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Götterspiel

Verserzählung

In Götterspiel wird in Versform der Sinn des Daseins selbst hinterfragt und beschrieben, wie Götter aus Langeweile einen der Ihren auf die Erde schicken, woselbst Dieser in 'Germanischer Zeit' ohne Erinnerung an sein göttliches Dasein seine Aufgabe erfüllen muss.
Verlust all seiner Lieben und weitere 'Schicksalsschläge' lassen den einstigen 'Gott' mit sich und den Göttern hadern, bis er endlich doch durch Lebenserfahrung dem Sinn des Daseins nahe kommt.
Versmaß: 9 : 8 - 9 : 8
Auszug:

*
Nicht leicht die Kindheit mir geworden;
- erzogen wurd’ ich äußerst hart.
Im Streite wir mit Römerhorden;
- nicht blieben Opfer uns erspart ...
*
Ich wollte durch die Wälder streifen,
im Spiel mit einem hölzern’ Schwert.
Verbote konnt’ ich nicht begreifen;
- noch war mein’ Welt zu unbeschwert.
Portrait
Der Autor, Bernd Michael Grosch, geboren 1954 in Rheinland-Pfalz, sieht sich als eine Art 'Weltenbummler', der bereits 1973, im Alter von 18 Jahren zum ersten mal Deutschland verließ, um einen Gutteil der Erde und ihrer Bewohner kennenzulernen und fast neun Jahre in Indien zu leben. Die so gemachten Erfahrungen wurden zum Teil in mehreren Büchern verarbeitet.
Seit März 2009 lebt der Autor wieder in Deutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 100
Erscheinungsdatum 19.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7418-9388-9
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 21/14,8/0,5 cm
Gewicht 166 g
Auflage 2. Auflage
Illustrator Bernd Michael Grosch
Buch (Taschenbuch)
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8,99
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Wahnsinnserzählung, die gereimt sogar von der Arbeit altägyptischer Balsamierer berichtet.
von Carla C. am 29.06.2017

„Die Leich beraubt der Innereien, welch’ man in Krügen aufbewahrt’. Den Körper würd’ man so entzweien, für seine baldig’ Sternenfahrt. Mit einem Haken, recht gebogen und durch die Nase eingeführt, würd’ das Gehirn herausgezogen, nachdem zu Brei es fast gerührt...“ Man muss das Buch einfach immer und immer wieder zur Hand nehmen. Die Erzählung ist nicht nur... „Die Leich beraubt der Innereien, welch’ man in Krügen aufbewahrt’. Den Körper würd’ man so entzweien, für seine baldig’ Sternenfahrt. Mit einem Haken, recht gebogen und durch die Nase eingeführt, würd’ das Gehirn herausgezogen, nachdem zu Brei es fast gerührt...“ Man muss das Buch einfach immer und immer wieder zur Hand nehmen. Die Erzählung ist nicht nur interessant als solche, sondern wie ich finde auch sehr lehrreich. Das Leben von Germanen, Römer, Griechen und Ägyptern wird beschrieben und es macht einfach Freude, die schönen Verse zu lesen. Über all dem steht natürlich die Frage nach dem Wie und Warum des Daseins. Nicht nur schön und unterhaltsam, sondern auch lehrreich.