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Sprachlosigkeiten

Geschichten über die Liebe

Der eine bleibt auf einer Auffahrt stehen, weil er einen geliebten Menschen wiederzuerkennen glaubt, ein anderer fährt jeden Tag zum Hafen, um ein Foto von einem Fischer zu machen, ein Dritter hält ein Schild in die Luft wie bei einer Demonstration: "Ich liebe dich.“

Das haben sie alle gemeinsam, die Menschen in diesem Buch. Sie lieben. Tief und sehnsuchtsvoll.

Doch gibt es für die Liebe ein Ziel?
Portrait
Florian Tietgen hat seit 2001 in verschiedenen Anthologien und 2007 seinen ersten Roman veröffentlicht. Dabei befasst er sich vorwiegend mit Jugend- und Gesellschaftsthemen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 44
Erscheinungsdatum 12.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7375-6129-7
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/0,2 cm
Gewicht 66 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 67.108
Buch (Taschenbuch)
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Das bunte Sterben im Herbst - Sprachlosigkeiten
von Tania B. am 31.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sprachlosigkeiten ein kleiner Band mit E-Erzählungen von Florian Tietgen. Es geht um Liebe - und das Scheitern von Liebe, nein, Korrektur: Scheitern in der Liebe ist der Normalfall bei Florian Tietgen. Die Geschichten schaffen eine zusätzlich nett melancholische Stimmung inmitten von Herbstlicht, fallenden Blättern und sich entzaubernden Bäumen. Die... Sprachlosigkeiten ein kleiner Band mit E-Erzählungen von Florian Tietgen. Es geht um Liebe - und das Scheitern von Liebe, nein, Korrektur: Scheitern in der Liebe ist der Normalfall bei Florian Tietgen. Die Geschichten schaffen eine zusätzlich nett melancholische Stimmung inmitten von Herbstlicht, fallenden Blättern und sich entzaubernden Bäumen. Die Stimmung in fast allen Kurzgeschichten ist getragen, die Beobachtungen sind präzise, weil der Autor wie eine Katze auf weichen Samtpfoten schreibt. Sprachlosigkeiten ist kein Buch der großen Konflikte, das ist kein Buch, das mit der Tragik eines gewaltigen Erdbebens in das Leben der Helden einbricht. Es sind Geschichten von Menschen hinter Wohnungstüren, so wie Du und Ich. In Film aufgelöst wäre Sprachlosigkeiten ein Werk, dass die Naheinstellung bevorzugt, sich von der menschlichen Pore angezogen fühlt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Protagonisten alle mehr erleiden als erleben, aber mein Gott, ist ja auch meist so; das Leben kann auf Parallelstraßen an uns vorüberziehen, ohne dass wir tätig handelnd einschreiten, nicht wie das dramatische Individuum, das die Frucht seiner Taten stets selbst pflückt, aber doch … ein wenig Aktion, nicht nur Reaktion ist ja auch nicht verkehrt; aber das ist, wie gesagt eben ein Eindruck von mir.