und ihn mit nach Vegas nimmt, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht in kriminelle Kreise abzurutschen.
Donna Tartt hat sich 10 Jahre Zeit gelassen, um dieses Meisterwerk zu präsentieren. Ein düsteres und trotzdem überwältigendes Buch. Sprachgewaltig, tiefgründig und mitreißend geschrieben. Absolut empfehlenswert!
Theo Decker verliert als 13 jähriger bei einem Bombenanschlag in einem Museum seine geliebte Mutter. Dieses Unglück verändert ab sofort sein Leben für immer. Alleine zurückgeblieben, kommt er fortan mit dem Verlust und seiner Trauer in seinem Leben nicht mehr zurecht. Das Lieblingsgemälde seiner Mutter "Der Distelfink" hat er bei dem Anschlag mitgehen lassen. Aber auch dieser Besitz, der ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Er kommt als Pflegesohn in die Familie seines besten Freundes, wird dort aber nie voll akzeptiert. Als dann eines Tages sein verschollener Vater auftaucht und ihn mit nach Vegas nimmt, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht in kriminelle Kreise abzurutschen.
Donna Tartt hat sich 10 Jahre Zeit gelassen, um dieses Meisterwerk zu präsentieren. Ein düsteres und trotzdem überwältigendes Buch. Sprachgewaltig, tiefgründig und mitreißend geschrieben. Absolut empfehlenswert!

„Solides Handwerk“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Der Distelfink ist sprachlich schön, der Aufbau versiert strukturiert, die Geschichte interessant und phasenweise mit einem dezenten Humor gewürzt.
Die Ausflüge in den von schrulligen und zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kunstbetrieb, die mit Worten nicht greifbare Faszination eines Meisterwerkes, die Tartt irgendwie doch ganz gut beschreibt; einige gelungene Figuren wie Theos Vater, sein Freund Boris oder die elegante Mrs. Barbour, all das und einiges mehr macht aus dem Distelfinken ein gutes Buch.
Mehr ist es aber nicht.
Existenzielle Themen, seelische Abgründe, philosophische Gedankenspiele, ein tieferer Sinn hinter allem, den so ein umfangreiches Buch in Andeutungen vermuten lässt - das alles wird nur angekratzt, aber nie ausgeführt und zu Ende gedacht. Und dafür, daß vieles an der Oberfläche dümpelt, und weil bereits vermittelte Vorgänge unangemessen gedehnt werden, hat das Buch ca. 500 Seiten zuviel. Weshalb (die für Apple Schleichwerbung betreibende) Tartt für dieses Buch 10 Jahre benötigt und außerdem einen Pulitzer dafür bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Natürlich hat der motzende Leser es leicht, er selbst könnte so ein Buch niemals schreiben, aber es gibt viele Autoren, die es meiner Ansicht nach besser können.
Der Distelfink ist sprachlich schön, der Aufbau versiert strukturiert, die Geschichte interessant und phasenweise mit einem dezenten Humor gewürzt.
Die Ausflüge in den von schrulligen und zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kunstbetrieb, die mit Worten nicht greifbare Faszination eines Meisterwerkes, die Tartt irgendwie doch ganz gut beschreibt; einige gelungene Figuren wie Theos Vater, sein Freund Boris oder die elegante Mrs. Barbour, all das und einiges mehr macht aus dem Distelfinken ein gutes Buch.
Mehr ist es aber nicht.
Existenzielle Themen, seelische Abgründe, philosophische Gedankenspiele, ein tieferer Sinn hinter allem, den so ein umfangreiches Buch in Andeutungen vermuten lässt - das alles wird nur angekratzt, aber nie ausgeführt und zu Ende gedacht. Und dafür, daß vieles an der Oberfläche dümpelt, und weil bereits vermittelte Vorgänge unangemessen gedehnt werden, hat das Buch ca. 500 Seiten zuviel. Weshalb (die für Apple Schleichwerbung betreibende) Tartt für dieses Buch 10 Jahre benötigt und außerdem einen Pulitzer dafür bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Natürlich hat der motzende Leser es leicht, er selbst könnte so ein Buch niemals schreiben, aber es gibt viele Autoren, die es meiner Ansicht nach besser können.

„Chapeau!“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Donna Tartts meisterlich geschriebener Roman um ein dramatisches Unglück, ein rätselhaftes Gemälde und der schwierigen Suche nach sich selbst, fesselt von der ersten bis zur letzten 1024. Seite.
Dafür gab es hochverdient und sehr zu Recht den Pulitzerpreis.
Donna Tartts meisterlich geschriebener Roman um ein dramatisches Unglück, ein rätselhaftes Gemälde und der schwierigen Suche nach sich selbst, fesselt von der ersten bis zur letzten 1024. Seite.
Dafür gab es hochverdient und sehr zu Recht den Pulitzerpreis.

„New York- Las Vegas- Amsterdam- ein distelfink voller Geheimnisse...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Der Roman um ein sehr kleines Gemälde, gemalt von Cornelius Fabritius in seinem Todesjahr 1654 , was unerlaubterweise bei einer Explosion in den Besitz von Theo Decker gelangt und fortan seine Lebensumstände bestimmt, ist von großer Sprachgewalt und gibt gleichzeitig einen Begriff davon, wie wesentlich Kunst und Kultur ist ! Theo Decker ist durch den Tod seiner Mutter durch und durch traumatisiert, von schweren Schuldgefühlen belastet und seine Kreise bewegen sich in Richtung Kriminalität. Einzig die intensive Freundschaft zu Boris ist außergewöhnlich und gibt Halt . Sprachlich ist das Buch gewaltig, die Charaktere intensiv und stark und die Erzählebenen sind mehr als vielschichtig, ein echtes Leseabenteuer ! Schade nur, dass es immer zehn Jahre braucht, bis ein neues Buch von Donna Tartt erscheint - allerdings benötigen 1022 Seiten eben auch ihre Zeit !

Der Roman um ein sehr kleines Gemälde, gemalt von Cornelius Fabritius in seinem Todesjahr 1654 , was unerlaubterweise bei einer Explosion in den Besitz von Theo Decker gelangt und fortan seine Lebensumstände bestimmt, ist von großer Sprachgewalt und gibt gleichzeitig einen Begriff davon, wie wesentlich Kunst und Kultur ist ! Theo Decker ist durch den Tod seiner Mutter durch und durch traumatisiert, von schweren Schuldgefühlen belastet und seine Kreise bewegen sich in Richtung Kriminalität. Einzig die intensive Freundschaft zu Boris ist außergewöhnlich und gibt Halt . Sprachlich ist das Buch gewaltig, die Charaktere intensiv und stark und die Erzählebenen sind mehr als vielschichtig, ein echtes Leseabenteuer ! Schade nur, dass es immer zehn Jahre braucht, bis ein neues Buch von Donna Tartt erscheint - allerdings benötigen 1022 Seiten eben auch ihre Zeit !

„Ein Meisterwerk“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Zwischen den Büchern von Donna Tartt liegen immer mehr als 10 Jahre und wer den "Distelfink" liest, der weiß auch warum. Auf über 1000 Seiten erzählt uns diese grandiose Schriftstellerin die Geschichte des Theodore Decker.
Sein Erwachsenwerden ohne Mutter, seine Suche nach einem Zuhause, seine Liebe zur Kunst und zu einem Mädchen namens Pippa. Wir reisen mit ihm nach Las Vegas zu seinem Vater, der sein Geld in den Spielhallen verdient oder verliert. Wir erleben wie Theo einen Freund namens Boris findet, einen Hallodri wie er im Buche steht, der ihn mit Drogen und noch einigen anderen illegalen Machenschaften bekannt macht. Der "Distelfink" begleitet Theo, er kann sich nicht von dem Gemälde trennen, auch wenn es ihn fast das Leben kostet, stellt es für ihn doch die einzige verbliebene Verbindung zu seiner Mutter dar.
Über 1000 atemberaubende Seiten, ein großartiges, ein fantastisches Buch- ein Meisterwerk eben!
Zwischen den Büchern von Donna Tartt liegen immer mehr als 10 Jahre und wer den "Distelfink" liest, der weiß auch warum. Auf über 1000 Seiten erzählt uns diese grandiose Schriftstellerin die Geschichte des Theodore Decker.
Sein Erwachsenwerden ohne Mutter, seine Suche nach einem Zuhause, seine Liebe zur Kunst und zu einem Mädchen namens Pippa. Wir reisen mit ihm nach Las Vegas zu seinem Vater, der sein Geld in den Spielhallen verdient oder verliert. Wir erleben wie Theo einen Freund namens Boris findet, einen Hallodri wie er im Buche steht, der ihn mit Drogen und noch einigen anderen illegalen Machenschaften bekannt macht. Der "Distelfink" begleitet Theo, er kann sich nicht von dem Gemälde trennen, auch wenn es ihn fast das Leben kostet, stellt es für ihn doch die einzige verbliebene Verbindung zu seiner Mutter dar.
Über 1000 atemberaubende Seiten, ein großartiges, ein fantastisches Buch- ein Meisterwerk eben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
53
8
2
2
0

Philosophisches Tagebuch
von Hortensia13 am 26.04.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Theo Decker verliert mit dreizehn Jahre durch einen Terroranschlag in einem Museum seine Mutter. Dabei nahm er im Schockzustand das berühmtes Gemälde "Der Distelfink" mit. Tief in Trauer schenkt ihm dieses Bild bisschen Trost und ist ihm eine Erinnerung an seine Mutter. Trotzdem mit jedem Jahr, das vergeht, kommt... Theo Decker verliert mit dreizehn Jahre durch einen Terroranschlag in einem Museum seine Mutter. Dabei nahm er im Schockzustand das berühmtes Gemälde "Der Distelfink" mit. Tief in Trauer schenkt ihm dieses Bild bisschen Trost und ist ihm eine Erinnerung an seine Mutter. Trotzdem mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Der Sog droht ihn unaufhaltsam ins Elend zureissen. Den Schreibstil der Autorin finde ich blumig philosophisch umschreibend und hat eine gewisse Schwere zum Lesen. Man wachst zwar als Leser mit Theo zusammen, indem man ihn beim Erwachsenwerden besonders durch seine Tiefen begleitet, aber stellenweise verursacht das philosophische Geplänkel nur Längen. Auch dem Schluss konnte ich nicht viel abgewinnen. Für mich ein Fall für 3,5 Sterne.

Der Distelfink
von I. Schneider aus Mannheim am 11.03.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Theodore Decker ist dreizehn Jahre alt, als er bei einem Terroranschlag auf ein Museum in New York seine Mutter verliert. Er selbst, leicht verletzt und traumatisiert, nimmt, durch einen schwerverletzten Besucher dazu aufgefordert ,ein sehr bekanntes und äußerst wertvolles Gemälde, welches das Lieblingsgemälde seiner Mutter ist, 'Der Distelfink' mit.... Theodore Decker ist dreizehn Jahre alt, als er bei einem Terroranschlag auf ein Museum in New York seine Mutter verliert. Er selbst, leicht verletzt und traumatisiert, nimmt, durch einen schwerverletzten Besucher dazu aufgefordert ,ein sehr bekanntes und äußerst wertvolles Gemälde, welches das Lieblingsgemälde seiner Mutter ist, 'Der Distelfink' mit. Sein ganzes Leben wird sich um dieses Gemälde drehen, ein Leben voll von Ungeliebtsein, Drogen-und Alkoholproblemen, Kämpfe gegen sich selbst und seine Ängste und immer wieder der 'Distelfink'. Nach Jahren, die er bei seinem Vater verbrachte, kehrt er wieder in sein geliebtes New York zurück, doch sein Leben wird nie wieder so unbeschwert sein, wie es einmal war. Ein berührender und gleichzeitig mitreissender dritter Roman von der unglaublich talentierten Donna Tartt, die sich für jeden ihrer Romane so viel Zeit zur Rechereche und zum Schreiben lässt, wie sie braucht.

von Lisa Marghescu aus Rosenheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine schöne und schreckliche Geschichte zugleich, über das Leben eines jungen Mannes, der versucht mit sich und der Welt zurechtzukommen.