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Anregung Zur Gewalt der Gewaltlosigkeit für die Kommende Bundestagswahl 2017

"Zukunft ist von außen wiederkehrende Erinnerung; daher hat die Gedächtnislosigkeit keine."

GERADE FRAUEN STANDEN EINMAL FÜR DIE PERSONIFIKATION DER EMANZIPATION, ALSO DER LÖSUNG VON BEVORMUNDUNG UND BEHERRSCHUNG UND BRUTALITÄT. FÜR DIE KOMMENDEN BUNDESTAGSWAHL IST EINE ENTSAGUNG VON SOZIALEN SANKTIONEN UND ANDERWEITIGEN GEWALTANWENDUNGEN GEGEN BÜRGER ZU BEGRÜSSEN. DIES KÖNNTE IHR KÜNFTGES MOTTO IM DIENSTE ALLER BÜRGER SEIN UND BLEIBEN.
Was hätte für einen gemäßigteren bzw. friedlichen Umgang der Menschheit (plural wie singular) mit sich selbst von größerer Bedeutung sein mögen, als die Bildung der Erinnerung an eigene Untaten in Disziplin der Geschichte und fortwährend daraus gezogene Lehren sie zu vermeiden?! Davon fehlt jede Spur. Sind Fatalismus und Nekrophilie auch in akademischer Philologie des statisch herrschenden Subjekt--Objekt-Gefüges nicht weniger schädlich als das „Banale des Bösen“?!
Ist des Menschen Hang zum Erinnerungsverlust im Umfange der Wirkungslosigkeit des Faches Geschichte und seiner Langzeitgelehrten (w/m) etwa nachzusehen?!
Offenbar personifiziert die leibhaftige, große Historie, Soziologie, Journalogie und Politologie nichts weiter als die multiple Sklerose akademischer Tragik, den in der jüngsten Vergangenheit zunehmenden, politischen und zivilen Delikten – siehe Ausländerhaß, Grenzabschottungen, Heimatschutz – „normativer Faktizität“ bzw. „faktischer Normalität“ nichts weiter entgegenzusetzen, als die Märchenerzählungen vieler in Dressur spezialisierter doktoraler und professoraler Däumlinge auf einem mit Wassertrense ausgestatteten Deutschen Elefanten intellektueller und – was schwerer wiegt – emotionaler Tumbheit, grundsätzlich ohne Tränen auszukommen.
Ähnlich der Vatikanischen Heiligsprechung, sollte man Diplome, Doktor- und Professorentitel erst mit dem Nachweis eines Wunders erteilen. Diese Wunder sind – u. a. auch in Deutschland, wie Pegida … AfD … und Co. verdeutlichen – in der Bildung an sich und in der Ausprägung des gesellschaftlichen Gedächtnisses ausgeblieben.
Portrait
ICH WOLLTE MEINE BILDUNG NICHT ALS SPIELZEUG IN EINEM ALLSEITIGEN SCHAUSPIEL VERWENDEN, SONDERN DAMIT MEINE FREIHEIT VOR DER ANPASSUNG ZUM „NICHTS“ RETTEN. DER LEHRER VERANSCHAULICHT DIE NULL-SERIE UND SOMIT DEN VORLÄUFER DES IN KLEINSERIE DER SCHULE UND SCHLIESSLICH IN GROSSSERIE DER GEMEINSCHAFT ZU ERWARTENDEN, GESELLSCHAFTLICHEN REPRODUKTIONSERGEBNISSES. DER ANGEHENDE UND SCHLIESSLICH AUSÜBENDE LEHRER PERSONIFIZIERT DIE TRAGIK ZWISCHEN DER THEORIE DES LEHRBERUFES IM ORIGINÄREN SINNE DER AUFKLÄRUNG: GESELLSCHAFTSKRITIK UND DER PRAXIS DES LEHRERS IN DER BÜROKRATIE VERSCHULTER BILDUNG: GESELLSCHAFTSKONTROLLE. DER ENTSCHEIDUNG ZUM LEHRBERUF GEHT SELTEN EINE POLITISIERUNG UND DAMIT EINHERGEHENDE EMANZIPATION DES BETREFFENDEN VON BEVORMUNDUNG UND BEHERRSCHUNG EINHER. DOCH ICH "FRAU" KANN.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 29.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7418-7148-1
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 29,7/21/0,9 cm
Gewicht 499 g
Auflage 1
Schulbuch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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